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und ggf. erneuern.
3. Den Zündkerzen-Elektrodenabstand mit einer Fühlerlehre messen und ggf.
korrigieren.
Zündkerze montieren 1. Die Sitzfläche der Kerzendichtung rei- nigen; Schmutz un d Fremdkörper vom
Gewinde abwischen.
2. Die Zündkerze mit dem Zündkerzen- schlüssel festschrauben und dann vor-
schriftsmäßig festziehen.
HINWEISSteht beim Einbau einer Zündkerze kein
Drehmomentschlüssel zur Verfügung, lässt
sich das vorgeschriebene Anzugsmoment
annähernd erreichen, wenn die Zündkerze
handfest eingedreht und anschließend
noch um 1/4–1/2 Drehung weiter festgezo- gen wird. Das Anzugsmoment sollte jedoch
möglichst bald mit einem Drehmoment-
schlüssel nach Vorschrift korrigiert werden.
3. Den Zündkerzenstecker aufsetzen.
4. Die Abdeckung montieren.
GAUT3703
Motoröl und ÖlsiebDer Motorölstand sollte vor jeder Fahrt ge-
prüft werden. Außerdem muss in den emp-
fohlenen Abständen, gemäß der Wartungs-
und Schmiertabelle, das Motoröl gewech-
selt und das Ölsieb gereinigt werden.
Ölstand prüfen1. Den Roller auf den Hauptständer stel- len. Selbst geringfügige Neigung zur
Seite kann bereits zu einem falschen
Messergebnis führen.
2. Den Motor anlassen, einige Minuten
lang warmlaufen lassen und dann aus-
schalten.
3. Einige Minuten warten, damit sich das
Öl setzen kann. Dann den Einfüll-
schraubverschluss herausdrehen, den
Messstab abwischen, in die Einfüllöff-
nung zurückstecken (ohne ihn hinein-
zuschrauben) und dann wieder
herausziehen, um den Ölstand zu
überprüfen.HINWEISDer Ölstand sollte sich zwischen der Mini-
mal- und Maximalstand-Markierung befin-den.
Empfohlene Zündkerze:
NGK / CPR9EA-9
Zündkerzen-Elektrodenabstand: 0.8–0.9 mm (0.031–0.035 in)
Anzugsmoment: Zündkerze: 13 Nm (1.3 m·kgf, 9.4 ft·lbf)
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8. Die vorgeschriebene Menge des emp- fohlenen Öls nachfüllen und dann den
Einfüllschraubverschluss fest zudre-
hen.ACHTUNG
GCA11671
Verwenden Sie keine Öle mit Die-
sel-Spezifikation “CD” oder Öle von
höherer Qualität als vorgeschrie-
ben. Auch keine Öle der Klasse
“ENERGY CONSERVING II” oder
höher verwenden.
Darauf achten, dass keine Fremd-
körper in das Kurbelgehäuse gelan-gen.
9. Den Motor anlassen und einige Minu- ten lang im Leerlaufbetrieb auf Öllecks
überprüfen. Tritt irgendwo Öl aus, den
Motor sofort ausschalten und die Ur- sache feststellen.
10. Den Motor ausschalten, den Ölstand
erneut prüfen und ggf. Öl nachfüllen.
Die Ölwechsel-Interval lanzeige und den
Ölwechsel-Kilometerzähler zurückstel-
len
HINWEISDie Ölwechsel-Intervallanzeige und der Öl-
wechsel-Kilometerzähler können zurückge-
stellt werden, wenn “OIL CHANGE” und
“OIL TRIP” in der Multifunktionsanzeige er-scheinen. (Siehe Seite 3-3.)
GAU20067
AchsgetriebeölDas Achsantriebsgehäuse sollte vor jeder
Fahrt auf Öllecks geprüft werden. Treten
Lecks auf, den Motorroller von einer
Yamaha-Fachwerkstatt überprüfen und re-
parieren lassen. Außerdem muss in den
vorgeschriebenen Abständen, gemäß War-
tungs- und Schmiertabel le, das Achsgetrie-
beöl gewechselt werden.
1. Den Motor starten, das Achsgetriebeöl einige Minuten während der Fahrt
warm werden lassen und dann den
Motor ausschalten.
2. Den Roller auf den Hauptständer stel- len.
3. Ein Ölauffanggefäß unter das Achsan- triebsgehäuse stellen, um das Altöl
aufzufangen.
4. Den Achsgetriebeöl-Einfüllschraub- verschluss mit seinem O-Ring aus
dem Achsantriebsgehäuse herausdre-
hen.
Anzugsmoment:
Motoröl-Ablassschraube A: 20 Nm (2.0 m·kgf, 14.5 ft·lbf)
Motoröl-Ablassschraube B:
32 Nm (3.2 m·kgf, 23.1 ft·lbf)
Empfohlene Ölsorte: Siehe Seite 8-1.
