
146Fahren und BedienungKontrollleuchte S leuchtet im
Instrument 3 92.
Deaktivierung SPORT erneut drücken, um den
normalen Modus wieder zu aktivie‐
ren. Kontrollleuchte S erlischt.
Manuell-Modus
Wählhebel aus Stellung D nach links
und dann nach vorn oder hinten
bewegen.
<:Schalten in einen höheren Gang.]:Schalten in einen niedrigeren
Gang.Wählhebel leicht in die gewünschte
Richtung drücken. Er kehrt dann zur
Mittelposition zurück.
Das Schalten im Manuell-Modus
kann beim Gasgeben erfolgen. Wenn
die Motordrehzahl zu niedrig ist,
schaltet das Getriebe automatisch in
einen niedrigeren Gang, auch im
Manuell-Modus. Dies verhindert ein
Abwürgen des Motors.
Wird ein höherer Gang bei zu gerin‐
ger Geschwindigkeit bzw. ein niedri‐
gerer Gang bei zu hoher Geschwin‐
digkeit gewählt, wird nicht geschaltet.
Im Manuell-Modus erfolgt bei hohen
Motordrehzahlen kein automatisches
Hochschalten.
Gänge können durch wiederholtes
Drücken des Wählhebels in kurzen
Abständen übersprungen werden.
Nach dem Anhalten wird der
1. Gang automatisch eingelegt.
Drücken Sie den Wählhebel beim
Anfahren auf rutschigen Untergrund
leicht nach vorn, um den 2. Gang
einzulegen.
Bewegen Sie den Wählhebel nach
rechts, um wieder in D zu gelangen.Elektronisch gesteuerte
Fahrprogramme
● Das Betriebstemperaturpro‐ gramm bringt den Katalysatornach einem Kaltstart durch
erhöhte Motordrehzahl schnell
auf die erforderliche Temperatur.
Kickdown
Wenn das Gaspedal ganz durchge‐
drückt wird, schaltet das Getriebe
sowohl im Automatik- als auch im
Manuell-Modus abhängig von der
Motordrehzahl in einen niedrigeren
Gang. Für eine Beschleunigung steht die volle Motorleistung zur Verfü‐
gung.
Kraftstoffsparmodus 3 130.
Störung
Im Falle einer Störung des Automa‐
tikgetriebes leuchtet die Kontroll‐
leuchte Z am Instrument auf 3 90.
Das automatische Schalten kann
härter als normal sein oder bei einem schweren Fehler ganz ausfallen.
Störungsursache umgehend von
einer Werkstatt beheben lassen.

Fahren und Bedienung149Stellen Sie sicher, dass die Reifen
(einschließlich Reserverad) den
korrekten Luftdruck aufweisen
3 226 und für die vorherrschenden
Fahrbahnbedingungen geeignet
sind. Um eine optimale Leistung des
Systems zu ermöglichen, sollten die
Reifen des Fahrzeugs keinen unter‐
schiedlichen Verschleißgrad aufwei‐
sen.
Leuchtet die Kontrollleuchte B am
Instrument während der Fahrt auf, so
ist der Allradantrieb vorübergehend
deaktiviert. Wenn B ständig blinkt,
liegt ein Fehler im System vor; Hilfe
einer Werkstatt in Anspruch nehmen.
Kontrollleuchte Allradantrieb B 3 92.
Fahren auf der Straße
Die verbesserte Traktion dank dem
Allradantrieb gibt dem Fahrer mehr
Kontrolle über das Fahrzeug – insbe‐
sondere bei widrigen Straßenverhält‐ nissen wie etwa viel Schnee oder Eis.
Allradfahrzeuge sind allerdings nicht
„rutschfest“ und der Bremsweg wird
durch den Allradantrieb nicht
verkürzt.Bei Allradfahrzeugen liegt der
Schwerpunkt höher als in herkömmli‐
chen Fahrzeugen. Fahren Sie immer
mit einer der Situation angepassten
Geschwindigkeit in Kurven hinein. Mit
Allradfahrzeugen sollten Kurven nicht so schnell wie mit herkömmlichen
Fahrzeugen durchfahren werden.
