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Ergonomie und Komfort
Jumpy _de_Chap03_ergonomie-et-confort_ed01-2016
Fußmatten
Benutzen Sie, wenn Sie die Fußmatte auf der
Fahrerseite zum ersten Mal anbringen, nur
die in dem beiliegenden Beutel mitgelieferten
Befestigungen.
AnbringenEntfernen
Wieder anbringen
Um jedes Blockieren des Pedalwerks
zu vermeiden:
-
benutzen Sie bitte nur Fußmatten,
die auf die im Fahrzeug vorhandenen
Befestigungen passen; diese
Befestigungen müssen grundsätzlich
verwendet werden,
- legen Sie niemals mehrere Fußmatten übereinander.
Die Ver wendung einer nicht von Toyota
zugelassenen Fußmatte kann den Zugang
zu den Pedalen behindern und den
Betrieb des Geschwindigkeitsreglers/-
begrenzers beeinträchtigen.
Die von Toyota zugelassenen Fußmatten
sind mit zwei Befestigungen unter dem
Sitz ausgestattet.
Um die Fußmatte auf der Fahrerseite zu entfernen:
F schieben Sie den Sitz so weit wie möglich
zurück,
F lösen Sie die Befestigungen,
F entfernen Sie die Fußmatte.
Um die Fußmatte auf der Fahrerseite wieder anzubringen:F bringen Sie die Fußmatte in die richtige Position,F setzen Sie die Befestigungen unter Druck ein,
F vergewissern Sie sich, dass die Fußmatte richtig befestigt ist.
Sonnenblende
Einrichtung zum Schutz von vorne oder seitlich
einfallender Sonne oder Make-Up-Vorrichtung
mit beleuchtetem Spiegel ( je nach Ausführung).
In der Sonnenblende auf der Fahrerseite
befindet sich ein Innenfach um Karten für
Mautgebühr, Tickets, ... abzulegen.
F Öffnen Sie bei eingeschalteter Zündung
die Abdeckklappe; der Spiegel wird
automatisch beleuchtet.Innenausstattungen
Proace_de.indb 11922/07/2016 14:43
161
5
Sicherheit
Jumpy _de_Chap05_securite_ed01-2016
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP),
bestehend aus folgenden Systemen:
- Antiblockiersystem (ABS) und elektronischer Bremskraftverteiler (EBV),
- Bremsassistent (BA),
- Antriebsschlupfregelung (ASR),
- dynamische Stabilitätskontrolle (DSC).
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
Begriffserläuterung
Antiblockiersystem
(ABS) und elektronischer
Bremskraftverteiler (EBV)
Dieses System sorgt für erhöhte Stabilität
und Manövrier fähigkeit Ihres Fahrzeugs
beim Bremsen und trägt zu einer besseren
Kurvensteuerung bei, besonders auf schlechter
oder rutschiger Fahrbahn.
Das ABS verhindert das Blockieren der Räder
bei einer Notbremsung.
Das Bremssystem EBV sorgt für eine optimale
Steuerung des Bremsdrucks auf den einzelnen
Rädern.
Notbremsassistent (EBA) /
Bremsassistent
Mit dem Bremsassistenten lässt sich bei
Notbremsungen der optimale Bremsdruck schneller
erzielen und damit der Bremsweg verkürzen.
Er wird je nach Geschwindigkeit, mit der man
auf die Bremse tritt, aktiviert und macht sich in
einem verringerten Pedalwiderstand und einer
erhöhten Bremswirkung bemerkbar.
Schlupfunterdrückung (ASR) /
Antriebsschlupfregelung (TRC)
Die ASR sorgt für optimalen Antrieb und
beschränkt ein Durchdrehen der Räder, indem
sie auf die Bremsen der Antriebsräder und den
Motor einwirkt. Darüber hinaus sorgt sie für
eine bessere Richtungsstabilität des Fahrzeugs
beim Beschleunigen.
Dynamisches
Stabilitätsprogramm
(DSC) / Elektronisches
Stabilitätsprogramm (VSC)
Bei einer Abweichung zwischen der vom
Fahrzeug ver folgten und der vom Fahrer
gewünschten Spur überprüft das DSC-System
Rad für Rad und wirkt automatisch auf die
Bremse eines oder mehrerer Räder und den
Motor ein, um das Fahrzeug innerhalb der
Grenzen der physikalischen Gesetze in die
gewünschte Spur zu lenken.