Füllmenge für den Ölwechsel:
1.10 L (1.16 US qt, 0.97 Imp.qt)
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5. Die Achsgetriebeöl-Ablassschraube mit ihrer Dichtung herausdrehen und
das Achsgetriebeöl ablassen.
6. Die Achsgetriebeöl-Ablassschraube mit einer neuen Dichtung einschrau-
ben und anschließend vorschriftsmä-
ßig festziehen. 7. Die vorgeschriebene Menge des emp-
fohlenen Achsgetriebeöls nachfüllen.
WARNUNG! Darauf achten, dass
keine Fremdstoffe ins Getriebege-
häuse eindringen. Sicherstellen,
dass kein Öl auf den Reifen oder
das Rad gelangt.
[GWA11312]
8. Den Achsgetriebeöl-Einfüllschraub-verschluss mit einem neuen O-Ring
einschrauben und vorschriftsmäßig
festziehen.
9. Das Achsantriebsgehäuse auf Öllecks prüfen. Tritt irgendwo Öl aus, die Ursa-
che feststellen.
GAU20071
KühlflüssigkeitDer Kühlflüssigkeitsstand sollte vor Fahrt-
beginn geprüft werden. Außerdem muss
die Kühlflüssigkeit in den empfohlenen Ab-
ständen, gemäß Wartungs- und Schmierta-
belle, gewechselt werden.
GAUT3693
Kühlflüssigkei tsstand prüfen
Der Kühlflüssigkeitsstand sollte vor jeder
Fahrt wie folgt überprüft werden. Außerdem
muss die Kühlflüssigkeit in den empfohle-
nen Abständen, gemäß Wartungs- und
Schmiertabelle, gewechselt werden. 1. Das Fahrzeug auf den Hauptständer stellen.HINWEIS
Da der Stand der Kühlflüssigkeit sich
mit der Motortemperatur verändert,
sollte er bei kaltem Motor geprüft wer-
den.
Sicherstellen, dass das Fahrzeug bei
der Kontrolle des Kühlmittelstands
vollständig gerade steht. Selbst ge-
ringfügige Neigung zur Seite kann be-
reits zu einem falschen Messergebnisführen.
2. Die Sitzbank öffnen. (Siehe Seite 3-11.)
1. Achsgetriebeöl-Einfüll schraubverschluss
1. Achsgetriebeöl-Ablassschraube
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1
Anzugsmoment: Achsgetriebeöl-Ablassschraube:20 Nm (2.0 m·kgf, 14.5 ft·lbf)
Empfohlene Getriebeölsorte: Siehe Seite 8-1.
Füllmenge: 0.20 L (0.21 US qt, 0.18 Imp.qt)
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3. Den Stand der Kühlflüssigkeit im Aus- gleichsbehälter überprüfen.HINWEISDer Kühlflüssigkeitsst and sollte sich zwi-
schen der Minimal- und Maximalstand-Mar-kierung befinden.
4. Befindet sich der Kühlflüssigkeitsstand an oder unter der Minimalstand-Mar-
kierung, den Ausgleichsbehälterde-
ckel abnehmen. (Siehe Seite 3-11.)
WARNUNG! Nur den Kühlflüssig-
keits-Ausgleichsbehälterdeckel öff-
nen. Niemals versuchen, den
Kühler-Verschlussdeckel bei hei-
ßem Motor abzunehmen.
[GWA15162]
5. Kühlflüssigkeit oder destilliertes Was-ser zur Maximalstandmarkierung hin- zufügen und dann den
Kühlflüssigkeits-Ausgleichsbehälter-
deckel und die Abdeckung wieder an-
bringen.
ACHTUNG: Wenn keine
Kühlflüssigkeit zur Verfügung
steht, kann stattdessen destilliertes
Wasser oder weiches Leitungswas-
ser benutzt werden. Kein hartes
Wasser oder Salzwasser verwen-
den, da dies dem Motor schadet.
Wenn Wasser anstelle von Kühl-
flüssigkeit verwendet wurde, tau-
schen Sie es so schnell wie möglich
durch Kühlflüssigkeit aus, da sonst
das Kühlsystem nicht gegen Frost
und Korrosion geschützt ist. Wenn
der Kühlflüssigkeit Wasser hinzu-
gefügt wurde, den Frostschutzmit-
telgehalt der Kühlflüssigkeit so
bald wie möglich von einer
Yamaha-Fachwerkstatt überprüfen
lassen, da sonst die Wirksamkeit
des Kühlmittels reduziert
wird.
[GCA10473]
6. Die Sitzbank schließen.
GAU33032
Kühlflüssigkeit wechseln
Die Kühlflüssigkeit muss in den empfohle-
nen Abständen, gemäß Wartungs- und
Schmiertabelle, gewechselt werden. Die
Kühlflüssigkeit von einer Yamaha-Fach-
werkstatt wechseln lassen. WARNUNG!