Starker Seitenwind kann die normale
Lenkung des Fahrzeugs beeinflus‐
sen. Fahren Sie bei starkem Seiten‐
wind langsamer.
Fahren im Off-Road-Bereich ● Meiden Sie vorstehende Hinder‐ nisse (wie Felsbrocken oder
Baumstümpfe), die den Unterbo‐
den und die Reifen des Fahr‐
zeugs beschädigen könnten.
● Testen Sie die Bremsen nach Fahren in Schlamm, um den
Schmutz von den Bremsflächen zu entfernen.
● Halten Sie das Lenkrad beim Fahren durch unebenes Geländegut fest. Die schwierigen Unter‐
grundbedingungen können zuschnellen und unerwarteten
Bewegungen des Lenkrads
führen.
Bodenfreiheit, Rampenwinkel,
Böschungswinkel vorn und hinten
sowie Wattiefe müssen beachtet
werden, besonders unter hügeligen
Bedingungen und beim Durchfahren
von Wasser, um ein Hängenbleiben
des Fahrzeugs und mögliche
Beschädigungen zu verhindern.
Fahrzeugabmessungen 3 223.
Eigenes Fahrzeug abschleppen
3 210.
Fahren durch Wasser
Überschreiten Sie nicht die maximale
Wattiefe 3 223.
Prüfen Sie die Wassertiefe: wählen
Sie vor dem Hindurchfahren den
niedrigsten Einstiegs- und Ausstiegs‐
winkel. Behalten Sie eine gleichmä‐
ßige Motordrehzahl bei, damit kein
Wasser in das Abgassystem eindrin‐
gen kann, aber fahren Sie nicht
schneller als 5 km/h, um Wassersprit‐ zer zu vermeiden.

Fahren und Bedienung151● Entlüftungen, Achsen und Kraft‐stoffbehälter
● Lastabhängiges Bremskraftre‐ gelventil
● Verteilergetriebe und Schutzab‐ deckung
● Motorölwanne und Schutzabde‐ ckung
Beachten Sie folgende Hinweise: ● Richten Sie Hochdruckwasser nicht direkt auf die Fahrzeugdich‐tungen
● Die Räder müssen zum Reinigen
der Bremssättel von Schmutz
und Steinen und zum Prüfen des
Bremsbelagverschleißes abge‐
baut werden
● Die Bereiche auf der Oberseite der Schutzabdeckungen müssenvon Steinen gereinigt werden,
um die Motorölwanne und den
Kraftstoffbehälter vor Schäden
zu schützenBremsen
Das Bremssystem hat zwei voneinan‐ der unabhängige Bremskreise.
Wenn ein Bremskreis ausfällt, kann das Fahrzeug immer noch mit dem
anderen Bremskreis gebremst
werden. Eine Bremswirkung wird
allerdings nur erzielt, wenn das
Bremspedal fest hinuntergedrückt
wird. Dafür ist bedeutend mehr Kraft
erforderlich. Der Bremsweg verlän‐
gert sich. Vor der Weiterfahrt Hilfe
einer Werkstatt in Anspruch nehmen.
Bei abgestelltem Motor endet die
Unterstützung durch den Bremskraft‐
verstärker, sobald das Bremspedal
einmal oder zweimal betätigt wurde.
Die Bremswirkung ist nicht beein‐
trächtigt, der Bremsvorgang erfordert
jedoch deutlich mehr Krafteinsatz.
Dies muss vor allem beim Abschlep‐
pen beachtet werden.
Kontrollleuchte R 3 90.Antiblockiersystem
Das Antiblockiersystem (ABS)
verhindert, dass die Räder blockie‐
ren.
Sobald ein Rad zum Blockieren neigt,
regelt das ABS den Bremsdruck des
entsprechenden Rades. So bleibt das Fahrzeug auch bei Vollbremsungen
lenkbar.
