Ersetzen der Rücklicht-/Bre\fslichtla\fpe oder einer
\ba\fpe des hinteren Blinkers.......6-24
Kennzeichenleuchte\Bn-\ba\fpe auswechseln ..................\B..............6-25
Standlichtla\fpe auswechseln ........6-25
Fehlersuche ..................\B..................\B6-26
Fehlersuchdiagra\f\fe\B ..................\B..6-27
PFLEGE UND STILLLEGUNG
DES MOTORROLLERS ..................\B....7-1
Vorsicht bei Mattfarben ..................\B..7-1
Pflege ..................\B..................\B............7-1
Abstellen ..................\B..................\B.......7-3
TECHNISCHE DATEN ..................\B.......8-1
KUNDENINFORMATION ..................\B..9-1
Identifizierungsnu\B\f\fern ..................\B9-1
Schlüssel-Identifi\Bzierungsnu\f\fer....9-1
Fahrzeug-Identifiz\Bierungsnu\f\fer ....9-1
Modellcode-Plakette\B..................\B.......9-2
INHALT
49D-F8199-G0.QXD 22/7/08 18:16 P\fgin\b 7
cor-2AD-F8199-G0.indd 703/05/12 14:24
Geschwindigkeit zu weit heraus
getragen zu werden oder Kur\fen zu
schneiden (ungenügender Neigungs\b
winkel im Verhältnis zur Geschwin\b
digkeit).
Halten Sie sich immer an die Geschwindigkeitsbe\Kgrenzungen
und fahren Sie niemals schneller
als durch Straßen \b und Verkehrs\b
bedingungen \fertretbar ist.
Be\for Sie abbiegen oder die Fahrspur wechseln, immer blin\b
ken. Stellen Sie sicher, dass ande\b
re Verkehrsteilnehmer \K Sie sehen
können.
●Die Haltung des Fahrers und Mitfah\b
rers ist für eine gute Kontrolle wich\b
tig.
Der Fahrer sollte während der Fahrt beide Hände am Lenker und
beide Füße auf den Fußrasten
haben, um stets die Kontrolle über
den Motorroller zu haben.
Der Mitfahrer sollte sich immer mit beiden Händen am Fahrer, am
Sitzgurt oder am Haltegriff, falls
\forhanden, festhalten und beide
Füße auf den Fußrasten halten.
Niemals Mitfahrer mitnehmen,
welche nicht bequem beide Füße
auf den Fußrasten halten können.
●Niemals unter Einfluss \fon Alkohol
oder anderen Drogen oder Medika\b
menten fahren.
●Dieser Motorroller ist ausschließlich
für das Fahren auf Straßen ausge\b
legt. Es ist nicht für Geländefahrten
geeignet.
Schutzkleidung
Bei Motorrollerunfällen sind Kopf\ferlet\b
zungen die häufigste Todesursache. Die
Benutzung eines Schutzhelms ist der
absolut wichtigste Faktor, um Kopf\ferlet\b
zungen zu \ferhindern oder zu reduzieren.
●Tragen Sie immer einen sicherheits\b
geprüften Helm.
●Tragen Sie ein Visier oder eine
Schutzbrille. Kommt Wind in Ihre
ungeschützten Augen könnte dies
Ihre Sicht beeinträchtigen, und Sie
könnten deshalb eine Gefahr \ferspä\b
tet erkennen.
●Eine Jacke, feste Schuhe, lange
Hosen, Handschuhe usw. helfen
dabei Abschürfungen oder Risswun\b
den zu \ferhindern oder zu \fermin\b
dern.
●Tragen Sie niemals lose sitzende
Kleidung, da sie sich in den Len\b
kungshebeln oder Rädern \ferfangen
könnte und Verletzung oder ein
Unfall könnte die Folge sein.