Niemals versuchen, den Kühler-Ver-
schlussdeckel bei heißem Motor abzu-
nehmen.
[GWA10382]
1. Maximalstand-Markierung
2. Minimalstand-Markierung
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Fassungsvermögen des Ausgleichs-
behälters: 0.25 L (0.26 US qt, 0.22 Imp.qt)
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GAUT3551
Filtereinsätze von Luftfilter und
Riementriebgehäuse-LuftfilterDie Filtereinsätze von Luftfilter und Riemen-
triebgehäuse-Luftfilter sollten in den emp-
fohlenen Abständen gemäß Wartungs- und
Schmiertabelle gereinigt und ersetzt wer-
den. Bei Einsatz in sehr staubiger oder
feuchter Umgebung sind beide Filtereinsät-
ze häufiger zu prüfen. Der Luftfiltergehäu-
se-Ablassschlauch muss häufig kontrolliert
und ggf. gereinigt werden.
Luftfiltereinsatz ersetzen 1. Den Roller auf den Hauptständer stel- len.
2. Den Schraubdeckel und den Luftfilter- gehäusedeckel abschrauben. 3. Den Luftfiltereinsatz herausziehen.
4. Einen neuen Luftfiltereinsatz in das
Luftfiltergehäuse einsetzen. ACH-
TUNG: Sicherstellen, dass der Luft-
filtereinsatz korrekt im
Luftfiltergehäuse eingesetzt ist. Der
Motor sollte niemals ohne einge-
bauten Luftfilterei nsatz betrieben
werden, da sonst der (die) Kolben
und/oder Zylinder stärkerem Ver-
schleiß unterliegen.
[GCA10482]
5. Den Luftfiltergehäusedeckel und den Schraubdeckel festschrauben.
Luftfiltergehäuse-Ablassschlauch reini-
gen 1. Den Schlauch auf der Rückseite des Luftfiltergehäuses auf angesammelten
Schmutz oder Wasser kontrollieren.
2. Bei Ansammlung von Wasser oder Schmutz den Ablassschlauch entfer-
nen, gründlich reinigen und dann wie-
der anschließen.
Den Filtereinsatz des Riementriebge-
häuse-Luftfilters reinigen 1. Die Abdeckung B abnehmen. (Siehe Seite 6-10.)
2. Den Riementrieb-Luftfiltergehäusede-
ckel abschrauben.
3. Den Luftfiltereinsatz herausziehen und dann mit Druckluft reinigen. ACH-
TUNG: Um eine Beschädigung des
Filtereinsatzes zu vermeiden, ge-
hen Sie vorsichtig und sorgsam mit
ihm um und verdrehen Sie ihn1. Schraubdeckel
2. Luftfiltergehäuseabdeckung
3. Luftfiltergehäuse-Ablassschlauch
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1. Keilriemen-Luftfiltergehäusedeckel
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GAU21402
VentilspielMit zunehmender Betriebszeit verändert
sich das Ventilspiel, wodurch die Zylinder-
füllung nicht mehr den optimalen Wert er-
reicht und/oder Motorgeräusche entstehen
können. Um dem vorzubeugen, muss das
Ventilspiel in den empfohlenen Abständen
gemäß Wartungs- und Schmiertabelle von
einer Yamaha-Fachwerkstatt geprüft und
ggf. eingestellt werden.
GAU61710
ReifenDer Kontakt zwischen Straße und Fahrzeug
wird allein durch die Reifen hergestellt. Die
Sicherheit hängt unter allen Fahrbedingun-
gen von einer relativ kleinen Kontaktfläche
zwischen Reifen und Straße ab. Deswegen
ist es von höchster Wichtigkeit, die Reifen
stets in gutem Zustand zu halten und sie
rechtzeitig durch Neureifen des vorge-
schriebenen Typs zu ersetzen.
Reifenluftdruck
Den Reifenluftdruck vor jeder Fahrt prüfen
und ggf. korrigieren.
WARNUNG
GWA10504
Bei Fahren des Fahrzeugs mit falschem
Reifendruck besteht Verletzungs- oder
Lebensgefahr durch einen Verlust der
Kontrolle über das Fahrzeug.
Den Reifenluftdruck stets bei kalten
Reifen (d. h. Reifentemperatur ent-
spricht Umgebungstemperatur)
prüfen und korrigieren.
