
34
Zugang
Wenn das Fahrzeug mit einer Alarmanlage ausgestattet ist, wird diese bei der
Verriegelung mit dem Schlüssel nicht aktiviert.
Bei aktivierter Alarmanlage ertönt beim Öffnen
der Tür die Sirene; bei Einschalten der Zündung
schaltet sie sich ab.
Zentralverriegelung
funktionslos
Diese Verfahren sind in den folgenden Situationen
einzusetzen:
–
Funktionsstörung der Zentralverriegelung,
–
Batterie abgeklemmt oder entladen,
Bei einer Funktionsstörung der Zentralverriegelung muss die Batterie
abgeklemmt werden, um die komplette
Verriegelung des Fahrzeugs sicherzustellen.
Linke Vordertür
► Führen Sie den Schlüssel in das Schloss ein und
drehen Sie ihn nach vorne oder nach hinten, um die
Tür zu verriegeln bzw. zu entriegeln.
Weitere Türen
Entriegeln
► Ziehen Sie die Innenbetätigung, um die Tür zu
öffnen.
Verriegeln
► Öffnen Sie die Türen.
► V ergewissern Sie sich, dass die Kindersicherung
an den hinteren Türen deaktiviert ist.
Informationen hierzu finden Sie im entsprechenden
Abschnitt.
►
Führen Sie den Schlüssel vorsichtig in den
Riegel an der Türverriegelung, drehen Sie dann
den Riegel um eine Achtelumdrehung in Richtung
Außenseite der Tür.
►
Schließen Sie die
Türen und überprüfen Sie von
außen, ob das Fahrzeug korrekt verriegelt ist.
Batterie austauschen
Wenn die Batterie ausgetauscht werden muss,
erscheint eine Meldung auf dem Anzeigefeld des
Kombiinstruments.
Batterietyp: CR2032 / 3 Volt
Ohne Keyless-System
Mit Keyless-System
► Öffnen Sie den Deckel, indem Sie einen kleinen
Schraubendreher in den Schlitz einführen und den
Deckel anheben.
►
Entfernen Sie die verbrauchte Batterie aus dem
Fach.

40
Zugang
► Mit offenem Kofferraum: die Heckklappe mit
Kraftaufwand ein wenig in Schließrichtung bewegen,
um das motorisierte Schließen zu aktivieren.
►
Mit teilweise geöffnetem Kofferraum: die
Heckklappe mit Kraftaufwand ein wenig in
Öffnungsrichtung bewegen, um das motorisierte
Öffnen zu aktivieren.
Ohne Fortsetzen der motorisierten Funktion
► Die Heckklappe so langsam und sanft wie
möglich bewegen.
Unterstützung von den Heckklappendämpfern
steht beim manuellen Öffnen und Schließen der
motorisierten Heckklappe nicht mehr zur Verfügung.
Ein Widerstand beim Öffnen sowie beim Schließen
ist daher normal.
Im Falle der Überhitzung des Motors Bei mehrmals aufeinanderfolgenden
Öffnungs- und Schließvorgängen der Heckklappe
kann es vorkommen, dass die Erhitzung des
Elektromotors ein Öffnen oder Schließen der
Klappe nicht mehr zulässt.
Lassen Sie den Elektromotor mindestens
10
Minuten lang abkühlen, bevor Sie mögliches
Manövrieren durchführen.
Wenn es Ihnen nicht möglich ist, zu warten,
betätigen Sie sie manuell.
Manuelles Schließen der
motorisierten Heckklappe bei
einem Defekt
Dieses Verfahren ist nur bei Ausfall des
Heckklappenmotors erforderlich.
Wenn der Ausfall von der Batterie ausgeht,
wird empfohlen, diese aufzuladen oder bei
geschlossener Heckklappe auszutauschen.
In diesem Fall könnte zum Schließen der
Heckklappe ein beachtlicher Kraftaufwand
erforderlich sein.
►
Schließen Sie sie behutsam und ohne sie
zuzuschlagen (so langsam wie möglich), indem Sie
auf die Mitte der Heckklappe drücken.
