10
Sicherheit
Reifendrucküberwachung
Das System der Reifendruckerkennung
ersetzt nicht die Wachsamkeit des
Fahrers.
Das System ist kein Ersatz für die
monatliche Prüfung des Reifendrucks
(einschl. des Reifendrucks des
Ersatzrads) sowie vor langen Strecken.
Fahren bei niedrigem Reifendruck
verschlechtert das Fahrverhalten,
verlängert die Bremswege, bewirkt
eine vorzeitige Abnutzung der Reifen,
insbesondere bei erschwerten
Fahrbedingungen (hohe Last, erhöhte
Geschwindigkeit, lange Strecke).
Die für Ihr Fahrzeug vorgeschriebenen
Reifendruckwerte stehen auf dem
Reifendruck-Aufkleber.
Siehe Rubrik "Kenndaten".
Der Reifendruck muss bei "kalten"
Reifen kontrolliert werden (Fahrzeug
unbenutzt seit 1 Std. oder nach
einer Strecke von weniger als
10 km, gefahren mit gemäßigter
Geschwindigkeit).
Andernfalls (bei "warmen" Reifen),
0,3 bar zu den auf dem Aufkleber
genannten Werten addieren.
Das Fahren bei niedrigem Reifendruck
erhöht den Kraftstoffverbrauch.
System zur automatischen Kontrolle des Reifendrucks während der Fahrt.
Sobald das Fahrzeug in Bewegung ist,
über wacht das System den Reifendruck der
vier Reifen.
Es vergleicht die von den
Raddrehzahlsensoren gelieferten
Informationen mit den Referenzwerten
,
die nach jeder Neueinstellung des
Reifendrucks oder nach einem Radwechsel
neu initialisier t werden müssen.
Das System löst einen Alarm aus sobald
es den Reifendruckabfall von einem oder
mehrerer Reifen erkennt.
15
10
Kontrollen
Additiv AdBlue ®
und SCR-System
für Dieselmotoren BlueHDi
Im Sinne des Umweltschutzes und der neuen
Euro-Norm 6 hat CITROËN entschieden,
seine Diesel-Fahrzeuge mit einem
Abgasaufbereitungssystem auszustatten,
das sich aus SCR-System (selektive
katalytische Reduktion) und Partikelfilter
zusammensetzt. Dieses System bewirkt weder
eine Leistungsminderung noch einen erhöhten
Kraftstoffverbrauch.
SCR-System
Mit dem speziellen Additiv AdBlue ®
, das Urea
enthält, wandelt der Katalysator bis zu 85% des
Stickstoffoxids (NOx) in Stickstoff und Wasser
um - Substanzen, die weder die Gesundheit
noch die Umwelt belasten.
Das Additiv AdBlue
®
befindet sich in einem
separaten, spezifischen Tank unter dem
Kofferraum. Der Tank fasst 17 Liter, womit das
Fahrzeug etwa 20 000 km weit fahren kann,
bevor ein Alarm einen niedrigen Füllstand
anzeigt, mit dem Sie noch weitere 2 400 km
fahren können.
Um eine ordnungsgemäße Funktionsweise
des SCR-Systems zu ermöglichen, wird der
AdBlue
®-Additivtank während der Inspektion
Ihres Fahrzeugs bei einem Vertreter des
CITROËN-Händlernetzes oder bei einer
qualifizierten Fachwerkstatt stets nachgefüllt.
Werden zwischen zwei Inspektionen mehr als
20 000 km zurückgelegt, sollten Sie den Tank
bei einem CITROËN-Vertragspartner oder bei
einer qualifizierten Fachwerkstatt nachfüllen
lassen.
Sobald der AdBlue
®
-Additivtank
leer ist, verhindert eine gesetzlich
vorgeschriebene Anlasssperre das
Starten des Motors.
Bei Ausfall des SCR-Systems entspricht
der Emissionswert des Fahrzeugs nicht
mehr der Euro-Norm
6: Ihr Fahrzeug verschmutzt die Umwelt!
Bei einer Störung des SCR-Systems
wenden Sie sich daher umgehend
an einen Vertreter des CITROËN-
Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt, da der Motorstart
nach 1 100 km mit gestörtem System
automatisch gesperrt wird und Sie
folglich das Fahrzeug nicht mehr
anlassen können.
