
FahrkomfortFahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder-
und Sonderausstattungen beschrieben, die in
der Modellreihe angeboten werden. Es werden
daher auch Ausstattungen beschrieben, die in
einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten
Sonderausstattung oder der Ländervariante
nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicher‐
heitsrelevante Funktionen und Systeme. Bei
Verwendung der entsprechenden Funktionen
und Systeme sind die jeweils geltenden Län‐
derbestimmungen zu beachten.
Geschwindigkeitsregelung
Prinzip Das System hält eine über die Tasten am
Lenkrad vorgegebene Geschwindigkeit ein.
Dazu bremst das System, wenn auf abschüssi‐
ger Strecke die Motorbremswirkung nicht aus‐
reicht.
Allgemein
Je nach Fahrzeugeinstellung kann sich die
Charakteristik der Geschwindigkeitsregelung
in bestimmten Bereichen ändern.
Hinweise WARNUNG
Die Benutzung des Systems kann in fol‐
genden Situationen zu einer erhöhten Unfall‐ gefahr führen:▷Bei kurvenreichem Straßenverlauf.▷Bei starkem Verkehrsaufkommen.▷Bei Straßenglätte, Nebel, Schnee, Regen
oder lockerem Untergrund.Es besteht Unfallgefahr oder die Gefahr von
Sachschäden. Das System nur nutzen, wenn
ein Fahren mit konstanter Geschwindigkeit
möglich ist.◀
Überblick
Tasten am LenkradTasteFunktionGeschwindigkeitsregelung ein/aus,
unterbrechen, siehe Seite 145Geschwindigkeit abrufen, siehe
Seite 147Wippe:
Geschwindigkeit halten, speichern,
ändern, siehe Seite 146
Bedienung
Einschalten Taste am Lenkrad drücken.
Die Markierung im Geschwindigkeitsmesser
wird auf die aktuelle Geschwindigkeit gesetzt.
Die Geschwindigkeitsregelung kann genutzt
werden.
Die Dynamische Stabilitäts Control DSC wird
ggf. eingeschaltet.
Ausschalten WARNUNG
Das System entlastet nicht von der eige‐
nen Verantwortung die Verkehrssituation rich‐
tig einzuschätzen. Aufgrund von Systemgren‐
zen kann das System nicht in allen
Verkehrssituationen selbsttätig angemessen
reagieren. Es besteht Unfallgefahr. Fahrweise
Seite 145FahrkomfortBedienung145
Online Version für Sach-Nr. 01 40 2 964 065 - VI/15

Die Systeme können über zwei vorgewählte
Abfahrtszeiten oder direkt ein- und ausge‐
schaltet werden.
Anhand der Temperatur wird der Einschaltzeit‐
punkt automatisch ermittelt. Die Systeme
schalten sich rechtzeitig vor der vorgewählten
Abfahrtszeit ein.
Bedienung erfolgt über iDrive oder die Fernbe‐
dienung.
Hinweise GEFAHR
Bei einem blockierten Abgasrohr oder
unzureichender Belüftung können gesund‐
heitsschädliche Abgase in das Fahrzeug ein‐
dringen. Die Abgase enthalten das farb- und
geruchlose, aber giftige Kohlenmonoxid. In ge‐
schlossen Räumen können sich die Abgase
auch außerhalb des Fahrzeugs ansammeln. Es
besteht Lebensgefahr. Das Abgasrohr frei hal‐
ten und für ausreichend Belüftung sorgen. Standheizung nicht in geschlossenen Räumen
einschalten.◀
WARNUNG
Beim Betrieb der Standheizung können
hohe Temperaturen unter der Karosserie auf‐
treten, z. B. durch die Abgasanlage. Wenn
brennbare Materialien, z. B. Laub oder Gras,
mit heißen Teilen der Abgasanlage in Kontakt
sind, können sich diese Materialien entzünden.
