
212Fahren und Umwelt
Hinweis
● Wenn das Fahrzeug über das Start-Stopp-System verfügt, ist das Aus-
schalten dieser Funktion nicht empfehlenswert.
● Es ist empfehlenswert, bei einer Fahrtgeschwindigkeit von über 60 km/h
die Fenster zu schließen .
● Stützen Sie beim Fahren nicht den Fuß auf dem Kupplungspedal ab, da
der dadurch entstehende Druck die Kupplungsscheibe zum Schleifen
bringt. Das erhöht nicht nur den Kraftstoffverbrauch, sondern kann auch
zum Verbrennen des Kupplungsbelages und damit zu einem schweren
Schaden führen.
● Halten Sie das Fahrzeug nicht mittels des Kupplungspedals an einer
Steigung im Stillstand. Verwenden Sie die Fuß- oder Handbremse und neh-
men Sie letztere beim Anfahren zur Hilfe. Damit wird der Kraftstoffverbrauch
verringert und ein Schaden an der Kupplungsscheibe vermieden.
● Nutzen Sie bei Gefällestrecken die Bremswirkung des Motors durch Ein-
legen des geeignetsten Gangs. Dadurch sinkt der Verbrauch auf „Null“ und
die Bremsen werden geschont.
Umweltverträglichkeit
Bei der Konstruktion, Materialauswahl und Herstellung Ihres neuen Seat-
Fahrzeugs spielt der Umweltschutz eine entscheidende Rolle.
Konstruktive Maßnahmen zur wirtschaftlichen Wiederverwendung
● Demontagefreundliche Gestaltung der Verbindungen
● Vereinfachte Demontage durch Modulbauweise
● Verbesserte Sortenreinheit der Werkstoffe
● Kennzeichnung von Kunststoffteilen und Elastomeren nach ISO 1043,
ISO 11469 und ISO 1629 Materialauswahl
●
Weitgehende Verwendung von wiederverwertbarem Material
● Verwendung ähnlicher Kunststoffe in den Baugruppen bei der Montage
● Verwendung von Recyclingwerkstoff
● Verringerung von flüchtigen Komponenten im Plastik
● Klimaanlage mit FCKW-freiem Kältemittel
Beachtung der gesetzlichen Vorschriften über verbotene Werkstoffe : Kad-
mium, Blei, Quecksilber, Chrom-VI.
Herstellung
● Einsatz von Recyclingmaterial bei der Herstellung von Kunststoffteilen
● Verzicht auf Lösungsmittel bei der Hohlraumkonservierung
● Lösemittelfreie Transportkonservierung
● Verwendung lösemittelfreier Klebstoffe
● Verzicht auf FCKW in der Fertigung
● Weitgehende Verwertung von Reststoffen zur Gewinnung von Energie
und Bauhilfsstoffen
● Verminderung der Abwassermengen
● Einsatz von Wärmerückgewinnungsanlagen
● Einsatz wasserlöslicher Lacke
Fahrten ins Ausland
Hinweise
Bei Reisen ins Ausland ist Folgendes zu beachten:

256Prüfen und Nachfüllen
Immer darauf achten, dass die richtige Bremsflüssigkeit benutzt wird. Aus-
schließlich Bremsflüssigkeit nach der VW-Norm 501 14 verwenden.
Die Bremsflüssigkeit nach der VW-Norm 501 14 ist bei einem SEAT-Händler
oder einem SEAT-Betrieb erhältlich. Falls dieses nicht verfügbar ist, nur
hochwertige Bremsflüssigkeit verwenden, das den Anforderungen nach DIN
ISO 4925 CLASS 4 bzw. US-Norm FMVSS 116 DOT 4 entspricht.
Falls eine andere Bremsflüssigkeit oder eine Bremsflüssigkeit mit geringe-
rer Qualität verwendet wird, kann dies die Bremsanlage beeinträchtigen
und die Bremswirkung reduzieren. Die Bremsflüssigkeit nicht verwenden,
wenn auf dem Behälter der Bremsflüssigkeit nicht angegeben wird, dass es
die Norm VW 501 14, DIN ISO 4925 CLASS 4 bzw. die US-Norm FMVSS 116
DOT 4 erfüllt.
ACHTUNG
● Bremsflüssigkeit darf nur im verschlossenen Originalbehälter aufbe-
wahrt werden. Halten Sie es von Kindern fern! Andernfalls besteht Vergif-
tungsgefahr.