18
Kontrollen
Anlasssperre
Bei jedem Einschalten der Zündung leuchten
die Kontrollleuchten für SERVICE und
Motorselbstdiagnose, die Kontrollleuchte
UREA blinkt, es ertönt ein Warnsignal und
im Kombiinstrument wird vorübergehend die
Anzeige "NO START IN" und 0 km oder Meilen
eingeblendet - ("NO START IN 0 km" bedeutet
"Anlasssperre").
Um den Motor wieder anlassen zu können,
wenden Sie sich bitte an einen Vertreter
des CITROËN-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Haben Sie die zulässige Kilometeranzahl
zurückgelegt, ohne den Fehler zu beheben,
verhindert die automatische Anlasssperre
ein erneutes Starten des Fahrzeugs.
Störung des Emissionsschutzsystems SCR
Bei Er fassen einer Störung
Die Kontrollleuchten für UREA, SERVICE und
Motorselbstdiagnose leuchten, in Verbindung
mit einem Warnsignal und der Anzeige der
Meldung "Fehler Abgasreinigung".
Der Alarm wird während der Fahrt ausgelöst,
wenn die Störung erstmalig erkannt wurde,
dann bei Einschalten der Zündung auf den
nachfolgenden Fahrten, solange die Ursache
der Störung weiterhin besteht.
Während der noch zulässigen Fahrstrecke
(zwischen 1 100 km und 0 km)
Nach Bestätigung der Störung des SCR-
Systems (d.h. nach 50 km Fahrt mit
kontinuierlicher Störungsanzeige), leuchten
die Kontrollleuchten für SERVICE und
Motorselbstdiagnose, die Kontrollleuchte
UREA blinkt, es ertönt ein Warnsignal und
im Kombiinstrument wird vorübergehend die
Anzeige "NO START IN" und eine Entfernung
eingeblendet, die die Reichweite des Fahrzeugs
vor der Anlasssperre des Motors in Kilometern
oder Meilen anzeigt - (Bsp.: "NO START IN
600 km" bedeutet "Anlasssperre in 600 km").
Wurden mehr als 1 100 km nach der Er fassung einer Störung des Emissionsschutzsystems SCR zurückgelegt, schaltet die Anlasssperre des Motors sich automatisch
ein. Lassen Sie das System schnellstmöglich bei einem Vertreter des CITROËN-Händlernetzes oder in einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Handelt es sich um eine
vorübergehende Störung, wird der
Alarm im Laufe der nachfolgenden
Fahrt ausgeblendet, nach
Kontrolle der Selbstdiagnose des
Emissionsschutzsystems SCR. Während der Fahrt erscheint diese Anzeige
alle 30 Sekunden erneut, solange die Störung
des Emissionsschutzsystems SCR fortbesteht.
Ab dem Einschalten der Zündung wird der
Alarm erneuert.
Lassen Sie das System schnellstmöglich bei
einem Vertreter des CITROËN-Händlernetzes
oder in einer qualifizierten Fachwerkstatt
überprüfen.
Tun Sie dies nicht, werden Sie Ihr Fahrzeug
nicht mehr starten können.
19
10
Kontrollen
Gefrieren des Additivs AdBlue ®
Das Additiv AdBlue
®
friert ab einer
Außentemperatur von ca. -11°C ein.
Das SCR-System enthält eine
Heizvorrichtung für den AdBlue
®
-
Additivtank, die es Ihnen ermöglicht, bei
sehr kalten klimatischen Bedingungen
zu fahren.
Nachfüllen des Additivs
AdBlue®
Einsatz- und Sicherheitshinweise
Ausschließlich ein Additiv AdBlue®
ver wenden,
das die Norm ISO 22241 er füllt.
Durch den Behälter mit Tropfschutzvorrichtung
lässt sich das Additiv leichter in den Tank
füllen. Sie erhalten die 1,89 -Liter-Behälter
(1/2 Gallone) bei den Vertretern des CITROËN-
Händlernetzes oder in einer qualifizierten
Fachwerkstatt.
Das Additiv AdBlue®
dar f nicht in die Hände
von Kindern gelangen und muss in der
Originalverpackung aufbewahrt werden.
