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Sicherheit
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Warnblinker
Legen Sie den Schalter A um oder drücken Sie auf den Schalter, um die Blinkleuchten einzuschalten. Sie funktionieren auch bei ausgeschalteter Zündung.
Einschaltautomatik des
Warnblinklichtes
Bei einer Notbremsung schalten sich die Warnblinker je nach Bremsverzögerung automatisch ein. Beim ersten Beschleunigen schalten sie sich automatisch wieder aus. Sie können Sie auch durch Drücken der Taste ausschalten.
Hupe
Drücken Sie auf eine der Lenkradspeichen.
Akustisches Warnsignal, um andere Verkehrsteilnehmer vor einer drohenden Gefahr zu warnen.
Setzen Sie die Hupe maßvoll und nur in folgenden Fällen ein: - bei unmittelbarer Gefahr, - bei Annäherung an eine unübersichtliche Stelle.
Visuelles Signal mit Hilfe der Fahrtrichtungsanzeiger, um andere Verkehrsteilnehmer bei einer Panne, beim Abschleppen oder bei einem Unfall zu warnen.
Fahrtrichtungsanzeiger
Drücken Sie den Lichtschalter ganz nach unten zum Abbiegen oder Spur wechsel nach links. Drücken Sie den Lichtschalter ganz nach oben zum Abbiegen oder Spur wechsel nach rechts.
Funktion "Dreimal Blinken"
Drücken Sie den Hebel leicht bis zum Druckpunkt nach oben bzw. nach unten; die entsprechenden Blinkleuchten blinken dreimal.
Wenn der Blinker nicht binnen zwanzig Sekunden wieder ausgeschaltet wird, nimmt das akustische Signal bei einer Geschwindigkeit von über 60 km/h an Lautstärke zu.
Die Ver wendung dieser Funktion ist unabhängig von der Geschwindigkeit verfügbar, aber sie ist besonders für den Spurwechsel auf Schnellstraßen geeignet.

Sicherheit
152
Reifenfülldrucküberwachung
System zur automatischen Kontrolle des Reifenfülldrucks während der Fahrt. Das System über wacht permanent den Druck der vier Reifen sobald das Fahrzeug in Bewegung ist. Drucksensoren befinden sich im Ventil eines jeden Reifens (abgesehen vom Ersatzrad). Das System löst eine Warnung aus sobald es den Fülldruckabfall von einem oder mehreren Reifen erkennt.
Die Reifenfülldrucküberwachung ist eine Fahrhilfe und entbindet den Fahrer weder von seiner Überwachungspflicht noch von seiner Verantwortung.
Dieses System befreit Sie nicht von der monatlichen Kontrolle des Reifenfülldrucks (einschl. der des Ersatzrads) sowie vor einer langen Fahrstrecke. Fahren mit zu niedrigem Reifendruck verschlechtert das Fahrverhalten, verlängert die Bremswege, führ t zu einer vorzeitigen Abnutzung der Reifen, insbesondere bei erschwerten Bedingungen (hohe Last, erhöhte Geschwindigkeit, lange Strecke).
Die Reifendruck-Sollwer te für Ihr Fahrzeug sind auf dem Reifendruckaufkleber angegeben (siehe Abschnitt "Kenndaten"). Der Druck der Reifen muss "im kalten Zustand" überprüft werden (Fahrzeugstillstand seit 1 Stunde oder nach einer mit mäßiger Geschwindigkeit gefahrenen Strecke von unter 10 km). Andernfalls, 0,3 bar zu den auf dem Aufkleber angegebenen Werten addieren.
Fahren mit zu niedrigem Reifendruck erhöht den Kraftstoffverbrauch.

