
Extrem niedrige Außentemperaturen
(unter -30°C bzw. -22°F)
Um bei diesen Temperaturen einen zuverläs-
sigen Motorstart sicherzustellen, verwenden
Sie bitte eine extern gespeiste elektrische
Motorblockheizung, die Sie von einem Ver-
tragshändler beziehen können.
Normales Anlassen – Dieselmotor
Stellen Sie vor dem Anlassen des Motors den
Sitz, den Rückspiegel und die Außenspiegel
ein, und legen Sie den Sicherheitsgurt an.
Der Anlasser kann in Intervallen bis 30 Se-
kunden starten. Wenn zwischen den Anlass-
versuchen einige Minuten gewartet wird, wird
der Anlasser vor Überhitzung geschützt.
WARNUNG!
• Vor dem Verlassen des Fahrzeugs immervollständig zum Stillstand kommen,
dann das Automatikgetriebe in Stellung
PARK schalten und die Feststellbremse
betätigen.
WARNUNG!
• Stellen Sie immer sicher, dass sich daselektronische Zündschloss in der Stel-
lung OFF (Aus) befindet, das Schlüssel-
Griffstück aus dem Fahrzeug herausge-
nommen wurde, und das Fahrzeug
verriegelt ist.
• Lassen Sie Kinder auf keinen Fall unbe-
aufsichtigt im Fahrzeug oder mit Zugriff
auf ein entriegeltes Fahrzeug. Kinder
unbeaufsichtigt im Fahrzeug zu lassen
ist aus verschiedenen Gründen gefähr-
lich. Ein Kind oder andere Personen
können schwer oder sogar tödlich ver-
letzt werden. Kinder sollten ermahnt
werden, die Feststellbremse, das
Bremspedal oder den Schalthebel auf
keinen Fall zu berühren.
• Lassen Sie das Schlüssel-Griffstück
nicht im Fahrzeug oder in der Nähe des
Fahrzeugs oder in Reichweite von Kin-
dern, und belassen Sie die Zündung bei
einem mit Keyless Enter-N-Go ausgerüs-
teten Fahrzeug nicht in der Stellung ACC
(Zusatzverbraucher) oder ON/RUN (Ein/
Start). Ein Kind könnte die elektrischen
WARNUNG!
Fensterheber oder andere elektrische
Systeme betätigen oder das Fahrzeug in
Gang setzen.
• Lassen Sie bei hohen Außentemperatu-
ren keine Kinder oder Tiere in einem
geparkten Fahrzeug zurück. Der Innen-
raum kann sich so stark aufheizen, dass
die Gefahr schwerer oder tödlicher Ver-
letzungen besteht.
HINWEIS:
Durch Starten des Motors bei sehr niedriger
Außentemperatur kann weißer Rauch austre-
ten. Dieser Zustand verschwindet, wenn der
Motor seine Betriebstemperatur erreicht hat.
ACHTUNG!
Wenn der Motor 30 Sekunden lang ange-
lassen wird. Wenn der Motor während die-
ser nicht anspringt, warten Sie mindestens
zwei Minuten, damit der Anlasser abküh-
len kann, bevor das Startverfahren wieder-
holen.
163

AUTOMATIKGETRIEBE – JE
NACH AUSSTATTUNG
WARNUNG!
• Es ist gefährlich, bei einer Motordreh-zahl, die über der Leerlaufdrehzahl liegt,
aus den Stellungen PARK oder NEU-
TRAL (Leerlauf) zu schalten. Wenn da-
bei das Bremspedal nicht kräftig betä-
tigt wird, kann das Fahrzeug
möglicherweise plötzlich vorwärts oder
rückwärts beschleunigen. Dabei können
Sie die Kontrolle über das Fahrzeug ver-
lieren und eine Person anfahren oder
gegen ein Hindernis prallen. Schalten
Sie nur dann in eine Fahrstufe, wenn der
Motor mit normaler Leerlaufdrehzahl
läuft und das Bremspedal kräftig betä-
tigt ist.
