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EIGENSCHAFTEN DES HYUNDAI
5WEGFAHRSPERRE
B880A01A-GST Bei der Wegfahrsperre handelt es sich um eine Diebstahlsicherung, die verhindern soll, daß das Auto gestohlen wird. B880B03A-GST Schlüssel Alle am Fahrzeug angebrachten Schlösser werden mit demselbenSchlüssel bedient. Da es jedoch möglich ist, die Türen ohne Schlüssel zu verriegeln, muß darauf geachtetwerden, daß die Schlüssel nicht versehentlich im Fahrzeug eingeschlossen werden. HINWEIS: Wenn Sie Ihren Schlüssel selbst nachmachen lassen, können Sie damit weder das System abstellennoch den Motor anlassen.
o Warnleuchten bei eingeschalteter
Zündung auf korrekten Betriebüberprüfen.
o Alle Meßanzeigen überprüfen. HINWEIS: Flüssigkeitsstände, wie der Stand des Motoröls, der Motorkühl- flüssigkeit, der Bremsflüssigkeit sowie der Scheibenspülflüssigkeitmüssen täglich oder wöchentlich oder bei jedem Tanken überprüft werden. Weitere Details sind imKapitel REGELMÄSSIGE WAR- TUNG beschrieben.
AX10020A-1

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EIGENSCHAFTEN DES HYUNDAI
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!
B260F01A-AST
Fernlicht-Kontrolleuchte
Werden die Scheinwerfer auf Fernlicht eingeschaltet, leuchtet die Fernlicht-Kontrolleuchte. B260G01A-AST Öldruck-Warnleuchte Ist dies der Fall, das Fahrzeug so schnell, wie es die Sicherheit zuläßt, anhalten, den Motor abstellen undden Ölstand überprüfen. Bei zu niedrigem Ölstand das Motoröl auf den zulässigen Stand auffüllen undden Motor erneut anlassen. Leuchtet die Warnleuchte auch weiterhin bei laufendem motor, denMotor umgehend abstellen. Grundsätzlich muß dann der Motor vor dem erneuten Fahren von einemHyundai-Händler überprüft werden. B260H03A-AST
Handbrems-/ Bremsflüssigkeitsstand-Warnleuchte
WARNUNG:
Bei Problemen mit den Bremsen diese so bald wie möglich von einem Hyundai-Vertragshändler prüfenlassen. Das Fahren des Fahrzeugs bei einer Störung der elektrischen Bremsanlage oder derBremshydraulik ist äußerst gefährlich und kann zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen.
! VORSICHT:
Leuchtet die Öldruckwarnleuchte bei laufendem Motor kontinuierlich, kann es zu schwerenBeschädigungen des Motors kommen. Die Öldruckwarnleuchte wird immer dann eingeschaltet,wenn der Öldruck zu niedrig ist. Bei normalem Fahrbetrieb leuchtet sie auf, wenn der Zündschaltereingeschaltet wird, erlischt aber, wenn der Motor angesprungen ist. Leuchtet die Öldruckwarnleuchtebei laufendem Motor weiter, wird eine schwere Fehlfunktion angezeigt. Aufleuchten der Warnleuchte Diese Leuchte leuchtet bei angezogener Handbremse und eingeschalteter Zündung; sie erlischt, wenn die Handbremse gelöst wird.Das Fahrzeug darf erst dann gefahren werden, wenn die Handbremse gelöst ist und das Licht ausgeht.Bei nicht angezogener Handbremse muß die Warnleuchte nach Einschalten

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FAHREN MIT DEM HYUNDAI
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C160J01A-AST Verhindern, daß sich Eis und Schnee am Unterbodenansammeln Unter bestimmten Witterungsbeding- ungen können sich unter den Kotflügeln Schnee und Eis bilden, wodurch dieLenkung beeinträchtigt wird. Ist dies beim Fahren unter schweren Winterbedingungen möglich, muß dieUnterseite des Fahrzeugs in regelmäßigen Abständen überprüft werden, um sicherzustellen, daß dieBewegung der Vorderräder und der Lenkungselemente nicht behindert werden.
C160I01A-AST Verhindern, daß die Handbremse einfriert Unter bestimmten Witterungsbeding- ungen kann die Handbremse in derangezogenen Position einfrieren. Dies ist besonders dann möglich, wenn sich in der Nähe der HinterradbremsenSchnee oder Eis angesammelt hat, oder wenn die Bremsen naß sind. Ist ein Einfrieren der Handbremseabzusehen, die Handbremse nur zwischenzeitlich anziehen, um den Wählhebel in die Parkstellung "P"(Automatikgetriebe) oder in den 1. oder Rückgang (Schaltgetriebe) zu schalten und die Hinterräder zu blockieren, umdas Fahrzeug am Rollen zu hindern. Dann die Handbremse lösen.
C160K01A-AST Notausrüstung Je nach Witterungsbedingungen muß beim Fahren eine Notausrüstungmitgeführt werden. Diese umfaßt u.a. Schneeketten, Abschleppseil, Taschenlampe, Lichtsignal, Sand,Schaufel, Starterkabel, Fensterkratzer, Handschuhe, Zeltbahn und Arbeitsanzug.C170A01A-AST FAHREN BEI HOHER GESCHWINDIGKEITÜberprüfungen vor demFahrantritt
1. Reifen: Vor dem Fahren auf Autobahnen den Reifenluftdruck kontrollieren. Ein zuniedriger Reifenluftdruck führt zu Überhitzung und möglichen Schäden des Reifens. Keine verschlissenen oderbeschädigten Reifen verwenden, da dies zu einer Verringerung des Haftvermögens oder zu einerReifenpanne führt. HINWEIS: Den auf den Reifen angegebenen maximalen Reifendruck nichtüberschreiten.
2. Kraftstoff, Kühlmittel und Motoröl: Bei hoher Geschwindigkeit wird 1,5mal mehr Kraftstoff verbraucht als im Stadtverkehr. Nicht vergessen, sowohlMotorkühlmittel als auch Motoröl zu überprüfen.