●Tragen Sie immer Schutzkleidung,
die Ihre Beine, Knöchel und Füße
bedeckt. Der Motor und die Auspuf\b
fanlage sind im und auch nach dem
Betrieb sehr heiß, so dass es zu Ver\b
brennungen kommen kann.
●Mitfahrer sollten diese Vorsichtsmaß\b
nahmen ebenfalls beachten.
Vermeiden Sie Kohlenmono\fid-
Vergiftungen
Auspuffgase enthalten immer Kohlenmo\b
noxid, ein giftiges Gas mit tödlicher Wir\b
kung. Das Einatmen \fon Kohlenmonoxid
\ferursacht zunächst Kopfschmerzen,
Schwindelgefühl, Benommenheit, Übel\b
keit, Verwirrtheit und führt schließlich zum
Tod.
Kohlenmonoxid ist ein farbloses, geruch\b
und geschmackloses Gas, das \forhanden
sein kann, auch wenn Sie Auspuffgase
weder sehen noch riechen. Eine tödliche
Kohlenmonoxid\bKonzen\Ktration kann sich
sehr schnell ansammeln und Sie können
binnen kurzer Zeit bewusstlos und damit
unfähig werden, sich selbst zu helfen.
Tödliche Kohlenmonoxid\bKonzentratio\b
nen können sich auch stunden\b oder
sogar tagelang in geschlossenen oder
schlecht belüfteten Räumen halten. Wenn
Sie irgendein Symptom einer Kohlenmo\b
noxid\bVergiftung an sich \ferspüren, \fer\b
1
S\bCHERHE\bTS\bNFORMAT\bONEN
1\b2
49D-F8199-G0.QXD 22/7/08 18:16 P\fgin\b 9
cor-2AD-F8199-G0.indd 903/05/12 14:24
GAU16793
BremsenGWA10300
sWARNUNG
●Vermeiden Sie es, p\fötz\fi\bh und
hart zu bremsen (besonders wenn
Sie na\bh einer Seite ge\fehnt sind),
andernfa\f\fs könnte der Ro\f\fer s\bh-
\fittern oder stürzen.
●Straßen- und Eisenbahns\bhienen,
Meta\f\fp\fatten an Bauste\f\fen sowie
Kana\fde\bke\f werden bei nassem
Wetter sehr g\fatt. Desha\fb Ges\bh-
windigkeit verringern, während Sie
si\bh einem so\f\bhen Berei\bh
nähern und beim Überqueren Vor-
si\bht wa\ften \fassen.
●Bedenken Sie immer, dass das
Bremsen auf nassen Straßen vie\f
s\bhwieriger ist.
●Da Bremsen bei Bergabfahrten
s\bhwierig und gefähr\fi\bh sein
kann, stets ein vernünftiges Tempo
einha\ften.
1. Den Gasdre\fgriff gan\b sc\fließen.
2. Gleic\f\beitig die Vorder- und Hinte-rradbremse mit allmä\flic\f ansteigen-
der Kraft betätigen. Vorn
Hinten
GAU16820
Tipps zum Kraftstoffsparen
Der Kraftstoffverbrauc\f des Motors kann
durc\f die Fa\frweise stark beeinflusst
werden. Folgende Ratsc\fläge \felfen,
unnötigen Ben\binverbrauc\f \bu vermeiden:
●Beim Besc\fleunigen \fo\fe Dre\f\ba\f-
len vermeiden.
●Unnötig \fo\fe Dre\f\ba\flen o\fne Last
vermeiden.
●Bei längeren Stand\beiten in Staus,
vor Ampeln oder Ba\fnsc\franken den
Motor am besten absc\falten.
WICHTIGE FAHR- UND BEDIENUNGSHINWEISE\p
5-3
5
49D-F8199-G0.QXD 22/7/08 18:16 P\fgin\b 36
cor-2AD-F8199-G0.indd 3603/05/12 14:24
GAU16830
Einfahrvorschrifte\Nn
Die ersten 1000 km (600 mi\f sind auss\bh-
laggebend für die Leistung und Lebens-
dauer des neuen Motors. Darum sollten
die na\bhfolgenden Anweisungen sorgfäl-
tig gelesen und genau bea\bhtet werden.
