152
Achten Sie bei der 2. und 3. Sitzreihe darauf,
dass der richtige Gurt im richtigen Gurtschloss
verankert wird.
Der Gurt bzw. das Gurtschloss der
Seitenplätze dar f nicht mit dem Gurtschloss
oder dem Gurt des mittleren Platzes
verwechselt werden.
Achten Sie beim Herunterklappen der
seitlichen Sitze oder der Rückenlehnen in die
„Tisch“-Position darauf, dass die Schlaufe des
mittleren Sicherheitsgurtes nicht eingeklemmt
wird.
Achten Sie darauf, dass der Sicherheitsgurt
nach dem Umklappen oder Versetzen eines
Sitzes oder einer Bank hinten richtig in die
Halterung eingezogen ist und das Gurtschloss
frei liegt, um den Gurt schließen zu können.
Achten Sie bei Eingriffen an den seitlichen
Sitzen (Einbauen/Ausbauen) oder beim
Zusteigen in die 3. Sitzreihe darauf, dass der
mittlere Gurt nicht einhakt.
Die Aufroller auf den Seitenplätzen
in der 2. Sitzreihe verfügen über ein
Gurtkraftbegrenzungssystem.
Die Plätze in der 3. Sitzreihe sind mit
Dreipunktgurten mit Verankerung und Aufrollern
ausgestattet.
Warnleuchte(n) für den/die
Gur t(e)
Bei Einzelsitzen vorne
1. Warnleuchte für nicht angelegte/gelöste
Gurte vorne
2. Warnleuchte für nicht angelegten/gelösten
Gurt links
3. Warnleuchte für nicht angelegten/gelösten
Gurt rechts
Beim Einschalten der Zündung leuchtet(n) die
Kontrollleuchte(n) auf, wenn der betreffende Gurt
nicht angelegt bzw. gelöst wurde. Ab ca. 20
km/h blinkt /blinken diese
Warnleuchte(n) für zwei Minuten in
Verbindung mit einem akustischen Signal.
Nach diesen zwei Minuten bleibt(en) die
Konrollleuchte(n) an, solange der Fahrer oder
der Beifahrer den Gurt nicht wieder anlegt. Bei Sitzbank mit 2
Sitzen vorne (und Fahrersitz)
Beim Einschalten der Zündung leuchtet(n) die
Kontrollleuchte(n) auf, wenn der betreffende Gurt
nicht angelegt bzw. gelöst wurde. A. Warnleuchte für nicht angelegte/gelöste
Gurte vorne
B. Warnleuchte für nicht angelegten/gelösten
Gurt links
C. Warnleuchte für gelösten Gurt im
Kombiinstrument
D. Warnleuchte für gelösten Gurt rechts
Sicherheit
156
Empfehlungen
Um die volle Schutzwirkung der Airbags zu
gewährleisten, halten Sie bitte nachfolgende
Sicherheitsvorschriften ein.
Sitzen Sie normal und gerade.
Schnallen Sie den Gurt richtig an.
Achten Sie darauf, dass sich nichts zwischen
den Insassen und den Airbags befindet (ein Kind,
Haustier, Gegenstände...), kleben und befestigen
Sie nichts auf bzw. in der Nähe der Airbag-
Austrittsstelle; dies könnte bei der Auslösung
Verletzungen verursachen.
Nehmen Sie niemals Änderungen an der
Originalausstattung Ihres Fahrzeugs vor,
insbesondere nicht in der direkten Umgebung der
Airbags.
Lassen Sie die Airbag-Systeme nach einem
Unfall oder bei Diebstahl des Fahrzeugs stets
überprüfen.
Arbeiten an den Airbag-Systemen sind
ausschließlich einem Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes bzw. einer qualifizierte
Fachwerkstatt vorbehalten.