Sicherheit
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Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
Begriffserläuterung
Antriebsschlupfregelung (ASR)
Die ASR sorgt für optimalen Antrieb und beschränkt ein Durchdrehen der Räder, indem sie auf die Bremsen der Antriebsräder und den Motor einwirkt. Darüber hinaus sorgt sie für eine bessere Richtungsstabilität des Fahrzeugs beim Beschleunigen.
Dynamische Stabilitätskontrolle (DSC)
Bei einer Abweichung zwischen der vom Fahrzeug ver folgten und der vom Fahrer gewünschten Spur überprüft die DSC Rad für Rad und wirkt automatisch auf die Bremse eines oder mehrerer Räder und den Motor ein, um das Fahrzeug innerhalb der Grenzen der physikalischen Gesetze in die gewünschte Spur zu lenken.
Bremsassistent
Mit dem Bremsassistenten lässt sich bei Notbremsungen der optimale Bremsdruck schneller erzielen und damit der Bremsweg verkürzen. Er wird je nach Geschwindigkeit, mit der man auf die Bremse tritt, aktivier t und macht sich in einem verringerten Pedalwiderstand und einer erhöhten Bremswirkung bemerkbar.
Antiblockiersystem (ABS) und elektronischer Bremskraftverteiler (EBV)
Dieses System sorgt für erhöhte Stabilität und Manövrierfähigkeit Ihres Fahrzeugs beim Bremsen und gewährleistet eine bessere Kurvensteuerung, besonders auf schlechter oder rutschiger Fahrbahn. Das ABS verhinder t das Blockieren der Räder bei einer Notbremsung. Das Bremssystem EBV sorgt für eine optimale Steuerung des Bremsdrucks auf den einzelnen Rädern.
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), bestehend aus folgenden Systemen: - Antiblockiersystem (ABS) und elektronischer Bremskraftverteiler (EBV), - Bremsassistent, - Antriebsschlupfregelung (ASR), - dynamische Stabilitätskontrolle (DSC).

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Sicherheit
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Dynamisches Stabilitätsprogramm (DSC) und Antriebsschlupfregelung (ASR)
Dies wird durch das Blinken der entsprechenden Kontrollleuchte im Kombiinstrument angezeigt.
Aktivierung
Die Systeme werden automatisch bei jedem Fahrzeugstart aktiviert. Sobald sie ein Problem mit der Bodenhaftung oder der Spur erkennen, wirken diese Systeme auf die Funktion des Motors und der Bremsen ein.
Funktionsweise
Beim Aufleuchten dieser Warnleuchte verbunden mit einem Warnton und einer Meldung liegt eine Störung im Antiblockiersystem vor, die dazu führen kann, dass man beim Bremsen die Kontrolle über das Fahrzeug verlier t.
Beim Aufleuchten dieser an die STOP -Leuchte gekoppelten Warnleuchte verbunden mit einem Warnton und einer Meldung liegt eine Störung im elektronischen Bremskraftver teiler (EBV) vor, die dazu führen kann, dass man beim Bremsen die Kontrolle über das Fahrzeug verlier t.
Unbedingt sofort anhalten. Wenden Sie sich in beiden Fällen an das PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Antiblockiersystem (ABS) und elektronischer Bremskraftverteiler (EBV)
Bremsen Sie im Falle einer Notbremsung mit voller Kraft, und zwar konstant, ohne den Pedaldruck zu verringern.
Achten Sie beim Radwechsel (Reifen und Felgen) darauf, dass die Räder für Ihr Fahrzeugs zugelassen sind. Das Antiblockiersystem kann sich, wenn es arbeitet, durch leichte Vibrationen im Bremspedal bemerkbar machen.

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Sicherheit
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Bei einem Aufprall wird die Hochspannungsversorgung automatisch unterbrochen.
Der Fahrer muss sich vor der Fahr t vergewissern, dass die Insassen die Sicherheitsgur te richtig benutzen und alle ordnungsgemäß angeschnallt sind. Schnallen Sie sich - auch auf kurzen Strecken - immer an, gleichgültig auf welchem Platz Sie sitzen. Ver tauschen Sie die Gur tschlösser nicht, sie würden in diesem Fall ihre Schutzfunktion nicht voll er füllen. Die Sicherheitsgurte haben einen Gurtaufroller, mit dem die Gur tlänge automatisch an den Körper angepasst wird. Der Gur t wird automatisch eingezogen, wenn der nicht benutzt wird. Vergewissern Sie sich vor und nach dem Gebrauch, dass der Gur t richtig aufgerollt ist. Der Beckengur t muss so tief wie möglich am Becken anliegen. Der Schultergur t muss über die Schulter verlaufen, und zwar so, dass er nicht am Hals anliegt. Die Gur taufroller sind mit einer automatischen Blockiervorrichtung ausgerüstet, die bei einem Aufprall, einer Notbremsung oder einem Überschlag des Fahrzeugs wirksam wird. Sie können sie lösen, indem Sie fest am Gur t ziehen und ihn wieder loslassen, damit er sich wieder leicht einrollt.
Ein Sicherheitsgur t kann nur wirksamen Schutz bieten, wenn: - er so fest wie möglich am Körper anliegt, - Sie ihn in einer gleichmäßigen Bewegung vorziehen und darauf achten, dass er sich nicht verdreht, - nur eine einzige Person damit angeschnallt ist, - er keine Schnittspuren auf weist und nicht ausgefranst ist, - er nicht veränder t und dadurch seine Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird.
Bei einem Aufprall
Je nach Ar t und Heftigkeit des Aufpralls kann das pyrotechnische System vor den Airbags und unabhängig davon ausgelöst werden. Beim Auslösen der Gur tstraffer kommt es zu einer leichten, unschädlichen Rauchentwicklung und die Aktivierung der Pyropatrone im System verursacht einen Knall. In allen Fällen leuchtet die Airbag-Kontrollleuchte auf. Lassen Sie nach einem Aufprall das Gur tsystem von einem PEUGEOT-Ver tragspar tner oder einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen und gegebenenfalls austauschen.
Empfehlung für die Beförderung von Kindern
Benutzen Sie einen geeigneten Kindersitz für Kinder unter 12 Jahren und unter 1,50 m. Schnallen Sie niemals mehrere Personen mit einem einzigen Gur t an. Halten Sie während der Fahr t kein Kind auf dem Schoß.
Wenden Sie sich aufgrund der geltenden Sicherheitsvorschriften für alle Arbeiten an Ihrem Fahrzeug an eine qualifizier te Fachwerkstatt, die über die Kompetenz und das geeignete Material ver fügt - dies ist im PEUGEOT-Händlernetz sichergestellt. Lassen Sie die Sicherheitsgurte in regelmäßigen Abständen durch einen PEUGEOT-Ver tragspar tner oder eine qualifizier te Fachwerkstatt überprüfen, vor allem wenn sie Beschädigungsspuren aufweisen. Reinigen Sie die Gur te mit Seifenwasser oder einem im PEUGEOT-Händlernetz erhältlichen Textilreiniger. Vergewissern Sie sich nach dem Umklappen oder Verschieben eines Sitzes oder einer Rückbank, dass der Sicherheitsgurt richtig positioniert und aufgerollt ist.