Der Motor ist fabrikneu und darf während
der ersten 1000 km (600 mi\f ni\bht zu stark
beanspru\bht werden. Die vers\bhiedenen
Teile des Motors spielen si\bh selbst in das
ri\bhtige Betriebsspiel ein. Hohe Drehzah-
len, längeres Vollgasfahren und andere
Belastungen, die den Motor stark erhit-
zen, sind während dieser Periode zu ver-
meiden.
GAU17213
Parken
Zum Parken den Motor abstellen und
dann den Zünds\bhlüssel abziehen.
GWA10311
sWARN\fNG
●Motor \bnd A\bsp\bffanlage können
sehr heiß werden. Deshalb so par-
ken, dass Kinder oder F\bßgänger
die heißen Teile nicht versehen-
tlich berühren \bnd sich verbrennen
können.
●Das Fahrze\bg nicht a\bf abschüssi-
gem oder weichem \fntergr\bnd
abstellen, damit es nicht \bmfallen
kann. Sonst besteht d\brch a\bstre-
tenden Kraftstoff erhöhte Brand-
gefahr.
●Nicht in der Nähe von Gras oder
anderen leicht brennbaren Stoffen
parken, die in Brand geraten kön-
nen.
WICHTIGE FAHR- \fND BEDIEN\fNGSHINWEISE
5-4
5
49D-F8199-G0.QXD 22/7/08 18:16 P\fgin\b 37
cor-2AD-F8199-G0.indd 3703/05/12 14:24
GAU17281
Regelmäßige Ins\fektionen\b Einstellungen
und Schmierung gewährleisten maximale
Fahrsicherheit und einen o\ftimalen Zus-
tand Ihres Fahrzeugs. Der Fahrzeughal-
ter/Fahrer ist für die Sicherheit selbst
verantwortlich. Auf den folgenden Seiten
werden die wichtigsten Ins\fektions\funk-
te\b Einstellungen und Schmierstellen des
Fahrzeugs angegeben und erläutert.
Die in der Tabelle em\ffohlenen Zei-
tabstände für Wartung und Schmierung
sollten lediglich als Richtwerte für den
Normalbetrieb angesehen werden. Je
nach Wetterbedingungen\b Gelände\b geo-
gra\fhischem Einsatzort und \fersönlicher
Fahrweise müssen die Wartungsintervalle
möglicherweise verkürzt werden.
GWA10321
sWARNUNG
Ohne die richtige Wartung de\f Fahr-
zeug\f \bder durch fal\fch au\fgeführte
Wartung\farbeiten erhöht \fich die
Gefahr v\bn Verletzungen, auch mit
T\bde\ff\blge, während der Wartung und
der Benutzung de\f Fahrzeug\f. Wenn
Sie nicht mit der Fahrzeugwartung ver-
traut \find, beauftragen Sie einen Yama-
ha-Händler mit der Wartung.
GWA15121
sWARNUNG
Schalten Sie, wenn keine ander\flauten-
den Anwei\fungen angegeben \find, den
M\bt\br zur Durchführung v\bn Wartung-
\farbeiten au\f.
●Ein laufender M\bt\br hat bewegli-
che Teile, die Körperteile \bder
Kleidung erfa\f\fen und mitreißen
können \bder elektri\fche Teile, die
Str\bm\fchläge \bder Brand verur\fa-
chen können.
●Ein während Wartung\farbeiten
laufender M\bt\br kann Augenver-
letzungen, Verbrennungen, Feuer
\bder K\bhlenm\bn\bxid-Vergiftungen
verur\fachen – möglicherwei\fe mit
T\bde\ff\blge. Weitere Inf\brmati\bnen
zu K\bhlenm\bn\bxid \fiehe Seite 1-1.
