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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren
*: Je nach Ausstattung
WARNUNG
●Wenn Sie, kurz nachdem der Startschal-
ter auf ON gestellt wurde, anfahren und sich ein kleines Fahrzeug oder ein anderes Objekt, das nicht von einem
vorderen Seitensensor erkannt werden kann, neben dem Fahrzeug befindet.
In der Situation, die in der folgenden Abbil-
dung dargestellt wird, wird selbst nach
dem Anfahren das Fahrzeug auf der linken
Seite nicht erkannt und die Objekt-
Warnfunktion greift nicht ein.
●Wenn sich ein Objekt oder eine Person
in einer Position befindet, die von den Seitensensoren oder Seitenkameras nicht erkannt werden kann.
●Wenn sich nach dem Abtasten der Bereiche an den Seiten des Fahrzeugs
durch die Seitensensoren ein Fahrzeug, eine Person oder ein anderes Objekt der Seite des Fahrzeugs nähert und
nicht erkannt werden kann.
RCTA (Warnung für Quer-
verkehr im Heckbereich)*
Die RCTA-Funktion verwendet die
BSM-Radarsensoren, die an der
Innenseite oberhalb des Heck-
stoßfängers montiert sind. Diese
Funktion unterstützt den Fahrer
bei der Kontrolle von Bereichen,
die beim Rückwärtsfahren nur
schwer einsehbar sind.
WARNUNG
■Warnhinweise bezüglich der Verwen-
dung des Systems
Da die Erkennungsgenauigkeit und die Kontrollleistung, die dieses System bieten kann, beschränkt sind, sollten Sie sich
nicht zu stark auf dieses System verlas- sen. Der Fahrer hat die Pflicht, immer genau auf die Umgebung zu achten und
das Fahrzeug sicher zu bewegen. ( S.277)
■Gewährleistung des ordnungsgemä- ßen Betriebs des Systems
S.278

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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
den Bedingungen erfüllt sind:
●Die RCTA-Funktion ist eingeschaltet.
●Der Schalthebel steht auf “R”.
●Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt weniger als ca. 15 km/h.
●Die Geschwindigkeit des sich annähern-den Fahrzeugs beträgt zwischen ca. 8 km/h und 56 km/h.
■Ändern der Summerlautstärke
Die Summerlautstärke kann in der Multi-Infor-
mationsanzeige angepasst werden.
Verwenden Sie zum Ändern der Einstellun- gen die Anzeigenregelschalter. ( S.109, 116)
1 Drücken Sie den Anzeigenregelschalter
/ (4,2-Zoll-Display) oder /
(7-Zoll-Display), um auszuwäh-
len.
2 Drücken Sie den Anzeigenregelschalter
/ (4,2-Zoll-Display) oder /
(7-Zoll-Display), um “RCTA” auszu-
wählen. Halten Sie anschließend
gedrückt.
3 Drücken Sie auf , um die Lautstärke
auszuwählen.
Mit jedem Druck auf den Schalter wird zwi- schen den Lautstärkestufen 1, 2 und 3
gewechselt.
Wenn die Anpassung der Summer-Laut-
stärke abgeschlossen ist, drücken Sie auf
, um zum vorherigen Bildschirm zurück-
zukehren.
■Vorübergehendes Stummschalten eines Summers
Bei Erkennung eines Fahrzeugs oder Objekts
wird in die Multi-Informationsanzeige eine
Stummschaltungstaste eingeblendet. Drüc-
ken Sie zum Stummschalten des Summers
auf .
Die Summer für die RCTA-Funktion und den
Toyota Einparkhilfe-Sensor werden parallel
stummgeschaltet.
Die Stummschaltung wird in den folgenden
Situationen automatisch aufgehoben:
●Wenn die Stellung des Schalthebels geän-
dert wird.
●Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit eine
bestimmte Geschwindigkeit überschreitet.
●Wenn eine Störung an einem Sensor vor-
liegt oder das System vorübergehend nicht verfügbar ist.
●Wenn die Bedienfunktion manuell deakti-viert wird.
●Wenn der Startschalter ausgeschaltet ist.