Es besteht Brandgefahr. Darauf achten, dass
beim Betrieb der Standheizung keine brennba‐
ren Materialien in Kontakt mit Fahrzeugteilen
kommen können.◀
Bei Außentemperaturen unter 0 ℃ entsteht
Wasserdampf, der unter dem Fahrzeug aus‐ tritt.Funktionsvoraussetzungen
Standlüftung▷Bei vorgewählter Abfahrtszeit: Abhängig
von Innen-, Außen- und eingestellter
Wunschtemperatur.▷Im Direktbetrieb über iDrive: Bei jeder Au‐
ßentemperatur.▷Im Direktbetrieb über Fernbedienung: Au‐
ßentemperatur über ca. 15 ℃.
Ausströmer der Belüftung öffnen, damit die
Luft ausströmen kann.
Standheizung
▷Bei vorgewählter Abfahrtszeit: Abhängig
von Innen-, Außen- und eingestellter
Wunschtemperatur.▷Im Direktbetrieb über iDrive: Bei jeder Au‐
ßentemperatur.▷Im Direktbetrieb über Fernbedienung: Au‐
ßentemperatur unter ca. 15 ℃.▷Ausreichender Ladezustand der Batterie.▷Tankinhalt ist über der Reservemenge.
Wurde die Standheizung mehrere Monate
nicht genutzt, kann es notwendig sein, das
System nach wenigen Minuten noch einmal
einzuschalten.
Direkt ein-/ausschalten
Am Control Display:
1.„Einstellungen“2.„Klima“3.„Sofort aktivieren“
Symbol an der Klimaautomatik blinkt bei
eingeschaltetem System.
Nach dem Ausschalten läuft das System noch
einige Zeit nach.
Seite 168BedienungKlima168
Online Version für Sach-Nr. 01 40 2 964 065 - VI/15

Sicher bremsenIhr Fahrzeug ist serienmäßig mit ABS ausge‐
stattet.
In Situationen, die dies erfordern, am besten
voll bremsen.
Das Fahrzeug bleibt lenkbar. Etwaigen Hinder‐
nissen kann mit möglichst ruhigen Lenkbewe‐
gungen ausgewichen werden.
Das Pulsieren des Bremspedals zeigt an, dass
ABS regelt.
In bestimmten Bremssituationen können die
gelochten Bremsscheiben Funktionsgeräu‐
sche verursachen. Dies hat jedoch keinen Ein‐
fluss auf die Leistungsfähigkeit und Betriebssi‐
cherheit der Bremse.
Gegenstände im Bewegungsbereich
der Pedale und im Fußraum
WARNUNG
Gegenstände im Fahrerfußraum können
den Pedalweg einschränken oder ein durchge‐
tretenes Pedal blockieren. Es besteht Unfall‐
gefahr. Gegenstände im Fahrzeug so ver‐
stauen, dass diese gesichert sind und nicht in
den Fahrerfußraum gelangen können. Fußmat‐
ten verwenden, die für das Fahrzeug als geeig‐ net eingestuft sind und entsprechend sicher
befestigt werden können. Keine losen Fußmat‐
ten verwenden und nicht mehrere Fußmatten
übereinander legen. Darauf achten, dass aus‐
reichend Freiraum für die Pedale vorhanden
ist. Darauf achten, dass die Fußmatten wieder
sicher befestigt werden, nachdem diese ent‐
fernt wurden, z. B. zur Reinigung.◀
Nässe
Bei Nässe, Streusalzeinwirkung oder starkem Regen im Abstand von einigen Kilometern
leicht bremsen.
Dabei andere Verkehrsteilnehmer nicht behin‐
dern.
Die entstehende Wärme trocknet Bremsschei‐
ben und Bremsbeläge.Die Bremskraft steht im Bedarfsfall sofort zur
Verfügung.