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Sicherheit
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Um die volle Schutzwirkung der Airbags zu gewährleisten, halten Sie bitte folgende Sicherheitsvorschriften ein:
Setzen Sie sich normal und aufrecht hin. Schnallen Sie sich mit dem Sicherheitsgur t an und achten Sie auf den richtigen Sitz des Gur tes. Achten Sie darauf, dass sich nichts zwischen den Insassen und den Airbags befindet (Kinder, Tiere, Gegenstände). Dadurch könnten diese in ihrer Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt oder die Insassen verletzt werden. Auf den Airbag-Abdeckungen dür fen weder Aufkleber noch sonstige Gegenstände befestigt werden. Arbeiten an den Airbag-Systemen sind ausschließlich dem PEUGEOT-Händlernetz bzw. einer qualifizier ten Fachwerkstatt vorbehalten. Selbst bei Einhaltung aller genannten Vorsichtsmaßnahmen kann die Gefahr von Verletzungen bzw. leichten Verbrennungen an Kopf, Oberkörper oder Armen beim Auslösen eines Airbags nicht ausgeschlossen werden. Der Airbag füllt sich nahezu augenblicklich (innerhalb einiger Millisekunden) und entleert sich daraufhin ebenso schnell wieder, wobei die warmen Gase durch dafür vorgesehene Öffnungen entweichen.
Seiten-Airbags
Ziehen Sie nur zugelassene Bezüge über die Sitze, die das Auslösen der Seiten-Airbags nicht beeinträchtigen. Für weitere Informationen zu den für Ihr Fahrzeug geeigneten Sitzbezügen wenden Sie sich bitte an Ihren PEUGEOT-Ver tragspar tner. Siehe Abschnitt "Zubehör". Befestigen Sie niemals etwas an den Rückenlehnen der Sitze (Kleidungsstücke, etc.) und kleben Sie nichts darauf. Dadurch könnten beim Entfalten des Seiten-Airbags Verletzungen am Oberkörper oder am Arm entstehen. Rücken Sie mit dem Oberkörper nicht näher an die Tür als nötig.
Front-Airbags
Halten Sie das Lenkrad beim Fahren nicht an den Speichen und legen Sie die Hände nicht auf das Mittelteil des Lenkrads. Legen Sie auf der Beifahrerseite die Füße nicht auf das Armaturenbrett. Rauchen Sie nach Möglichkeit nicht, da beim Entfalten der Airbags durch die Zigarette oder Pfeife Verbrennungen oder Verletzungen verursacht werden können. Ferner sollten Sie das Lenkrad niemals ausbauen, durchbohren oder heftigen Stößen aussetzen.
Kopf-Airbags
Befestigen Sie nichts am Dachhimmel und kleben Sie nichts darauf. Dadurch könnten beim Entfalten des Kopf-Airbags Verletzungen am Kopf entstehen. Ist Ihr Fahrzeug mit Kopf-Airbags ausgestattet, bauen Sie die am Dachhimmel montier ten Haltegriffe nicht aus. Sie sind Teil der Befestigung der Kopf-Airbags.