Hupe
F Drücken Sie auf den mittleren Bereich des
Lenkrads.
Proace_de.indb 16122/07/2016 14:43
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Sicherheit
Jumpy _de_Chap05_securite_ed01-2016
Antiblockiersystem
(ABS) und elektronischer
Bremskraftverteiler (EBV)
Bremsen Sie im Falle einer Notbremsung
mit voller Kraft, und zwar konstant, ohne
den Pedaldruck zu verringern.
Achten Sie beim Radwechsel (Reifen
und Felgen) darauf, dass die Räder für
Ihr Fahrzeugs zugelassen sind.
Das Antiblockiersystem kann sich, wenn
es arbeitet, durch leichte Vibrationen im
Bremspedal bemerkbar machen.
Beim konstanten Leuchten dieser Warnleuchte
liegt eine Störung im Antiblockiersystem ABS
vo r.
Das Fahrzeug behält jedoch die normalen
Bremseigenschaften ohne ABS bei. Fahren Sie
vorsichtig und mit gemäßigter Geschwindigkeit.
Beim Aufleuchten dieser an
die STOP- und ABS-Leuchte
gekoppelten Warnleuchte,
verbunden mit einem Warnton
und einer Meldung, liegt eine
Störung im elektronischen
Bremskraftverteiler (EBV) vor.
Unbedingt anhalten, sobald dies
sicher möglich ist.
In beiden Fällen das System
so bald wie möglich von einem
Toyota-Vertragshändler bzw.
einer Vertragswerkstatt oder
einer anderen qualifizierten und
entsprechend ausgerüsteten
Fachwerkstatt überprüfen lassen.
Intelligente
Traktionskontrolle
Wenn Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist,
ver fügt es über ein System der Anfahrhilfe auf
Schnee, die intelligente Traktionskontrolle .
Diese Funktion erkennt Situationen mit geringer
Haftung, die das Anfahren und den Vortrieb des
Fahrzeugs auf frisch gefallenem hohem oder
festgefahrenem Schnee schwierig gestalten.
In diesen Situationen kommt die intelligente
Traktionskontrolle zum Einsatz, indem sie
das Durchdrehen der Vorderräder begrenzt, um
den Vortrieb und die Richtungsstabilität Ihres
Fahrzeugs zu optimieren.
Auf Straßen mit geringer Haftung wird
die Ver wendung von Winterreifen
dringend empfohlen.
Proace_de.indb 16222/07/2016 14:43
167
5
Sicherheit
Jumpy _de_Chap05_securite_ed01-2016
Sitzbank vorne mit
2 Plätzen
Wenn Ihr Fahrzeug mit einer Sitzbank mit drei
Plätzen ausgestattet ist (Monoblock oder Sitz
mit 1/3 und Bank mit 2/3), sind diese mit einem
Dreipunktgurt mit Verankerung und Aufroller
auf den Seitenplätzen ausgestattet.
Am mittleren Platz befinden sich die an der
Rückenlehne angebrachte Führung und der
Aufrollmechanismus.
Die Aufroller auf den Seitenplätzen
in der 2. Sitzreihe ver fügen über ein
Gurtkraftbegrenzungssystem.
Die Plätze in der 3. Sitzreihe sind mit
Dreipunktgurten mit Verankerung und
Aufrollern ausgestattet.
Wenn Ihr Fahrzeug vorne mit einer Sitzbank
ausgestattet ist, achten Sie darauf, dass der
richtige Gurt mit dem richtigen Gurtschloss
verwendet wird.
Ver wechseln Sie nicht den Gurt oder das
Gurtschloss des Fahrers mit dem Gurtschloss
oder dem Gurt des mittleren Platzes.
Achten Sie bei der 2. und 3. Sitzreihe darauf,
dass der richtige Gurt im richtigen Gurtschloss
verankert wird.
Der Gurt bzw. das Gurtschloss der Seitenplätze
dar f nicht mit dem Gurtschloss oder dem Gurt
des mittleren Platzes ver wechselt werden.