Schließen Sie die Heckklappe nicht, indem Sie auf eine der Seiten drücken. Die
Heckklappe könnte dadurch beschädigt werden!
Vorsichtsmaßnahmen
Im Winter Zur Vermeidung von Betriebsstörungen
entfernen Sie den Schnee oder warten, bis das
Eis geschmolzen ist, bevor Sie die motorisierte
Öffnung der Heckklappe betätigen.
Beim Waschen Vor dem Waschen des Fahrzeugs in einer
Waschanlage unbedingt das Fahrzeug verriegeln
und sich entfernen, damit sich die Heckklappe
nicht unbeabsichtigt öffnen kann.
Alarmanlage
(Je nach Ausführung)
System zum Schutz Ihres Fahrzeugs vor Diebstahl
und Einbruch
Rundumschutz
Das System sichert das Fahrzeug gegen unbefugtes
Öffnen.
Der Alarm wird ausgelöst, wenn jemand versucht,
eine Tür, den Kofferraum oder die Motorhaube zu
öffnen.
Innenraumschutz
Das System registriert Bewegungen im
Fahrzeuginnenraum.
Der Alarm wird ausgelöst, wenn jemand eine
Scheibe einschlägt, in das Fahrzeug eindringt oder
sich im Fahrzeuginnenraum bewegt.
Abschleppschutz
Das System registriert Änderungen der
Fahrzeuglage.
Der Alarm wird ausgelöst, wenn das Fahrzeug
angehoben oder bewegt wird.

41
Zugang
2Bei parkendem Fahrzeug wird der Alarm bei Anstoßen nicht ausgelöst.
Autoprotect-Funktion
Das System registriert, ob die Systemkomponenten
außer Funktion gesetzt werden.
Der Alarm wird ausgelöst, wenn die Batterie, die
zentrale Steuerung oder die Kabel der Sirene
abgeklemmt oder beschädigt werden.
Arbeiten an der AlarmanlageWenden Sie sich an einen Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Abschließen des Fahrzeugs mit Aktivierung der
kompletten Alarmanlage
Aktivierung
► Schalten Sie den Motor aus und verlassen Sie
das Fahrzeug.
►
V
erriegeln Sie das Fahrzeug, mit oder ohne
Sicherheitsverriegelung, per Fernbedienung oder
durch Drücken auf den Griff der Fahrertür.
Wenn das Überwachungssystem aktiv ist, blinkt
die rote Kontrollleuchte der Taste im Sekundentakt,
und die Fahrtrichtungsanzeiger leuchten für ca.
2
Sekunden.
Der Rundumschutz des Fahrzeugs wird nach
5 Sekunden und der Innenraumschutz nach
45
Sekunden aktiviert.
Beim automatischen Verriegeln aus der Entfernung wird die Alarmanlage nicht
aktiviert.
Wenn eine Öffnung (Tür, Kofferraum oder Motorhaube) nicht richtig geschlossen ist,
wird das Fahrzeug nicht verriegelt. Stattdessen
werden nach 45
Sekunden der Rundumschutz
sowie der Innenraumschutz aktiviert.
Deaktivierung
► Drücken Sie eine der Entriegelungstasten der
Fernbedienung:
Kurzes Drücken
Langes Drücken
oder
►
Entriegeln Sie das Fahrzeug durch Drücken auf
den Griff der Fahrertür.
Die Schutzfunktionen sind deaktiviert: Die
Kontrollleuchte der Taste erlischt und die
Fahrtrichtungsanzeiger blinken ca. 2
Sekunden lang.
Nach dem Entriegeln mit der Fernbedienung
Bei einer automatischen Neuverriegelung des
Fahrzeugs (nach Ablauf von 30
Sekunden ohne
Öffnen einer Tür oder des Kofferraums), werden
die Schutzfunktionen automatisch aktiviert.
