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SICHERHEIT
ANLASSEN
UND FAHREN
KONTROLL-
LEUCHTEN UND MELDUNGEN
IM NOTFALL
WA RT U N G
UND PFLEGE
TECHNISCHE DATEN
ALPHABETI-SCHES
VERZEICHNIS
ARMATUREN- BRETT UND
BEDIENGUNGEN
ELEKTRISCHE
SERVOLENKUNG
„DUALDRIVE“
Das Fahrzeug ist mit einer elektrisch ge-
steuerten, „Dualdrive“ genannten Servo-
lenkung ausgestattet, die nur bei Zünd-
schlüssel auf MAR und laufendem Motor
funktioniert und eine individuelle Kraftauf-
wendung auf das Lenkrad bei allen Fahr-
bedingungen ermöglicht. EIN-/AUSSCHALTUNG
(Funktion CITY)
Zum Ein-/Ausschalten der Funktion
drücken Sie die Taste unter den Bedien-
elementen auf dem Armaturenbrett.
Die Einschaltung der Funktion wird ange-
zeigt durch:
❒die Schrift CITYauf der Instrumen-
tentafel (für Versionen mit Multifunk-
tionsdisplay);
❒die Beleuchtung der Schrift CITY auf
der Taste, nachdem diese gedrückt
wurde Abb. 98. Bei eingeschalteter Funktion
CITYist die
auf das Lenkrad auszuübende Kraft klei-
ner, und das Einparken wird einfacher: die
Einschaltung der Funktion ist daher ganz
besonders im Stadtverkehr nützlich.
Für die Version Sport wird bei einge-
schalteter Funktion dank einer höheren
Abstufung des auf Beschleunigung/Ver-
langsamung tarierten Gaspedals außerdem
eine bequemere Fahrbarkeit garantiert.
Abb. 98F0M0621m
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LEUCHTEN UND MELDUNGEN
IM NOTFALL
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UND PFLEGE
TECHNISCHE DATEN
ALPHABETI-SCHES
VERZEICHNIS
ARMATUREN- BRETT UND
BEDIENGUNGEN
Abb. 99F0M0505m
SYSTEM START&STOP
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
VORWORT
Die Vorrichtung Start&Stop stellt auto-
matisch den Motor immer dann ab, wenn
das Fahrzeug steht und lässt ihn wieder an,
wenn der Fahrer die Fahrt fortsetzen
möchte.
Dies verbessert die Fahrzeugleistung
durch eine Verringerung des Kraftstoff-
verbrauchs, der Emissionen, sowie der
Lärmbelastung. Das System ist bei jedem
Anlassen des Fahrzeugs aktiv.
BETRIEBSWEISEN
Motor-Abschalt-Betrieb
Mit Schaltgetriebe
Bei stehendem Fahrzeug wird der Motor
abgestellt, wenn sich das Getriebe im
Leerlauf befindet und das Kupplungspe-
dal losgelassen wird. Mit Getriebe Dualogic
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Der Motor wird abgestellt, wenn das Fahr-
zeug mit gedrücktem Bremspedal anhält.
Diese Bedingung kann ohne gedrücktes
Bremspedal beibehalten werden, wenn
der Schalthebel auf N gestellt wird.
Anmerkung
Das automatische Abstel-
len des Motors wird nur zugelassen, nach-
dem eine Geschwindigkeit von etwa 10
km/h überschritten wurde, um beim Fah-
ren mit Schrittgeschwindigkeit ein wie-
derholtes Abstellen des Motors zu ver-
hindern.
Das Abstellen des Motors wird je nach
Ausstattung durch die Kontrollleuchte
Abb. 99 an der Instrumententafel gemel-
det. Motor-Start-Betrieb
Mit Schaltgetriebe
Um den erneuten Motorstart zuzulassen,
das Kupplungspedal drücken.
Mit Getriebe Dualogic
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Wenn sich der Gangschalthebel auf N be-
findet, den Hebel in eine beliebige Gang-
stellung bringen, ansonsten das Bremspe-
dal loslassen oder den Gangschalthebel in
Richtung (+), (-) oder R bewegen.