Achten Sie beim Herunterklappen der seitlichen
Sitze oder der Rückenlehnen in die "Tisch"-
Position darauf, dass die Schlaufe des mittleren
Sicherheitsgurtes nicht eingeklemmt wird.
Achten Sie darauf, dass der Sicherheitsgurt
nach dem Umklappen oder Versetzen eines
Sitzes oder einer Bank hinten richtig in die
Halterung eingezogen ist und das Gurtschloss
frei liegt, um den Gurt schließen zu können.
Achten Sie bei Eingriffen an den seitlichen
Sitzen (Einbauen/Ausbauen) oder beim
Zusteigen in die 3. Sitzreihe darauf, dass der
mittlere Gurt nicht einhakt.
Sicherheitsgurte an
den hinteren Plätzen
Proace_de.indb 16722/07/2016 14:43
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5
Sicherheit
Jumpy _de_Chap05_securite_ed01-2016
Empfehlungen
Bei einem Aufprall
Je nach Ar t und Heftigkeit des Aufpralls
kann das pyrotechnische System vor den
Airbags und unabhängig davon ausgelöst
werden. Beim Auslösen der Gurtstraffer
kommt es zu einer leichten, unschädlichen
Rauchentwicklung und die Aktivierung der
Pyropatrone im System verursacht einen Knall.
In allen Fällen leuchtet die Airbag-
Kontrollleuchte auf.
Lassen Sie das Sicherheitsgurtsystem
nach einem Aufprall oder Unfall von
einem Toyota-Vertragshändler bzw.
einer Vertragswerkstatt oder einer
anderen entsprechend qualifizierten und
ausgerüsteten Fachwerkstatt überprüfen.
Ein Sicherheitsgurt kann nur wirksamen
Schutz bieten, wenn:
- er so fest wie möglich am Körper anliegt,
- Sie ihn in einer gleichmäßigen
Bewegung vorziehen und darauf achten,
dass er sich nicht verdreht,
- nur eine einzige Person damit angeschnallt ist,
- er keine Schnittspuren aufweist und nicht ausgefranst ist,
- er nicht verändert und dadurch seine Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird.
Wenden Sie sich aufgrund der geltenden
Sicherheitsvorschriften für alle Arbeiten an den
Sicherheitsgurten Ihres Fahrzeugs an eine
qualifizierte Fachwerkstatt, die über die Kompetenz
und das geeignete Material ver fügt - dies ist im
Toyota-Händlernetz sichergestellt.
Lassen Sie die Sicherheitsgurte regelmäßig
von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer
Vertragswerkstatt oder einer anderen entsprechend
qualifizierten und ausgerüsteten Fachwerkstatt
überprüfen - insbesondere, wenn die Gurtbänder
Anzeichen von Schäden aufweisen.
Reinigen Sie die Gurte mit Seifenwasser oder einem
im Toyota-Händlernetz erhältlichen Textilreiniger.
Vergewissern Sie sich nach dem Umklappen oder
Verschieben eines Sitzes oder einer Rückbank,
dass der Sicherheitsgurt richtig positioniert und
aufgerollt ist.
Empfehlung für die
Beförderung von Kindern
Benutzen Sie einen geeigneten Kindersitz
für Kinder unter 12 Jahren und unter 1,50 m.
Schnallen Sie niemals mehrere Personen
mit einem einzigen Gurt an.
Halten Sie während der Fahrt kein Kind auf
dem Schoß.
Für weitere Informationen zu den
Kindersitzen siehe entsprechende Rubrik.
Der Fahrer muss sich vor der Fahrt
vergewissern, dass die Insassen die
Sicherheitsgurte richtig benutzen und alle
ordnungsgemäß angeschnallt sind.
Schnallen Sie sich - auch auf kurzen
Strecken
- immer an, gleichgültig auf
welchem Platz Sie sitzen.
Vertauschen Sie die Gurtschlösser nicht, sie
würden in diesem Fall ihre Schutzfunktion
nicht voll er füllen.
Die Sicherheitsgurte haben einen
Gurtaufroller, mit dem die Gurtlänge
automatisch an den Körper angepasst wird.
Der Gurt wird automatisch eingezogen, wenn
der nicht benutzt wird.
Vergewissern Sie sich vor und nach dem
Gebrauch, dass der Gurt richtig aufgerollt ist.
