Regelmäßig e Wartun g un d Einstellun g
6-11
6
Vor dem Einschrauben einer Zündkerze
stets den Zündkerzen-Elektrodenabstand
mit einer Fühlerlehre messen und ggf. kor-
rigieren.
Die Sitzfläche der Kerz endichtung reinigen;
Schmutz und Fremdkörper vom Gewinde
abwischen.
HINWEI SSteht beim Einbau einer Zündkerze kein
Drehmomentschlüssel zu r Verfügung, lässt
sich das vorgeschriebene Anzugsmoment
annähernd erreichen, wenn die Zündkerze
handfest eingedreht und anschließend
noch um 1/4–1/2 Drehung weiter festgezo-
gen wird. Das Anzugsmoment sollte jedoch
möglichst bald mit einem Drehmoment-
schlüssel nach Vorschrift korrigiert werden.ACHTUNG
GCA10841
Zum Aus bauen des Zün dkerzensteckers
keine Werkzeu ge verwen den, and ern-
falls könnte der Zün dspulenstecker be-
schä dig t wer den. Der Zün dkerzenste-
cker ist mit einer Gummi dichtung
versehen un d sitzt deshal b fest auf. Um
d en Zün dkerzenstecker auszu bauen,
ihn einfach vor- un d zurück drehen, wäh-
ren d S ie ihn herausziehen; um ihn einzu-
b auen, wir d er vor- un d zurück ged reht,
währen d S ie ihn hinein drücken.
GAU36113
KanisterDieses Modell ist mit einem Kanister aus-
gestattet, um zu verhindern, dass Kraft-
stoffdämpfe in die At mosphäre gelangen.
Vor Inbetriebnahme des Fahrzeugs sicher-
stellen, dass Folgendes kontrolliert wird: Jeden Schlauchanschluss kontrollie-
ren.
Jeden Schlauch und Kanister auf Ris-
se oder Beschädigung kontrollieren.
Bei Beschädigung ersetzen.
Sicherstellen, dass die Kanisterentlüf-
tung nicht blockiert ist, und ggf. reini-
gen.
Empfohlene Zün
dkerze:
NGK/LMAR8A-9
1. Zündkerzen-ElektrodenabstandZün dkerzen-Elektro denab stand:
0.8–0.9 mm (0.031–0.035 in)
Anzu gsmoment:
Zündkerze:
13 N·m (1.3 kgf·m, 9.6 lb·ft)
ZAUM1386
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6
GAUM4152
Motoröl un d ÖlfilterpatroneDer Motorölstand sollte vor jeder Fahrt ge-
prüft werden. Außerdem müssen in den
empfohlenen Abständen gemäß Wartungs-
tabelle das Motoröl un d die Ölfilterpatrone
gewechselt werden.
Ölstan d prüfen
1. Das Fahrzeug auf einem ebenen Un- tergrund abstellen und in gerader
Stellung halten. Selbst geringfügige
Neigung zur Seite kann bereits zu ei-
nem falschen Messergebnis führen.
2. Den Motor starten, einige Minuten
lang warmlaufen lassen und dann
ausschalten.
3. Einige Minuten warten, damit sich das
Öl für eine genaue Messung setzen
kann. Dann den Ölstand durch das
Motorölstand-Schauglas ablesen. 4. Falls der Motorölstand unter der Mini-
malstand-Markierung liegt, Öl der
empfohlenen Sorte bis zur Maximal-
stand-Markierung nachfüllen.
HINWEI SDen O-Ring auf Beschädigung überprüfen
und, falls beschädigt, erneuern.
Motoröl (un d Filter) wechseln
1. Das Fahrzeug auf ebenen Untergrund
stellen.
2. Das Verkleidungsteil A abnehmen. (Siehe Seite 6-10.)
3. Den Motor starten, einige Minuten lang warmlaufen lassen und dann
ausschalten.
4. Ein Ölauffanggefäß unter den Motor stellen, um das Altöl aufzufangen.
5. Den Motoröl-Einfüllschraubver-
schluss und die Motoröl-Ablass-
schraube mit ihrer Dichtung heraus-
drehen, um das Motoröl aus dem
Kurbelgehäuse abzulassen.
1. Motoröl-Einfülls chraubverschluss
2. Prüffenster für den Motorölstand
3. Maximalstand-Markierung
4. Minimalstand-Markierung3
4
2
1
1. Motoröl-Einfüllschraubverschluss
2. O-Ring
21
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6
HINWEISDie Schritte 6–8 nur ausführen, wenn die
Ölfilterpatrone erneuert wird.6. Die Ölfilterpatrone mit einem Ölfilter-
schlüssel abschrauben.