Das Additiv AdBlue®
niemals in einen
anderen Behälter umfüllen: es würde
hierbei verunreinigt.
Das Additiv niemals mit Wasser verdünnen.
Niemals Additiv in den Dieseltank
füllen.
Füllen Sie das Additiv AdBlue
®
niemals
an einer Tankstation nach, die LK Ws
vorbehalten ist.
Der AdBlue
®
-Additivtank wird bei jeder
Inspektion Ihres Fahrzeugs bei einem Vertreter
des CITROËN-Händlernetzes oder in einer
qualifizierten Fachwerkstatt aufgefüllt.
Dennoch kann es je nach zurückgelegter
Kilometeranzahl auch zwischen den
Inspektionen er forderlich sein, Additiv
nachzufüllen, vor allem wenn ein Alarm
(Kontrollleuchten und Meldung) dies anzeigt.
In diesem Fall wenden Sie sich bitte an einen
Vertreter des CITROËN-Händlernetzes oder an
eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Wenn Sie das Additiv selbst nachfüllen
möchten, lesen Sie bitte unbedingt die
nachstehenden Hinweise. Beim Additiv AdBlue
®
handelt es sich um
eine Urea-Lösung. Diese Flüssigkeit ist
unentzündlich, farblos und geruchslos
(wenn sie an einem kühlen Ort
aufbewahrt wird).
Bei Hautkontakt waschen Sie die Haut mit
Wasser und Seife. Bei Augenkontakt sofort
gründlich mindestens 15 Minuten lang
mit klarem Wasser oder einer speziellen
Augenreinigungslösung spülen. Sollte die
Reizung oder ein Brennen fortbestehen, ziehen
Sie bitte einen Arzt hinzu.
Bei Verschlucken den Mund sofort mit klarem
Wasser ausspülen und viel Wasser trinken.
Unter bestimmten Umständen (z.B. hohen
Temperaturen) ist es möglich, dass Ammoniak
freigesetzt wird. Daher dar f das Produkt nicht
eingeatmet werden. Die Ammoniakdämpfe
können die Schleimhäute reizen (Augen, Nase
und Rachen).
10
Sicherheit
Reifendrucküberwachung
Das System der Reifendruckerkennung
ersetzt nicht die Wachsamkeit des
Fahrers.
Das System ist kein Ersatz für die
monatliche Prüfung des Reifendrucks
(einschl. des Reifendrucks des
Ersatzrads) sowie vor langen Strecken.
Fahren bei niedrigem Reifendruck
verschlechtert das Fahrverhalten,
verlängert die Bremswege, bewirkt
eine vorzeitige Abnutzung der Reifen,
insbesondere bei erschwerten
Fahrbedingungen (hohe Last, erhöhte
Geschwindigkeit, lange Strecke).
Die für Ihr Fahrzeug vorgeschriebenen
Reifendruckwerte stehen auf dem
Reifendruck-Aufkleber.
Siehe Rubrik "Kenndaten".
Der Reifendruck muss bei "kalten"
Reifen kontrolliert werden (Fahrzeug
unbenutzt seit 1 Std. oder nach
einer Strecke von weniger als
10 km, gefahren mit gemäßigter
Geschwindigkeit).
Andernfalls (bei "warmen" Reifen),
0,3 bar zu den auf dem Aufkleber
genannten Werten addieren.
Das Fahren bei niedrigem Reifendruck
erhöht den Kraftstoffverbrauch.
System zur automatischen Kontrolle des Reifendrucks während der Fahrt.
Sobald das Fahrzeug in Bewegung ist,
über wacht das System den Reifendruck der
vier Reifen.
Es vergleicht die von den
Raddrehzahlsensoren gelieferten
Informationen mit den Referenzwerten
,
die nach jeder Neueinstellung des
Reifendrucks oder nach einem Radwechsel
neu initialisier t werden müssen.
Das System löst einen Alarm aus sobald
es den Reifendruckabfall von einem oder
mehrerer Reifen erkennt.