● Bei zu alter Bremsflüssigkeit kann es bei starker Beanspruchung der
Bremse zu Dampfblasenbildung in der Bremsanlage kommen. Dadurch
wird die Bremswirkung und somit die Fahrsicherheit beeinträchtigt – Un-
fallgefahr!
VORSICHT
Achten Sie darauf, dass die Bremsflüssigkeit nicht auf den Fahrzeuglack ge-
rät, da sie diesen angreift.
Umwelthinweis
Bremsbeläge und Bremsflüssigkeit müssen nach den gesetzlichen Bestim-
mungen aufgefangen und entsorgt werden. Die SEAT-Betriebe verfügen
über die notwendigen Vorrichtungen und geschultes Personal zur ordnungs-
gemäßen Lagerung und Entsorgung dieser Abfallstoffe. Fahrzeugbatterie
Allgemeines
Alle Arbeiten an der Batterie erfordern fachmännisches Wis-
sen.
Die Batterie ist wartungsfrei, sie wird im Rahmen der Inspektion geprüft.
Batterien, die älter als 5 Jahre sind, empfehlen wir auszutauschen.
Batterie abklemmen
Durch das Abklemmen der Batterie werden einige Fahrzeugfunktionen (z.B.
elektrische Fensterheber) deaktiviert. Die Funktionen müssen nach dem
Wiederanklemmen erst wieder angelernt werden. Um dies zu vermeiden,
sollte die Batterie daher nur im Ausnahmefall vom Bordnetz getrennt wer-
den.
Längere Standzeiten des Fahrzeugs
Durch Ruhestromverbraucher wird die Batterie auch im Stand entladen. Bei
längeren Standzeiten in der kalten Jahreszeit sollten Sie die Fahrzeugbatte-
rie ausbauen und in einem frostsicheren Raum aufbewahren. So verhindern
Sie, dass die Batterie „einfriert“ und dadurch zerstört wird. Während der
wärmeren Jahreszeit reicht es, den Minuspol von der Batterie abzuklem-
men. Laden Sie auch eine abgeklemmte Batterie zwischendurch auf.
Winterbetrieb
Die kalte Jahreszeit beansprucht die Batterie besonders, was eine vermin-
derte Startleistung zur Folge hat. Lassen Sie deshalb die Batterie vor Beginn
der kalten Jahreszeit prüfen und ggf. aufladen.
Fahrzeugbatterie ersetzen
Die neue Batterie muss die gleiche Kapazität, Spannung, Stromstärke, Bau-
form und eine Stopfenabdichtung haben wie die Original-Batterie. Von SEAT

283
Selbsthilfe
Hinweis
Brennt eine neu eingesetzte Sicherung nach kurzer Zeit wieder durch, muss
die elektrische Anlage so schnell wie möglich von einem Fachbetrieb über-
prüft werden.
Sicherungsbelegung
Sicherungen, die problemlos ersetzt werden können.
Nr.VerbraucherAmpere1Klimaanlage102Fußraumleuchten53Heizbare Waschdüsen54Kühlerlüfter55Einparkhilfe, Automatikgetriebe106Klimaanlage (Luftgütesensor), Drucksensor5
7Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC), Brems-
lichtschalter, Kupplungspedalschalter, Lenkwinkelsen-
sor10
8Telefon59Heizung für Lambdasonde1010Kurvenfahrlicht rechts511Airbag und Abschalten des Beifahrerairbags512Diagnosesteckdose1013Lenksäulenmodul1014Bremsleuchten1015Kombi-Instrument1016Nicht belegt 17Reifendruckkontrolle, Regen-/Lichtsensor10
Nr.VerbraucherAmpere18Kurvenfahrlicht links519Steuergerät Start-Stopp-System1020Motorsteuerung1521Batterielade-Management Start-Stopp-System522Nicht belegt 23Nicht belegt 24Zentrale Komfortelektrik2025Heizgebläse3026Heckscheibenheizung3027Anhängersteckdose (Steuergerät)3028Kraftstoffpumpe, Dieselzusatzpumpe2029Radio, Soundverstärker (mit Start-Stopp-System)2030Schiebe-/ Ausstelldach20
31Diagnoseanschluss, automatisch abblendbarer Innen-
spiegel, Rückfahrleuchte, Automatikgetriebe15
32Anhängersteckdose1533Zigarettenanzünder2034Fensterheber hinten3035Steckdose im Gepäckraum*2036Wischeranlage3037Pumpe für Scheiben- und Scheinwerferwaschanlage3038Gepäckraumbeleuchtung, Alarm1539Radio, Soundverstärker (ohne Start-Stopp-System)2040Hupe2541230 V-Steckdose3042Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC)2543Fensterheber vorne3044Sitzheizung35
Sicher ist sicherHinweise zur BedienungRat und TatTechnische Daten

307
Selbsthilfe
Starthilfekabel
Für die Starthilfe benötigen Sie Starthilfekabel nach der Norm DIN 72553
(beachten Sie die Anweisungen des Kabelherstellers). Der Leitungsquer-
schnitt muss bei Fahrzeugen mit Benzinmotor mindestens 25 mm 2
und bei
Fahrzeugen mit Dieselmotor mindestens 35 mm 2
betragen.