• Eine unbeabsichtigte Bewegung des
Fahrzeugs kann die Insassen und Pas-
santen verletzen. Wie bei allen Fahrzeu-
gen, sollten Sie auch dieses Fahrzeug
niemals verlassen, solange der Motor
noch läuft. Vor dem Verlassen des Fahr-
WARNUNG!
zeugs immer vollständig zum Stillstand
kommen, dann die Feststellbremse akti-
vieren, das Getriebe in die Stellung
PARK schalten, den Motor ausschalten
und das Schlüssel-Griffstück entfernen.
Wenn sich die Zündung in der Position
LOCK/OFF (Lenkradsperre/Aus) (oder,
bei Keyless Enter-N-Go, im Modus OFF
(Aus)) befindet, ist das Getriebe in Stel-
lung PARK arretiert, und das Fahrzeug
ist gegen Wegrollen gesichert.
• Stellen Sie beim Verlassen des Fahr-
zeugs immer sicher, dass die Zündung
auf OFF (Aus) steht, nehmen Sie das
Schlüssel-Griffstück aus dem Fahrzeug,
und verriegeln Sie das Fahrzeug.
• Verwenden Sie niemals die Stellung
PARK eines Automatikgetriebes als Er-
satz für die Feststellbremse. Ziehen Sie
die Feststellbremse vor dem Verlassen
des Fahrzeugs stets fest an, um es gegen
Wegrollen zu sichern, da dies zu Schä-
den oder Verletzungen führen kann.
• Das Fahrzeug könnte sich bewegen und
könnte Sie und andere verletzen, wenn
WARNUNG!
es sich nicht in der Stellung PARK be-
findet. Überprüfen Sie bei losgelasse-
nem Bremspedal, ob es möglich ist, den
Gangwahlhebel aus der Stellung PARK
zu bewegen. Stellen Sie sicher, dass
sich das Getriebe in der Stellung PARK
befindet, bevor Sie das Fahrzeug verlas-
sen.
• Lassen Sie Kinder auf keinen Fall unbe-
aufsichtigt im Fahrzeug oder mit Zugriff
auf ein entriegeltes Fahrzeug. Kinder
unbeaufsichtigt im Fahrzeug zu lassen,
ist aus verschiedenen Gründen gefähr-
lich. Ein Kind oder andere Personen
können schwer oder sogar tödlich ver-
letzt werden. Kinder sollten ermahnt
werden, die Feststellbremse, das
Bremspedal oder den Gangwahlhebel
auf keinen Fall zu berühren.
171

WARNUNG!
• Lassen Sie das Schlüssel-Griffstücknicht im Fahrzeug oder in der Nähe des
Fahrzeugs (oder in Reichweite von Kin-
dern), und belassen Sie die Zündung
(bei einem mit Keyless Enter-N-Go aus-
gerüsteten Fahrzeug) nicht in der Stel-
lung ACC (Zusatzverbraucher) oder ON/
RUN (Ein/Start). Ein Kind könnte die
elektrischen Fensterheber oder andere
elektrische Systeme betätigen oder das
Fahrzeug in Gang setzen.
ACHTUNG!
Wird einer der folgenden Warnhinweise
nicht befolgt, kann es zu Schäden am
Getriebe kommen:
• Schalten Sie den Gangwahlhebel erstdann in die Stellung PARK oder RE-
VERSE (Rückwärtsgang) bzw. aus die-
sen Stellungen heraus, nachdem das
Fahrzeug still steht.
• Schalten Sie den Schalthebel nicht aus
den Stellungen REVERSE (Rückwärts-
gang), PARK, NEUTRAL (Leerlauf) oder
ACHTUNG!
DRIVE (Fahrt) in einen anderen Gang,
solange der Motor über Leerlaufdrehzahl
dreht.