15
10
Kontrollen
Additiv AdBlue ®
und SCR-System
für Dieselmotoren BlueHDi
Im Sinne des Umweltschutzes und der neuen
Euro-Norm 6 hat CITROËN entschieden,
seine Diesel-Fahrzeuge mit einem
Abgasaufbereitungssystem auszustatten,
das sich aus SCR-System (selektive
katalytische Reduktion) und Partikelfilter
zusammensetzt. Dieses System bewirkt weder
eine Leistungsminderung noch einen erhöhten
Kraftstoffverbrauch.
SCR-System
Mit dem speziellen Additiv AdBlue ®
, das Urea
enthält, wandelt der Katalysator bis zu 85% des
Stickstoffoxids (NOx) in Stickstoff und Wasser
um - Substanzen, die weder die Gesundheit
noch die Umwelt belasten.
Das Additiv AdBlue
®
befindet sich in einem
separaten, spezifischen Tank unter dem
Kofferraum. Der Tank fasst 17 Liter, womit das
Fahrzeug etwa 20 000 km weit fahren kann,
bevor ein Alarm einen niedrigen Füllstand
anzeigt, mit dem Sie noch weitere 2 400 km
fahren können.
Um eine ordnungsgemäße Funktionsweise
des SCR-Systems zu ermöglichen, wird der
AdBlue
®-Additivtank während der Inspektion
Ihres Fahrzeugs bei einem Vertreter des
CITROËN-Händlernetzes oder bei einer
qualifizierten Fachwerkstatt stets nachgefüllt.
Werden zwischen zwei Inspektionen mehr als
20 000 km zurückgelegt, sollten Sie den Tank
bei einem CITROËN-Vertragspartner oder bei
einer qualifizierten Fachwerkstatt nachfüllen
lassen.
Sobald der AdBlue
®
-Additivtank
leer ist, verhindert eine gesetzlich
vorgeschriebene Anlasssperre das
Starten des Motors.
Bei Ausfall des SCR-Systems entspricht
der Emissionswert des Fahrzeugs nicht
mehr der Euro-Norm
6: Ihr Fahrzeug verschmutzt die Umwelt!
Bei einer Störung des SCR-Systems
wenden Sie sich daher umgehend
an einen Vertreter des CITROËN-
Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt, da der Motorstart
nach 1 100 km mit gestörtem System
automatisch gesperrt wird und Sie
folglich das Fahrzeug nicht mehr
anlassen können.
18
Kontrollen
Anlasssperre
Bei jedem Einschalten der Zündung leuchten
die Kontrollleuchten für SERVICE und
Motorselbstdiagnose, die Kontrollleuchte
UREA blinkt, es ertönt ein Warnsignal und
im Kombiinstrument wird vorübergehend die
Anzeige "NO START IN" und 0 km oder Meilen
eingeblendet - ("NO START IN 0 km" bedeutet
"Anlasssperre").
Um den Motor wieder anlassen zu können,
wenden Sie sich bitte an einen Vertreter
des CITROËN-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Haben Sie die zulässige Kilometeranzahl
zurückgelegt, ohne den Fehler zu beheben,
verhindert die automatische Anlasssperre
ein erneutes Starten des Fahrzeugs.
Störung des Emissionsschutzsystems SCR
Bei Er fassen einer Störung
Die Kontrollleuchten für UREA, SERVICE und
Motorselbstdiagnose leuchten, in Verbindung
mit einem Warnsignal und der Anzeige der
Meldung "Fehler Abgasreinigung".
Der Alarm wird während der Fahrt ausgelöst,
wenn die Störung erstmalig erkannt wurde,
dann bei Einschalten der Zündung auf den
nachfolgenden Fahrten, solange die Ursache
der Störung weiterhin besteht.
Während der noch zulässigen Fahrstrecke
(zwischen 1 100 km und 0 km)
Nach Bestätigung der Störung des SCR-
Systems (d.h. nach 50 km Fahrt mit
kontinuierlicher Störungsanzeige), leuchten
die Kontrollleuchten für SERVICE und
Motorselbstdiagnose, die Kontrollleuchte
UREA blinkt, es ertönt ein Warnsignal und
im Kombiinstrument wird vorübergehend die
Anzeige "NO START IN" und eine Entfernung
eingeblendet, die die Reichweite des Fahrzeugs
vor der Anlasssperre des Motors in Kilometern
oder Meilen anzeigt - (Bsp.: "NO START IN
600 km" bedeutet "Anlasssperre in 600 km").