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TECHNISCHE DATEN
ALPHABETI-SCHES
VERZEICHNIS
ARMATUREN- BRETT UND
BEDIENGUNGEN
Abb. 102F0M0508m
BEDINGUNGEN ZUM
WIEDERANLASSEN
Der Motor kann sich aus Sicherheits-
gründen ohne Aktion seitens des Fahrers
automatisch wieder einschalten, wenn be-
stimmte Bedingungen auftreten, darunter:
❒Die Batterie ist nicht ausreichend auf-
geladen;
❒Verminderter Unterdruck der Brems-
anlage, beispielsweise nach wiederhol-
tem Drücken des Bremspedals;
❒Das Fahrzeug bewegt sich, beispiels-
weise beim Befahren von Neigungen;
❒Der Motor wird über das System
Start&Stop für mehr als etwa drei Mi-
nuten abgestellt;
❒Automatische Klimaanlage, um ein an-
gemessenes thermisches Komfortni-
veau zu ermöglichen oder Aktivierung
MAX – DEF.
Bei eingelegtem Gang wird das Wieder-
anlassen des Motors nur bei ganz durch-
gedrücktem Kupplungspedal zugelassen.
Der Fahrer wird dazu durch die Meldung
an der Instrumententafel und (für Versio-
nen/Märkte, wo vorgesehen) durch Blin-
ken der Kontrollleuchte Abb. 99an der
Instrumententafel aufgefordert.
Anmerkung Wenn die Kupplung nicht
gedrückt wird, ist das Wiederanlassen des
Motors nach Ablauf der etwa drei Minu-
ten nur über den Schlüssel möglich. Anmerkung
Bei einem unerwünschten
Abstellen des Motors, beispielsweise
durch plötzliches Loslassen des Kupp-
lungspedals bei eingelegtem Gang, ist bei
aktivem System Start&Stop das Wieder-
anlassen des Motors durch vollständiges
Drücken des Kupplungspedals oder Ein-
legen des Leerlaufs möglich.
SICHERHEITSFUNKTIONEN
Wenn der Motor sich über das System
Start&Stop abstellt und der Fahrer den ei-
genen Sicherheitsgurt ablegt und die Fah-
rer– oder Beifahrertür öffnet, kann das
Wiederanlassen des Motors nur mit dem
Schlüssel erfolgen.
Diese Bedingung wird dem Fahrer sowohl
über einen Summer als auch durch eine In-
fo-Meldung am Display und (für Versio-
nen/Märkte, wo vorgesehen) durch Blin-
ken der Kontrollleuchte Abb. 99an der
Instrumententafel gemeldet. FUNKTION „ENERGY SAVING“
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Wenn der Fahrer nach einem automati-
schen Wiederanlassen des Motors für ei-
nen Zeitraum von ca. 3 Minuten keiner-
lei Aktionen am Fahrzeug unternimmt,
stellt das System Start&Stop den Motor
endgültig ab, um Kraftstoff zu sparen. In
diesem Fall ist der erneute Motorstart nur
mit dem Schlüssel erlaubt.
Anmerkung
Man kann den Motor je-
doch durch die Deaktivierung des Systems
Start&Stop weiter laufen lassen.
FUNKTIONSSTÖRUNGEN
Bei Funktionsstörungen schaltet sich das
System Start&Stop ab. Der Fahrer wird
durch Aufleuchten der Kontrollleuchte
„Allgemeiner Fehler“ A-Abb. 102 und
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
durch eine Info-Meldung und das Symbol
B an der Instrumententafel über die Sy-
stemstörung informiert. Wenden Sie sich
in diesem Fall an das Fiat-Kundendienst-
netz.
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SICHERHEIT
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TECHNISCHE DATEN
ALPHABETI-SCHES
VERZEICHNIS
ARMATUREN- BRETT UND
BEDIENGUNGEN
Abb. 105F0M0511m
Vor dem Öffnen der Motor-
haube sicherstellen, dass der
Motor abgestellt und der Schlüssel in
Stellung OFF steht. Beachten Sie das
Schild am vorderen Querträger Abb. 105.
Wir empfehlen, den Schlüssel abzu-
ziehen, wenn andere Personen im
Fahrzeug sitzen. Beim Verlassen des
Fahrzeugs muss der Zündschlüssel im-
mer abgezogen werden oder in Stel-
lung OFF stehen. Während dem Tan-
ken muss der Motor abgestellt und
der Zündschlüssel auf OFF stehen.