Der Reifendruck muss entspre-
chend der Fahrgeschwindigkeit
und hinsichtlich des Gesamtge-
wichts von Fahrer, Beifahrer, Ge-
päck und Zubehör, das für dieses
Modell genehmigt wurde, ange-
passt werden.WARNUNG
GWA10512
Niemals das Fahrzeug überladen. Das
Fahren mit einem überladenen Fahrzeugkann Unfälle verursachen. Reifenluftdruck (gemessen bei kal-
ten Reifen):
Bis zu 90 kg (198 lb) Zuladung:
Vorn:175 kPa (1.75 kgf/cm
2, 25 psi)
Hinten:
200 kPa (2.00 kgf/cm2, 29 psi)
90 kg (198 lb) bis maximale Zula-
dung: Vorn:175 kPa (1.75 kgf/cm2, 25 psi)
Hinten:
225 kPa (2.25 kgf/cm2, 33 psi)
Maximale Zuladung*: 179 kg (395 lb)
* Gesamtgewicht von Fahrer, Beifah- rer, Gepäck und Zubehör
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WARNUNG
GWA10651
Lässt sich die Einstellung auf diese Wei-
se nicht vornehmen, das Fahrzeug von
einer Yamaha-Fachwerkstatt überprüfenlassen.
GAU22382
Vorderrad-Scheibenbremsbeläg
e und
Hinterrad-Trommelbremsbeläge
prüfen Der Verschleiß der Scheibenbremsbeläge
vorn und Trommelbremsbeläge hinten
muss in den empfohlenen Abständen ge-
mäß Wartungs- und Schmiertabelle geprüft
werden.
GAU22421
Scheibenbremsbeläge vorn
Die Scheibenbremsbeläge vorn weisen
Verschleißanzeiger (Nuten) auf, die ein
Prüfen der Bremsbelä ge ohne Ausbau er-
lauben. Zur Prüfung des Bremsbelagver- schleißes die Nuten prüfen. Wenn eine Nut
fast verschwunden ist, die Scheibenbrems-
beläge als ganzen Satz von einer
Yamaha-Fachwerkstatt austauschen las-
sen.
GAU22541
Trommelbremsbeläge hinten
Die Hinterrad-Bremse weist einen Ver-
schleißanzeiger auf, der ein Prüfen der
Trommelbremsbeläge ohne Ausbau er-
laubt. Zur Prüfung des Bremsbelagver-
schleißes die Bremse betätigen und die
Verschleißanzeiger beobachten. Ist ein
Bremsbelag derartig verschlissen, dass das
Limit auf dem Verschleißanzeiger erreicht
ist, müssen Sie die Trommelbremsbeläge
schnellstmöglich von einer Yamaha-Fach-
1. Einstellmutter des Hinterradbremshebel-
spiels
(a) (b)
1
1. Verschleißanzeigerille des Bremsbelags
2. Bremsbelag
3. Bremsscheibe
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3
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1. Verschleißanzeiger
2. Linie der Verschleißgrenze
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werkstatt austauschen lassen.
GAU32346
Bremsflüssigkeitsstand prüfenVor Fahrtantritt kontrollieren, dass Brems-
flüssigkeit bis über die Minimalstand-Mar-
kierung reicht. Beim Ablesen des
Flüssigkeitsstands muss der Vorratsbehäl-
ter waagerecht stehen. Falls erforderlich,
Bremsflüssigkeit nachfüllen.
WARNUNG
GWA15991
Unsachgemäße Wartung kann zu einem
Verlust der Bremswirkung führen. Fol-
gende Vorsichtsmaßregeln beachten:
Bei Bremsflüssigkeitsmangel kann
Luft in die Bremsanlage eindringen
und die Bremsleistung verringern.
Den Einfüllschraubverschluss vor
dem Abnehmen säubern. Nur
Bremsflüssigkeit DOT 4 aus einem
versiegelten Behälter verwenden.
Nur vorgeschriebene Bremsflüssig-
keit verwenden; andere Flüssigkei-
ten können die Gummidichtungen
zersetzen und dadurch Lecks ver-
ursachen.
Ausschließlich Bremsflüssigkeit
gleicher Marke und gleichen Typs
nachfüllen. Wird eine andere
Bremsflüssigkeit als DOT 4 nachge-
füllt, kann es zu schädlichen chemi-
schen Reaktionen kommen.
Darauf achten, dass beim Nachfül-
len kein Wasser in den Vorratsbe-
hälter gelangt. Wasser setzt den
Siedepunkt der Bremsflüssigkeit
erheblich herab und kann Dampf-blasenbildung verursachen.
ACHTUNG
GCA17641
Bremsflüssigkeit kann lackierte Oberflä-
chen und Kunststoffteile beschädigen.
Deshalb vorsichtig handhaben und ver-schüttete Flüssigkeit sofort abwischen.
Ein allmähliches Absinken des Bremsflüs-
sigkeitsstandes ist mit zunehmendem Ver-
schleiß der Bremsbeläge normal. Ein
1. Minimalstand-MarkierungVorgeschriebene Bremsflüssigkeit: DOT 4
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