■Bedingungen, unter denen das System keine Fahrzeuge erkennt
Die RCTA-Funktion ist nicht für die Erken- nung folgender Fahrzeugtypen und/oder
Objekte konzipiert.
●Fahrzeuge, die sich direkt von hinten
annähern
●Fahrzeuge, die in einem Parkplatz neben
Ihrem Fahrzeug rückwärts fahren
●Fahrzeuge, die der Sensor bedingt durch
Hindernisse nicht erkennen kann
●Leitplanken, Wände, Schilder, geparkte
Fahrzeuge und ähnliche unbewegliche
Objekte*
●Kleine Motorräder, Fahrräder, Fußgänger
usw.*
●Fahrzeuge, die sich von Ihrem Fahrzeug weg bewegen
●Fahrzeuge, die sich v on einem Parkplatz

297
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YARIS CROSS HV Owner's Manual_Europe_M52K62_de
4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren
neben Ihrem Fahrzeug annähern*
●Der Abstand zwischen dem Sensor und dem sich nähernden Fahrzeug wird zu
gering*: In Abhängigkeit von den Bedingungen
kann die Erkennung eines Fahrzeugs
und/oder Objekts erfolgen.
■Situationen, in denen das System unter
Umständen nicht ordnungsgemäß arbeitet
In den folgenden Situationen kann die RCTA- Funktion Fahrzeuge unter Umständen nicht
ordnungsgemäß erkennen:
●Wenn der Sensor durch einen starken
Stoß gegen den Sensor oder seinen umge- benden Bereich falsch ausgerichtet ist
●Wenn Schlamm, Schnee, Eis, Aufkleber usw. den Sensor oder den umgebenden Bereich oberhalb der hinteren Stoßstange
verdecken
●Beim Fahren auf einer Fahrbahnoberflä-
che, die wetterbedingt durch starke Regen- oder Schneefälle oder durch Nebel nass ist oder auf der sich stehendes Wasser befin-
det
●Wenn sich mehrere Fahrzeuge annähern,
die nur einen geringen Abstand unterein- ander haben
●Wenn sich ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit nähert
●Wenn Vorrichtungen montiert sind, die einen Sensor verdecken, wie z.B. eine
Abschleppöse, ein Stoßfängerschutz (zusätzliche Zierleiste usw.), ein Fahrradt-räger oder ein Schneeschild
●Beim Rückwärtsfahren auf einer Bergab-strecke mit einer starken Änderung des
Gefälles
●Beim Ausparken aus einem Parkplatz mit
spitzem Winkel
●Wenn Sie einen Anhänger ziehen
●Wenn der Höhenunterschied zwischen
Ihrem Fahrzeug und dem Fahrzeug, das in den Erkennungsbereich gelangt, signifi-kant ist
●Wenn ein Sensor oder der Bereich um einen Sensor extrem heiß oder kalt ist
●Wenn das Fahrwerk modifiziert wurde oder Reifen mit einer von den Spezifikationen
abweichenden Größe montiert sind
●Wenn die Fahrzeugfront durch die Bela-
dung angehoben oder abgesenkt wird
●Beim Wenden während des Rückwärtsfah-
rens

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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren
●Gitter und Rinnen
●Wenn ein Sensor oder der Bereich um
einen Sensor extrem heiß oder kalt ist
●Wenn das Fahrwerk modifiziert wurde oder
Reifen mit einer von den Spezifikationen abweichenden Größe montiert sind
●Wenn die Fahrzeugfront durch die Bela-dung angehoben oder abgesenkt wird
*: Je nach Ausstattung
■Einparkunterstützungsbremsfunk-
tion (statische Objekte)
S.305
■Einparkunterstützungsbremsfunk-
tion (Querverkehr im Heckbe-
reich)
S.308
PKSB (Einparkunterstüt-
zungs-Bremse)*
Das Einparkunterstützungs-
Bremssystem umfasst die folgen-
den Funktionen, die beim Fahren
mit niedriger Geschwindigkeit
oder beim Rückwärtsfahren, z.B.
beim Einparken, aktiv sind. Wenn
das System erkennt, dass eine
hohe Wahrscheinlichkeit eines
Zusammenstoßes mit einem
erkannten Objekt besteht, wird
eine Warnung ausgegeben, damit
der Fahrer ein Ausweichmanöver
einleiten kann. Wenn das System
feststellt, dass die Wahrschein-
lichkeit eines Zusammenstoßes
mit einem erkannten Objekt
extrem hoch ist, werden die Brem-
sen automatisch betätigt, um den
Zusammenstoß zu vermeiden
oder die Wucht des Aufpralls zu
verringern.
