
12
KontrollleuchteZustandUrsache Aktionen/Beobachtungen
Sicherheitsgurte
vorn Blinkt in Verbindung
mit einem akustischen
Signal Der Fahrer hat seinen Gurt nicht
angelegt oder abgelegt.
Der Beifahrer hat seinen Gurt
abgelegt.
Airbags Ununterbrochen Einer der Airbags bzw. der Gurtstraffer
weist einen Defekt auf. Führen Sie (3) aus.
ETG-Getriebe Ununterbrochen Das ETG -Getriebe ist defekt. Führen Sie rasch (3) aus.
Kupplung Blinkt in Verbindung
mit einem akustischen
Signal Die Temperatur der Kupplung ist zu
hoch.
Führen Sie (1) aus, stellen Sie den Gangwählhebel auf N
und warten Sie 15
Minuten lang, bis die Temperatur der
Kupplung abgesunken ist.
Servolenkung
Blinkt oder ununterbrochen
in Verbindung mit einem
akustischen SignalDie Servolenkung weist einen Defekt
auf. Fahren Sie vorsichtig mit mäßiger Geschwindigkeit,
führen Sie dann (3) aus.
Batterieladung Ununterbrochen
Der Ladestromkreis der Batterie
weist einen Defekt auf (verschmutzte
Klemmen, Keilriemen der Lichtmaschine
zu locker oder gerissen usw.).Reinigen Sie die Stifte und ziehen Sie sie wieder fest.
Wenn die Warnleuchte nach dem Starten des Motors
nicht erlischt, führen Sie (2) aus.
Tür(en)/
Kofferraum offen Ununterbrochen in
Verbindung mit einem
akustischen Signal Eine Tür oder der Kofferraum ist noch
offen.
Schließen Sie die betreffende Tür bzw. den Kofferraum.
Bordinstrumente

13
KontrollleuchteZustandUrsache Aktionen/Beobachtungen
Orangefarbene Warnleuchten
Antiblockiersystem
(ABS)UnunterbrochenDas Antiblockiersystem weist einen
Defekt auf. Das Fahrzeug fährt mit herkömmlicher Bremswirkung.
Fahren Sie vorsichtig mit mäßiger Geschwindigkeit,
führen Sie dann (3) aus.
AbgasreinigungssystemUnunterbrochen Störung des Abgasreinigungssystems.
Führen Sie rasch (3) aus.
Motordefekt Ununterbrochen Eine größere Störung ohne spezielle
Warnleuchte wurde erkannt. Führen Sie unbedingt (2) aus.
Niedriger
Kraftstoffstand Ununterbrochen in
Verbindung mit einem
akustischen Signal Beim erstmaligen Aufleuchten
befinden sich noch ca. 5
Liter
Kraftstoff im Tank (Reser ve). Tanken Sie schnell auf, um eine Kraftstoffpanne zu
vermeiden.
Fahren Sie keinesfalls den Tank komplett leer
,
da sonst die Abgasreinigungs- und Einspritzanlage
beschädigt werden können.
ReifenunterdruckUnunterbrochen Der Druck eines oder mehrerer Reifen ist unzureichend. Kontrollieren Sie den Reifendruck so bald wie möglich.
Initialisieren Sie das Über wachungssystem nach dem
Einstellen des Drucks erneut.
Dynamische
Stabilitätskontrolle
(DSC) und
Antriebsschlupfregelung
(ASR)Blinkt
DSC/ASR wird bei Verlust der
Bodenhaftung oder Verlassen der
Fahrspur aktiviert.
Ununterbrochen Störung im ESP-/ASR-System. Führen Sie (3) aus.
1
Bordinstrumente

32
Vordersitze
Aus Sicherheitsgründen dürfen
Einstellungen des Sitzes nur bei stehendem
Fahrzeug durchgeführt werden.
Bevor Sie einen Sitz zurückschieben, stellen Sie
sicher, dass weder Personen noch Gegenstände
das Zurückschieben des Sitzes behindern.