ZUR BEACHTUNG
ZUR BEACHTUNG
Bei den Fahrzeugen mit Ro-
botgetriebe, wenn der Motor
automatisch abgestellt wird, wenn
das Fahrzeug an einem Gefälle steht,
empfehlen wir, den Motor zu starten,
indem Sie den Gangschalthebel in
Richtung (+) oder (-) verschieben, oh-
ne das Bremspedal loszulassen. Bei
den Fahrzeugen mit Dualogic-Getrie-
be, wo die Funktion Hill Holder vor-
gesehen ist, muss man den Motor
nach einem automatischen Abstellen
an einem Gefälle wieder starten, in-
dem man den Gangschalthebel in
Richtung (+) oder (-) verschiebt, oh-
ne das Bremspedal loszulassen, damit
die Funktion Hill Holder zur Verfü-
gung steht, die nur bei laufendem
Motor aktiv ist.
ZUR BEACHTUNG
Wenn man den klimatischen
Komfort vorzieht, kann das
System Start&Stop deaktiviert wer-
den, um die fortlaufende Funktion der
Klimaanlage zu erlauben.
ZUR BEACHTUNG
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TECHNISCHE DATEN
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VERZEICHNIS
ARMATUREN- BRETT UND
BEDIENGUNGEN
FUNKGERÄTE UND
MOBILTELEFONE
Mobiltelefone und andere Funkgeräte
(zum Beispiel CB-Geräte für Funkama-
teure o. Ä.) dürfen im Fahrzeuginneren
nur dann benutzt werden, wenn eine se-
parate Außenantenne am Fahrzeug instal-
liert wurde.
ZUR BEACHTUNG Die Verwendung die-
ser Vorrichtungen im Fahrgastraum (oh-
ne Außenantenne) kann außer den mög-
lichen Schäden an der Gesundheit der Pas-
sagiere auch Betriebsstörungen in den
elektronischen Systemen des Fahrzeugs
bewirken, die somit die Sicherheit des
Fahrzeugs beeinträchtigen können.
Außerdem könnte die Abschirmwirkung
des Fahrzeugaufbaus die Sende- und Emp-
fangsleistung dieser Geräte beeinträchtigen.
Für die Verwendung von offiziell in der EG
zugelassenen Mobiltelefonen (GSM, GPRS,
UMTS) wird empfohlen, sich strengstens
an die Anweisungen des jeweiligen Her-
stellers zu halten.
Achtung beim Anbau von zu-
sätzlichen Spoilern, Leicht-
metallfelgen und nicht serienmäßigen
Radkappen. Hierdurch kann die
Belüftung der Bremsen und damit ih-
re Wirksamkeit bei starken oder wie-
derholten Bremsvorgängen oder auf
abfälligen Strecken eingeschränkt
werden. Vergewissern Sie sich weiter-
hin, dass keine Fußmatten usw. den
Pedalweg behindern.
ZUR BEACHTUNGINSTALLATION ELEKTRISCHER/
ELEKTRONISCHER GERÄTE
Elektrische/elektronische Geräte, die nach
dem Kauf des Wagens und Zuge der Af-
ter-Sales-Betreuung installiert werden,
müssen mit folgendem Kennzeichen ver-
sehen sein:
Fiat Auto S.p.A. genehmigt die Montage von
Sende- und Empfangsgeräten unter der
Voraussetzung, dass diese fachgerecht und
unter Einhaltung der Herstellerangaben bei
einem Fachbetrieb installiert werden.
ACHTUNG Der Einbau von Geräten, die
zu Veränderungen der Fahrzeugeigen-
schaften führen, können zum Entzug der
Fahrerlaubnis seitens der zuständigen
Behörden sowie zum Verfall des Garan-
tieanspruchs für Defekte führen, die durch
die genannte Abänderung zustande kom-
men oder direkt oder indirekt auf diese
zurückzuführen sind.
Fiat Auto S.p.A. haftet nicht bei Schäden
infolge der Installation von Zubehörteilen,
die nicht von Fiat Auto S.p.A. geliefert
oder empfohlen werden und nicht gemäß
den mitgelieferten Vorschriften installiert
werden.
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SICHERHEIT
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VERZEICHNIS
ARMATUREN- BRETT UND
BEDIENGUNGEN
TANKVERSCHLUSS Abb. 111
Zum Tanken die Tankklappe Aöffnen,
dann den Tankverschluss Babschrauben.