HINWEI SÖlfilterschlüssel sind beim Yamaha-Händ-
ler erhältlich.7. Den O-Ring der neuen Ölfilterpatrone
mit sauberem Motoröl benetzen.HINWEI SSicherstellen, dass de r O-Ring korrekt sitzt.8. Die neue Ölfilterpatrone mit einem Öl-
filterschlüssel einbauen und sie dann
mit einem Drehmomentschlüssel wie
vorgeschrieben festziehen. 9. Die Motoröl-Ablassschraube mit einer
neuen Dichtung einschrauben und an-
schließend vorschriftsmäßig festzie-
hen.
10. Die vorgeschriebene Menge des emp- fohlenen Motoröls nachfüllen.
1. Motoröl-Ablassschraube
2. Dichtung
1. Ölfilterpatrone
2. Ölfilterschlüssel
12
1
2
1. O-Ring
1. Drehmomentschlüssel
Anzu gsmoment:
Ölfilterpatrone: 17 N·m (1.7 kgf·m, 13 lb·ft)
Anzu gsmoment:
Motoröl-Ablassschraube:
43 N·m (4.3 kgf·m, 32 lb·ft)
1
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6
GAU85450
Warum Yamalu beYAMALUBE-Öl ist ein YAMAHA-Original-
produkt, das aus der Leidenschaft und
Überzeugung der Ingenieure entstanden
ist, dass Motoröl eine wichtige flüssige Mo-
torkomponente ist. Wi r bilden Teams von
Spezialisten aus den Bereichen Maschi-
nenbau, Chemie, Elektronik und Fahrweg-
prüfung und lassen den Motor zusammen
mit dem verwendeten Öl entwickeln.
Yamalube-Öle nutzen die Qualitäten des Grundöls voll aus und nutzen die ideale Mi-
schung aus Additiven, um sicherzustellen,
dass das endgültige Öl unsere Leistungs-
standards erfüllt. So haben Mineralöle,
halbsynthetische und synthetische Öle der
Marke Yamalube ihren eigenen Charakter
und Wert. Yamahas Erfahrung aus vielen
Jahren Forschung und Entwicklung im Be-
reich Öl seit den 1960er-Jahren macht
Yamalube zur besten Wahl für Ihren
Yamaha-Motor.
GAUS1203
Kühlflüssi gkeitDer Kühlflüssigkeitsst and sollte regelmäßig
kontrolliert werden. Außerdem muss die
Kühlflüssigkeit in den empfohlenen Abstän-
den, gemäß Wartungstabelle, gewechselt
werden.HINWEI SWenn keine Yamaha-Originalkühlflüssig-
keit verfügbar ist, ei n Äthylenglykol-Frost-
schutzmittel mit Korrosionshemmstoffen
für Aluminiummotoren verwenden und mit
destilliertem Wasser im Verhältnis 1:1 mi-
schen.
GAU20097
Kühlflüssi gkeitsstan d prüfen
Da der Kühlflüssigkeitsstand mit der Motor-
temperatur schwankt, die Kontrolle bei kal-
tem Motor vornehmen.
1. Das Fahrzeug auf eine ebene Fläche stellen. 2. Auf den Kühlflüssigkeitsstand im Aus-
gleichsbehälter blicken, während das
Fahrzeug gerade steht.
3. Befindet sich der Kühlflüssigkeits- stand an oder unter der Minimalstand-
Markierung, den Deckel des Kühlflüs-
sigkeits-Ausgleich sbehälters abneh-
men. WARNUNG! Nur den Kühlflüs-
si gkeits-Ausg leichsbehälter deckel
öffnen. Niemals versuchen, d en
Kühler-Verschluss deckel bei hei-
ßem Motor a bzunehmen.
[GWA15162]
Empfohlene Kühlflüssi gkeit:
Kühlflüssigkeit YAMALUBE
Füllmen ge:
Kühlflüssigkeits-Ausgleichsbehäl-
ter (Maximalstandsmarkierung): 0.25 L (0.26 US qt, 0.22 Imp.qt)
Kühler (einschließ lich aller Kanäle):
1.60 L (1.69 US qt, 1.41 Imp.qt)
1. Kühlflüssigkeits-Ausgleichsbehälter
2. Maximalstand-Markierung
3. Minimalstand-Markierung
L F
231
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4. Kühlflüssigkeit bis zur Maximalstand-
Markierung nachfüllen. ACHTUNG:
Wenn keine Kühlflüssi gkeit zur Ver-
füg ung steht, kann statt dessen de-
stilliertes Wasser o der weiches Lei-
tun gswasser benutzt wer den. Kein
hartes Wasser od er Salzwasser
verwen den, da dies dem Motor
scha det. Wenn Wasser anstelle von
Kühlflüssi gkeit verwen det wurd e,
tauschen Sie es so schnell wie
mö glich durch Kühlflüssi gkeit aus,
d a sonst das Kühlsystem nicht ge-
g en Frost un d Korrosion g eschützt
ist. Wenn der Kühlflüssi gkeit Was-
ser hinzu gefü gt wur de, den Frost-
schutzmittel gehalt der Kühlflüssi g-
keit so bal d wie mö glich von einer
Yamaha-Fachwerkstatt ü berprüf
en lassen,
da sonst die Wirksamkeit
d es Kühlmittels re duziert wir d.