Der Beckengurt muss so tief wie möglich am
Becken anliegen.
Der Schultergurt muss über die Schulter
verlaufen, und zwar so, dass er nicht am Hals
anliegt.
Die Gurtaufroller sind mit einer automatischen
Blockiervorrichtung ausgerüstet, die bei
einem Aufprall, einer Notbremsung oder
einem Überschlag des Fahrzeugs wirksam
wird. Sie können sie lösen, indem Sie fest am
Gurt ziehen und ihn wieder loslassen, damit
er sich wieder leicht einrollt.
Proace_de.indb 16922/07/2016 14:43
201
6
Fahrbetrieb
Jumpy _de_Chap06_conduite_ed01-2016
Vermeiden Sie es, einen schweren
Gegenstand am Schlüssel zu befestigen,
der die Schlüsselachse belastet, wenn der
Schlüssel im Zündschloss steckt, da hierdurch
eine Funktionsstörung entstehen kann.
Das Ausschalten des Motors hat den
Verlust der Bremsunterstützung zur Folge.
Zündschlüssel vergessen
Wenn der Schlüssel noch im
Zündschloss in Position 2 (Zündung ein)
steckt, wird die Zündung nach Ablauf
einer Stunde automatisch ausgeschaltet.
Um sie wiedereinzuschalten, drehen Sie
den Schlüssel in Position 1 (Stop) und
dann erneut in Position 2 (Zündung ein).
Schalten Sie die Zündung niemals vor dem
endgültigen Stillstand des Fahrzeugs aus.
F Drehen Sie den Schlüssel auf sich zu auf 1
(Stop) .
F Ziehen Sie den Schlüssel aus dem Zündschloss.
F Um die Lenksäule zu verriegeln, bewegen Sie das Lenkrad, bis es blockiert.
Fahrzeug mit dem Schlüssel ausstellen
F Halten Sie das Fahrzeug an.
Um die Entriegelung der Lenksäule zu
erleichtern, wird empfohlen, die Vorderräder
in eine Achse mit dem Fahrzeug zu stellen,
bevor der Motor ausgeschaltet wird.
F Überprüfen Sie, dass die Feststellbremse richtig
angezogen ist, insbesondere an
einem Hang. Wenn Sie das Fahrzeug verlassen,
behalten Sie den Schlüssel bei sich und
verriegeln Sie die Türen.
Aus Sicherheitsgründen (Kinder an
Bord), verlassen Sie niemals das
Fahrzeug ohne Ihre Fernbedienung,
auch nicht für eine kurze Dauer.
Um jedes Blockieren des Pedalwerks
zu vermeiden:
-
benutzen Sie bitte nur Fußmatten,
die auf die im Fahrzeug vorhandenen
Befestigungen passen; diese
Befestigungen müssen grundsätzlich
verwendet werden,
- legen Sie niemals mehrere Fußmatten übereinander.
Die Ver wendung einer nicht von
Toyota zugelassenen Fußmatte
kann den Zugang zu den Pedalen
behindern und den Betrieb des
Geschwindigkeitsreglers/-begrenzers
beeinträchtigen.
Die von Toyota zugelassenen
Fußmatten sind mit zwei Befestigungen
unter dem Sitz ausgestattet.
Proace_de.indb 20122/07/2016 14:44
203
6
Fahrbetrieb
Jumpy _de_Chap06_conduite_ed01-2016
Anwesenheit des elektronischen
Schlüssels bzw. der Fernbedienung im
Erfassungsbereich des "intelligenten
Zugangs- und Startsystems“ ist
Voraussetzung für die Funktion.
Verlassen Sie niemals das Fahrzeug
bei laufendem Motor wenn Sie die
Fernbedienung bei sich tragen.
Wenn die Fernbedienung den
Erkennungsbereich verlässt, erscheint
eine Meldung.
Bringen Sie die Fernbedienung in den
Bereich, um den Motor zu starten.Wenn eine der Startbedingungen nicht
er füllt ist, erscheint eine Meldung
im Kombiinstrument. In bestimmten
Fällen muss man beim Drücken der
Taste "START/STOP" gleichzeitig das
Lenkrad hin- und herbewegen, um
die Entriegelung der Lenksäule zu
unterstützen. Eine Meldung weist Sie
darauf hin. Wenn das Fahrzeug nicht steht, stellt
sich der Motor nicht aus.Ausschalten
F Halten Sie das Fahrzeug an.