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WARTUNG DES FAHRZEUGS
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BESCHREIBUNG
WARTUNG DER MOTORSTEUERSYSTEMS (BENZINMOTOR) MOTORÖL & -FILTER ANTRIEBSRIEMEN (WASSERPUMPE, GENERATOR & KLIMAANLAGE) KRAFTSTOFFILTER (MFI) KRAFTSTOFFLEITUNGEN, KRAFTSTOFFSCHLÄUCHE & ANSCHLÜSSE STEUERRIEMEN KRAFTSTOFFDAMPFSCHLAUCH & KRAFTSTOFFTANKKLAPPE UNTERDRUCK-, KURBELGEHÄUSEENTLÜFTUNGSSCHLÄUCHE LUFTFILTER ZÜNDKERZEN VENTILSPIEL (2,0 DOHC)
NR.
1 2 3 4 5 6 7 8 9
10
F030A01A-GST Nachfolgend sind die Wartungen aufgeführt, die zur Gewährleistung einer vorschriftsmäßigen Abgasreinigung und Leistung ausgeführt werden müssen. Sind sowohl Angaben über die Kilometerzahl als auch über die Zeit angegeben, richtet sich die Wartungshäufigkeit nach dem Wert, der zuerst erreicht ist. F030B05E-GST
R : Auswechseln
I : Überprüfen und nach Überprüfung reinigen, einstellen, reparieren oder auswechseln, wenn erforderlich105
84
R
I I 120
96
R I
R
I I I
R
90
72
R I I
R
I I
R
75
60
R
I I
60
48
R I
R
I I I I
R
45
36
R
I I
30
24
R I II I
R
15
12
R
I I
KILOMETER x 1000 MONATE
Siehe Hinweis (1) Siehe Hinweis (2)
Hinweis : (1) ALLE 40.000 KM : "R"
(2) ALLE 48 MONATE ODER 96.000 KM, JE NACHDEM WAS ZUERST EINTRITT: "I"
PLANMÄSSIGE WARTUNG

5WARTUNG DES FAHRZEUGS
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BESCHREIBUNG
WARTUNG DES MOTORSTEUERSYSTEMS (DIESELMOTOR)
MOTORÖL U. FILTER API-Klasse: CF-4 oder DARÜBER Siehe Hinweis (1) ACEA-Klasse: B4 oder DARÜBER
LUFTFILTER KRAFTSTOFFILTERPATRONE ZAHNRIEMEN ANTRIEBSRIEMEN (FÜR SERVOLENKPUMPE, DREHSTROMGENERATOR & KLIMAANLAGE) GENERATORUNTERDRUCKPUMPE GENERATORÖL- & UNTERDRUCKSCHLAUCH KRAFTSTOFFLEITUNGEN, KRAFTSTOFFSCHLÄUCHE & ANSCHLÜSSE
F030D01E-GST
R : Auswechseln
I : Überprüfen und nach überprüfung reinigen, einstellen, reparieren oder auswechseln, wenn erforderlich
NR.
1 2 3 4 5 6 7 8 120
96
R R RR I I I I
105
84
R I I I I
90 72
R R R R I I I
60 48
R R R
I I I I
45 36
R I I I I
30 24
R R R
I I I I
15 12
R I I I IKILOMETER x 1000 MONATE
Hinweis : (1) ALLE 500 KM ODER VOR BEGINN EINER LÄNGEREN FAHRT : "I"75 60 R I I I I