Einklemmgefahr, wenn Insassen hinten sitzen
oder Blockieren des Sitzes, wenn sperrige
Gegenstände auf dem Boden hinter dem Sitz
abgestellt sind.
Richtige Sitzposition beim
Fahren
Bevor Sie losfahren und um die Ergonomie der
Bedienungseinheit auszuschöpfen, folgende
Einstellungen in der angegebenen Reihenfolge
durchführen:
-
N
eigung der Rückenlehne,
-
H
öhenverstellung der Sitzfläche,
-
L
ängsverstellung des Sitzes,
-
H
öhenverstellung des Lenkrads,
-
A
ußen- und Innenspiegel. Überprüfen Sie nach diesen Einstellungen
ausgehend von Ihrer Sitzposition, ob das
Kombiinstrument gut sichtbar ist.
Längsverstellung
F Heben Sie den Bügel an und schieben Sie
den Sitz nach vorn oder hinten.
Neigung der Rückenlehne
F Entlasten Sie die Rückenlehne.
F D rehen Sie den Einstellknopf, um die
Rückenlehnenneigung einzustellen.
Höhe des Fahrersitzes
(Je nach Version)
F Ziehen Sie den Hebel hoch, um den Sitz höher zu stellen, bzw. drücken Sie ihn nach unten,
um ihn tiefer zu stellen, und zwar so oft wie
nötig, bis die gewünschte Position erreicht ist.
Bedienung der Sitzheizung
Ergonomie und Komfort

44
Benutzen Sie, wenn Sie die Fußmatte auf der
Fahrerseite zum ersten Mal anbringen, nur die in dem
beiliegenden Beutel mitgelieferten Befestigungen.
Die anderen Fußmatten werden einfach auf den
Bodenbelag gelegt.
EntfernenWieder anbringen
Um die Fußmatte auf der Fahrerseite wieder anzubringen, gehen
Sie wie folgt vor:
F
b
ringen Sie die Fußmatte in die richtige Position,
F
d
rücken Sie die Befestigungen wieder an,
F
v
ergewissern Sie sich, dass die Fußmatte sicher befestigt ist.
Um ein Blockieren der Pedale zu vermeiden:
- v er wenden Sie nur Fußmatten, die
auf die im Fahrzeug vorhandenen
Befestigungen passen; diese
Befestigungen müssen grundsätzlich
verwendet werden.
-
L
egen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander.
Die Ver wendung einer nicht von PEUGEOT
zugelassenen Fußmatte kann den Zugang
zu den Pedalen behindern und den Betrieb
des Geschwindigkeitsbegrenzers oder des
ETG-Getriebes beeinträchtigen.
Hutablage
Fußmatten
Einsetzen
Um die Fußmatte auf der Fahrerseite zu
entfernen:
F
Schieben Sie den Sitz so weit wie möglich zurück.F Lösen Sie die Befestigungen.
F E ntfernen Sie die Fußmatte. Zum Ausbauen der Hutablage:
F
ö
ffnen Sie die Heckklappe,
F
h
aken Sie die beiden Kordeln aus,
F
z
iehen Sie fest an der Ablage, um sie aus
den Scharnieren an der Verkleidung der
Heckklappe zu lösen.
Sie können Sie dann aufrecht hinter den
Vordersitzen verstauen.
Um das Laden des Kofferraums zu erleichtern, ist
die Hutablage fest mit der Heckklappe verbunden.
Beim Schließen der Heckklappe überprüfen Sie,
dass nichts das Wiedereinsetzen der Ablage
behindert. Zum Einbauen der Hutablage:
F
ö
ffnen Sie die Heckklappe,
F p ositionieren Sie die Unterseite der Ablage in
Ihre Richtung zeigend,
Ergonomie und Komfort

52
Warnblinker
F Durch Drücken dieses roten Schalters beginnen alle vier Fahrtrichtungsanzeiger zu
blinken.
Er funktioniert auch bei ausgeschalteter Zündung.
F Drücken Sie auf den mittleren Bereich des Lenkrads.