Hinweis
● Zwischen den Fahrzeugen darf kein Kontakt bestehen, andernfalls könn-
te bereits beim Verbinden der Pluspole Strom fließen.
● Die entladene Batterie muss ordnungsgemäß am Bordnetz angeklemmt
sein.
Starthilfe: Beschreibung
Abb. 244 Anschluss-
schema für Fahrzeuge
ohne Start-Stopp-Sys-
tem.
Abb. 245 Anschluss-
schema für Fahrzeuge
mit Start-Stopp-System.
Starthilfekabel-Anschluss
1. Schalten Sie bei beiden Fahrzeugen die Zündung aus ⇒
.
2. Bei Fahrzeugen ohne Start-Stopp-System :
– Klemmen Sie ein Ende des roten Starthilfekabels an den Plus-
pol +
des Fahrzeugs mit der entladenen Fahrzeugbatterie Aan ⇒ Abb. 244.
– Klemmen Sie das andere Ende des roten Starthilfekabels an
den Pluspol +
des stromgebenden Fahrzeugs B an.
– Klemmen Sie ein Ende des schwarzen Starthilfekabels an den
Minuspol -
des stromgebenden Fahrzeugs B ⇒ Abb. 244.
– Klemmen Sie das andere Ende des schwarzen Starthilfekabels
X
im Fahrzeug mit der entladenen Batterie an ein mit dem Mo-
torblock verschraubtes massives Metallteil oder an den Motor-
block selbst, aber an einer weit von der Batterie A
entfernten
Stelle an.
Sicher ist sicherHinweise zur BedienungRat und TatTechnische Daten

308Selbsthilfe
3.Bei Fahrzeugen mit Start-Stopp-System :
– Klemmen Sie ein Ende des roten Starthilfekabels an den Plus-
pol +
des Fahrzeugs mit der entladenen Fahrzeugbatterie Aan ⇒ Abb. 245.
– Klemmen Sie das andere Ende des roten Starthilfekabels an
den Pluspol +
des stromgebenden Fahrzeugs B an.
– Klemmen Sie ein Ende des schwarzen Starthilfekabels X
an ei-
nen geeigneten Masseanschluss, ein massives, fest mit dem
Motorblock verschraubtes Metallteil oder an den Motorblock
selbst an ⇒ Abb. 245.
– Klemmen Sie das andere Ende des schwarzen Starthilfekabels
X
im Fahrzeug mit der entladenen Batterie an ein mit dem Mo-
torblock verschraubtes massives Metallteil oder an den Motor-
block selbst, aber an einer weit von der Batterie A
entfernten
Stelle an.
4. Platzieren Sie die Kabel so, dass sie nicht von sich drehenden Teilen im Motorraum erfasst werden können.
Starten
5. Starten Sie den Motor des stromgebenden Fahrzeugs und las- sen Sie ihn im Leerlauf laufen.
6. Starten Sie den Motor des Fahrzeugs mit der entladenen Batte- rie und warten Sie zwei bis drei Minuten, bis der Motor „rund-
läuft“.
Starthilfekabel abnehmen
7. Schalten Sie vor dem Abklemmen der Starthilfekabel das Fahr- licht – falls eingeschaltet – aus. 8. Schalten Sie im Fahrzeug mit der entladenen Batterie das Hei-
zungsgebläse und die Heckscheibenbeheizung ein, damit beim
Abklemmen auftretende Spannungsspitzen abgebaut werden.
9. Nehmen Sie die Kabel bei laufenden Motoren genau in der um- gekehrten Reihenfolge, wie oben beschrieben, ab.
Achten Sie darauf, dass die angeschlossenen Polzangen ausreichend me-
tallischen Kontakt haben.