[GCA10473]
5. Den Kühlflüssigkeits-Ausgleichsbe- hälterdeckel anbringen.
GAU33032
Kühlflüssi gkeit wechseln
Die Kühlflüssigkeit muss in den empfohle-
nen Abständen, gemäß Wartungs- und
Schmiertabelle, gewechselt werden. Die
Kühlflüssigkeit von einer Yamaha-Fach-
werkstatt wechseln lassen. WARNUNG!
Niemals versuchen, den Kühler-Ver-
schluss deckel bei heißem Motor a bzu-
nehmen.
[GWA10382] GAUM4270
Luftfiltereinsatz wechseln un
d
A blassschlauch reini genDer Luftfiltereinsatz muss in den empfohle-
nen Abständen gemäß Wartungstabelle er-
setzt werden. Bei häufiger Fahrt in feuchten
oder staubigen Umgebungen ist der Luftfil-
tereinsatz häufiger zu ersetzen. Außerdem
sollte der Luftfiltergehäuse-Ablassschlauch
häufig kontrolliert und ggf. gereinigt wer-
den.
Luftfiltereinsatz ersetzen
1. Den Sitz abnehmen. (Siehe Seite
3-20.)
2. Den Luftfiltergehäusedeckel entfer- nen, indem die Schrauben entfernt
werden, die Schraube entfernen, die
den Luftfiltereinsatz sichert, und ihn
dann herausnehmen.
1. Kühlflüssigkeits-Ausgleichsbehälterdeckel
1
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Regelmäßi ge Wartun g un d Einstellun g
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GAU21386
Spiel d es Gas dreh griffs prüfenSpiel des Gasdrehgriff s messen, wie in der
Abbildung gezeigt.
Das Spiel des Gasdrehgriffs regelmäßig
prüfen und ggf. von einer Yamaha-Fach-
werkstatt einstellen lassen.
GAU21403
VentilspielDie Ventile sind ein wichtiger Motorbe-
standteil. Ventilspiele verändern sich im
Laufe der Nutzung und müssen daher ge-
mäß den in der Wartungstabelle angegebe-
nen Abständen kontrolliert sowie einge-
stellt werden. Nicht eingestellte Ventile
können zu einer falschen Luft-Kraftstoff-
Mischung, zu Motorgeräuschen und
schließlich zu einem Motorschaden führen.
Damit dies nicht auftritt, einen Yamaha-
Händler das Ventilspiel in regelmäßigen
Abständen prüfen und einstellen lassen.HINWEI SDiese Wartung muss bei kaltem Motor
durchgeführt werden.
GAUM4220
ReifenDer Kontakt zwischen Straße und Fahrzeug
wird allein durch die Re ifen hergestellt. Die
Sicherheit hängt unter allen Fahrbedingun-
gen von einer relativ kleinen Kontaktfläche
zwischen Reifen und Straße ab. Deswegen
ist es von höchster Wi chtigkeit, die Reifen
stets in gutem Zustand zu halten und sie
rechtzeitig durch Neureifen des vorge-
schriebenen Typs zu ersetzen.
Reifenluft druck
Den Reifenluftdruck vor jeder Fahrt prüfen
und ggf. korrigieren.
WARNUNG
GWA10504
Bei Fahren d es Fahrzeugs mit falschem
Reifen druck besteht Verletzung s- oder
Le bens gefahr durch einen Verlust der
Kontrolle ü ber d as Fahrzeu g.
Den Reifenluft druck stets bei kalten
Reifen ( d. h. Reifentemperatur ent-
spricht Um geb ung stemperatur)
prüfen un d korri gieren.