5WARTUNG DES FAHRZEUGS
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F040A05E-GST Fahrzeuge, die normalerweise starken Beanspruchungen ausgesetzt sind, müssen bezüglich der folgenden Punkte häufiger gewartet werden. Die entsprechenden Wartungsintervalle sind der nachfolgenden Aufstellung zu entnehmen.
R : Auswechseln
I : Überprüfen und nach Überprüfung reinigen, einstellen, reparieren oder auswechseln, wenn erforderlich
STARKE FAHRZEUGBEANSPRUCHUNG
A - Wiederholte Kurzstreckenfahrten unter 8 km bei
normalen Temperaturen oder Kurzstreckenfahrten unter 16 km bei Frost
B - Übermäßig langes Drehen des Motors im Leerlauf oder Langstreckenfahrten bei niedriger Drehzahl
C - Fahrten auf unebenen, staubigen, schlammigen, unbefestigten, mit Kies oder Salz bedeckten Straßen
D - Fahren auf Straßen mit Streusalz oder anderen korrosiven Stoffen oder bei sehr kaltem Wetter
FAHRBEANSPRUCHUNG
A, B, C, D, E, F, G, H, I, K C, EB, HD, E, F, GC, D, G, H C, D, G, H C, D, E, F, G C, D, E, F A, C, D, E, F, G, H, I, JA, C, E, F, G, H, I C, E
WARTUNGSINTERVALL
ALLE 7.500 KM ODER 6 MONATE HÄUFIGERHÄUFIGERALLE 60.000 KM ODER 48 MONATEHÄUFIGER HÄUFIGER HÄUFIGER ALLE 15.000 KM ODER 12 MONATE ALLE 100.000 KMALLE 45.000 KM HÄUFIGER
WARTUNG
R RRRI I I I
R R R
WARTUNGSPUNKT
MOTORÖL UND FILTER LUFTFILTERZÜNDKERZENZAHNRIEMENBREMSKLÖTZE, -SÄTTEL, -SCHEIBEN HINTERRADBREMSTROMMELN/ -BELÄGE/HANDBREMSELENKZAHNSTANGE, -GESTÄNGE & FALTENBÄLGE/KUGELGELENKE DES UNTEREN QUERLENKERSANTRIEBSWELLEN & FALTENBÄLGESCHALTGETRIEBEÖL AUTOMATIKGETRIEBEÖL KLIMAANLAGENFILTER (VOR DEM GEBLÄSE)
E - Fahren in sandigen Gegenden
F - Fahrten in Gegenden mit starkem Verkehrsaufkommenbei 32°C
G - Bergauf-, Bergabfahrten oder Fahrten auf Gebirgsstraßen
H - Ziehen eines Anhängers oder Verwenden eines Campers oder eines Dachgepäckträgers
I - Fahrten mit Streifenwagen, Taxi, Firmenwagen
oder Abschleppen eines Fahrzeugs
J - Fahrten über 170 km/h
K - Häufige Stop-and-Go-Fahrten
WARTUNG BEI STARKER FAHRZEUGBEANSPRUCHUNG

Motorraum.................................................................... 6-2
Tägliche Routinekontrollen .......................................... 6-5
Überprüfung des Motoröls ........................................... 6-6
Öl-und Filterwechsel .................................................... 6-9Überprüfung und Auswechslung
des Motorkühlmittels ................................................. 6-13
Zündkerzen ................................................................ 6-16
Auswechseln des Luftfilters ....................................... 6-18
Überprüfung des Getriebeöls (Schaltgetriebe) ......... 6-20
Überprüfung des Getriebeöls (Automatikgetriebe) ... 6-21
Überprüfung der Bremsen ......................................... 6-23
Überprüfen der Kupplungsflüssigkeit ........................ 6-25
Pflege der Klimaanlage ............................................. 6-26
Staub-und Pollenfilter Auswechseln
(Für Verdampfer- und Gebläseeinheit) .................... 6-27
Überprüfung der Keilriemen ...................................... 6-30
Überprüfung und Auswechslung der Sicherungen .. 6-31
Überprüfung der Batterie ........................................... 6-33
Überprüfung der Elektrischen Kühlgebläse .............. 6-34
Servolenkungsflüssigkeitsstand .................................6-35
Einstellen der Scheinwerfer ....................................... 6-37
Auswechseln der Glühlampen ................................... 6-39
Glühlampe Wattleistung ............................................. 6-46
Beschreibung der Sicherungstafel ............................ 6-47
SELBSTHILFE
6
6

6SELBSTHILFE
2
1. Servolenkflüssigkeitbehälter
2. Motoröleinfüllverschluß
3. Bremskraftverstärker
4. Bremsflüssigkeitsausgleichs-
behälter 5. Kupplungsflüssigkeitsbehälter
(Falls vorhanden)
6. Scheibenwaschflüssigkeitsaus- gleichsbehälter
7. Motorkühlmittelausgleichsbehälter
8. Motorölmeßstab 9. Kühlerdeckel
10.Automatikgetriebeflüssigkeit-
Meßstab (Falls vorhanden)
11.Luftfilterelement
12.Batterie
13.Relaiskasten G010B01E
G010B01E-GST (1,6 DOHC)
VORSICHT:
Beim Überprüfen oder
Warten des Motors muß vorsichtig mit Werkzeugen und anderen schweren Gegenständen umgegangenwerden, damit die Kunststoffabdeckung des Motors nicht beschädigtwird.
!
MOTORRAUM
1 2345
6 7 8 9 10 11 12 13