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Fahrbetrieb
Die elektrische Feststellbremse verfügt über zwei Funktionsarten.
Elektrische Feststellbremse
Programmierung des Modus
Je nach Bestimmungsland des Fahrzeugs können das automatische Anziehen der Bremse bei Ausschalten des Motors und das automatische Anziehen der Bremse bei beginnender Fahrzeugbewegung deaktiviert werden.
Wenn diese Kontrollleuchte im Kombiinstrument aufleuchtet, ist der automatische Modus deaktivier t.
Die Aktivierung / Deaktivierung dieser Funktion ist über das PEUGEOT-Händlernetz möglich.
Das Anziehen und Lösen der Feststellbremse er folgt dann manuell. Wird bei nicht angezogener Feststellbremse die Fahrer tür geöffnet, er tönt ein akustisches Signal und eine Meldung wird angezeigt. Automatisches Anziehen/Lösen
Das Anziehen er folgt automatisch bei Motorstillstand, das Lösen er folgt automatisch, wenn sich das Fahrzeug in Bewegung setzt (standardmäßig aktiviert).
Manuelles Anziehen/Lösen
Das manuelle Anziehen/Lösen der Feststellbremse ist durch Anziehen der Betätigung A möglich.
Etikett an der Türverkleidung
Legen Sie keine Gegenstände (Zigarettenpackung, Telefon, ...) hinter dem Betätigungsschalter der elektrischen Feststellbremse ab.
Die Deaktivierung wird bei niedrigen Temperaturen (Frost) und beim Abschleppen (Panne, ...) empfohlen. Siehe Absatz "Manuelles Lösen".
Bitte stellen Sie vor Verlassen des Fahrzeugs sicher, dass die Kontrollleuchte der Feststellbremse konstant am Kombiinstrument leuchtet.

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Fahrbetrieb
Zum Anziehen der Feststellbremse bei Fahrzeugstillstand die Betätigung A anziehen. Das Anziehen der Feststellbremse wird folgendermaßen angezeigt:
- Durch Einschalten der Bremskontrollleuchte und der Kontrollleuchte P an der Betätigung A ,
Bei Öffnen der Fahrer tür mit aktivem Hybridsystem zeigt ein Signalton und eine Meldung an, dass die Feststellbremse nicht angezogen ist.
Manuelles Lösen
Zum Lösen der Feststellbremse bei eingeschalteter Zündung oder aktivem Hybridsystem das Bremspedaloder das Gaspedal drücken und die Betätigung Aanziehen und dann wieder loslassen . Das vollständige Lösen der Feststellbremse wird folgendermaßen angezeigt:
- durch Ausschalten der Bremskontrollleuchte und der Kontrollleuchte P an der Betätigung A ,
Wenn die Betätigung A ohne Betätigung des Bremspedals gezogen wird, wird die Feststellbremse nicht gelöst und eine Kontrollleuchte wird am Kombiinstrument eingeschaltet.
Manuelles Anziehen Maximales Anziehen
Es besteht die Möglichkeit, im Bedar fsfall die Feststellbremse maximal anzuziehen. Dies er folgt durch ein langes Ziehen der Betätigung A , bis eine Meldung über die angezogene Feststellbremse in Verbindung mit einem Signalton angezeigt wird.
Das maximale Anziehen ist in den folgenden Fällen erforderlich: - Wenn mit dem Fahrzeug ein Anhänger gezogen wird, die Automatikfunktionen aktivier t sind und ein manuelles Anziehen der Feststellbremse erfolgt. - Wenn das Gefälle während der Parkzeit variieren kann (Beispiele: Transpor t auf dem Schiff, dem LKW, beim Abschleppen).
- durch Anzeige einer Meldung über die angezogene Feststellbremse. - durch Anzeige einer Meldung über die gelöste Feststellbremse.
Bitte stellen Sie vor Verlassen des Fahrzeuges sicher, dass die Kontrollleuchte der Feststellbremse konstant am Kombiinstrument leuchtet.
Ziehen Sie beim Parken des Fahrzeugs mit Anhänger, im beladenem Zustand oder an einer abschüssigen Stelle die Feststellbremse so fest wie möglich an, schlagen Sie die Räder in Richtung des Bordsteins ein und legen Sie einen Gang ein. Nach dem maximalen Anziehen der Feststellbremse dauert das Lösen der Bremse länger.