Gefälle WARNUNG
Leichter aber andauernder Druck auf das
Bremspedal kann hohe Temperaturen, Brems‐
verschleiß und möglicherweise den Ausfall der
Bremsanlage verursachen. Es besteht Unfall‐
gefahr. Übermäßige Belastung der Bremse
vermeiden.◀
WARNUNG
Im Leerlauf oder bei ausgeschaltetem
Motor sind sicherheitsrelevante Funktionen
eingeschränkt oder nicht mehr verfügbar, z. B.
die Bremswirkung des Motors oder die Unter‐
stützung von Bremskraft und Lenkung. Es be‐
steht Unfallgefahr. Nicht im Leerlauf oder bei
ausgeschaltetem Motor fahren.◀
Lange oder steile abschüssige Strecken in
dem Gang fahren, in dem am wenigsten ge‐
bremst werden muss. Sonst kann die Brems‐
anlage überhitzen und die Bremswirkung redu‐
ziert werden.
Die Bremswirkung des Motors kann durch Zu‐
rückschalten im sequenziellen Modus, siehe
Seite 83, weiter verstärkt werden.
Korrosion an der Bremsscheibe Die Korrosion der Bremsscheiben und die Ver‐
schmutzung der Bremsbeläge wird begünstigt
durch folgende Gegebenheiten:▷Geringe Laufleistung.▷Längere Standzeiten.▷Geringe Beanspruchung.
Die zur Selbstreinigung der Scheibenbremse
erforderliche Mindestbelastung wird dadurch
nicht erreicht.
Korrodierte Bremsscheiben erzeugen beim
Anbremsen einen Rubbeleffekt, der meist
nicht mehr zu beseitigen ist.
Seite 196FahrtippsBeim Fahren berücksichtigen196
Online Version für Sach-Nr. 01 40 2 964 065 - VI/15

▷Nebelschlussleuchten: zusammen 42
Watt.▷Rückfahrscheinwerfer: zusammen 42 Watt.
Einschaltzeiten der Stromverbraucher im
Wohnwagenbetrieb kurz halten, um die Fahr‐
zeugbatterie zu schonen.
Fahren mit Anhänger
Hinweise WARNUNG
Ab ca. 80 km/h können Anhänger je nach
Bauart und Beladung in Pendelbewegungen
geraten. Es besteht Unfallgefahr oder die Ge‐ fahr von Sachschäden.
Beim Fahren mit Anhänger die Geschwindig‐
keit anpassen. Bei Pendelbewegungen sofort
bremsen und nötige Lenkkorrekturen so vor‐ sichtig wie möglich vornehmen.◀
WARNUNG
Durch die erhöhte Achslast im Anhän‐
gerbetrieb muss der Reifenfülldruck angepasst
werden. Fahren mit zu niedrigem Reifenfüll‐
druck kann die Reifen beschädigen. Es besteht
Unfallgefahr oder die Gefahr von Sachschä‐ den. Geschwindigkeit von 100 km/h nichtüberschreiten. Den Reifenfülldruck des Zug‐fahrzeugs um 0,2 bar erhöhen. Dabei den auf
dem Reifen angegebenen maximal möglichen
Reifenfülldruck beachten.◀
Steigungen Im Interesse der Sicherheit und des reibungs‐
losen Verkehrsflusses ist der Anhängerbetrieb
bis Steigungen von 12 % zulässig.
Sind höhere Anhängelasten nachträglich zuge‐
lassen, beträgt die Grenze 8 %.
Anfahren an Steigungen
Die Parkbremse wird beim Betätigen des Gas‐
pedals automatisch gelöst.
Um ein Rückrollen beim Anfahren zu verhin‐
dern, Parkbremse verwenden.1. Schalter kurz vor dem Anfahren zie‐
hen und loslassen.
Die Parkbremse ist festgestellt.2.Zum Anfahren ausreichend Gas geben.
Gefälle
Auf Gefällstrecken neigt ein Gespann früher zu
Pendelbewegungen.
Vor dem Gefälle manuell in den nächstkleine‐
ren Gang zurückschalten und langsam abwärts
fahren.
Anhänger-
Stabilisierungskontrolle
Prinzip Das System unterstützt beim Abfangen von
Pendelbewegungen des Anhängers.
