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6
DAS SYSTEM
ALFA ROMEO CODE
Um den Diebstahlschutz zu erhöhen, ist
das Fahrzeug mit einem elektronischen Mo-
torsperrsystem ausgerüstet (Alfa Romeo CO-
DE), das sich automatisch bei Abzug des
Zündschlüssels einschaltet. Der Schlüssel ent-
hält in seinem Griff eine elektronische Vor-
richtung mit dem Zweck, das beim Anlassen
von einer Spezialantenne im Zündschalter
ausgesendete Radiofrequenzsignal zu mo-
dulieren. Das modulierte Signal bildet das
“Erkennungswort”, mit dem die Elektronik
den Schlüssel erkennt und das Anlassen des
Motors ermöglicht.
DIE SCHLÜSSEL
Mit dem Fahrzeug werden zwei Schlüs-
sel (A, Abb. 2) mit Metalleinsatz und
Fernbedienungsfunktion ausgehändigt.
Die Fernbedienung des Schlüssels betätigt:
– das zentrale Öffnen/Schliessen der
Türen
– das Entriegeln der Kofferhaube
– das Ein-/Ausschalten des elektronischen
Alarms (soweit vorhanden)
– das Öffnen/Schliessen der Fenster (für
Versionen/Märkte, wo vorgesehen).
L L
E E
R R
N N
E E
N N
S S
I I
E E
I I
H H
R R
F F
A A
H H
R R
Z Z
E E
U U
G G
K K
E E
N N
N N
E E
N N
Abb. 2
A0A0002b
Abb. 1
A0A00621b
SYMBOLE
An einigen Komponenten Ihres Alfa GT,
oder in der Nähe derselben, sind spezifische far-
bige Schilder angebracht, deren Symbole auf
Gefahren hinweisen und wichtige Vorsichts-
massnahmen empfehlen, die der Kunde ge-
genüber diesen Bauteilen berücksichtigen muss.
Das Schild mit der Zusammenfassung der
Symbole (Abb. 1) befindet sich unter der
Motorhaube.

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7
Der Metalleinsatz des Schlüssels betätigt:
– den Zündschalter
– das Schloss der Tür auf der Fahrersei-
te, und auf Anfrage, für die Versionen/Märk-
te wo vorgesehen, das Schloss der Tür auf
der Beifahrerseite
– die Deaktivierung des Beifahrer-Airbags
ZUR BEACHTUNG Für die perfekte Ar-
beitsweise der elektronischen Vorrichtungen
in den Schlüsseln sollten diese nicht direkt
der Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden.
Zusammen mit den Schlüsseln wird auch
die CODE Card (Abb. 3) ausgehändigt, auf
der die Code der Schlüssel (sowohl mecha-
nisch als elektronisch für den Notstart) auf-
gedruckt sind.Die Codenummern der CODE Card müssen
an einem sicheren Ort, auf keinem Fall im
Fahrzeug, aufbewahrt werden.
Es empfiehlt sich, dass der Fahrzeugbe-
nutzer immer den auf der CODE Card auf-
geführten elektronischen Code fÜr den Fall
mit sich führt, dass ein Notstart durchgeführt
werden muss.SCHLÜSSEL MIT
FERNBEDIENUNG
Der Schlüssel mit Fernbedienung (Abb.
4) enthält:
– einen Metalleinsatz (A), der in den
Schlüsselgriff eingeklappt werden kann
– eine Taste (B) für das Ausklappen des
Metalleinsatzes
– eine Taste (C) für die ferngesteuerte
Türentriegelung und gleichzeitiges Aus-
schalten des elektronischen Alarmsystems
– ein Taste (D) für die ferngesteuerte Tür-
verriegelung und gleichzeitiges Einschalten
des elektronischen Alarmsystems
– eine Taste (E) für die ferngesteuerte
Entriegelung der Kofferraumhaube
– eine ausziehbare Aufhängevorrichtung
(F).
Abb. 3
A0A0003b
Bei einem Besitzerwech-
sel des Fahrzeugs ist es un-
abdingbar, dass der neue
Besitzer in den Besitz aller Schlüs-
sel und der CODE Card kommt.
Abb. 4
A0A0600b

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8
Wenn die Taste B gedrückt
wird, ist darauf zu achten,
dass der Schlüssel sich weit
vom Körper entfernt befindet, ganz
besonders von den Augen oder be-
schädigbaren Gegenständen (wie
zum Beispiel Kleidung). Den Schlüs-
sel niemals unbeaufsichtigt lassen,
um zu verhindern, dass insbeson-
dere Kinder diesen in die Hand be-
kommen und versehentlich auf die
Taste drücken.