PKSB-System (Einparkunter-
stützungs-Bremse)

303
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren
Bremskraft
Zeit
Regulierung der Leistungsdrosse-
lung des Hybridsystems wird aktiv
(System stellt fest, dass die Wahr-
scheinlichkeit eines Zusammen-
pralls mit einem erkannten Objekt
hoch ist)
Abbildung 3: Wenn die Regulierung
der Leistungsdrosselung des Hybrid-
systems und die Bremssteuerung
aktiv ist
Leistung des Hybridsystems
Bremskraft
Zeit
Regulierung der Leistungsdrosse-
lung des Hybridsystems wird aktiv
(System stellt fest, dass die Wahr-
scheinlichkeit eines Zusammen-
pralls mit einem erkannten Objekt
hoch ist)
Bremssteuerung nimmt Funktion
auf (System stellt fest, dass die
Wahrscheinlichkeit eines Zusam-
menpralls mit einem erkannten
Objekt extrem hoch ist)
■Wenn die Einparkunterstützungs-
Bremse aktiviert wurde
Wenn das Fahrzeug durch einen Eingriff der Einparkunterstützungs-Bremse angehalten wurde, wird die Ei nparkunterstützungs-
Bremse deaktiviert und die PKSB OFF-Kon- trollleuchte leuchtet auf. Wenn die Einparkun-terstützungs-Bremse ohne Grund eingreift,
kann die Bremssteuerung abgebrochen wer- den, indem das Bremspedal betätigt oder ca. 2 Minuten gewartet wird, bis die Steuerung
automatisch beendet wird. Anschließend kann das Fahrzeug durch die Betätigung des Gaspedals gefahren werden.
■Einparkunterstützungs-Bremse wieder
aktivieren
Um die Einparkunterst ützungs-Bremse nach einer Deaktivierung im Laufe des Betriebs der Einparkunterstützungs-Bremse wieder zu
verwenden, aktivieren Sie entweder das System erneut ( S.301) oder schalten den Startschalter aus und stellen ihn dann wieder
auf ON. Wenn darüber hinaus das Objekt die Fahrtrichtung des Fahrzeugs verlässt oder wenn sich die Fahrtrichtung des Fahrzeugs
ändert (z.B. beim Wechsel vom Vorwärts- zum Rückwärtsfahren oder umgekehrt), wird das System automatisch wieder aktiviert.
■Wenn “PKSB nicht verfügbar” in der
Multi-Informationsanzeige angezeigt wird und die PKSB OFF-Kontrollleuchte leuchtet
Wenn das Fahrzeug durch einen Eingriff der
Einparkunterstützungs-Bremse angehalten wurde, wird die Ei nparkunterstützungs- Bremse deaktiviert und die PKSB OFF-Kon-
trollleuchte leuchtet auf.
●Unter Umständen ist ein Sensor mit Was-
sertropfen, Eis, Schnee, Schmutz usw. bedeckt. Beseitigen Sie die Wassertropfen, das Eis, den Schnee, den Schmutz usw.
vom Sensor und nehmen Sie den norma- len Systembetrieb wieder auf.Außerdem wird bedingt durch Eisbildung
an einem Sensor bei niedrigen Temperatu- ren unter Umständen eine Warnmeldung angezeigt oder der Sensor kann ein Objekt
nicht erkennen. Sobald das Eis abgetaut

308
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
*: Je nach Ausstattung
Diese Funktion ist u.a. in den folgenden Situationen aktiv, wenn ein anderes Fahr-
zeug in der Fahrtrichtung des Fahrzeugs erkannt wird.