F Drücken Sie, während sich die Fernbedienung im
Erkennungsbereich befindet,
auf die Taste " START/STOP".
Der Motor wird ausgeschaltet und die
Lenksäule verriegelt.
Einschalten der Zündung
(ohne Star ten)
Bei eingeschalteter Zündung, schaltet
das System automatisch in den
Energiesparmodus, um einen ausreichenden
Ladezustand der Batterie zu halten. Sie können durch Drücken des Knopfes
„START/STOP“ die Zündung ohne
Pedalbetätigung einschalten, vorausgesetzt
die Fernbedienung des intelligenten Zugangs- und
Startsystems befindet sich im Fahrzeug.
Hiermit kann auch Zubehör aktiviert werden
(Beispiel: Radio, Beleuchtung, ...).
F
Drücken Sie die Taste "START/STOP",
das Kombiinstrument wird eingeschaltet,
aber der Motor nicht gestartet.
F Drücken Sie diese Taste erneut, um die Zündung auszuschalten
und die Verriegelung des
Fahrzeugs zu ermöglichen.
Um jedes Blockieren des Pedalwerks
zu vermeiden:
-
benutzen Sie bitte nur Fußmatten,
die auf die im Fahrzeug vorhandenen
Befestigungen passen; diese
Befestigungen müssen grundsätzlich
verwendet werden,
- legen Sie niemals mehrere Fußmatten übereinander.
Die Ver wendung einer nicht von Toyota
zugelassenen Fußmatte kann den Zugang
zu den Pedalen behindern und den
Betrieb des Geschwindigkeitsreglers/-
begrenzers beeinträchtigen.
Die von Toyota zugelassenen
Fußmatten sind mit zwei Befestigungen
unter dem Sitz ausgestattet.
Proace_de.indb 20322/07/2016 14:44
204
Fahrbetrieb
Jumpy _de_Chap06_conduite_ed01-2016
Notstart
Falls das Fahrzeug den elektronischen
Schlüssel nicht im Erkennungsbereich erkennt,
weil die Batterie der Fernbedienung leer ist,
befindet sich links hinter dem Lenkrad ein
Notlesegerät, um das Fahrzeug zu starten.F Drücken Sie danach auf die Taste "START/STO P ".
Der Motor wird gestartet. Wenn sich die Fernbedienung beim
Schließen einer Öffnung oder beim (späteren)
Ausschalten des Motors nicht mehr im
Erkennungsbereich befindet, erscheint eine
Meldung im Kombiinstrument.
Erzwungenes AusschaltenFernbedienung wird nicht
erkannt
F Zur Zwangsabschaltung des Motors
den Knopf "START/STOP" ca. 3 Sek.
lang drücken. Kontaktieren Sie dann
umgehend einen Toyota-Vertragshändler
bzw. eine Vertragswerkstatt oder eine
andere qualifizierte und entsprechend
ausgerüstete Fachwerkstatt.
F Wenn Ihr Fahrzeug mit einem
Schaltgetriebe ausgestattet ist, schieben
Sie den Schalthebel in den Leerlauf und
treten Sie das Bremspedal ganz durch.
F Wenn Ihr Fahrzeug mit einem
Automatikgetriebe ausgestattet ist, stellen
Sie das Gangwahlrad auf Position P ein und
treten danach das Bremspedal ganz durch.
F Wenn Ihr Fahrzeug mit einem automatisierten
Getriebe ausgestattet ist, stellen Sie das
Gangwahlrad auf Position N ein und treten
danach das Bremspedal ganz durch.
Nur im Notfall und bei stehendem Fahrzeug
können Sie den Motor abstellen.
Drücken Sie dazu ca. drei Sekunden lang die
Taste "START/STOP".
In diesem Fall blockiert die Lenksäule, wenn
das Fahrzeug zum Stillstand kommt. F
Halten Sie die Fernbedienung gegen das
Lesegerät und halten Sie sie in dieser Position.
Proace_de.indb 20422/07/2016 14:44