ENTRIEGELN DES
KOFFERRAUMS
Der Kofferraum kann ferngesteuert von
außen durch Druck der Taste (E), auch bei ein-
geschalteter Alarmanlage, entriegelt werden.
Das Entriegeln der Heckklappe bzw. des Kof-
ferraums wird durch das doppelte Blinken der
Fahrtrichtungsanzeiger, das Verriegeln durch
das einmalige Blinken angezeigt.
Ist eine elektronische Alarmanlage vor-
handen, schaltet das System bei Öffnung
des Kofferraums die Raumüberwachung und
den Kontrollsensor der Heckklappe aus, und
die Anlage gibt (mit Ausnahme der Versio-
nen für einige Märkte) zwei akustische Sig-
nale (“BIP”) ab.
Schließt man die Heckklappe, werden die
Kontrollfunktionen wieder hergestellt und die
Anlage gibt wieder (mit Ausnahme der Ver-
sionen für einige Märkte) zwei akustische
Signale (“BIP”) ab. Der Metalleinsatz (A) des Schlüssels
betätigt:
– den Zündschalter
– das Schloss der Tür auf der Fahrersei-
te, und auf Anfrage, für die Versionen/Märk-
te wo vorgesehen, das Schloss der Tür auf
der Beifahrerseite
– den Schalter für Deaktivierung des Bei-
fahrer-Airbags
Durch Druck auf die Taste (B) springt der
Metalleinsatz des Schlüssels heraus.
Für Auszug (F) muss die Aufhängevor-
richtung mit einem spitzen Gegenstand (z.
B.: einem Kugelschreiber) in Pfeilrichtung
bewegt werden.
Für das Einklappen des Metalleinsatzes
in den Schlüsselgriff:
– die Taste (B) drücken und gedrückt hal-
ten
– den Metalleinsatz (A) bewegen
– die Taste (B) freigeben und dann den
Metalleinsatz (A) bis zum hörbaren Einra-
sten als Bestätigung des korrekten Ver-
schlusses drehen.
Zur ferngesteuerten Entriegelung der Türen
drücken Sie die Taste (C), die Türen werden
entriegelt und die Fahrtrichtungsanzeiger blin-
ken zwei Mal. Zur ferngesteuerten Verriege-
lung der Türen drücken Sie die Taste (D), die
Türen werden verriegelt und die Fahrtrich-
tungsanzeiger blinken ein Mal. Bei Druck der
Taste (C) erfolgt die Entriegelung der Türen,
wenn aber innerhalb von 60 Sekunden kei-
ne Tür oder die Heckklappe geöffnet wird, so
veranlasst das System automatisch erneut
die gesamte Verriegelung.
Auf Fahrzeugen, die mit einem elektroni-
chen Alarmsystem ausgestattet sind, wird
dieses durch die Taste (C) ausgeschaltet und
durch die Taste (D) eingeschaltet.

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11
ELEKTRONISCHE
ALARMANLAGE
BESCHREIBUNG
Das System besteht aus: Sender, Emp-
fänger, Steuergerät mit Sirene und volu-
metrische Sensoren. Die elektronische Alar-
manlage wird vom Empfänger gesteuert, der
in der Instrumententafel eingebaut ist. Sie
wird durch die im Schlüssel eingebauten
Fernsteuerung, die den verschlüsselten und
variablen Code sendet, ein- und ausge-
schaltet. Die elektronische Anlage über-
wacht: das unbefugte Öffnen der Türen und
der Hauben (äußerer Schutz), das Betäti-
gen des Zündschlüssels, das Durchtrennen
der Batteriekabel, das Vorhandensein von
sich bewegenden Körpern im Fahrzeugraum
(volumetrischer Schutz), das eventuelle An-
heben/Neigen des Fahrzeugs (für Versio-
nen/Märkte, wo vorgesehen) und bewirkt
die Zentralverriegelung der Türen. Außerdem
ermöglicht sie den Ausschluss des volume-
trischen Schutzes.
ZUR BEACHTUNGDie Motorsperr-
funktion wird vom Alfa Romeo CODE-System
gewährleistet, das sich automatisch beim
Abziehen des Zündschlüssels einschaltet.Die Fernbedienung ist im Schlüssel einge-
baut und mit den Tasten (B, C, D, Abb.