Selbst bei Einhaltung aller genannten
Vorsichtsmaßnahmen, kann eine
Verletzungsgefahr oder leichte Verbrennungen am
Kopf, dem Rücken oder den Armen beim Entfalten
des Airbags nicht ausgeschlossen werden. Der
Airbag füllt sich nahezu augenblicklich (innerhalb
einiger Millisekunden) und entleert sich daraufhin
ebenso schnell wieder, wobei die warmen Gase
durch dafür vorgesehene Öffnungen entweichen.Front-Airbags
Halten Sie das Lenkrad beim Fahren nicht an den
Speichen und legen Sie die Hände nicht auf das
Mittelteil des Lenkrads.
Legen Sie auf der Beifahrerseite die Füße nicht
auf das Armaturenbrett.
Rauchen Sie nicht, da beim Entfalten der Airbags
durch die Zigarette oder Pfeife Verbrennungen
oder Verletzungen verursacht werden können.
Ferner sollten Sie das Lenkrad niemals ausbauen,
durchbohren oder heftigen Stößen aussetzen.
Befestigen oder kleben Sie nichts weder an
das Lenkrad noch an das Armaturenbrett, dies
könnte Verletzungen beim Entfalten des Airbags
verursachen.
Kopf-Airbags
Bringen Sie nichts am Dachhimmel an bzw. hängen
Sie nichts am Dachhimmel auf, da dies bei der
Entfaltung des Airbags zu Kopfverletzungen führen
könnte.
Ist Ihr Fahrzeug mit Kopf-Airbags ausgestattet,
bauen Sie die am Dachhimmel montierten
Haltegriffe nicht aus. Sie sind Teil der Befestigung
der Kopf-Airbags. Seiten-Airbag
Ziehen Sie nur zugelassene Bezüge über die
Sitze, die das Entfalten der Seiten-Airbags nicht
beeinträchtigen. Für weitere Informationen zu den
für Ihr Fahrzeug geeigneten Sitzbezügen wenden
Sie sich bitte an einen Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes.
Befestigen Sie nichts an den Sitzrückenlehnen
oder hängen dort etwas auf (Kleidung, usw.),
da dies zu beim Entfalten des Seiten-Airbags
Verletzungen am Brustkorb oder den Armen
führen kann.
Rücken Sie mit dem Oberkörper nicht näher an
die Tür als nötig.
Die Vordertüren des Fahrzeugs enthalten
Seitenaufprallsensoren.
Eine beschädigte Tür sowie jeglicher nicht
sachgemäßer Eingriff (Modifizierung oder
Reparatur) an den Vordertüren oder deren
Innenverkleidung kann die Funktionsweise
dieser Sensoren beeinträchtigen – Gefahr der
Fehlfunktion der Seiten-Airbags!
Diese Arbeiten dür fen ausschließlich von
Vertretern des PEUGEOT-Händlernetzes
oder von einer qualifizierten Fachwerkstatt
vorgenommen werden.
Sicherheit
168
Von PEUGEOT
empfohlene
ISOFIXKindersitze
PEUGEOT bietet Ihnen ein Sortiment von für
Ihr Fahrzeug erhältlichen und zugelassenen
ISOFIX-Kindersitzen an.
Lesen Sie auch die Einbauanweisungen des
Kindersitzherstellers zum Ein- und Ausbau
des Sitzes.
„RÖMER Baby- Safe Plus und seine ISOFIX- Basis“
(Größenklasse: E)
Klasse 0+: von der Gebur t bis 13 kg
E
inbau „entgegen der Fahrtrichtung“ mit Hilfe
einer ISOFIX-Basis, die an den Ösen A zu
befestigen ist.
Die Basis verfügt über einen höhenverstellbaren Stützfuß, der auf dem Fahrzeugboden aufliegt. Dieser Kindersitz kann auch mithilfe eines
Sicherheitsgurtes befestigt werden. In diesem Fall wird nur die Sitzschale ver wendet und
diese mit dem Dreipunktsicherheitsgurt an dem Fahrzeugsitz befestigt. „RÖMER Duo Plus ISOFIX“
(Größenklasse: B1)
Klasse 1: 9 –18 kg
Einbau nur „in Fahrtrichtung“.