Es erkennt die Pendelbewegungen und
bremst das Fahrzeug automatisch zügig ab,
um den kritischen Geschwindigkeitsbereich zu
verlassen und das Gespann zu stabilisieren.
Ist die Anhängersteckdose belegt, aber kein
Anhänger angehängt, kann das System in ext‐
remen Fahrsituationen ebenfalls wirksam wer‐
den, z. B. bei einem Fahrradträger mit Be‐
leuchtung.
Funktionsvoraussetzung
Das System funktioniert im Anhängerbetrieb
und mit belegter Anhängersteckdose ab ca.
65 km/h.
Grenzen des Systems
▷Das System kann nicht eingreifen, wenn
der Anhänger sofort abknickt, z. B. auf glat‐
ten Straßen oder solchen mit lockerem Un‐
tergrund.Seite 202FahrtippsAnhängerbetrieb202
Online Version für Sach-Nr. 01 40 2 964 065 - VI/15

Höchstgeschwindigkeit der
Winterreifen
Wenn die Höchstgeschwindigkeit des Fahr‐
zeugs höher als die zulässige Geschwindigkeit
für die Winterreifen ist, ein entsprechendes
Hinweisschild im Blickfeld anbringen. Das
Schild ist bei einem Service Partner oder einer
qualifizierten Fachwerkstatt erhältlich.
Bei montierten Winterreifen die dafür zulässige
Höchstgeschwindigkeit beachten und einhal‐
ten.
Radwechsel zwischen den Achsen Der Hersteller Ihres Fahrzeugs empfiehlt, kei‐
nen Wechsel der vorderen Räder nach hinten
oder umgekehrt vorzunehmen. Dadurch kön‐
nen die Fahreigenschaften beeinträchtigt wer‐
den
Bei Fahrzeugen mit unterschiedlichen Reifen‐
größen oder Felgenabmessungen an Vorder-
und Hinterachse ist ein solcher Wechsel nicht
zulässig.
Lagerung
Abmontierte Räder oder Reifen kühl, trocken
und möglichst dunkel lagern.
Reifen vor Öl, Fett und Kraftstoff schützen.
Den auf der Reifenseitenwand angegebenen
maximalen Reifenfülldruck nicht überschreiten.
Reifenpanne beheben Sicherheitsmaßnahmen▷Fahrzeug möglichst weit weg vom fließen‐
den Verkehr und auf festem Boden abstel‐
len.▷Warnblinkanlage einschalten.▷Fahrzeug gegen Wegrollen sichern, dazu
Parkbremse feststellen.▷Alle Insassen aussteigen lassen und au‐
ßerhalb des Gefahrenbereichs bringen,
z. B. hinter die Leitplanken.▷Eventuell Warndreieck in entsprechendem
Abstand aufstellen.
Mobility System
Prinzip
Mit dem Mobility System können kleinere Rei‐
fenschäden kurzfristig abgedichtet werden, um
eine Weiterfahrt zu ermöglichen. Dazu wird
flüssiges Dichtmittel in den Reifen gepumpt,
das beim Aushärten die Beschädigung von in‐
nen verschließt.
Der Kompressor kann zur Kontrolle des Rei‐
fenfülldrucks verwendet werden.
Hinweise
▷Hinweise zur Anwendung des Mobility
Systems auf dem Kompressor und dem
Dichtmittelbehälter beachten.▷Die Anwendung des Mobility Systems
kann bei Reifenschäden ab einer Größe
von ca. 4 mm wirkungslos sein.▷Mit einem Service Partner oder einer quali‐
fizierten Fachwerkstatt in Verbindung set‐
zen, falls der Reifen nicht fahrbereit ge‐
macht werden kann.▷Eingedrungene Fremdkörper möglichst im
Reifen belassen.▷Aufkleber für die Geschwindigkeitsbegren‐
zung von dem Dichtmittelbehälter abzie‐
hen und auf das Lenkrad kleben.▷Die Verwendung von Dichtmittel kann die
RDC-Radelektronik beschädigen. In die‐
sem Fall die Elektronik bei nächster Gele‐
genheit prüfen und ggf. ersetzen lassen.