• Bevor Sie den Schalthebel in einen
Gang schalten, treten Sie fest auf das
Bremspedal.
HINWEIS:
Während des Schaltvorgangs aus Stellung
PARK muss das Bremspedal betätigt gehal-
ten werden.
Zündschlüsselsperre für Parkstellung
Dieses Fahrzeug ist mit einer Zündschlüssel-
sperre für die Parkstellung ausgestattet, die
es erfordert, dass das Getriebe in die Stellung
PARK (Parken) gebracht wird, bevor die Zün-
dung in die Stellung LOCK/OFF
(Lenkradsperre/Aus) (Schlüsselentnahme)
geschaltet werden kann. Das Schlüssel-
Griffstück kann nur aus dem Zündschloss
entfernt werden, wenn sich der Zündschalter
in der Stellung LOCK/OFF (Verriegeln/Aus) befindet. Sobald sich die Zündung in der
Stellung LOCK/OFF (Verriegeln/Aus) befin-
det, ist das Getriebe in der Stellung PARK
(Parken) arretiert.
Brems-/Getriebe-Schaltsperrsystem
Dieses Fahrzeug ist mit einer Brems-/
Getriebe-Schaltsperre (BTSI) ausgestattet,
die den Gangschalter in Stellung PARK ge-
sperrt hält, wenn die Bremsen nicht betätigt
sind. Zum Schalten des Getriebes aus der
Stellung PARK muss sich die Zündung im
Modus ON/RUN (Ein/Start) befinden, und
das Bremspedal muss betätigt werden.
Das Bremspedal muss außerdem gedrückt
werden, wenn aus NEUTRAL (Leerlauf) in
DRIVE (Fahrt) oder REVERSE (Rückwärts-
gang) geschaltet wird, wenn das Fahrzeug
steht oder bei geringen Geschwindigkeiten
bewegt wird.
START UND BETRIEB
172

Der Allradantrieb funktioniert im normalen
Fahrmodus vollautomatisch. Die Selec-
Terrain-Tasten bieten drei auswählbare Be-
triebsarten:
• 4WD LOW (Allradantrieb, Geländeunterset-zung)
• REAR LOCK (Hinterachssperre) (je nach Ausstattung)
• NEUTRAL (Leerlauf) Wenn zusätzliche Traktion erforderlich ist,
kann 4WD LOW (zuschaltbarer Allradantrieb,
untere Ganggruppe) verwendet werden, um
ein größeres Untersetzungsverhältnis und so-
mit ein höheres Drehmoment an den Rädern
vorn und hinten sicherzustellen. 4WD LOW
(zuschaltbarer Allradantrieb, untere Gang-
gruppe) ist nur für unbefestigte, rutschige
Fahrbahnoberflächen vorgesehen. Das Fah-
ren in der Stellung 4WD LOW (zuschaltbarer
Allradantrieb, untere Ganggruppe) auf Stra-
ßen mit trockenem und hartem Belag kann
erhöhten Reifenverschleiß und Schäden an
Antriebsstrangbauteilen verursachen.
Beim Betrieb des Fahrzeugs im Modus 4WD
LOW (zuschaltbarer Allradantrieb, untere
Ganggruppe) beträgt die Motordrehzahl bei
einer bestimmten Fahrgeschwindigkeit etwa
das Dreifache der Motordrehzahl im norma-
len Fahrmodus. Achten Sie darauf, dass Sie
den Motor nicht überdrehen und nicht
schneller als 80 km/h (50 mph) fahren.
Eine Voraussetzung für den korrekten Betrieb
von Fahrzeugen mit Allradantrieb ist die Ver-
wendung von Reifen der gleichen Größe, des
gleichen Typs und Umfangs auf jedem Rad.
Ein Unterschied bei der Reifengröße beein-
trächtigt das Schalten und kann Schäden an
den Antriebsstrangbauteilen verursachen.