Die ABS-Regelung macht sich durch Pulsieren des Bremspedals und einRegelgeräusch bemerkbar.
Um eine optimale Bremswirkung zu
erreichen, Bremspedal während des
gesamten Bremsvorgangs trotz des
pulsierenden Pedals voll durchtreten.
Druck auf das Pedal nicht vermin‐
dern.
Nach dem Losfahren führt das
System einen Selbsttest durch, der
hörbare Geräusche verursachen
kann.
Kontrollleuchte u 3 91.

152Fahren und BedienungStörung9Warnung
Liegt eine Störung im ABS vor,
können die Räder bei starkem
Bremsen zum Blockieren neigen.
Die Vorteile des ABS bestehen
nicht mehr. Das Fahrzeug ist bei
Vollbremsungen nicht mehr lenk‐
bar und kann ausbrechen.
Sie können vorausschauend und
vorsichtig die Fahrt fortsetzen.
Störungsursache umgehend von
einer Werkstatt beheben lassen.
Parkbremse
Elektrische Parkbremse
Bei stillstehendem Fahrzeug
betätigen
Schalter m ziehen, die elektrische
Parkbremse wird selbsttätig mit
geeigneter Betätigungskraft angezo‐
gen. Für maximale Bremskraft, z. B.
beim Parken mit Anhänger oder auf
Abhängen, Schalter m zweimal
ziehen.
Die elektrische Parkbremse kann
immer betätigt werden, auch bei
ausgeschalteter Zündung.
Die elektrische Parkbremse nicht zu
oft bei abgestelltem Motor betätigen,
da dadurch die Batterie entladen
wird.
Vor dem Verlassen des Fahrzeugs
den Status der elektrischen Park‐
bremse überprüfen.
Kontrollleuchte m 3 91.
Lösen
Zündung einschalten. Bremspedal
treten und halten, und dann Schalter
m drücken.
Wird das Bremspedal beim Lösen der
elektrischen Parkbremse nicht betä‐
tigt, so ertönt ein Warnton und die
Kontrollleuchte - am Instrument
leuchtet auf 3 96.
Wegfahrfunktion
Wenn bei laufendem Motor ein
Vorwärtsgang (Schaltgetriebe) bzw.
D (Automatikgetriebe) eingelegt und
dann das Gaspedal betätigt wird, wird
die elektrische Parkbremse automa‐
tisch gelöst. Dies ist nicht möglich,
wenn gleichzeitig der Schalter m
betätigt wird.

158Fahren und BedienungZur gespeicherten
Geschwindigkeit zurückkehren
+ RES bei einer Geschwindigkeit von
mehr als 45 km/h drücken. Das Fahr‐
zeug kehrt zur gespeicherten
Geschwindigkeit zurück.
Gespeicherte Geschwindigkeit
löschen
Durch Drücken von e oder
Ausschalten der Zündung wird die
gespeicherte Geschwindigkeit
gelöscht.
Einparkhilfe9 Warnung
Der Fahrer trägt die volle Verant‐
wortung für das Einparkmanöver.
Beim Rückwärtsfahren und
Nutzen der Einparkhilfe stets den
Bereich um das Fahrzeug herum
prüfen und im Auge behalten.
Die Einparkhilfe erleichtert das
Parken, indem sie die Entfernung
zwischen dem Fahrzeug und Hinder‐
nissen davor und dahinter misst und
diese durch akustische Signale
angibt.
Das System besteht aus je vier Ultra‐ schall-Parksensoren im vorderen und
hinteren Stoßfänger.
Kontrollleuchte r 3 93.
Aktivierung
Das System muss bei eingeschalteter
Zündung manuell aktiviert werden.
r in der Instrumententafel drücken.
Die LED in der Taste leuchtet auf.
Das System wird aktiviert, sobald ein
Vorwärts- oder der Rückwärtsgang
eingelegt und die elektrische Park‐
bremse gelöst wird.