Elektronisches
Stabilitätsprogramm (ESP)
Das ESP-System umfasst folgende Systeme:
- A ntiblockiersystem (ABS) und elektronischer
Bremskraftverteiler (EBV),
Begriffserläuterung
Antiblockiersystem (ABS) und
elektronischer Bremskraftverteiler
(EBV)
Diese Systeme sorgen für erhöhte Stabilität
und Manövrierfähigkeit Ihres Fahrzeugs
beim Bremsen und stellen eine bessere
Kurvensteuerung sicher, besonders auf
schlechter oder rutschiger Fahrbahn.
Das ABS verhindert das Blockieren der Räder bei
einer Notbremsung.
Der elektronische Bremskraftverteiler sorgt für
eine optimale Steuerung des Bremsdrucks auf
den einzelnen Rädern.
Bremsassistent (BA)
Bei einer Notbremsung wird über dieses Systems
der optimale Bremsdruck schneller erzielt und
damit der Bremsweg verkürzt.
Es wird je nach der Geschwindigkeit, mit der man
auf das Bremspedal tritt, aktiviert. Dies macht
sich durch einen verringerten Pedalwiderstand
und einer erhöhten Bremswirkung bemerkbar.
Traktionskontrolle (TRC)
Dieses System sorgt für optimale Traktion und
verhindert ein Durchdrehen der Räder, indem
es auf die Bremsen der Antriebsräder und den
Motor einwirkt. Darüber hinaus sorgt es für eine
bessere Richtungsstabilität des Fahrzeugs beim
Beschleunigen.
-
B
remsassistent (BA),
- T
raktionskontrolle (TRC),
- d
ynamische Stabilitätskontrolle (DSC).
Elektronisches
Stabilitätsprogramm (ESP)
Bei einer Abweichung zwischen der vom Fahrzeug
ver folgten und der vom Fahrer gewünschten Spur
überprüft dieses System Rad für Rad und wirkt
automatisch auf die Bremse eines oder mehrerer
Räder und den Motor ein, um das Fahrzeug
innerhalb der Grenzen der physikalischen
Gesetze in die gewünschte Spur zu lenken.
Betätigung
Antiblockiersystem (ABS) und
elektronischer Bremskraftverteiler
(EBV)
Leuchtet diese Warnleuchte in
Verbindung mit einem akustischen
Signal auf, weist dies auf eine Störung
des ABS-Systems hin, was dazu führen
kann, dass man beim Bremsen die
Kontrolle über das Fahrzeug verliert.
Fahren Sie vorsichtig mit mäßiger
Geschwindigkeit und wenden Sie sich an einen
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder an
eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Sicherheit

55
Gurt öffnen
F Drücken Sie auf den roten Knopf am Gurtschloss.F Führen Sie den Gurt mit der Hand zurück.
Warnleuchte(n) für nicht
angelegte(n)/abgelegte(n) Gurt(e)
1.Warnleuchte für abgelegten/nicht
angelegten Gurt der Vordersitze auf dem
Kombiinstrument.
2. Warnleuchte für nicht angelegten Gurt
hinten links, im Anzeigefeld der Gurt- und
Beifahrer-Front-Airbag-Warnleuchten. Wenn Sie etwas auf dem Beifahrersitz
transportieren, kann dadurch die
Warnleuchte ausgelöst werden.
Warnleuchte(n) für Gurt vorn
Warnleuchte 1 leuchtet auf dem Kombiinstrument,
w enn der Sicherheitsgurt nicht angelegt ist oder
gelöst wurde.
Ab einer Geschwindigkeit von ca. 20
km/h wird
diese Warnleuchte ca. 30
Sekunden lang von
einem akustischen Signal begleitet.
Wurde nach Ablauf dieser Zeit der Sicherheitsgurt
immer noch nicht angelegt, ändert sich der Ton
des akustischen Signals und ertönt ca. weitere
90
Sekunden.
Warnleuchte(n) für Gurt hinten
Die Warnleuchte 2 und/oder 3 leuchtet/leuchten
i n der Anzeige für Beifahrer-Front-Airbag und
-Sicherheitsgurt auf, wenn einer oder mehrere
Gurte auf den Rücksitzen gelöst werden.