Abschließen des Fahrzeugs mit Aktivierung des
Rundumschutzes allein
Deaktivieren Sie Innenraum- und Abschleppschutz,
um ein unbeabsichtigtes Auslösen der Alarmanlage
in bestimmten Fällen zu vermeiden:
–
wenn Sie ein Fenster einen Spalt geöffnet lassen,
–
W
enn Sie Ihr Fahrzeug waschen,
–
W
enn Sie ein Rad wechseln,
–
Fahrzeug abschleppen.
–
wenn Ihr Fahrzeug auf einem Schiff oder einer
Fähre transportiert wird.
Deaktivierung des Innenraum- und
Abschleppschutzes
► Schalten Sie die Zündung aus und drücken Sie
innerhalb von 10 Sekunden auf die Alarmtaste,
bis deren rote Kontrollleuchte ununterbrochen
aufleuchtet.
►
V
erlassen Sie das Fahrzeug.
►
V
erriegeln Sie das Fahrzeug umgehend
per Fernbedienung oder mit dem
Keyless-System-System.
Nur der Rundumschutz wird aktiviert. Die rote
Kontrollleuchte der Taste blinkt im Sekundentakt.
Berücksichtigen Sie, dass der Innenraumschutz nach jedem Ausschalten
der Zündung erneut deaktiviert werden muss.

42
Zugang
Reaktivierung des Innenraum- und
Abschleppschutzes
► Deaktivieren Sie den Rundumschutz, indem Sie
das Fahrzeug per Fernbedienung oder per Keyless-
System-System entriegeln.
Die Kontrollleuchte der Taste erlischt.
►
Reaktivieren Sie den Rundumschutz, indem Sie
das Fahrzeug per Fernbedienung oder per Keyless-
System-System verriegeln.
Die rote Kontrollleuchte der Taste blinkt wieder im
Sekundentakt.
Auslösen der Alarmanlage
Bei Auslösen des Alarms ertönt die Sirene für die
Dauer von 30 Sekunden, während gleichzeitig die
Fahrtrichtungsanzeiger blinken.
Je nach Vertriebsland bleiben die Schutzfunktionen
bei bis zu elf nacheinander erfolgenden
Auslösevorgängen der Alarmanlage aktiv.
Beim Entriegeln des Fahrzeugs per Fernbedienung
oder per Keyless-System zeigt die rote
Kontrollleuchte der Taste durch schnelles Blinken
an, dass der Alarm während Ihrer Abwesenheit
ausgelöst wurde. Bei Einschalten der Zündung hört
sie auf zu blinken.
Ausfall der Fernbedienung
Zum Deaktivieren der Schutzfunktionen:
► Schließen Sie das Fahrzeug mit dem Schlüssel
an der linken Vordertür auf.
►
Öffnen Sie die
Tür. Der Alarm wird ausgelöst. ►
Schalten Sie die Zündung ein; hierdurch wird
der
Alarm beendet. Die Kontrollleuchte der
Taste
erlischt.
Abschließen des Fahrzeugs ohne Aktivierung der
Alarmanlage
► Verriegeln Sie das Fahrzeug mit dem Schlüssel
(in der Fernbedienung integriert) an der linken
Vordertür.
Automatische Aktivierung der Alarmanlage
(Je nach Ausführung)
Zwei Minuten nachdem die letzte Tür bzw. der
Kofferraum geschlossen wurde, wird das System
aktiviert.
►
Um ein
Auslösen des Alarms beim Einsteigen
in das Fahrzeug zu vermeiden, drücken Sie
vorher
auf die Entriegelungstaste der Fernbedienung
oder entriegeln Sie das Fahrzeug mit dem
„Keyless-System“-System.
Funktionsstörung
Beim Einschalten der Zündung zeigt ein
ununterbrochenes Aufleuchten der Kontrollleuchte
der Taste eine Funktionsstörung an.
Lassen Sie es von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
Elektrische Fensterheber
1. Vorne links
2. Vorne rechts
3. Hinten links
4. Hinten rechts
5. Deaktivieren der elektrischen Fensterheber
hinten
Manueller Betrieb
► Zum Öffnen/Schließen des Fensters drücken/
ziehen Sie den Schalter , jedoch nicht über den
Widerstand hinaus. Das Fenster bleibt stehen,
sobald der Schalter losgelassen wird.