Der Reifen druck muss entspre-
chen d d er Fahr geschwin dig keit
un d hinsichtlich des Gesamt ge-
wichts von Fahrer, Beifahrer, Ge-
1. Spiel des GasdrehgriffsS piel des Gas dreh griffs:
3.0–5.0 mm (0.12–0.20 in)
1
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GAU37914
Spiel d es Han dbremshe bels prü-
fenAn den Enden des Bremshebels sollte kein
Spiel vorhanden sein. Wenn Spiel vorhan-
den ist, die Bremsanlage von einer
Yamaha-Fachwerkstatt überprüfen lassen.
WARNUNG
GWA14212
Ein weiches oder schwammi ges Gefühl
b eim Betäti gen des Bremshe bels kann
b ed euten, dass sich Luft im hy drauli-
schen System befind et. Befind et sich
Luft im Hyd rauliksystem, lassen Sie das
S ystem von einer Yamaha-Fachwerk-
statt entlüften, bevor Sie mit dem Fahr-
zeu g fahren. Luft in d er Bremsanlage
verrin gert die Bremskraft und stellt ein
erhe bliches Sicherheitsrisiko dar.
GAU36505
Bremslichtschalter Das Bremslicht sollte sich kurz vor der Wir-
kung der Bremse einschalten. Das Brems-
licht wird durch Schalter aktiviert, die an
den Handbremshebel und den Fußbrems-
hebel angeschlossen sind. Da die Brems-
lichtschalter Komponenten des Antiblo-
ckiersystems sind, so llten sie von einem
Yamaha-Händler gewartet werden.
GAU22393
S chei ben brems belä ge des Vor-
d er- un d Hinterra ds prüfenDer Verschleiß der Scheibenbremsbeläge
vorn und hinten muss in den empfohlenen
Abständen gemäß Wartungs- und
Schmiertabelle geprüft werden.
GAU22434
S chei ben brems beläg e vorn
Die Vorderradbremse weist Verschleißan-
zeiger (Nuten) auf, die ein Prüfen der
Bremsbeläge ohne Ausbau erlauben. Zur
Prüfung des Bremsbelagverschleißes die
Nuten prüfen. Wenn eine Nut fast ver-
schwunden ist, die Scheibenbremsbeläge
als ganzen Satz schnellstmöglich von einer
Yamaha-Fachwerkstatt austauschen las-
sen.
1. Kein Bremshebelspiel
1
1. Verschleißanzeigerille des Bremsbelags
1
1
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Regelmäßi ge Wartun g un d Einstellun g
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Nur vor geschrie bene Bremsflüssi g-
keit verwend en; andere Flüssi gkei-
ten können d ie Gummidichtun gen
zersetzen un d d ad urch Lecks ver-
ursachen.
Ausschließlich Bremsflüssi gkeit
g leicher Marke un d g leichen Typs
nachfüllen. Wir d eine an dere
Bremsflüssi gkeit als DOT 4 nach ge-
füllt, kann es zu schä dlichen chemi-
schen Reaktionen kommen.
Darauf achten, dass beim Nachfül-
len kein Wasser o der S taub in den
Vorrats behälter gelang t. Wasser
wir d d en Sie depunkt der Flüssi gkeit
b ed euten d hera bsetzen und könnte
Dampf blasen bild un g zur F
olge ha-
b en, und Verschmutzun gen könn-
ten die Ventile des AB S-Hy draulik-
systems verstopfen.
ACHTUNG
GCA17641
Bremsflüssi gkeit kann lackierte O berflä-
chen und Kunststoffteile beschäd ig en.
Deshal b vorsichti g han dha ben un d ver-
schüttete Flüssi gkeit sofort a bwischen.Ein allmähliches Absinken des Bremsflüs-
sigkeitsstandes ist mit zunehmendem Ver-
schleiß der Bremsbeläg e normal. Ein nied-riger Bremsflüssigkeitsstand könnte darauf
hinweisen, dass di
e Bremsbeläge abge-
nutzt sind und/oder ein Leck im Bremssys-
tem vorhanden ist; daher auf jeden Fall die
Bremsbeläge auf Verschleiß und das
Bremssystem auf Lecks überprüfen. Bei
plötzlichem Absinken des Bremsflüssig-
keitsstandes die Br emsanlage vor dem
nächsten Fahrtantritt von einer Yamaha-
Fachwerkstatt überprüfen lassen.
GAU22734
Wechseln der Bremsflüssi gkeitDie Bremsflüssigkeit alle 2 Jahre von einem
Yamaha-Händler wechseln lassen. Zusätz- lich sollten die Öldichtungen der Haupt-
bremszylinder und der Bremssättel sowie
die Bremsschläuche in den unten aufge-
führten Abständen gewechselt werden
oder früher, wenn sie beschädigt oder un-
dicht sind. Bremsendichtungen: alle 2 Jahre
Bremsschläuche: alle 4 Jahre
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