HINWEIS: EDR-Daten werden
von Ihrem Fahrzeug nur im Fall
einer nicht trivialen Unfallsitua-
tion aufgezeichnet. Vom Ereignis-
datenspeicher werden unter nor-
malen Fahrbedingungen keine
Daten aufgezeichnet und persönli
che Daten wie Name, Geschlecht,
Alter und Unfallort werden nicht
erfasst. Andere Parteien wie Exe-
kutivorgane könnten EDR-Daten
jedoch mit personenbezogenen
Daten kombinieren, die bei einer
Unfallaufnahme routinemäßig er-
fasst werden.
Um von einem Ereignisdatenspeicher
aufgezeichnete Daten zu lesen, sind
spezielle Geräte sowie der Zugriff auf
das Fahrzeug oder den Ereignisdaten-
speicher erforderlich. Zusätzlich zum
Fahrzeughersteller können andere
Parteien wie zum Beispiel Exekuti-
vorgane, die über diese speziellen
Geräte verfügen, die Information aus-
lesen, wenn sie Zugriff auf das Fahr-
zeug oder den Ereignisdatenspeicher
haben.KINDER-
RÜCKHALTESYSTEME
Während der Fahrt müssen alle Insas-
sen, also auch Säuglinge, Kleinkinder
und größere Kinder, stets altersge-
recht gesichert bzw. angeschnallt sein.
Kinder bis 12 Jahre müssen während
der Fahrt immer hinten sitzen und
vorschriftsmäßig angeschnallt sein.
Unfallstatistiken zeigen, dass Kinder
korrekt angeschnallt auf den Rücksit
zen sicherer untergebracht sind als
auf den Vordersitzen.
WARNUNG!
„Äußerste Gefahr! Verwenden
Sie kein KinderRückhaltesystem
mit Blickrichtung nach hinten auf
einem Sitz, der von einem Front-
Airbag geschützt wird! Weitere
Informationen finden Sie auf den
an der Sonnenblende und Tür-
stirnseite angebrachten Aufkle-
bern.
Bei einem Aufprall kann ein nicht angegurtetes Kind, selbst ein
Kleinkind, wie ein Geschoss
durch das Fahrzeug geschleudert
werden. Die Kraft, die erforder-
lich ist, um ein Kleinkind sicher
auf dem Schoß zu halten, kann so
groß werden, dass Sie das Kind
nicht mehr festhalten können,
gleichgültig, wie kräftig Sie sind.
Dadurch können das Kind und
andere Fahrzeuginsassen schwer
verletzt werden. Jedes Kind, das
Sie in Ihrem Fahrzeug befördern,
muss mit einem seiner Größe ent-
sprechenden Rückhaltesystem
gesichert sein.
62
WARNUNG!
KinderRückhaltesysteme, in de-
nen das Kind mit Blickrichtung
nach hinten untergebracht wird,
dürfen niemals auf dem Vordersitz
eines Fahrzeugs mit Beifahrer-
Airbag montiert werden. Bei Auslö
sung des Airbags besteht die Ge-
fahr, dass der Airbag dem Kind
schwere oder sogar lebensgefährli
che Verletzungen zufügt.
Größere Kinder und
KinderRückhaltesysteme
Kinder, die zwei Jahre alt oder aus
ihrem veränderbaren Kindersitz mit
Blickrichtung nach hinten herausge-
wachsen sind, können mit Blick nach
vorn im Fahrzeug befördert werden.
Kindersitze mit Blickrichtung nach
vorn und veränderbare Kindersitze,
die in der Position mit Blickrichtung
nach vorn verwendet werden, sind für
Kinder vorgesehen, die über zwei
Jahre alt sind oder die Gewichtsgrenze
oder maximale Größe für den verän
derbaren Kindersitz in der Position
mit Blickrichtung nach hinten über-
schreiten. Kinder sollten so lange wie möglich in einem Kindersitz mit
Blickrichtung nach vorn und mit ei-
nem Kindergurt gesichert befördert
werden, bis sie die maximal zulässige
Größe oder das maximal zulässige
Gewicht des Kindersitzes erreichen.
Diese Kindersitze werden ebenfalls im
Fahrzeug durch den Dreipunkt-
Sicherheitsgurt oder durch das
ISOFIX-Verankerungssystem für
KinderRückhaltesysteme befestigt.
Siehe „ISOFIX – Verankerungssystem
für KinderRückhaltesysteme“.
Alle Kinder, deren Gewicht oder
Größe über der Grenze für den Kin-
dersitz mit Blick nach vorn liegt, soll-
ten so lange ein Sitzerhöhungskissen
verwenden, bis sie mit den Sicher-
heitsgurten des Fahrzeugs korrekt ge-
sichert werden können. Wenn das
Kind nicht mit über dem Sitzpolster
des Fahrzeugsitzes angewinkelten
Beinen sitzen kann, während es mit
dem Rücken an der Rückenlehne an-
liegt, ist ein Sitzerhöhungskissen zu
verwenden. Kindersitze und Sitzerhö
hungskissen werden mit dem
Dreipunkt-Automatikgurt im Fahr-
zeug befestigt.