Weil der Allradantrieb eine verbesserte Trak-
tion bietet, gibt es eine Tendenz, die Grenzen
für das sichere Durchfahren von Kurven und
für sichere Bremswege zu überschreiten.
Fahren Sie nicht schneller, als es die Stra-
ßenverhältnisse erlauben.
Schaltstellungen
Weitere Informationen über die jeweilige Ver-
wendung der Betriebsarten des zuschaltba-
ren Allradantriebsystems finden Sie im Fol-
genden:
NEUTRAL (Leerlauf)
In dieser Stufe wird die Antriebswelle vom
Antriebsstrang getrennt.
Schalter des 2-Gang-Allradantriebs (4X4)
(mit Fond verriegeln)
177

nicht mehr (leuchtet dann kontinuier-
lich), sobald der Schaltvorgang in die
Stellung NEUTRAL (Leerlauf) abge-
schlossen ist.
7. Nachdem der Schaltvorgang abgeschlos- sen ist und die Leuchte für NEUTRAL
(Leerlauf) (N) eingeschaltet bleibt, lassen
Sie die Taste NEUTRAL (Leerlauf) (N) los.
8. Lassen Sie den Motor an.
9. Lösen Sie die Feststellbremse. 10. Schalten Sie das Getriebe in Stellung
REVERSE (Rückwärtsgang).
11. Lassen Sie das Bremspedal (und bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe das
Kupplungspedal) fünf Sekunden lang
los, und stellen Sie sicher, dass sich das
Fahrzeug nicht bewegt.
12. Schalten Sie das Getriebe in Stellung NEUTRAL (Leerlauf).
13. Ziehen Sie die Feststellbremse an.
14. Schalten Sie das Automatikgetriebe auf PARK, oder legen Sie beim Schaltge-
triebe einen Gang ein (NICHT NEUTRAL
(Leerlauf)). Schalten Sie den Motor aus,
und entfernen Sie das
Schlüssel-Griffstück.
Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 7, um aus
der Stellung NEUTRAL (Leerlauf) zu schal-
ten.
Weitere Informationen hierzu siehe „Schlep-
pen im Freizeitbereich“ in „Start und Be-
trieb“.Hinteres elektronisches Sperrsystem
(Hinterachssperre) – je nach Ausstattung
Die Hinterachssperre bietet eine mechani-
sche Verriegelung des hinteren Differenzials,
um eine bessere Traktion in der Stellung
4WD LOW (zuschaltbarer Allradantrieb, un-
tere Ganggruppe) zu ermöglichen. Die Taste
REAR LOCK (Hinterachssperre) befindet
sich auf dem Selec-Terrain-Knopf.
Aktivieren der Hinterachssperre
Um die Hinterachssperre zu aktivieren, müs-
sen die folgenden Bedingungen erfüllt wer-
den:
1. Das Allradantriebssystem muss in der Stellung 4WD LOW (zuschaltbarer Allrad-
antrieb, untere Ganggruppe) sein.
2. Die Zündung muss im Modus ON (Ein) sein, und der Motor muss laufen.
3. Die Fahrgeschwindigkeit muss unter 15 mph (24 km/h) sein.
4. Zum Aktivieren der Hinterachssperre drü- cken Sie die Taste REAR LOCK (Hinter-
achssperre) einmal.
Neutral-Schalter
START UND BETRIEB
180

Deaktivieren der Hinterachssperre
Um die Hinterachssperre zu deaktivieren,
müssen die folgenden Bedingungen erfüllt
werden:
1. Die Hinterachssperre muss aktiviert sein,und die Kontrollleuchte der Hinterachs-
sperre muss eingeschaltet sein. 2. Die Zündung muss im Modus ON (Ein)
sein, und der Motor muss laufen.
3. Zum Deaktivieren der Hinterachssperre drücken Sie die Taste REAR LOCK (Hin-
terachssperre) einmal.