Der Verschluss ist mit einer Verlust-
schutzvorrichtung Causgerüstet, durch
die er mit der Tankklappe verbunden ist,
so dass er nicht verloren gehen kann.
Bei einigen Versionen ist der Tankver-
schluss Bmit Schloss und Schlüssel ver-
sehen; um das Schloss zu erreichen, die
Klappe Aöffnen, den Zündschlüssel ins
Schloss stecken und gegen den Uhrzei-
gersinn drehen, um den Verschluss abzu-
schrauben.
Der hermetische Verschluss kann zu ei-
nem geringfügigen Druckanstieg im Tank
führen. Ein eventuelles Entlüftungs-
geräusch beim Abschrauben des Ver-
schlusses ist deshalb durchaus normal.
Den Verschluss beim Betanken an die im
Inneren der Tankklappe eingebaute Vor-
richtung hängen, siehe Abb. 111.
Abb. 111F0M0138m
Nähern Sie sich dem Tank-
stutzen niemals mit offenen
Flammen oder brennenden Zigaret-
ten: Brandgefahr. Vermeiden Sie es,
sich dem Stutzen zu sehr mit dem Ge-
sicht zu nähern, um keine schädlichen
Dämpfe einzuatmen.
ZUR BEACHTUNG
Tankfüllung
Um den Tank ganz zu füllen, muss man nach
dem ersten Blockieren der Zapfpistole zwei
Mal nachfüllen. Danach nicht weiter nach-
füllen, weil das Störungen in der Kraft-
stoffversorgung verursachen könnte.
UMWELTSCHUTZ
Die zur Reduzierung der Emissionen bei
Benzinmotoren verwendeten Vorrichtun-
gen sind:
❒dreiwege-Katalysator (Katalysator);
❒lambdasonden;
❒verdunstungsmindernde Anlage.
Der Motor darf niemals, auch nicht pro-
beweise, mit einer oder mehreren nicht
angeschlossenen Zündkerzen laufen.
Die zur Reduzierung der Emissionen bei
Dieselmotoren verwendeten Vorrichtun-
gen sind:
❒der Oxidationskatalysator;
❒die Abgasrückführungsanlage (AGR);
❒der Partikelfilter (DPF) (für Versionen/ Märkte, wo vorgesehen).
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WARTUNG
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TECHNISCHE DATEN
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ARMATUREN- BRETT UND
BEDIENGUNGEN
SICHERHEIT
Wenn auf der Beifahrersei-
te ein aktiver Airbag vorhan-
den ist, dürfen Sie keine Babywiegen
entgegen der Fahrtrichtung auf dem
Vordersitz anbringen. Das Auslösen
des Airbags bei einem Aufprall könn-
te, unabhängig von der Schwere des
Aufpralls, tödliche Verletzungen für
das mitreisende Baby verursachen. Es
empfiehlt sich daher immer, Kleinkin-
der im eigenen Kindersitz auf dem
Rücksitz zu transportieren, da dies die
am besten geschützte Position bei ei-
nem Aufprall ist.
ZUR BEACHTUNG
GROSSE GEFAHR Wenn es
trotzdem unabdingbar wird, ein Kleinkind in einer Ba-
bywiege entgegen der Fahr-
trichtung auf dem Beifah-
rersitz zu transportieren,
müssen die Airbags auf der Beifahrer-
seite (Frontalairbag und Seitenairbag,
wo vorgesehen) über das Setup-Menü
deaktiviert und das erfolgte Deakti-
vieren direkt anhand der aufleuch-
tenden Kontrollleuchte
“an der In-
strumententafel kontrolliert werden.
Außerdem muss der Beifahrersitz so
weit wie möglich nach hinten gescho-
ben werden, um einen eventuellen
Kontakt des Kindersitzes mit dem Ar-
maturenbrett zu vermeiden.
ZUR BEACHTUNG
Abb. 8F0M0046mAbb. 9F0M0504m
Die Abbildungen dienen nur
zu Montagezwecken. Den
Kindersitz nach den Anweisungen
montieren, die dem selben beigefügt
sein müssen.
ZUR BEACHTUNG
GRUPPE 0 und 0+
Babys bis zu 13 kg Gewicht müssen in ei-
ner nach hinten ausgerichteten Wiege
transportiert werden, die bei starken Ge-
schwindigkeitsverringerungen dank der
Kopfabstützung keine Belastungen des
Halses verursacht.