Automatische Betätigung
► Drücken oder ziehen Sie den Schalter über
den Widerstand hinaus, um das Fenster zu öffnen
oder zu schließen. Das Fenster öffnet bzw. schließt
vollständig nach dem Loslassen des Schalters.
Es bleibt stehen, wenn der Schalter erneut betätigt
wird.

11 8
Fahrbetrieb
Reifendrucküberwachung
Dieses System warnt den Fahrer, wenn es einen
Reifendruckabfall an einem oder mehreren Reifen
erkennt.
Der Alarm wird während der Fahrt ausgelöst, nicht
bei stehendem Fahrzeug.
Es vergleicht die von den Raddrehzahlsensoren
gelieferten Informationen mit den Referenzwerten,
die nach jeder Neueinstellung des Reifendrucks
oder nach einem Radwechsel neu initialisiert
werden müssen.
Dabei werden die zuletzt während der Anfrage
zur Neuinitialisierung gespeicherten Werte
berücksichtigt. Es ist daher wichtig, dass der
Reifendruck während dieses Vorgangs korrekt ist.
Dies liegt in der Verantwortung des Fahrers.
Die Reifendrucküberwachung entbindet den Fahrer jedoch grundsätzlich nicht von seiner
Aufmerksamkeitspflicht.
Das System ist kein Ersatz für die regelmäßige
Prüfung des Reifendrucks (einschl. des
Reifendrucks des Reserverads), insbesondere
vor einer langen Fahrstrecke.
Fahren bei niedrigem Reifendruck, insbesondere
bei erschwerten Fahrbedingungen (schwere
Beladung, erhöhte Geschwindigkeit, lange
Strecke):
–
verschlechtert das Fahrverhalten.
–
verlängert die Bremswege.
–
bewirkt eine vorzeitige
Abnutzung der Reifen.
–
erhöht den Energieverbrauch.
Die für das Fahrzeug festgelegten Reifendruckwerte stehen auf dem
Reifendruck-Aufkleber.
Zusätzliche Informationen zum Thema
Kenndaten finden Sie im entsprechenden
Abschnitt.
Kontrolle des Reifendrucks Der Reifendruck muss monatlich bei
„kalten“ Reifen kontrolliert werden (Fahrzeug
unbenutzt seit 1 Std. oder nach einer Strecke
von weniger als 10
km, gefahren mit gemäßigter
Geschwindigkeit).
Andernfalls 0,3 bar zu den auf dem Aufkleber
genannten Werten addieren.
Schneeketten Das System muss nach der Montage oder
Demontage von Schneeketten nicht reinitialisiert
werden.
Warnung niedriger
Reifendruck
Dies wird durch das ununterbrochene Leuchten der Warnleuchte angezeigt, in
Verbindung mit einem akustischen Signal und, je
nach Ausstattung, der Anzeige einer Meldung.
►
Reduzieren Sie sofort die Geschwindigkeit,
vermeiden Sie Lenkmanöver und abruptes
Bremsen.
► Halten Sie sofort an, sofern es die
Verkehrsbedingungen erlauben.
Der erkannte Reifendruckverlust führt nicht immer zu einer sichtbaren Verformung des
Reifens.
Begnügen Sie sich nicht nur mit einer
Sichtprüfung.
►
W
enn Sie einen Kompressor verwenden, z.
B. den aus dem provisorischen Reifenpannenset,
führen Sie eine Prüfung an den vier kalten Reifen
durch.
►
W
enn es nicht möglich ist, diese Kontrolle sofort
durchzuführen, fahren Sie vorsichtig mit verringerter
Geschwindigkeit.
►
Bei einer Reifenpanne verwenden Sie das
provisorische Reifenpannenset oder das Reserverad
(je nach Ausstattung).
Zu langsames Fahren gewährleistet möglicherweise keine optimale
Überwachung.
Bei plötzlichem Reifendruckverlust oder einer
Reifenbeschädigung wird die Warnung nicht
sofort ausgelöst. Dies liegt daran, dass die
Analyse der von den Geschwindigkeitssensoren
der Räder gelesenen Werte einige Minuten
dauern kann.