GWA10330
sWARNUNG
Die\fer M\bt\brr\bller i\ft au\f\fchließlich für
n\brmalen Straßenbetrieb au\fgelegt.
Bei übermäßig feuchtem \bder \ftaubi-
gem Ein\fatz mu\f\f der Luftfilterein\fatz
de\f M\bt\brr\bller\f öfter gereinigt \bder
au\fgewech\felt werden, um \fchnelle\f
Ver\fchleißen de\f M\bt\br\f zu vermeiden.
Ihre Yamaha-Fachwerk\ftatt\u berät Sie
gerne über die angeme\f\fenen War-
tung\fintervalle.
REGELMÄSSIGE WARTUNG UND EINSTELLUNG
6-1
6
49D-F8199-G0.QXD 22/7/08 18:16 P\fgin\b 38
cor-2AD-F8199-G0.indd 3803/05/12 14:24
GAU18740
Verkleidungsteile und
Abdeckungen abnehmen und
m\fntieren
1. Verkleidun\fsteil A
1. Abde\bkun\f A
Die hier ab\febildeten Abde\bkun\fen und
Verkleidun\fsteile müssen für man\bhe in
diesem Kapitel bes\bhriebenen Wartun\fs-
und Reparaturarbeiten ab\fenommen wer-
den. Für die Demonta\fe und Monta\fe der
einzelnen Abde\bkun\fen und Verklei-
dun\fsteile sollte jeweils auf die na\bhfol-
\fenden Abs\bhnitte zurü\bk\fe\friffen wer-
den.
GAUS1520
Verkleidungsteil A
V
erkleidun\fsteil abnehmen
1. Das Verkleidun\fsteil loss\bhraubenund dann, wie in der Abbildun\f
\fezei\ft, abziehen.
1. Verkleidun\fsteil
2. S\bhraube
2. Die S\bheinwerferkabelste\n\bker, Blin-kli\bhtste\bkverbinder \n und die Stand-
li\bhtste\bkverbinder abziehen.
1. S\bheinwerferkabelste\n\bker
2. Standli\bhtste\bkverbind\ner
3. Blinkli\bhtste\bkverbind\ner
Verkleidun\fsteil montieren
1. Die S\bheinwerferkabelste\n\bker, Blin-kli\bhtste\bkverbinder \n und die Stand-
li\bhtste\bkverbinder ans\bhließen.
GYB
1 23
21
1
1
\bEGELMÄSSIGE WA\bTUNG UND EINSTELLUNG
6-6
6
49D-F8199-G0.QXD 22/7/08 18:1\f Pág\bna 43
cor-2AD-F8199-G0.indd 4303/05/12 14:24
2. Das Verkleidungsteil in die ursprün\fgliche Lage \bringen und dann
festschrau\ben.
GAUM1250
Abdeckung A
A\bdeckung a\bnehmen
1. Das A\blagefach öffnen. (Siehe seite3\f11).
2. Die A\bdeckung losschrau\ben und dann a\bziehen.
1. Schrau\be
2. A\bdeckung A
A\bdeckung montieren
1. Die A\bdeckung in die ursprünglicheLage \bringen und dann festschrau\f
\ben.
2. Das A\blagefach schließen.
GAU19622
Zündkerze prüfen
Die Zündkerze ist ein wichtiger Bestand\f
teil des Motors und sollte regelmäßig kon\f
trolliert werden, vorzugsweise durch eine
Yamaha\fFachwerkstatt. Da Ver\bren\f
nungswärme und A\blagerungen die Funk\f
tionstüchtigkeit der Kerze im Laufe der
Zeit vermindern, muss die Zündkerze in
den empfohlenen A\bständen gemäß War\f
tungs\f und Schmierta\belle herausgenom\f
men und geprüft werden. Der Zustand der
Zündkerze erlau\bt Rückschlüsse auf den
Zustand des Motors.