■Wenn sich beim Rückwärtsfahren ein anderes Fahrzeug nähert und das
Bremspedal nicht oder erst spät betätigt wird
S.278
■Die Einparkunterstützungsbremsfunk- tion (Querverkehr im Heckbereich) ist
aktiv, wenn
Die Funktion ist aktiv, wenn die PKSB OFF- Kontrollleuchte nicht leuchtet oder blinkt ( S.94, 459) und die folgenden Bedingun-
gen erfüllt sind:
●Regulierung der Leistungsdrosselung des
Hybridsystems • Die Einparkunterstützungs-Bremse ist akti-viert.
• Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt ca.
Einparkunterstützungsbremsfunktion (Quer verkehr im Hec-
kbereich)*
Wenn ein hinterer Radarsensor ein Fahrzeug erkennt, das sich vo n rechts
oder links hinten dem Fahrzeug nähert, und das System eine hohe Kollisi-
onswahrscheinlichkeit feststellt, führt diese Funktion eine Bre mssteuerung
durch, um die Gefahr eines Zusammenstoßes mit dem anderen Fahrz eug
zu verringern.
Beispiele für den Betrieb der Funktion
Arten von Sensoren
WARNUNG
■Gewährleistung des ordnungsgemä- ßen Betriebs des Systems
S.278

311
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren
■Rechtwinklige Einparkfunktion
Die Unterstützung beginnt an der Posi-
tion, an der das Fahrzeug vor dem Ziel-
parkplatz angehalten wird, und endet
an der finalen Einparkposition auf dem
Parkplatz. ( S.316)
■Parallele Einparkfunktion
Die Unterstützung beginnt an der Posi-
tion, an der das Fahrzeug vor dem Ziel-
parkplatz angehalten wird, und endet
an der finalen Einparkposition auf dem
Parkplatz. ( S.318)
■Parallele Ausparkfunktion
Die Unterstützung beginnt an der Ein-
parkposition und endet, wenn eine
Position erreicht ist, an der Sie den
Parkplatz einfach und problemlos ver-
lassen können. ( S.321)
■Speicherfunktion
Die Unterstützungsfunktion wird ausge-
führt, bis das Fahrzeug auf einem zuvor
registrierten Parkplatz eingeparkt
wurde. ( S.323)
WARNUNG
●Verwenden Sie niemals nur die Multi-
media-Anzeige, um den Bereich hinter dem Fahrzeug zu überwachen. Das angezeigte Bild kann von der tatsächli-
chen Situation abweichen. Wenn beim Rückwärtsfahren nur der Bildschirm ver-wendet wird, kann es zu einem Unfall
kommen, z.B. zu einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug. Überprüfen Sie beim Rückwärtsfahren die Sicher-
heit des Bereichs um das Fahrzeug, ins- besondere hinter dem Fahrzeug, indem Sie den Bereich direkt per Sichtprüfung
beobachten oder die Spiegel verwen- den.
●Da Advanced Park im Betrieb auch das
Lenkrad automatisch betätigt, achten Sie auf Folgendes.
• Stellen Sie sicher, dass Krawatten,
Schals oder Ihre Arme nicht in das Lenkrad geraten. Halten Sie Ihren Ober-körper vom Lenkrad fern. Halten Sie
auch Kinder vom Lenkrad fern.
• Lange Fingernägel können bei der Dre- hung des Lenkrads erfasst werden, was
zu Verletzungen führen kann.
• Betätigen Sie in einem Notfall das
Bremspedal, um das Fahrzeug anzuhal- ten, und drücken Sie dann den Haupt-schalter des Advanced Park-Systems,
um es zu deaktivieren.
●Stellen Sie beim Einparken sicher, dass das Fahrzeug auf dem Zielparkplatz
abgestellt werden kann, bevor Sie den Vorgang starten.
●In den folgenden Fällen kann es vor-
kommen, dass das Advanced Park- System deaktiviert wird und das Fahr-zeug sich in Bewegung setzt. Da dies
zu einem Unfall führen kann, betätigen Sie unbedingt sofort das Bremspedal, wenn diese Situation eintritt.