Ab einer Geschwindigkeit von ca. 20
km/h wird
diese Warnleuchte ca. 30
Sekunden lang von
einem akustischen Signal begleitet.
Wurde nach Ablauf dieser Zeit der Sicherheitsgurt
immer noch nicht angelegt, ändert sich der Ton
des akustischen Signals und ertönt ca. weitere
90
Sekunden. Empfehlungen
Der Fahrer muss sich vor der Fahrt
vergewissern, dass die Insassen die
Sicherheitsgurte richtig benutzen und alle
ordnungsgemäß angeschnallt sind.
Schnallen Sie sich – auch auf kurzen
Strecken – immer an, gleichgültig, auf
welchem Platz Sie sitzen.
Vertauschen Sie die Gurtschlösser nicht, sie
würden in diesem Fall ihre Schutzfunktion
nicht voll er füllen.
Die Sicherheitsgurte haben einen
Gurtaufroller, mit dem die Gurtlänge
automatisch an den Körper angepasst wird.
Der Gurt wird automatisch eingezogen,
wenn er nicht benutzt wird.
Vergewissern Sie sich vor und nach dem
Gebrauch, dass der Gurt richtig aufgerollt
ist.
Der Beckengurt muss so tief wie möglich am
Becken anliegen.
Der Schultergurt muss über die Schulter
verlaufen, und zwar so, dass er nicht am
Hals anliegt.
Die Gurtaufroller sind mit einer
automatischen Blockiervorrichtung
ausgerüstet, die bei einem Aufprall, einer
Notbremsung oder einem Überschlag des
Fahrzeugs wirksam wird. Sie können sie
lösen, indem Sie fest am Gurt ziehen und
ihn wieder loslassen, damit er sich wieder
leicht einrollt.
3.
Warnleuchte für nicht angelegten Gurt
hinten rechts, im Anzeigefeld der Gurt- und
Beifahrer-Front-Airbag-Warnleuchten.
5
Sicherheit

73
Starten/Abstellen des
Motors mit dem Schlüssel
Zündschalter
1.Position LOCK: Die Lenksäule wird
verriegelt.
2. Position ACC: Das Zubehör (Audiosystem,
12-V-Anschluss …) kann verwendet werden.
3. Position ON: Zündung einschalten.
4. Position START: Motor anlassen.
Wenn Sie Zubehör über einen längeren
Zeitraum (mit dem Schlüssel in Position 2
oder
3 ) ver wenden, riskieren Sie, dass die Batterie
entladen wird. Sie können dann den Motor nicht
mehr anlassen. Daher ist Vorsicht geboten!
Starten des Motors
F Stecken Sie den Schlüssel in das Zündschloss.
F
D
rehen Sie den Schlüssel in Position 2 .
F
E
ntriegeln Sie die Lenksäule, indem Sie leicht
das Lenkrad drehen.
Es kann vorkommen, dass Sie zum
Bewegen des Lenkrads viel Kraft aufwenden
müssen (z. B. bei eingeschlagenen Rädern).
F
M
odelle mit Schaltgetriebe: Treten Sie die
Kupplung ganz durch, und bringen Sie dann
den Schalthebel in Leerlaufstellung.
F
M
odelle mit ETG-Getriebe: Treten Sie
fest auf das Bremspedal, halten Sie
es gedrückt und stellen Sie dann den
Gangwählhebel auf Position N .
F
B
etätigen Sie den Anlasser, indem Sie den
Schlüssel auf Position 4 (START) drehen .
F
L
assen Sie den Schlüssel los, sobald der
Motor gestartet hat. Der Schalter geht
automatisch in die Position 3 (ON) zurück.
Ausschalten des Motors
F Bringen Sie das Fahrzeug zum Stehen.
F
M
odelle mit Schaltgetriebe: Bringen Sie den
Schalthebel in Leerlaufstellung.
F
M
odelle mit ETG -Getriebe: Bringen Sie den
Gangwählhebel in die Position N .F
D
rehen Sie den Schlüssel in Position 2 (ACC)
.