Die Warnung kann sich bei Geschwindigkeiten
unter 40
km/h oder bei einem sportlichen
Fahrmodus verzögern.

184
Praktische Tipps
(30 kPa) zu den auf dem Aufkleber angegebenen
Werten hinzufügen.
Durch Reifenunterdruck erhöht sich der Energieverbrauch. Unzureichender
Reifendruck führt zu vorzeitigem
Reifenverschleiß und beeinträchtigt die
Straßenhaftung. Es besteht Unfallgefahr!
Das Fahren mit verschlissenen oder beschädigten
Reifen beeinträchtigt die Wirksamkeit der Bremsen
und das Fahrverhalten des Fahrzeugs. Es wird eine
regelmäßige Inspektion der Reifen (Lauffläche und
Seiten) und der Felgen sowie eine Kontrolle der
Ventile empfohlen.
Wenn die Verschleißindikatoren mit der Lauffläche
eine Ebene bilden, dann beträgt die Profiltiefe
weniger als 1,6
mm; die Reifen müssen umgehend
ausgetauscht werden.
Der Einsatz von verschieden großen Reifen und
von anderen Reifen als spezifiziert beeinträchtigt
die Lebensdauer der Reifen, ihre Drehung,
die Bodenfreiheit und die Genauigkeit des
Geschwindigkeitsmessers, ferner wird die
Straßenhaftung beeinträchtigt.
Das Einbauen von verschiedenen Reifen an der
Vorder- und der Hinterachse kann zu Steuerfehlern
im ESP-System führen.
Markieren Sie beim Montieren von Winter- oder
Sommerreifen immer die Drehrichtung auf den
Reifen, die gelagert werden. Lagern Sie die Reifen
an einem kühlen, trockenen Ort, der keiner direkten
Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.
Winter- oder Ganzjahresreifen sind an den Seiten durch dieses Symbol gekennzeichnet.
Stoßfänger
Eine Abnutzung der Stoßfänger ist für Fahrer nicht leicht zu erkennen. Dennoch haben die
Stoßfänger wesentlichen Einfluss auf die
Bremswirkung und die Straßenlage.
Um Ihre Sicherheit und den Fahrkomfort zu
gewährleisten, ist es unablässig, die Stoßfänger
regelmäßig von einem Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen zu lassen.
Zeitsteuerungs- und
Zubehörsätze
Die Zeitsteuerungs- und Zubehörsätze
werden ab dem Zeitpunkt des Motorstarts bis
zum Abschalten des Motors verwendet. Eine
Abnutzung im Laufe der Zeit ist normal.
Ein fehlerhafter Zeitsteuerungs- und Zubehörsatz
kann Schäden am Motor verursachen und ihn
damit unbrauchbar machen. Beachten Sie die
empfohlenen Austauschintervalle, die durch
die zurückgelegte Strecke oder die Laufzeit (je
nachdem, was zuerst erreicht wird) angegeben
werden.
AdBlue® (BlueHDi)
Im Sinne des Umweltschutzes und der neuen
Euro-Norm 6 hat PEUGEOT entschieden,
seine Diesel-Fahrzeuge mit einem
Abgasaufbereitungssystem auszustatten,
das sich aus dem SCR-System (selektive
katalytische Reduktion) und einem Partikelfilter
zusammensetzt. Dieses System bewirkt weder
eine Leistungsminderung noch einen erhöhten
Kraftstoffverbrauch.
SCR-System
Mithilfe von AdBlue®, einer speziellen Flüssigkeit,
die Harnstoff enthält, wandelt der Katalysator bis
zu 85
% des Stickstoffoxids (NOx) in Stickstoff und
Wasser, also Substanzen, die weder gesundheits-
noch umweltschädlich sind, um.
AdBlue® befindet sich in einem speziellen
Tank mit einem Fassungsvermögen von ca.
15 Litern.
Diese Menge reicht für eine Reichweite von ca.
6.500
km und hängt stark von Ihrem Fahrstil ab.