GEFAHR
Bei einem blockierten Abgasrohr oder
unzureichender Belüftung können gesund‐
heitsschädliche Abgase in das Fahrzeug ein‐
dringen. Die Abgase enthalten das farb- und
geruchlose, aber giftige Kohlenmonoxid. In ge‐
schlossen Räumen können sich die Abgase
Seite 217Räder und ReifenMobilität217
Online Version für Sach-Nr. 01 40 2 964 065 - VI/15

Das Tuch ggf. leicht mit Wasser anfeuchten.
Dachhimmel nicht durchfeuchten.
ACHTUNG
Alkoholhaltige oder lösungsmittelhaltige
Reiniger wie Nitroverdünner, Kaltreiniger,
Kraftstoff o. Ä. können Kunststoffteile beschä‐
digen. Es besteht die Gefahr von Sachschä‐
den. Zur Reinigung ein Mikrofasertuch verwen‐
den. Das Tuch ggf. leicht mit Wasser
anfeuchten.◀
Sicherheitsgurte Verschmutzte Gurtbänder behindern das Auf‐
rollen und beeinträchtigen damit die Sicher‐
heit.
WARNUNG
Chemische Reiniger können das Gewebe
der Sicherheitsgurte zerstören. Fehlende Schutzwirkung der Sicherheitsgurte. Es be‐
steht Verletzungsgefahr oder Lebensgefahr.
Zum Reinigen der Sicherheitsgurte nur milde
Seifenlauge verwenden.◀
Nur mit milder Seifenlauge in eingebautem Zu‐
stand reinigen.
Sicherheitsgurte nur in trockenem Zustand
aufrollen.
Bodenteppiche und Fußmatten WARNUNG
Gegenstände im Fahrerfußraum können
den Pedalweg einschränken oder ein durchge‐
tretenes Pedal blockieren. Es besteht Unfall‐
gefahr. Gegenstände im Fahrzeug so ver‐
stauen, dass diese gesichert sind und nicht in
den Fahrerfußraum gelangen können. Fußmat‐
ten verwenden, die für das Fahrzeug als geeig‐
net eingestuft sind und entsprechend sicher
befestigt werden können. Keine losen Fußmat‐
ten verwenden und nicht mehrere Fußmatten
übereinander legen. Darauf achten, dass aus‐
reichend Freiraum für die Pedale vorhanden
ist. Darauf achten, dass die Fußmatten wiedersicher befestigt werden, nachdem diese ent‐
fernt wurden, z. B. zur Reinigung.◀
Fußmatten können zur Reinigung des Innen‐
raums herausgenommen werden.
Bodenteppiche bei stärkerer Verschmutzung
mit einem Mikrofasertuch und Wasser oder
Textilreiniger reinigen. Dabei in Fahrtrichtung
vor und zurück reiben, sonst kann es zur Verfil‐
zung des Teppichs kommen.
Sensoren/Kameraobjektive Zur Reinigung von Sensoren oder Kameraob‐
jektiven ein mit etwas Glasreiniger befeuchte‐
tes Tuch verwenden.
Displays/Bildschirme/Schutzscheibedes Head-Up Displays
ACHTUNG
Chemische Reiniger, Nässe oder Flüs‐
sigkeiten aller Art können die Oberfläche von
Displays und Bildschirmen beschädigen. Es
besteht die Gefahr von Sachschäden. Zur Rei‐
nigung ein sauberes antistatisches Mikrofaser‐
tuch verwenden.◀
ACHTUNG
Die Oberfläche von Displays kann bei un‐
sachgemäßer Reinigung beschädigt werden.
Es besteht die Gefahr von Sachschäden. Zu
starker Druck vermeiden und keine kratzenden
Materialien verwenden.◀
Zur Reinigung ein sauberes antistatisches
Mikrofasertuch verwenden.
Die Schutzscheibe des Head-Up Displays mit
einem Mikrofasertuch und handelsüblichem
Haushaltsspülmittel reinigen.