Der die Mittelelektrode umge\bende Por\f
zellanisolator ist \bei richtig eingestelltem
Motor und normaler Fahrweise reh\braun.
Weist die Zündkerze eine stark a\bwei\f
chende Fär\bung auf,\ü könnte es sein, d\üass
der Motor nicht richtig läuft. Versuchen
Sie nicht, derartige Pro\bleme sel\bst zu
diagnostizieren. Lassen Sie stattdessen
das Fahrzeug von einer Yamaha\fFach\f
werkstatt prüfen.
Bei fortgeschrittenem A\b\brand der Elek\f
trode oder ü\bermäßigen Kohlestoffa\bla\f
gerungen die Zündkerze durch eine neue
ersetzen. Vor dem Einschrau\ben einer Zündkerze
stets den Zündkerzen\fElektrodena\bstand
mit einer Fühlerlehre messen und ggf.
korrigieren.
1. Zündkerzen\fElektrodena\bstand
Die Sitzfläche der Kerzendichtung reini\f
gen; Schmutz und Fremdkörper vom
Gewinde a\bwischen.
Anzugsmomen\f:
Zündkerze:20 Nm (2,0 mkgf, 14,5 ftl\bf)
Zündkerzen-E\bek\frodenabs\fand:0,6–0,7 mm (0,024–0,028 in)
1
ZAUM0037
Empfoh\bene Zündkerze:BR8HS/NGK (CS50 CS50Z)
BPR4HS/NGK (CS50M)
1
2
REGELMÄSSIGE WARTUNG UND EINSTELLUNG
6\f7
6
49D-F8199-G0.QXD 22/7/08 18:16 P\fgin\b 44
cor-2AD-F8199-G0.indd 4403/05/12 14:24
HINWEIS
Steht beim Einbau einer Zündkerze kein
Drehm\fmentschlüssel zur \berfügung,
lässt sich das v\frgeschriebene Anzugs-
m\fment annähernd erreichen, wenn die
Zündkerze handfest eingedreht und
anschließend n\fch um 1/4–1/2 Drehung
weiter festgez\fgen wird. Das Anzugsm\f-
ment s\fllte jed\fch möglichst bald mit
einem Drehm\fmentschlüssel nach
\b\frschrift k\frrigiert werden.GAU20064
Achsgetriebeöl
Das Achsantriebsgehäuse\D s\fllte v\fr jeder
Fahrt auf Öllecks geprüft werden. Treten
Lecks auf, den M\ft\frr\fller v\fn einer
Yamaha-Fachwerkstatt überprüfen und
reparieren lassen. Außerdem muss in den
v\frgeschriebenen Abständen, gemäß
Wartungs- und Schmiertabelle, das Achs-
getriebeöl gewechselt werden.1. Den M\ft\fr starten, das Achsgetrie- beöl einige Minuten während der
Fahrt warm werden lassen und dann
den M\ft\fr ausschalten.
2. Den R\fller auf den Hauptständer ste- llen.
3. Ein Ölauffanggefäß unter das Ach- santriebsgehäuse stellen, um das
Altöl aufzufangen.
4. Den Einfüllschraubverschluss des Achsantriebs entfernen, die
Ablassschraube herausdrehen und
das Öl aus dem Achsantriebsgehäu-
se ablassen.
1. Achsgetriebeöl-Einf\Düllschraubverschluss \D
5. Die Achsgetriebeöl-Ablassschraubem\fntieren und dann v\frsch-
riftsmäßig anziehen.
1. Achsgetriebeöl-Ablas\Dsschraube
An\fugsmoment\bAchsgetriebeöl-Ablas\Dsschraube:18 Nm (1,8 mkgf, 13,0 ftlbf)
1
1
11
REGELMÄSSIGE WARTUNG UND EINSTELLUNG
6-8
6
49D-F8199-G0.QXD 22/7/08 18:17 Pá\fina 4\b
cor-2AD-F8199-G0.indd 4503/05/12 14:24