F
D
rücken Sie den Schlüssel hinein und drehen
Sie ihn in Position 1 (LOCK) .
F
Z
iehen Sie den Schlüssel aus dem
Zündschloss.
F
D
rehen Sie das Lenkrad, bis die Lenksäule
verriegelt.
Vermeiden Sie es, einen schweren Gegenstand am
Schlüssel zu befestigen, der die Schlüsselachse
belastet, wenn der Schlüssel im Zündschloss steckt,
da hierdurch eine Funktionsstörung entstehen kann.
Starten/Abstellen des
Motors über das Keyless-
System
Den Fahrzeugmodus ändern
6
Fahrbetrieb

75
Wenn das Fahrzeug nicht steht, schaltet sich
der Motor nicht aus.
Ein akustisches Signal ertönt ununterbrochen,
wenn Sie die Fahrertür öffnen und das Fahrzeug
im „ ACC “-Modus ist.
F
D
rücken Sie erneut auf die Taste „ S TA R T/
STOP “, um in den „ OFF“-Modus zu gelangen.
Notstart
Wenn sich der elektronische Schlüssel
im Erkennungsbereich befindet und
Ihr Fahrzeug nach Drücken der
Ta s t e „ START/STOP “ nicht startet,
leuchtet diese Warnleuchte auf dem
Kombiinstrument auf. F
D
rücken Sie mit der Ecke des elektronischen
Schlüssels, der sich am nächsten zum Licht
befindet, auf die Taste „ START/STOP“. Ein
akustisches Signal ertönt, wenn der Schlüssel
erkannt wird und das Fahrzeug in den „ EIN“-
Modus schaltet.
F
M
odelle mit Schaltgetriebe: Treten Sie die
Kupplung ganz durch.
F
M
odelle mit ETG -Getriebe: Treten Sie das
Bremspedal.
F
Ü
berprüfen Sie, ob die „Keyless-System“-
Anzeige auf dem Kombiinstrument grün
leuchtet.
F
D
rücken Sie die Taste „
START/STOP“. Der
Motor wird gestartet.
Sollte der Motor nicht starten, wenden Sie sich
an einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Notausschaltung
Nur im Notfall dar f der Motor bedingungslos
abgestellt werden. Drücken Sie hierzu länger als
zwei Sekunden oder drücken Sie drei Mal kurz
hintereinander auf die „ START/STOP“ -Ta s t e .
In diesem Fall blockiert die Lenksäule, sobald das
Fahrzeug zum Stillstand kommt.
Elektronischer Schlüssel
nicht erkannt
Wenn sich der elektronische Schlüssel während
der Fahrt oder beim (späteren) Ausschalten
des Motors nicht mehr im Erkennungsbereich
befindet, ertönt ein akustisches Signal, um Sie
darauf aufmerksam zu machen.
F
D
rücken Sie die Taste „ START/STOP“ für
länger als zwei Sekunden oder drücken Sie
sie mindestens 3
Mal hintereinander, wenn
Sie das Ausschalten des Motors erzwingen
möchten. (Achtung! Ein erneutes Starten ist
ohne den Schlüssel nicht möglich ).
F
M
odelle mit Schaltgetriebe: Bringen Sie den
Schalthebel in Leerlaufstellung.
F
M
odelle mit ETG -Getriebe: Bringen Sie den
Gangwählhebel in die Position N .
Elektronische Anlasssperre
Sperrt nach dem Ausschalten der Zündung das
Steuersystem des Motors und verhindert, dass
das Fahrzeug gewaltsam gestartet wird.
Die Schlüssel enthalten einen elektronischen
Chip mit einem Geheimcode. Beim Einschalten
der Zündung muss der Code identifiziert werden,
damit sich das Fahrzeug starten lässt.
Bei einer Funktionsstörung lässt sich das
Fahrzeug nicht starten.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Nehmen Sie keinerlei Änderungen an der
elektronischen Anlasssperre vor.
6
Fahrbetrieb