Bei Erreichen des Reservestands wird ein Alarm
ausgelöst. Sie können dann noch weitere 2.400
km
fahren, bevor der Tank leer ist und das Fahrzeug
nicht mehr fährt.
Weitere Informationen zu den Kontrollleuchten und den zugehörigen
Warnungen oder Anzeigen finden Sie in der
entsprechenden Rubrik.

218
PEUGEOT i-Connect Advanced - PEUGEOT i-Connect
oder
einem Profil, das im System erstellt wird, mit oder
ohne Verbindung zu einem Mobilgerät.
Wenn keine Verbindung mit einem Mobilgerät
vorliegt, wird der Moduswert auf „Privater Modus“
eingestellt.
Das verbundene Mobilgerät dient als
Zugangsschlüssel zu persönlichen Daten. Aktivieren
Sie erst die Bluetooth
®-Funktion auf Ihrem
Mobilgerät. Der letzte Wert des gespeicherten
Modus wird wiederhergestellt.
„ Daten und Standort freigeben“
Dieser Modus erlaubt dem Fahrzeug
sämtliche persönliche Daten nach außen zu
übertragen, die für jeden gültigen verfügbaren
vernetzten Dienst benötigt werden.
Persönliche Daten, die für die Nutzung des vernetzen Dienstes benötigt werden,
werden an die Anbieter dieser Dienste
übertragen.
„ Daten freigeben“
Dieser Modus erlaubt dem Fahrzeug alle
notwendigen Daten nach außen zu übertragen,
die für jeden gültigen verfügbaren vernetzten
Dienst benötigt werden, mit Ausnahme von
Fahrzeugpositionsdaten (z.
B. GPS-Koordinaten).
Einige vernetzte Dienste können möglicherweise ohne
Fahrzeugpositionsdaten nicht funktionieren.
„ Privater Modus“
Dieser Modus erlaubt es dem Fahrzeug nicht,
persönliche Daten außerhalb des Fahrzeugs zu
übertragen.
Vernetzte Dienste können nur eine örtliche
Verarbeitung innerhalb des Fahrzeugs mit
eingeschränkten Funktionen ausführen.
Dieser Modus wird nicht auf verwaltete Funktionen (Notruf oder Pannenhilferuf)
oder bestimmte Dienste, bei denen der Benutzer
den Bedingungen von Geschäftsverträgen
(vernetzter Alarmdienst) zugestimmt hat,
angewandt.
Wenn das Fahrzeug geschäftlich oder mit
besonderen Verträgen (Flottenbetreiber,
öffentlicher Dienst usw.) genutzt wird, stehen
dem Benutzer abhängig von den Anforderungen
für die Datenfreigabe der Dienste bestimmte
Datenschutzmodi auf dem Bildschirm nicht zur
Verfügung.
Wischen Sie zum Ändern des Modus vom oberen
Rand des Touchscreens nach unten, um alle
Schnelleinstellungen anzuzeigen.
Drücken Sie auf diese Taste und wählen Sie den gewünschten Modus aus. Der Modus
wird hervorgehoben.
ODER
Drücken Sie auf die Anwendung „ Einstellungen“.
Wählen Sie in der Liste „Konnektivität“ aus.
Wählen Sie „Datenschutzeinstellungen“ aus.
Wählen Sie den Modus aus.
Internetportal
Bei der ersten Verwendung nach Kauf des
Fahrzeugs wird der Benutzer aufgefordert, das
Land des Wohnsitzes für die Verwendung des
Internetportals auszuwählen.
Wenn das Land nicht ausgewählt wird, wird die
Benachrichtigung im Benachrichtigungscenter
gespeichert und verschwindet, sobald das Land
ausgewählt wurde. Bewegen Sie einen Finger
auf dem Touchscreen von oben nach unten, um
sämtliche Benachrichtigungen anzuzeigen.
Die Auswahl des Landes ist notwendig, um die
verfügbaren Internetanwendungen zu verwenden.
Drücken Sie auf die Anwendung
„ Einstellungen“.
Wählen Sie in der Liste „Vernetzte Dienste“ aus.