Die Wiege ist durch die Sicherheitsgurte
des Fahrzeuges befestigt Abb. 8und das
Rückhalten des Babys erfolgt durch die
Gurte der Wiege.
GRUPPE 1
Wiegt das Kind zwischen 9 und 18 Kg,
kann es mit dem Gesicht nach vorne
transportiert werden.
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KONTROLL-
LEUCHTEN UND MELDUNGEN
IM NOTFALL
WARTUNG
UND PFLEGE
TECHNISCHE DATEN
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VERZEICHNIS
ARMATUREN- BRETT UND
BEDIENGUNGEN
SICHERHEIT
MANUELLE DEAKTIVIERUNG
DER AIRBAGS AUF DER
BEIFAHRERSEITE, FRONT-
UND SEITENAIRBAG ZUM
SCHUTZ DES OBER- UND
UNTERKÖRPERS (Side Bag)
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Wenn es unbedingt erforderlich ist, ein
Kind auf dem Beifahrersitz zu transpor-
tieren, kann der Front- und Seitenairbag
(Schutz des Ober- und Unterkörpers) (Si-
de Bag) auf der Beifahrerseite (für Versio-
nen/Märkte, wo vorgesehen) deaktiviert
werden.
Die Kontrollleuchte
“auf der Instru-
mententafel leuchtet kontinuierlich bis zur
erneuten Aktivierung der Front- und Sei-
tenairbags (Side Bag) (für Versionen/Märk-
te, wo vorgesehen) zum Schutz des Ober-
körpers.
Zur manuelle Deaktivierung
der Beifahrer-Front- und Sei-
tenairbags (Schutz des Ober- und Un-
terkörpers) (für Versionen/Märkte, wo
vorgesehen) lesen Sie bitte das Kapi-
tel „Armaturenbrett und Bedienele-
mente“ im Abschnitt „Digitales Dis-
play“ und „Multifunktionsdisplay“.
ZUR BEACHTUNG
SEITENA RBAG
Das Fahrzeug verfügt vorne über Seiten-
airbags (Schutz des Ober- und Unterkör-
pers) für Fahrer und Beifahrer (für Ver-
sionen/Märkte, wo vorgesehen), Airbags
zum Schutz des Kopfes der Insassen auf
den Vorder- und Rücksitzen (Kopfairbags)
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen).
Die Seitenairbags (für Versionen/Märkte,
wo vorgesehen) schützen die Insassen bei
einem seitlichen mittelschweren Aufprall
durch ein Luftkissen, das sich zwischen
dem Insassen und den seitlichen Innentei-
len des Fahrzeugs entfaltet.
Die nicht erfolgte Aktivierung der Seiten-
airbags bei anderen Aufprallarten (Fron-
talaufprall, Auffahrunfall, Überschlagen
usw...) zeigt daher keinen Systemfehler an.
Bei einem seitlichen Aufprall aktiviert ein
elektronisches Steuergerät falls notwen-
dig das Aufblasen der Luftkissen. Die Luft-
kissen füllen sich sofort zwischen den In-
sassen und den Fahrzeugteilen, die die
Körper der Fahrgäste verletzen könnten.
Sofort danach wird die Luft aus den Kis-
sen abgelassen.
Die seitlichen Airbags (für Versionen/
Märkte, wo vorgesehen) er setzen die Si-
cherheitsgurte nicht, sondern ergänzen ih-
re Wirksamkeit. Es wird daher empfoh-
len, die Sicherheitsgurte immer anzulegen,
was auch in Europa und den meisten auße-
reuropäischen Ländern gesetzlich vorge-
schrieben ist. SEITENAIRBAGS VORNE ZUM
SCHUTZ DES OBER- UND
UNTERKÖRPERS (SIDE BAG)
Abb. 17
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Sie bestehen aus einem sich sofort aufbla-
senden Luftkissen, das in den Rückenleh-
nen der Sitze untergebracht ist und die
Aufgabe hat, den Oberkörper und das
Becken der Insassen bei einem mittel-
schweren seitlichen Aufprall zu schützen.
Abb. 17F0M0140m
091-110 PUNTO POP 1ed D 27/03/14 12:11 Pagina 106
I