Wird an den Ösen A sowie der Verankerung B ,
dem so genannten TOP TETHER, mithilfe eines oberen Gurtes eingehängt.
Die Sitzschale ist in 3
Positionen verstellbar: zum
Sitzen, Zurücklehnen und Liegen.
Dieser Kindersitz kann auch auf Sitzen genutzt werden, die nicht mit einer ISOFIX-Halterung ausgestattet sind. In diesem Fall muss der
Kindersitz unbedingt mit dem Dreipunktgurt
auf dem Sitz befestigt werden. Stellen Sie den
Vordersitz des Fahrzeugs so ein, dass die Füße des Kindes die Rückenlehne nicht berühren.
Sicherheit
220
Wenn Ihr Fahrzeugs bei der Annäherung
an ein anderes Fahrzeug eine zu hohe
Geschwindigkeit hat, kann es sein, dass die
erste Stufe nicht angezeigt wird: es wird sofort
Warnstufe 2
angezeigt.
Andererseits wird niemals Warnstufe
1
angezeigt, wenn die Auslöseschwelle
„ Nah “ ist.
Programmierung der
Warnschwellen
Die Warnschwellen bestimmen die Art, wie Sie im
Falle eines vor Ihnen stehenden oder fahrenden
Fahrzeugs oder eines Fußgängers in Ihrer Fahrspur
gewarnt werden möchten.
Sie können eine der drei Schwellen benutzen:
-
„Fern “, um früh gewarnt zu werden (vorsichtige
Fahrweise).
-
„Normal “.
-
„Nah “, um später gewarnt zu werden.
Mit Audiosystem
Active Safety Brake
Wenn der Radar und die Kamera die
Anwesenheit eines Fahrzeugs oder eines
Fußgängers erkannt haben, blinkt diese
Kontrollleuchte, wenn das System aktiviert wird.
Wichtig : Wird eine automatische
Notbremsung vom System ausgelöst,
müssen Sie die Kontrolle über das
Fahrzeug übernehmen und mit
der Fußbremse bremsen , um die
Notbremsung zu unterstützen und
die automatische Bremsfunktion zu
beenden.
Der Fahrer kann jederzeit wieder die Kontrolle über
das Fahrzeug übernehmen, indem er das Lenkrad
spürbar bewegt und/oder er das Gaspedal betätigt.
Das Auslösen des Bremsvorgangs kann
je nach Fahrtätigkeiten des Fahrers, wie
beispielsweise Lenkradbewegungen oder
Betätigen des Gaspedals, angepasst werden.
Diese Funktion, die auch automatisches
Notbremsen genannt wird, hat zum Ziel,
im Fall des Nichteingriffs des Fahrers die
Aufprallgeschwindigkeit zu verringern bzw.
den Frontalzusammenstoß Ihres Fahrzeugs zu
verhindern.
Mit Hilfe des Radars und der Kamera agiert dieses
System auf das Bremssystem des Fahrzeugs.
Aktivieren/deaktivieren Sie im Menü
„ Benutzeranpassung-Konfiguration “
„ Automat. Notbremsung “.
Dann verändern Sie die Auslöseschwelle der
Warnung.
Auf dem Touchscreen
Aktivieren/deaktivieren Sie im Menü
„ Fahrbeleuchtung/Fahrzeug “
„ Warnung Kollisionsgefahr und
Bremsautomatik “.
Dann verändern Sie die Auslöseschwelle der
Warnung.
Drücken Sie auf „ Bestätigen“, um die Änderung zu
speichern.
Fahrbetrieb
256
Pflegehinweise
Die allgemeinen Empfehlungen zur Pflege Ihres Fahrzeugs werden im Service-/Garantieheft beschrieben.Um eine Beschädigung Ihre Fahrzeugs zu
vermeiden, sollten folgende Anweisungen befolgt
werden:
-
V
erwenden Sie zum Säubern kein trockenes
Tuch oder Scheuertuch und auch keine
Reinigungs- oder Lösungsmittel. Verwenden
Sie einen Schwamm und Seifenwasser oder
ein pH-neutrales Produkt.