Ein Hindernis wird durch ein akusti‐
sches Signal gemeldet. Das Intervall
zwischen den Signaltönen wird
kürzer, je näher das Fahrzeug dem
Hindernis kommt. Bei einem Abstand

Fahren und Bedienung159von weniger als 30 cm wird ein Dauer‐
ton ausgegeben. Das akustische
Signal kann je nach Art des erkannten Gegenstands unterschiedlich sein.
Deaktivierung Zur Deaktivierung erneut auf die
Taste drücken. Die LED in der Taste
erlischt. Kontrollleuchte r am
Instrument leuchtet so lange, bis die
Fahrzeuggeschwindigkeit 25 km/h
überschreitet.
Das System wird bei einer Fahrzeug‐ geschwindigkeit ab 8 km/h bzw. bei
Einlegen des Leerlaufs (Automatik‐
getriebe auf N oder P) automatisch
deaktiviert.
Bei erneutem Drücken von b
erlischt die LED in der Taste. Das
System wird wieder aktiviert, sobald
ein Vorwärts- oder der Rückwärts‐
gang eingelegt und die elektrische
Parkbremse gelöst wird.
Störung
Im Falle einer Systemstörung leuch‐
tet die Kontrollleuchte r am Instru‐
ment auf.Wenn das akustische Signal 3 Mal nacheinander ertönt, obwohl sich
kein Hindernis in der Nähe des vorde‐ ren oder hinteren Stoßfängers befin‐
det, dann liegt ein Fehler im System
vor. Störungsursache umgehend von
einer Werkstatt beheben lassen.
Wichtige Hinweise für die
Verwendung der Einparkhilfe9 Warnung
Unterschiedlich reflektierende
Oberflächen von Gegenständen
oder Kleidung sowie externe
Schallquellen können unter
besonderen Umständen zur Nicht‐ erkennung von Hindernissen
durch das System führen.
Besondere Vorsicht gilt bei niedri‐
gen Gegenständen, die den unte‐ ren Teil des Stoßfängers beschä‐
digen können.
Achtung
Die Funktion des Systems kann eingeschränkt sein, wenn die
Sensoren verdeckt sind, z. B.
durch Eis oder Schnee.
Die Leistung des Einparkhilfesys‐
tems kann durch hohe Lasten
beeinträchtigt sein.
Besondere Bedingungen gelten,
wenn größere Fahrzeuge in der
Nähe sind (z. B. Geländefahr‐
zeuge, Minivans, Lieferwagen).
Die Erkennung von Hindernissen
und korrekte Abstandsanzeige im
oberen Bereich solcher Fahr‐
zeuge kann nicht garantiert
werden.
Gegenstände mit einer sehr klei‐
nen reflektierenden Fläche, wie
schmale Gegenstände oder
weiche Materialien, werden vom
System möglicherweise nicht
erkannt.
Die Einparkhilfe erfasst keine
Objekte außerhalb ihres Erfas‐
sungsbereichs.

160Fahren und BedienungKraftstoffe
Kraftstoffe für Diesel- Motoren
Nur Dieselkraftstoffe nach EN 590
verwenden.
In Ländern außerhalb der Europä‐
ischen Union Euro-Diesel-Kraftstoff
mit einem Schwefelgehalt unter 50
ppm verwenden.Achtung
Die Verwendung von Kraftstoff,
der nicht EN 590 oder gleicharti‐
gen Spezifikationen entspricht,
kann zu Leistungsverlust des
Motors, erhöhtem Verschleiß oder
Schäden am Motor und Garantie‐
verlust führen.
Schiffsdieselkraftstoffe, Heizöle,
Aquazole und ähnliche Diesel-
Wasser-Emulsionen dürfen nicht
verwendet werden. Es ist nicht zuläs‐
sig, Dieselkraftstoffe zur Verdünnung
mit Kraftstoffen für Otto-Motoren zu
vermischen.