Größere Kinder
Kinder, die bereits groß genug zum
Anlegen des normalen Sicherheits-
gurts sind, sind auf dem Rücksitz un-
terzubringen und mit dem Dreipunkt-
Automatikgurt anzuschnallen.
Hierbei gilt, dass die Beine des Kindes
lang genug sein müssen, um über die
Sitzvorderkante gebeugt werden zu
können. Außerdem muss das Kind in
der Lage sein, eine normale Sitzhal-
tung mit Rückenkontakt zur Sitz-
lehne einzunehmen.
Vergewissern Sie sich, dass das
Kind aufrecht sitzt.
Der Beckengurtabschnitt muss so tief und eng wie möglich über den
Hüften anliegen.
Den Sitz des Sicherheitsgurts von Zeit zu Zeit prüfen. Kinder sitzen
ungern still und der Gurt kann des-
halb leicht verrutschen.
66
Falls der Schultergurt am Gesichtoder Hals des Kindes anliegt, das
Kind weiter zur Fahrzeugmitte set-
zen. Falls dies keine Abhilfe
schafft, das Kind auf den mittleren
Sitzplatz setzen und sowohl den
Becken- als auch den Schultergurt
verwenden. Niemals zulassen, dass
ein Kind den Schultergurt unter ei-
nem Arm oder hinter dem Rücken
durchführt.WARNUNG!
Ein falsch eingebautes Rückhalte
system kann seine Schutzfunktion
nicht erfüllen. Bei einem Aufprall
kann es losgerissen werden. Das
Kind kann dadurch schwer ver-
letzt oder getötet werden. Beach-
ten Sie genau die Hinweise des
Herstellers beim Einbau des
KinderRückhaltesystems.
(Fortsetzung)
WARNUNG! (Fortsetzung)
Babyschalen, in denen das Kind mit Blickrichtung nach hinten
untergebracht ist, dürfen nur auf
dem Rücksitz befestigt werden.
Bei einem auf dem vorderen Bei-
fahrersitz mit Blickrichtung nach
hinten angebrachten Kinder-
Rückhaltesystem besteht die Ge-
fahr, dass bei einem Aufprall der
Airbag dem Kind schwere oder
sogar lebensgefährliche Verlet-
zungen zufügt.
Im Folgenden einige Hinweise für
den Kauf eines geeigneten Rück
haltesystems für Ihr Kind:
Überzeugen Sie sich vor dem Kauf
eines Rückhaltesystems davon, dass
es eine amtliche Prüfplakette trägt,
die bestätigt, dass es allen gesetzli-
chen Sicherheitsbestimmungen ent-
spricht. LANCIA empfiehlt auch,
vor dem Kauf die Einbaumöglich
keit des KinderRückhaltesystems
im Fahrzeug zu prüfen.
Das Rückhaltesystem muss für das
Gewicht und die Größe Ihres Kindes
ausgelegt sein. Näheres zu Größen
und Gewichtsbegrenzungen sind
dem Aufkleber zu entnehmen. Beachten Sie genau die Hinweise zum Einbau des Rückhaltesystems.
Das System bietet bei falschem
Einbau keinen Schutz.
Die Beifahrergurte sind mit auto- matisch sperrenden Gurtaufrollern
(ALR) ausgerüstet, damit sich der
Beckengurt fest um das Kinder-
Rückhaltesystem legt und keine Si-
cherungsklammer erforderlich ist.
An den Sitzgruppenpositionen, die
mit einem ALR-Gurtaufroller aus-
gestattet sind, macht der Gurtauf-
roller ein ratschendes Geräusch,
wenn der Gurt vollständig aus dem
Gurtaufroller gezogen und an-
schließend wieder aufgerollt wird.
Weitere Informationen siehe unter
„Automatische Gurtsperre“.
Unter Umständen kann es schwie- rig sein, den Becken-/Schultergurt
am Kindersitz auf einem Rücksitz
zu befestigen, weil das Gurtschloss
67
Einbau des Kinder-
Rückhaltesystems
Wir empfehlen dringend, die Herstel-
lerangaben zum Einbau des Kinder-
sitzes genau zu beachten. Viele, je-
doch nicht alle Rückhaltesysteme sind
mit separaten Haltebändern an jeder
Seite ausgestattet, von denen jedes
einen Haken oder Anschluss sowie
eine Spannvorrichtung besitzt. Alle
KleinkinderRückhaltesysteme mit
Blick nach vorn sowie einige Kinder-
tragen mit Blick nach hinten sind
ebenfalls mit einem Halteband, einem
Haken und einer Spannvorrichtung
ausgestattet. Nicht alle Kinder-
Rückhaltesysteme werden auf die hier
beschriebene Art eingebaut. Beachten
Sie sorgfältig die mitgelieferten Hin-
weise zum Einbau des Kinder-
Rückhaltesystems.