-
W
enn Sie mit einer Hochdruckwäsche
hartnäckige Verschmutzungen beseitigen,
halten Sie den Hochdruckstrahl nicht
unmittelbar auf Scheinwerfer, Leuchten oder
deren Ränder, damit der Schutzlack und die
Dichtung nicht beschädigt werden.
-
V
erwenden Sie bei hartnäckigem Schmutz
keinen Scheuerschwamm, dieser kann die
Lackoberfläche beschädigen. Verwenden
Sie stattdessen ein weiches Tuch und
Seifenwasser.
-
R
einigen den Innenraum Ihres Fahrzeugs
niemals mit einem Wasserstrahl.
-
S
tellen Sie beim Waschen Ihres Fahrzeugs in
einer automatischen Waschanlage mit Rollen
stets sicher, dass Ihre Türen verriegelt sind
und entnehmen Sie, je nach der Version Ihres
Fahrzeugs, den Schlüssel und deaktivieren
Sie die „ Komfort-Kofferraumöffnung “. Lackausbesserungen sollten vorzugsweise
von einem Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder von einer qualifizierten
Fachwerkstatt vorgenommen werden.
-
V
erwenden Sie beim Reinigen des
Motorraums niemals ein Hochdruckgerät, um
eine Beschädigung der elektrischen Bauteile
zu verhindern.
-
I
n Bechern (Tassen oder in anderen an
Bord befindlichen Gefäßen) transportierte
Flüssigkeiten können leicht verschüttet
werden und können bei Kontakt die Schalter
der Bedieneinheit und der Mittelkonsole
beschädigen. Seien Sie also vorsichtig.
Je nach der Version Ihres Fahrzeugs, wird
von der Verwendung von Hochdruckreinigern
beim Waschen Ihres Fahrzeugs abgeraten,
um zu verhindern, dass sich Aufkleber von der
Karosserie lösen. Es wird empfohlen, einen
Wasserstrahl mit viel Druck einzusetzen und
das Fahrzeug mit entmineralisiertem Wasser
abzuspülen.
Zum Abwischen Ihres Fahrzeugs wird
ausschließlich ein Mikrofasertuch empfohlen.
Dieses muss sauber sein und dar f nur vorsichtig
eingesetzt werden.
Praktische Tipps
258
F Betätigen Sie die Entlüftungspumpe, bis ein Widerstand zu spüren ist (die Pumpe kann beim
ersten Druck schwergängig sein).
F
B
etätigen Sie den Anlasser, um den Motor zu
starten (sollte der Motor beim ersten Versuch
nicht anspringen, warten Sie etwa 15
Sekunden
und starten Sie dann erneut).
F
B
etätigen Sie nach mehreren erfolglosen
Versuchen die Entlüftungspumpe erneut und
versuchen Sie anschließend, den Motor zu
starten.
F
S
etzen Sie die Abdeckung wieder auf und
lassen Sie sie einrasten.
F
Sc
hließen Sie die Motorhaube wieder.
Werkzeugkasten
Zugang
Der Werkzeugkasten befindet sich unter dem linken
Vordersitz.
Aus Sicherheitsgründen hindern die
Verstrebungen 1
u
nd 2
d
en Kasten daran, sich
aus dem Stauraum zu lösen, wenn der Kasten
dort nicht richtig verriegelt ist.
Ausbau
Sonstige Motoren
F Tanken Sie mindestens 5 Liter Dieselkraftstoff.
F Ö ffnen Sie die Motorhaube.
F
L
ösen Sie ggf. die Abdeckung, um an die
Entlüftungspumpe zu gelangen.
F
D
rücken Sie auf die Verriegelungen A
und schieben Sie sie zur Mitte, um den
Werkzeugkasten zu entriegeln.
F
U
m ihn aus der Verstrebung 1 zu lösen, heben
Sie den Werkzeugkasten leicht an und ziehen
ihn so weit wie möglich heraus.