Fahrzeugstilllegung
Bei einer Stilllegung des Fahrzeugs für länger
als drei Monate sind spezielle Maßnahmen zu
treffen. Weitere Informationen sind bei einem
Service Partner oder einer qualifizierten Fach‐
werkstatt erhältlich.Seite 246MobilitätPflege246
Online Version für Sach-Nr. 01 40 2 964 065 - VI/15

Alles von A bis ZStichwortverzeichnisA
Abbiegelicht 108
Abblendautomatik, siehe Fernlichtassistent 109
Abblendender Außenspie‐ gel 61
Abblendender Innenspie‐ gel 62
Abblendlicht 106
Abfahrtszeit, Standhei‐ zung 169
Abfahrtszeit, Standlüf‐ tung 169
Abgestelltes Fahrzeug, Kon‐ denswasser 197
Abkippen, Beifahrerspie‐ gel 61
Abklappstellung, Wischer 80
Ablagefach auf der Mittelkon‐ sole 185
Ablagemöglichkeiten 184
Ablagen 184
Abmessungen 250
ABS, Anti-Blockier-Sys‐ tem 137
Abschleppen 241
Abschleppöse 242
Abstandswarnung, siehe PDC 147
Abstellen des Motors 71
Abtauen der Scheiben 165
Achslasten, Gewichte 251
Active Protection 135
Adaptives Bremslicht, siehe Dynamische Bremsleuch‐
ten 134
Adaptives Kurvenlicht 108
Airbags 112 Airbagschalter, siehe Schlüs‐
selschalter für Beifahrerair‐
bags 114
Airbags, Kontroll-/Warn‐ leuchte 113
Aktive Sitzbelüftung, vorn 54
Aktivierung, Airbags 114
Aktivkohlefilter 165
Aktualisierungen nach Redak‐ tionsschluss 7
Aktualität der Betriebsanleitung 7
Alarmanlage 45
Alarm, ungewollt 46
Allgemeine Fahrhin‐ weise 194
Allrad 141
Altbatterie entsorgen 237
Alternative Ölsorten 226
Ambientes Licht 111
Änderungen, technische, siehe Eigene Sicherheit 7
Anfahrassistent 137
Anfahrhilfe, siehe DSC 139
Angurten, siehe Sicherheits‐ gurte 55
Anhängelasten 252
Anhängerbetrieb 201
Anhängerbetrieb, Daten 252
Anhängerkupplung 203
Anhänger-Stabilisierungs‐ kontrolle 202
Ankunftszeit 100
Anlassen des Motors 71
Anschleppen 241
Anschluss elektrischer Ge‐ räte 176
Anti-Blockier-System, ABS 137
Antriebsschlupfregelung, siehe DSC 139 Anzeige
EfficientDynamics 95
Anzeige, elektronisch, Instru‐ mentenkombination 87
Anzeige in Frontscheibe 103
Anzeigenbeleuchtung, siehe Instrumentenbeleuch‐
tung 110
Anzünder 175
Aquaplaning 195
Arbeiten im Motorraum 222
Ascher 174
Ascher hinten 175
Ascher vorn 174
AUC Automatische Umluft Control 164
Auf-/Abblenden, siehe Fern‐ lichtassistent 109
Auffahrwarnung mit City-An‐ bremsfunktion 119
Aufmerksamkeitsassis‐ tent 135
Ausfallmeldung, siehe Check- Control 88
Auspuffanlage 195
Außenluft, siehe AUC 164
Außenspiegel 60
Außenspiegel, automatisch abblendend 61
Außentemperaturanzeige 93
Außentemperaturwar‐ nung 93
Ausstattung, innen 172
Ausströmer, siehe Belüf‐ tung 165
Austausch von Rädern/ Reifen 216
Auswahlliste in Instrumenten‐ kombination 99
Auswechseln von Teilen 232
Autobatterie 236 Seite 256NachschlagenAlles von A bis Z256
Online Version für Sach-Nr. 01 40 2 964 065 - VI/15