Wählen Sie das Land aus.
Bei der ersten Verwendung über ein
verbundenes Mobilgerät wird das System mit
Ihrem Profil verknüpft. Das verbundene Mobilgerät
dient als Zugangsschlüssel zu gespeicherten
persönlichen Daten. Aktivieren Sie zuerst die
Funktion Bluetooth
® des Mobilgeräts.
Wählen Sie die gewünschte Anwendung aus; die
Authentifizierung wird angefordert, wenn dies
notwendig ist. Diese Authentifizierung wird für
zukünftige Anwendungen über das verbundene

236
Stichwortverzeichnis
12V-Batterie 178, 182, 201–205
A
Abgasreinigungssystem SCR 21, 184
Ablagebox
70
Abnehmbare Schneeschutzblende
176
ABS
85
Abschleppen
207–208
Abschleppen des Fahrzeugs
207–208
Abstellen des Motors
104
Abtauen
51, 59
Abtrocknen (Scheiben)
51, 59
Active City Brake
144–146
Adaptiver Geschwindigkeitsregler
124–125, 130–131
AdBlue®
20, 184
AdBlue® Befüllung
182, 185
AdBlue® Kanister
185
AdBlue® nachfüllen
185
AdBlue® Reichweite
20, 182
AdBlue®-Tank
185
Additiv Diesel
182–183
Airbags
91–93, 95
Aktive LED-Ansicht
73, 76
Aktiver Spurhalteassistent
148
Aktualisieren der Uhrzeit
231
Alarmanlage
40–41
Ambientebeleuchtung
65
Anbringen der Dachträger
175–176
Anhängelasten
209, 213
Anhänger 88, 171
Anhängerkupplung mit abnehmbarem
Kugelkopf
172–175
Anhängerstabilitätssystem (TSM)
88
Antiblockiersystem (ABS)
85
Antriebsbatterie (Wiederaufladbarer
Hybrid)
22, 162–163, 169
Antriebsschlupfregelung (ASR)
86
Anwendungen
25–26
Anzeige Kombiinstrument
10–11
Anzeige Kühlflüssigkeitstemperatur
20
Armlehne hinten
66
Armlehne vorne
64
Audioverstärker
64
Aufhängung
184
Aufkleber
6
Aufladen am Hausanschluss
166
Aufladen am Hausanschluss
(Wiederaufladbarer Hybrid)
170–171
Aufladen der Antriebsbatterie
(Wiederaufladbarer Hybrid)
22, 162, 169–171
Aufladung Antriebsbatterie
166
Außenbeleuchtung
74
Außenspiegel
51–52, 60, 151
Ausstattung hinten
66
Ausstattung Kofferraum
67
Austausch der Batterie der Fernbedienung
34
Austausch der Glühlampen
198–200
Austausch der Scheibenwischerblätter
80–81
Austausch der Sicherungen
200
Austausch des Innenraumfilters
182
Austausch des Luftfilters
183Austausch des Ölfilters 183
Austausch einer Glühlampe
198–200
Automatikgetriebe
110–113, 115, 183, 201
Automatischer Notbremsvorgang
144–146
Automatische Umschaltung Fernlicht
75
Automatische Zwei-Zonen-Klimaanlage
56
B
Batterie der Fernbedienung 34–35
Batterieladezustand
25
Befestigungsösen
67
Behälter der Scheibenwaschanlage
182
Beheizbares Lenkrad
51
Beladen
175–176
Beleuchtung nicht ausgeschaltet
71
Beleuchtung per Fernbedienung
30, 74
Belüftung
55–56
Belüftungsdüsen
55
Benutzeranpassung
11, 26
Benzinmotor
115, 180
Berganfahrassistent
11 5
Berührungsempfindliche Kartenleseleuchten
65
Beschlagentfernung vorne
59
Blinker
72
BlueHDi
20, 182, 190
Bluetooth Audio-Streaming
228
Bluetooth Freisprecheinrichtung
225
Bluetooth (Telefon)
225
Bluetooth-Verbindung
225
Bordcomputer
23–24