F
Z
iehen Sie dann den Kasten nach oben, um ihn
unter der Verstrebung 2 hindurch zu führen.
Bei Pannen und Störungen
260
Diese Werkzeuge sind speziell für Ihr
Fahrzeug bestimmt und können je nach
Ausstattung variieren. Verwenden Sie es nicht
für andere Zwecke.
Provisorisches
Reifenpannenset
Dieses Komplettset besteht aus einem Kompressor
und einer Druckflasche mit Dichtmittel.
Damit können Sie einen Reifen provisorisch
reparieren.
So können Sie zur nächstgelegenen Fachwerkstatt
fahren.
Es ist für die Reparatur der meisten Reifendefekte
vorgesehen, die an der Lauffläche oder an der
Schulter des Reifens auftreten können.
Mit dem Kompressor können Sie den Reifendruck
kontrollieren und anpassen.
Zugang zum
Reifenpannenset
Für weitere Informationen zum
Werkzeugkasten siehe entsprechende
Rubrik.
Werkzeugliste
Diese Werkzeuge sind für den Gebrauch an Ihrem
Fahrzeug bestimmt und können je nach Ausstattung
variieren. Verwenden Sie sie nicht für andere
Zwecke.
1. 12V-Kompressor
Enthält ein Dichtmittel zur provisorischen
Instandsetzung des Reifens und ermöglicht
die Regulierung des Reifendrucks.
2. Abschleppöse
Mit einem Reserverad
1.Radschlüssel
Zum Ausbau der Befestigungsschrauben
des Rads und zum Anheben/Absenken des
Wagenhebers.
2. Wagenheber
Zum Anheben des Fahrzeugs.
3. Werkzeug zum Abziehen der Radkappen/
Zierkappen
Wenn Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist,
ermöglicht es den Ausbau der Radkappen
auf den Aluminiumrädern oder der Zierkappe
bei Stahlrädern.
4. Mutter für DiebstahlschutzschraubenZur
Anpassung des Radschlüssels an spezielle
Diebstahlsicherungsschrauben.
5. Abschleppöse
Das Reifenpannenset ist in einem Werkzeugkasten
untergebracht.
Bei Pannen und Störungen
266
Reserverad
Zugang zum Werkzeug
Für weitere Informationen zum
Werkzeugkasten siehe entsprechende
Rubrik.
Liste der WerkzeugeFür weitere Informationen zum Thema
Abschleppen siehe den entsprechenden
Abschnitt.
Dieses Werkzeug ist für den Gebrauch an
Ihrem Fahrzeug bestimmt und kann je nach
Ausstattung variieren.
Ver wenden Sie es nicht für andere Zwecke.
Der Wagenheber darf nur bei einer
Reifenpanne zum Radwechsel verwendet
werden.
Verwenden Sie keinen anderen als den mit
dem Fahrzeug gelieferten Wagenheber.
Wenn das Fahrzeug nicht mit dem
Originalwagenheber ausgestattet ist, wenden
Sie sich an einen Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt, um sich den richtigen
Wagenheber zu besorgen.
Der Wagenheber entspricht der europäischen
Maschinenrichtlinie 2006/42/EG.
Der Wagenheber bedarf keinerlei Wartung.
Das Werkzeug befindet sich in einem
Werkzeugkasten.
1.
Radmutternschlüssel
Zum Ausbau der Befestigungsschrauben
des Rads und zum Anheben/Absenken des
Wagenhebers.
2. Wagenheber
Zum Anheben des Fahrzeugs.
3. Ausbauwerkzeug für Zierkappen/Radkappen
Wenn Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist,
ermöglicht es den Ausbau der Radkappen
auf den Aluminiumrädern oder der Zierkappe
bei Stahlrädern.
4. Mutter für Diebstahlschutzschrauben
Zur Anpassung des Radschlüssels an
spezielle Diebstahlsicherungsschrauben.
5. Abschleppöse
Bei Pannen und Störungen