Wurden mehr als 1 100 km nach der Er fassung einer Störung des Emissionsschutzsystems SCR zurückgelegt, schaltet die Anlasssperre des Motors sich automatisch
ein. Lassen Sie das System schnellstmöglich bei einem Vertreter des CITROËN-Händlernetzes oder in einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Handelt es sich um eine
vorübergehende Störung, wird der
Alarm im Laufe der nachfolgenden
Fahrt ausgeblendet, nach
Kontrolle der Selbstdiagnose des
Emissionsschutzsystems SCR. Während der Fahrt erscheint diese Anzeige
alle 30 Sekunden erneut, solange die Störung
des Emissionsschutzsystems SCR fortbesteht.
Ab dem Einschalten der Zündung wird der
Alarm erneuert.
Lassen Sie das System schnellstmöglich bei
einem Vertreter des CITROËN-Händlernetzes
oder in einer qualifizierten Fachwerkstatt
überprüfen.
Tun Sie dies nicht, werden Sie Ihr Fahrzeug
nicht mehr starten können.
19
10
Kontrollen
Gefrieren des Additivs AdBlue ®
Das Additiv AdBlue
®
friert ab einer
Außentemperatur von ca. -11°C ein.
Das SCR-System enthält eine
Heizvorrichtung für den AdBlue
®
-
Additivtank, die es Ihnen ermöglicht, bei
sehr kalten klimatischen Bedingungen
zu fahren.
Nachfüllen des Additivs
AdBlue®
Einsatz- und Sicherheitshinweise
Ausschließlich ein Additiv AdBlue®
ver wenden,
das die Norm ISO 22241 er füllt.
Durch den Behälter mit Tropfschutzvorrichtung
lässt sich das Additiv leichter in den Tank
füllen. Sie erhalten die 1,89 -Liter-Behälter
(1/2 Gallone) bei den Vertretern des CITROËN-
Händlernetzes oder in einer qualifizierten
Fachwerkstatt.
Das Additiv AdBlue®
dar f nicht in die Hände
von Kindern gelangen und muss in der
Originalverpackung aufbewahrt werden.
Das Additiv AdBlue®
niemals in einen
anderen Behälter umfüllen: es würde
hierbei verunreinigt.
Das Additiv niemals mit Wasser verdünnen.
Niemals Additiv in den Dieseltank
füllen.
Füllen Sie das Additiv AdBlue
®
niemals
an einer Tankstation nach, die LK Ws
vorbehalten ist.
Der AdBlue
®
-Additivtank wird bei jeder
Inspektion Ihres Fahrzeugs bei einem Vertreter
des CITROËN-Händlernetzes oder in einer
qualifizierten Fachwerkstatt aufgefüllt.
Dennoch kann es je nach zurückgelegter
Kilometeranzahl auch zwischen den
Inspektionen er forderlich sein, Additiv
nachzufüllen, vor allem wenn ein Alarm
(Kontrollleuchten und Meldung) dies anzeigt.
In diesem Fall wenden Sie sich bitte an einen
Vertreter des CITROËN-Händlernetzes oder an
eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Wenn Sie das Additiv selbst nachfüllen
möchten, lesen Sie bitte unbedingt die
nachstehenden Hinweise. Beim Additiv AdBlue
®
handelt es sich um
eine Urea-Lösung. Diese Flüssigkeit ist
unentzündlich, farblos und geruchslos
(wenn sie an einem kühlen Ort
aufbewahrt wird).
Bei Hautkontakt waschen Sie die Haut mit
Wasser und Seife. Bei Augenkontakt sofort
gründlich mindestens 15 Minuten lang
mit klarem Wasser oder einer speziellen
Augenreinigungslösung spülen. Sollte die
Reizung oder ein Brennen fortbestehen, ziehen
Sie bitte einen Arzt hinzu.
Bei Verschlucken den Mund sofort mit klarem
Wasser ausspülen und viel Wasser trinken.
Unter bestimmten Umständen (z.B. hohen
Temperaturen) ist es möglich, dass Ammoniak
freigesetzt wird. Daher dar f das Produkt nicht
eingeatmet werden. Die Ammoniakdämpfe
können die Schleimhäute reizen (Augen, Nase
und Rachen).