• Wenn die Fahrertür während des Betriebs der Einparkhilfe geöffnet wird
• Wenn Anweisungen des Advanced Park-Systems nicht innerhalb einer
bestimmten Zeit durchgeführt werden, während die Einparkhilfe in Betrieb ist
• Wenn das Bremspedal betätigt und das
Fahrzeug eine bestimmte Zeit angehal- ten wird, während die Einparkhilfe in Betrieb ist
• Wenn eine Störung im Advanced Park- System auftritt, während die Einpark-hilfe in Betrieb ist
Funktionen des Advanced
Park-Systems

349
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4-5. Verwenden der Fahrunterstützungssysteme
Fahren
■Betriebsbedingungen der Berganfahr- hilfe
Unter den folgenden Bedingungen wird die Berganfahrhilfe aktiviert:
●Der Schalthebel befindet sich in einer anderen Stellung als P oder N (beim
Anfahren vorwärts oder rückwärts an einer Steigung).
●Das Fahrzeug ist abgestellt
●Das Gaspedal ist nicht durchgedrückt
●Die Feststellbremse ist nicht angezogen
●Der Startschalter steht auf ON
■Automatische Deaktivierung der Berg-anfahrhilfe
Die Berganfahrhilfe wird in den folgenden Situationen deaktiviert:
●Der Schalthebel wird in die Stellung P oder N gebracht.
●Das Gaspedal wird durchgedrückt
●Die Feststellbremse wird angezogen
●Max. 2 Sekunden sind seit dem Lösen des
Bremspedals vergangen
●Der Startschalter steht auf OFF
■Von den Systemen ABS, Bremskraftver-
stärker, VSC, TRC und Berganfahrhilfe erzeugte Geräusche und Vibrationen
●Beim wiederholten Betätigen des Bremspedals, beim Start des Hybridsy-stems oder unmittelbar nach dem Anfah-
ren kann es vorkommen, dass ein Geräusch aus dem Motorraum zu hören ist. Dieses Geräusch ist kein Anzeichen für
eine Funktionsstörung in einem dieser Systeme.
●Wenn die obigen Systeme arbeiten, kann es zu den folgenden Phänomenen kom-men. Diese deuten jedoch nicht auf eine
Funktionsstörung hin. • Durch Fahrzeugkarosserie und Lenkung spürbare Vibrationen.
• Geräusch eines Elektromotors, nachdem das Fahrzeug zum Stillstand gekommen ist.
■ECB-Betriebsgeräusch
Das ECB-Betriebsgeräusch kann in den fol-
genden Fällen hörbar sein, was jedoch nicht
auf eine Funktionsstörung hinweist.
●Betriebsgeräusch aus dem Motorraum
beim Betätigen des Bremspedals.
●Das Motorgeräusch des Bremssystems,
das beim Öffnen der Fahrertür im vorderen Bereich des Fahrzeugs zu hören ist.
●Betriebsgeräusch aus dem Motorraum, das nach zwei bis drei Minuten nach dem Abschalten des Hybridsystems hörbar ist.
■Betriebsgeräusche und Vibrationen des
aktiven Kurvenassistenten
Wenn der aktive Kurvenassistent in Betrieb ist, können Betriebsgeräusche und Vibratio-nen vom Bremssystem zu hören bzw. zu spü-
ren sein. Dies ist jedoch keine Fehlfunktion.
■EPS-Betriebsgeräusch
Wenn das Lenkrad betätigt wird, ist mögli- cherweise ein Motorgeräusch (Surren) zu hören. Dies deutet nicht auf eine Funktions-
störung hin.
■Automatische Reaktivierung der TRC- und VSC-Systeme
Wenn die TRC- und VSC-Systeme ausge- schaltet sind, werden sie in den folgenden
Situationen automatisch reaktiviert:
●Wenn der Startschalter ausgeschaltet ist
●Wenn nur das TRC-System ausgeschaltet sind, schaltet es sich ein, sobald die Fahr-
zeuggeschwindigkeit erhöht wird. Wenn sowohl das TRC- als auch das VSC-System ausgeschaltet sind, schalten sich
beide Systeme nicht automatisch ein, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit erhöht wird.
■Betriebsbedingungen des aktiven Kur-
venassistenten
Das System ist in den folgenden Situationen aktiv.
●Die Betriebsbedingungen für das TRC/VSC-System sind gegeben
●Der Fahrer versucht, in einer Kurve zu beschleunigen
●Das System erkennt, dass das Fahrzeug nach außen abdriftet
●Das Bremspedal ist freigegeben