6) ausgestattet, die die geforderte Funkti-
on durch Übertragung des Codes an den
Empfänger einschalten. Dieser Code (Rolling
Code) ändert sich bei jeder Übertragung.ANFORDERUNG VON
ERSATZSCHLÜSSELN
MIT FERNBEDIENUNG
Der Empfänger kann bis zu 5 Schlüsseln
mit eingebauter Fernsteuerung erkennen.
Sollte aus einem beliebigen Grund ein neu-
er Schlüssel mit Fernbedienung notwendig
werden, wenden Sie sich an den Autorisier-
ten Alfa Romeo Kundendienst und nehmen
die CODE Card, einen Ausweis und die Fahr-
zeugpapiere mit.
EINSCHALTEN DER
ALARMANLAGE
Bei geschlossen Türen und Zündschlüssel
aufSTOPoderPARK(abgezogener
Schlüssel), halten Sie den Schlüssel mit der
Fernbedienung in Richtung Fahrzeug. Dann
drücken Sie auf die Taste (C, Abb. 6) und
geben sie dann wieder frei.
Mit Ausnahme einiger Märkte gibt die An-
lage ein Tonsignal (“BIP”) ab und es erfolgt
die Türverriegelung.
Der Einschaltung des Alarmsystems geht
eine Phase der Selbstdiagnose voran, die
dadurch charakterisiert ist, dass die Ab-
schreckungsled (A, Abb. 7) auf dem Ar-
maturenbrett mit einer anderen Frequenz
blinkt. Im Falle einer erkannten Störung sen-
det das System ein weiteres Tonsignal
“BIP”.
Abb. 6
A0A0601b
Abb. 7
A0A0005b

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12
Überwachung
Nach dem Einschalten zeigt das Blinken
der Abschreckungsled (A, Abb. 7) auf
dem Armaturenbrett den Überwachungszu-
stand des Systems an. Die Led blinkt die
ganze Zeit über, in der das System im Über-
wachungszustand bleibt.
ZUR BEACHTUNGDie Funktionswei-
se des elektronischen Alarmsystems wird be-
reits zu Beginn an die Vorschriften der je-
weiligen Länder angepasst.
Selbstdiagnosefunktionen
und Kontrolle von Türen und
Hauben
Sollte nach Einschalten des Alarmsystems
ein zweites Tonsignal gesendet werden, muss
das System durch Druck der Taste (B, Abb.
6) ausgeschaltet und der korrekte Verschluss
der Türen, der Motor- und Kofferraumhaube
kontrolliert werden. Dann das System durch
Druck der Taste (C) erneut einschalten. An-
derenfalls wird die nicht korrekt geschlosse-
ne Tür oder Haube nicht in die Überwachung
der Alarmanlage eingeschlossen.
Wenn sich, trotz korrekt geschlossener
Türen, Motor- und Kofferraumhaube das Kon-
trollsignal wiederholt, bedeutet dies, dass die
Selbstdiagnosefunktion der Anlage eine
Störung des Betriebssystems festgestellt hat.
Dann müssen Sie sich an den Autorisierten
Alfa Romeo Kundendienst wenden.AUSSCHALTEN DES
ALARMSYSTEMS
Die Ausschaltung des Alarmsystems erfolgt
nach Druck auf die Taste (B, Abb. 6) des
Schlüssels mit Fernbedienung. Das System
führt folgende Vorgänge aus (mit Ausnah-
me einiger Märkte):
– zweimaliges kurzes Aufleuchten der
Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker)
– zweimalige Abgabe eines kurzen Ton-
zeichens (“BIP”) der Sirene
– Entriegelung der Türen.
ZUR BEACHTUNGFalls nach dem Aus-
schalten des Systems die Abschreckungsled
(A, Abb. 7) auf dem Armaturenbrett ein-
geschaltet bleibt (maximal 2 Minuten oder
bis zum Dehen des Schlüssels auf MAR),
ist folgendes zu beachten:– blinkt die Led weiterhin, aber mit an-
derem Intervall als normal, bedeutet dies,
dass Einbruchversuche durchgeführt wurden.