Falls der Motor nicht anspringt: Brechen Sie den Startvorgang nach 10 Se-
kunden ab und wiederholen Sie ihn dann nach etwa einer Minute.
ACHTUNG
● Bei Arbeiten im Motorraum die Warnhinweise beachten ⇒ Seite 244.
● Die stromgebende Batterie muss die gleiche Spannung (12 V) und et-
wa die gleiche Kapazität (siehe Aufdruck auf der Batterie) wie die leere
Batterie haben. Anderenfalls besteht Explosionsgefahr!
● Führen Sie niemals eine Starthilfe durch, wenn eine der Batterien ge-
froren ist – Explosionsgefahr! Auch nach dem Auftauen besteht Verät-
zungsgefahr durch auslaufende Batteriesäure. Ersetzen Sie eine gefrore-
ne Batterie.
● Halten Sie Zündquellen (offenes Licht, brennende Zigaretten usw.)
von den Batterien fern. Anderenfalls besteht Explosionsgefahr!
● Beachten Sie die Gebrauchsanleitung des Herstellers der Starthilfe-
kabel.
● Schließen Sie das Minuskabel beim anderen Fahrzeug nicht direkt an
den Minuspol der entladenen Batterie an. Durch Funkenbildung könnte
sich das aus der Batterie ausströmende Knallgas entzünden – Explosi-
onsgefahr!
● Klemmen Sie das Minuskabel beim anderen Fahrzeug niemals an Tei-
le des Kraftstoffsystems oder an den Bremsleitungen an.

Lehnenneigung manuell einstellen . . . . . 141
Lendenwirbelstütze manuell einstellen . . 141
Sitzeinstellung manuell . . . . . . . . . . . . . . . 140
Sitzhöhe einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Sitzeinstellung Lendenwirbelstütze . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
Sitzheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
Sitzplätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Sitzposition Beifahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Fahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Falsche Sitzposition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Sitzposition der Insassen . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Skisack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
Solarlüfter / Solardach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
Solarschiebe-/Ausstelldach . . . . . . . . . . . . . . 120
Sonnenblenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Sonnenschutz-Rollo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Spiegel Automatische Außenspiegeleinstellung . . 144
Beheizbare Außenspiegel . . . . . . . . . . . . . 138
Einstellungen abrufen . . . . . . . . . . . . . . . . 145
Einstellungen speichern . . . . . . . . . . . . . . 145
In Abblendstellung bringen . . . . . . . . . . . . 137
Innenspiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
Make-up-Spiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Manuell abblendbar . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
Stahlfelgen reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230
Standlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121
Start-Stopp aus- und einschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
Funktionsweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 Starthilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 306
Starthilfekabel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 306
Starthilfe: Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . 307
Steckdose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162, 163
Symbole
Gelbe Symbole im Mitteldisplay . . . . . . . . . 84
Rote Symbole im Mitteldisplay . . . . . . . . . . 82
T Tachometer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Tageskilometerzähler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Tagfahrlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127
Tank Tankklappe öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240
Tanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240
Technische Änderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238
Teileersatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238
tiptronic . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
tiptronic-Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
Tire-Mobility-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278
Tire-Mobility-System (Reifenreparaturset) . . . 272
Tür- und Gepäckraumklappenwarnung . . . . . . . 79
Türen Kindersicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
Notverriegelung der Türen . . . . . . . . . . . . . 108
Türschließzylinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 230
Typschild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 314 U
Übersicht Cockpit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Uhrzeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
Umwelt Dachgepäckträger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
Heckscheibenbeheizung . . . . . . . . . . . . . . 133
Motor warmlaufen lassen . . . . . . . . . . . . . 181
Umweltverträglichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . 212
Undichtigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245
Umweltbewusst fahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210
Umwelthinweis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210 Verschmutzungen vermeiden . . . . . . . . . . 241
Unterbodenschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231
V
Verschleißanzeiger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264
Verzurrösen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
W
Wagenheber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 271, 276
Wählhebelstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
Wärmeabweisende Windschutzscheibe . . . . . 239
Warnblinkanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
Warnleuchten Gelbe Symbole im Mitteldisplay . . . . . . . . . 84
Rote Symbole im Mitteldisplay . . . . . . . . . . 82
Warnleuchtenübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Warum die richtige Sitzposition? . . . . . . . . . . . 31
334 Stichwortverzeichnis