HINWEIS:
• Es kann auch erforderlich sein, langsam zu fahren und dabei hin und her zu lenken, um
die Aktivierung bzw. Deaktivierung der Hin-
terachssperre abzuschließen.
• Bei Aktivierung der Hinterachssperre be- ginnen die Kontrollleuchten im Kombiin-
strument und auf der Taste REAR LOCK
(Hinterachssperre) zu blinken. Wenn der
Schaltvorgang abgeschlossen ist, bleiben
die Kontrollleuchten der Hinterachssperre
eingeschaltet.
• Bei Deaktivierung der Hinterachssperre be- ginnen die Kontrollleuchten im Kombiin-
strument und auf der Taste REAR LOCK
(Hinterachssperre) zu blinken. Wenn der
Schaltvorgang abgeschlossen ist, sind die
Kontrollleuchten der Hinterachssperre aus-
geschaltet. • Das Schalten in die oder aus der Hinter-
achssperre ist bei vollständigem Fahr-
zeugstillstand möglich. Es können jedoch
Schwierigkeiten beim Schalten auftreten,
wenn die entsprechenden Kupplungszähne
nicht ordnungsgemäß aufeinander ausge-
richtet sind. Es können mehrere Versuche
notwendig sein, um die Kupplungszähne
aufeinander auszurichten und den Schalt-
vorgang durchzuführen. Die bevorzugte
Methode besteht darin, den Schaltvorgang
durchzuführen, wenn das Fahrzeug mit ei-
ner Geschwindigkeit von unter 15 mph
(24 km/h) rollt, während Lenkmanöver
nach rechts und links das Ausrichten der
Kupplungszähne erleichtern.
• Die Hinterachssperre muss vor dem Verlas- sen des Bereichs 4WD LOW (zuschaltbarer
Allradantrieb, untere Ganggruppe) deakti-
viert werden. Wenn Schaltzustände bzw.
Verriegelungen in 4WD LOW (zuschaltbarer
Allradantrieb, untere Ganggruppe) nicht er-
füllt sind, blinkt auf der Kombiinstrument-
anzeige eine Meldung mit Anweisungen zur
Durchführung des angeforderten
Schaltvorgangs.
Taste „REAR LOCK“ (Fond verriegeln)
181

HINWEIS:
Das LaneSense-System arbeitet in entspre-
chender Weise bei einer rechten Fahrspurab-
weichung, wenn nur die rechte Fahrspurmar-
kierung erkannt wurde.
Linke Fahrspurabweichung – beide Fahrspuren
erkannt
• Bei eingeschaltetem LaneSense-Systemändern sich die Fahrspurlinien von grau in
weiß, um anzuzeigen, dass beide Fahrspur-
markierungen erkannt wurden. Die
LaneSense-Anzeigeleuchte leuchtet dauer-
haft grün, wenn beide Fahrspurmarkierun-
gen erkannt wurden, und wenn das System
für visuelle Warnungen auf der Kombiin-
strumentanzeige sowie eine Drehmoment-
warnung im Lenkrad bei einer unabsichtli-
chen Fahrspurabweichung aktiviert
wurden.
• Wenn das LaneSense-System eine Fahr- spurabweichung feststellt, ändern sich die
linke dicke Fahrspurlinie und die linke
dünne Linie in dauerhaft gelb. Die
LaneSense-Anzeigeleuchte ändert sich von
dauerhaft grün in dauerhaft gelb. Zu die- sem Zeitpunkt wird ein Drehmoment auf
das Lenkrad in der entgegengesetzten
Richtung zur Fahrspurbegrenzung übertra-
gen.
Beispiel: Wenn eine Annäherung an die linke
Seite der Fahrspur erfolgt, wird das Lenkrad
nach rechts gedreht.
• Wenn das LaneSense-System feststellt, dass die Fahrspur erreicht wurde und eine
Fahrspurabweichung vorliegt, blinkt die
linke dicke Fahrspurlinie gelb (ein/aus) und
die linke dünne Linie bleibt dauerhaft gelb.