Beobachtet man die Anzahl der Blinkimpul-
se, kann man die Art des Einbruchversuchs
feststellen:
1 Impuls:eine oder mehrere Türen
2 Impulse:Heckklappe bzw. Koffer-
raum
3 Impulse:Motorhaube
4 Impulse:Ultraschall
5 Impulse:anormales Anheben/Nei-
gen des Fahrzeugs (für
Versionen/Märkte, wo
vorgesehen)
6 Impulse:unerlaubter Eingriff auf die
Anlasserkabel des Fahr-
zeugs
7 Impulse:unerlaubter Eingriff auf die
Batteriekabel oder Durcht-
rennen der Kabel des Not-
schlüssels
8 Impulse:Verbindungsleitung zu
Sensoren und Sirene
9 Impulse:mindestens drei Alarmur-
sachen.

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13
WENN EIN ALARM
AUSGELÖST WIRD
Bei eingeschaltetem System wird der
Alarm ausgelöst, wenn:
– eine der Türen, die Motor- oder Koffer-
raumhaube geöffnet wird;
– die Batterie abgeklemmt oder die elek-
trischen Kabel durchgetrennt werden;
– etwas in den Fahrzeugraum eindringt,
z.B. nach Zersplittern der Scheiben (Raumü-
berwachung);
– ein Anlassversuch gemacht wird (Schlüs-
sel auf MAR);
– das Fahrzeug in anormaler Weise an-
gehoben/geneigt wird (für Versionen/
Märkte, wo vorgesehen).
Je nach Markt schaltet das Auslösen des
Alarmsystems die Sirene und die Rich-
tungsanzeiger (für ca. 26 Sekunden) ein.
Die Einschrittsweise und die Anzahl der Zy-
klen können je nach Markt unterschiedlich
sein.
Ein Maximalwert der akustischen und vi-
suellen Zyklen ist in jedem Fall vorgesehen.
Ist der Alarmzyklus beendet, nimmt das Sy-
stem wieder seine normale Kontrollfunkti-
on auf.
RAUMÜBERWACHUNG
Um ein korrektes Funktionieren der
Raumüberwachung zu gewährleisten, wird
empfohlen, die Seitenfenster und das even-
tuell vorhandene Schiebedach vollständig zu
schliessen.
Diese Funktion kann ausgeschlossen wer-
den (wenn z.B. Tiere im Fahrzeug bleiben),
indem man in schneller Reihenfolge fol-
gendes ausführt: ausgehend von der Zünd-
schlüsselstellungMAR, den Schlüssel auf
STOP, dann wieder auf MARund sofort
wieder auf STOPdrehen und dann abzie-
hen.
Die Abschreckungsled (A, Abb. 7) auf
dem Armaturenbrett leuchtet für ca. 2 Se-
kunden als Quittierung des Funktionsaus-
schlusses.
Für erneuten Einschluss der Raumüber-
wachung drehen Sie den Zündschlüssel län-
ger als 30 Sekunden auf MAR.
Soll bei deaktivierter Raumüberwachung
eine elektrische Bedientaste betätigt wer-
den, was bei Zündschlüssel auf MARaus-
geführt wird (z. B. die elektrischen Fen-
sterheber), drehen Sie den Schlüssel auf
MAR, bedienen die Taste und drehen den
Schlüssel innerhalb maximal 30 Sekunden
erneut auf STOP. In dieser Weise wird die
Raumüberwachung nicht wieder einge-
schaltet.
AUSSCHLUSS
DES ALARMSYSTEMS
Für den kompletten Ausschluss des ele-
kronichen Alarmsystems (zum Beispiel bei
längerem Stand des Fahrzeugs) schliesst
man das Fahrzeug einfach ab, indem man
den Schlüssel im Schloss umdreht.
MINISTERIELLE ZULASSUNG
Unter Beachtung der in jedem Land hin-
sichtlich der Funkfrequenzen geltenden Ge-
setze möchten wir darauf hinweisen, dass
für die Märkte, in denen die Markierung des
Senders vorgesehen ist, die Zulassungs-
nummer auf dem Bauteil angegeben ist.
Je nach Version/Markt kann der Code
auch auf dem Sender und/oder Empfänger
aufgedruckt sein.

Alle Eingriffe im Nachver-
kaufsmarkt mit darauf fol-
genden Beschädigungen
der Lenkung oder der Lenksäule
(z.B. Montage einer Alarmanla-
ge),die außer dem Leistungsabfall
des Systems und dem Verfall der
Garantie schwere Sicherheitspro-
bleme verursachen können, die zur
Folge haben, dass das Fahrzeug
nicht mehr der Zulassung ent-
spricht, sind ausdrücklich verboten.