Tanken9 Gefahr
Vor dem Tanken Motor abstellen
und etwaige externe Heizungen
mit Brennkammern ausschalten.
Mobiltelefon abschalten.
Beim Tanken die Bedienungs- und Sicherheitsvorschriften der Tank‐
stelle beachten.
9 Gefahr
Kraftstoff ist brennbar und explo‐
siv. Nicht rauchen. Kein offenes
Feuer oder Funken.
Tritt im Fahrzeug Kraftstoffgeruch
auf, Ursache sofort von einer
Werkstatt beheben lassen.
Achtung
Bei falscher Betankung nicht die
Zündung einschalten.
Die Tankklappe befindet sich auf der linken Fahrzeugseite.
Die Tankklappe lässt sich nur bei
entriegeltem Fahrzeug öffnen 3 22.
Tankklappe durch Drücken der
Klappe lösen.
Tankdeckel entriegeln: Drehen Sie
ihn gegen den Uhrzeigersinn. Falls
ein Zischen zu hören ist, den Deckel
erst vollständig abschrauben, nach‐
dem das Zischen aufgehört hat.
Der Tankdeckel kann in die Halterung auf der Innenseite der Tankklappe
eingehängt werden.
Zum Tanken die Zapfpistole bis zum
Anschlag in die Tanköffnung einfüh‐
ren und betätigen.

Fahren und Bedienung161Nach dem automatischen Abschalten
des Tankvorgangs darf die Zapfpis‐
tole noch maximal zweimal erneut
betätigt werden, um den Tank voll‐
ständig aufzufüllen.Achtung
Übergelaufenen Kraftstoff sofort abwischen.
Setzen Sie den Tankdeckel nach
dem Tanken wieder auf und drehen
Sie ihn im Uhrzeigersinn, bis Sie
mehrere Klickgeräusche hören. Der
Deckel muss ganz zugeschraubt
werden; andernfalls kann die
Kontrollleuchte Z am Instrument
aufleuchten 3 90.
Tankklappe schließen.
Tankdeckel Nur ein Original-Tankdeckel garan‐
tiert uneingeschränktes Funktionie‐
ren. Fahrzeuge mit Dieselmotoren
haben spezielle Tankdeckel.
Kraftstoffverbrauch, CO 2-
Emission Der Kraftstoffverbrauch (kombiniert)des Modells Opel Antara liegt im Bereich von 10,9 bis 6,3 l/100 km.
Der CO 2-Ausstoß (kombiniert) liegt
zwischen 255 und 167 g/km.
Die für Ihr Fahrzeug geltenden Werte finden Sie im EEG-Konformitätszerti‐fikat, das im Lieferumfang Ihres Fahr‐
zeugs enthalten ist oder in anderen
nationalen Zulassungspapieren.
Allgemeine Informationen
Die genannten Angaben zum Kraft‐
stoffverbrauch und spezifischen CO
2-
Ausstoß beziehen sich auf das EU-
Basismodell mit Standardausrüs‐
tung.
Die Daten für Kraftstoffverbrauch und
CO 2-Emissionen wurden gemäß der
Verordnung (EG) Nr. 715/2007 (in der jeweils neuesten geltenden Fassung)ermittelt und beziehen sich auf das
Fahrzeuggewicht im betriebsbereiten
Zustand, wie in der Verordnung ange‐ geben.Die Angaben dienen lediglich dem
Vergleich verschiedener Fahrzeug‐
varianten und dürfen nicht als Garan‐
tie für den tatsächlichen Kraftstoffver‐ brauch eines bestimmten Fahrzeugs
betrachtet werden. Zusätzliche
Ausrüstung kann zu Werten leicht über dem genannten Kraftstoffver‐brauch bzw. CO 2-Ausstoß führen.
Der Kraftstoffverbrauch hängt weitge‐
hend vom persönlichen Fahrstil sowie
von Straßen- und Verkehrsverhältnis‐
sen ab.