Die LaneSense-Anzeigeleuchte ändert von
dauerhaft gelb zu blinkend gelb. Zu diesem
Zeitpunkt wird ein Drehmoment auf das
Lenkrad in der entgegengesetzten Richtung
zur Fahrspurbegrenzung übertragen.
Beispiel: Wenn eine Annäherung an die linke
Seite der Fahrspur erfolgt, wird das Lenkrad
nach rechts gedreht.
HINWEIS:
Das LaneSense-System arbeitet bei einer
rechten Fahrspurabweichung in entspre-
chender Weise.Änderung des LaneSense-Status
Beim LaneSense-System können die Intensi-
tät der Drehmomentwarnung und die Warn-
zonenempfindlichkeit (früh/spät) über den
Bildschirm des Uconnect-Systems einge-
stellt werden.
Weitere Informationen finden Sie unter
„Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“
in der Bedienungsanleitung.
HINWEIS:
• Das aktivierte System arbeitet in einem Bereich zwischen 60 km/h (37 mph) und
180 km/h (112 mph).
• Die Verwendung des Blinkers unterdrückt die Warnungen.
• Das System wird immer dann kein Drehmo- ment auf das Lenkrad aufbringen, wenn ein
Sicherheitssystem anspricht (Antiblockier-
system, Antriebsschlupfregelung, elektro-
nisches Stabilitätsprogramm, Kollisions-
warnsystem usw.)
203

5. Entfernen Sie die Bremsklötze.
6. Entfernen Sie den Scherenwagenheberund Radschraubenschlüssel vom Reser-
verad als Einheit. Drehen Sie die Wagen-
heberschraube nach links, um den Rad-
schraubenschlüssel zu lösen, und
entfernen Sie den Schraubenschlüssel
vom Wagenheber.
HINWEIS:
Der Wagenhebergriff lässt sich an der
Seite des Wagenhebers mit den zwei Be-
festigungspunkten befestigen. Wenn der
Wagenheber teilweise entfaltet ist, hält
die Spannung zwischen den zwei Befesti-
gungspunkten den Wagenhebergriff an
der richtigen Stelle.
7. Entfernen Sie das Reserverad.
WARNUNG!
Ein unbefestigter Reifen oder Wagenhe-
ber, der bei einem Unfall nach vorne ge-
schleudert wird, könnte die Fahrzeugin-
sassen gefährden. Verstauen Sie die Teile
des Wagenhebers und das Reserverad im-
mer an den dafür vorgesehenen Stellen.
WARNUNG!
Lassen Sie den defekten Reifen so schnell
wie möglich instand setzen oder austau-
schen.
Vorbereitungen zum Aufbocken
1. Das Fahrzeug auf festem und ebenem Untergrund und so weit wie möglich vom
Straßenrand entfernt abstellen. Meiden
Sie vereiste oder rutschige Oberflächen.
WARNUNG!
Arbeiten Sie beim Radwechsel nicht an
der Fahrzeugseite, die dem fließenden
Verkehr zugewandt ist. Fahren Sie weit
genug von der Straße weg, um zu vermei-
den, dass Sie beim Aufbocken des Fahr-
zeugs bzw. beim Radwechsel angefahren
werden.
2. Schalten Sie die Warnblinkanlage des Fahrzeugs ein.
3. Ziehen Sie die Feststellbremse an. 4. Stellen Sie den Gangschalter auf PARK
(Automatikgetriebe) oder REVERSE
(Rückwärtsgang) (Schaltgetriebe).
5. Stellen Sie die Zündung aus (OFF).
6. Das dem zu wechselnden Rad diagonal gegenüberliegende Rad mit Unterlegkei-
len oder Holzklötzen vorn und hinten blo-
ckieren. Soll beispielsweise der rechte
Vorderreifen gewechselt werden, ist das
linke Hinterrad zu blockieren.
Unterlegkeile
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