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15
LENKSCHLOSS
Einschalten:
– Den Schlüssel auf STOPoderPARK
drehen, dann ausziehen und das Lenkrad
leicht drehen, um das Einrasten des Schlos-
ses zu erleichtern.
Ausschalten:
– Den Schlüssel auf MARund gleichzei-
tig das Lenkrad leicht in beiden Richtungen
drehen.
Den Schlüssel nie abzie-
hen, wenn das Fahrzeug in
Bewegung ist. Das Lenk-
schloss würde sich automatisch
beim ersten Rädereinschlagen
blockieren. Dies gilt immer, auch
wenn das Fahrzeug abgeschleppt
wird.
TÜREN
Vergewissern Sie sich vor
Öffnen der Türen, dass ein
sicheres Öffnen gewährlei-
stet ist.
ÖFFNEN/SCHLIESSEN
VON AUSSEN
Vordertüren
– Zum Öffnen der Tür, den Schlüssel der
Tür auf der Fahrerseite im Uhrzeigersinn dre-
hen, und auf Anfrage, für die Versionen/
Märkte wo vorgesehen, den Schlüssel der
Tür auf der Beifahrerseite entgegen dem Uhr-
zeigersinn drehen, dann den Schlüssel ab-
ziehen und den Turgriff ziehen (A, Abb. 9).
– Zum Schliessen der Tür, den Schlüssel
entgegen der Öffnungsrichtung im Schloss
drehen.
Abb. 9
A0A0017b
Abb. 10
A0A0018b
ÖFFNEN/SCHLIESSEN
VON INNEN
Vordertüren
– Zum Öffnen der Tür den Türgriff ziehen
(A, Abb. 10).
– Zum Schliessen die Tür zuziehen und
dann, um das Öffnen der Tür von außen zu
verhindern, die Taste (A, Abb. 11) auf
dem Armaturenbrett drücken, die Ab-
schreckungsled (B) auf der Taste leuchtet
gelb auf und bestätigt die erfolgte Blockie-
rung.

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144
Für die Installation des
Mobiltelefons und dessen
Anschluss an die im Fahr-
zeug vorhandene Vorausrüstung
wenden Sie sich bitte ausschliess-
lich an den Alfa Romeo Kunden-
dienst; nur in dieser Weise wird
das beste Ergebnis gewährleistet
und alle Probleme vermieden, die
die Sicherheit des Fahrzeugs be-
einträchtigen könnten.
Der Kauf der Freisprech-
anlage ist Aufgabe des
Kunden, da diese mit dem
eigenen Mobiltelefon kompatibel
sein muss.FUNKGERÄTE UND
HANDYS
Handys und andere Funkgeräte (zum Bei-
spiel E-Tacs-Handys, CB) können im Fahr-
zeuginneren nur dann benutzt werden,
wenn eine separate Außenantenne am Fahr-
zeug installiert wurde.
Die Benutzung dieser Geräte im Fahrzeu-
ginneren (ohne Außenantenne) kann nicht
nur schwere Gesundheitsschäden der Insas-
sen sondern auch Funktionsstörungen der
elektronischen Systeme des Fahrzeugs ver-
ursachen und die Sicherheit des Fahrzeugs
selbst gefährden.
Außerdem wird die Wirksamkeit von Sen-
den und Empfang dieser Geräte durch die
Abschirmwirkung der Fahrzeugkarosse ein-
geschränkt.
In Bezug auf die Benutzung von Handys
(GSM, GRPS, UMTS) mit offizieller EG-Zu-
lassung wird empfohlen, sich genau an die
vom Hersteller des Handys gelieferten An-
weisungen zu halten.
VOM BENUTZER
ZUGEKAUFTES
ZUBEHÖR
Wenn Sie nach dem Erwerb des Fahrzeugs
elektrisches Zubehör installieren möchten,
das permanente Stromversorgung benötigt
(Alarmanlage, Freisprechanlage, Satelliten-
diebstahlsicherung usw.) oder Zubehör, das
die Elektrik belastet, wenden Sie sich an das
Autorisierten Alfa Romeo Kundendienstnetz.
Das Fachpersonal kann Ihnen nicht nur das
geeignete Zubehör der Lineaccessori Alfa Ro-
meo vorstellen, sondern überprüft auch, ob
die elektrische Anlage die geforderte Bela-
stung verkraften kann oder ob eine stärke-
re Batterie eingebaut werden muss.