Im Allgemeinen werden zunächst die
Versteller an den unteren Haltebän
dern und Sicherungsbändern des
KinderRückhaltesystems gelöst, so-
dass der Haken oder Anschluss leich-
ter an den unteren Verankerungen
und Sicherungsverankerungen anzu-
bringen ist. Anschließend alle dreiHaltebänder festziehen, während das
KinderRückhaltesystem nach hinten
und nach unten in den Sitz gedrückt
wird.
Nicht alle KinderRückhaltesysteme
werden auf die oben beschriebene Art
eingebaut. Beachten Sie sorgfältig die
mitgelieferten Hinweise zum Einbau
des KinderRückhaltesystems.
WARNUNG!
Ein falsch an den ISOFIX-
Verankerungen montiertes Kinder-
Rückhaltesystem kann seine
Schutzfunktion nicht erfüllen. Das
Kind kann dadurch schwer verletzt
oder getötet werden. Beachten Sie
genau die Hinweise des Herstellers
beim Einbau des Kinder-
Rückhaltesystems.
Transport von Haustieren
Der sich entfaltende Front-Airbag
kann ein Haustier verletzen. Ein nicht
gesichertes Haustier kann bei einer
Notbremsung oder bei einem Unfall durch den Fahrzeuginnenraum ge-
schleudert und möglicherweise ver-
letzt werden oder einen der Insassen
verletzen.
Haustiere nur auf dem Rücksitz mit
ausreichend belastbaren Geschirren
oder in Haustierboxen, die mit dem
Sicherheitsgurt befestigt werden, mit-
führen.
EINFAHRREGELN
Eine lange Einfahrzeit ist für den Mo-
tor und Antriebsstrang (Getriebe und
Achse) Ihres Fahrzeugs nicht erfor-
derlich.
Fahren Sie während des ersten
500 km nicht zu schnell. Nach den
ersten 100 km beschleunigen Sie auf
80 oder 90 km/h nach Wunsch.
Im Überlandverkehr fördern kurzzei-
tige Beschleunigungen auf Vollgas (im
Rahmen der geltenden Geschwindig-
keitsbegrenzungen!) das Einfahren.
Beschleunigungen unter Volllast in
den unteren Gängen können schäd
lich sein und sind unbedingt zu ver-
meiden!
73
Airbag-WarnleuchteDiese Anzeige muss nach
dem Einschalten der Zün
dung vier bis acht Sekun-
den lang zur Glühlampen
prüfung aufleuchten. Wenden Sie sich
an Ihren Vertragshändler, wenn die
Leuchte beim Anlassen des Motors
nicht aufleuchtet. Bei dauerndem
Aufleuchten, Flackern oder plötzli
chem Aufleuchten während der Fahrt
muss das System von einem Vertrags-
händler überprüft werden.
Defroster
Zur Funktionsprüfung die Luftvertei-
lung Defroster wählen und das Ge-
bläse auf die höchste Stufe schalten.
Daraufhin muss ein kräftiger, gegen
die Windschutzscheibe gerichteter
Luftstrom spürbar sein. Wenn der De-
froster nicht funktioniert, lassen Sie
ihn von Ihrem Vertragshändler in-
stand setzen. Sicherheitsinformation zur
Fußmatte
Fußmatten müssen so zugeschnitten
sein, dass sie in den Fußraum Ihres
Fahrzeuges passen. Verwenden Sie
nur Fußmatten, die den Pedalbereich
frei lassen und unverrückbar befestigt
sind, sodass sie nicht verrutschen und
die Pedale berühren oder auf andere
Weise die Sicherheit der Insassen ge-
fährden können.
WARNUNG!
Pedale, die nicht frei beweglich
sind, können zum Verlust der Kon-
trolle über das Fahrzeug führen
und die Gefahr schwerer Verletzun-
gen erhöhen.
Achten Sie immer darauf, dass
Fußmatten an den Befestigungs-
elementen richtig angebracht sind.
(Fortsetzung)
WARNUNG!
(Fortsetzung)
Verlegen oder montieren Sie im
Fahrzeug keinesfalls Fußmatten
oder andere Bodenbeläge, die
nicht richtig befestigt werden kön
nen, um ein Verrutschen und einen
Kontakt mit den Pedalen oder ei-
nen Verlust der Kontrolle über das
Fahrzeug zu verhindern. Legen Sie keinesfalls Fußmatten oder andere Bodenbeläge auf be-
reits eingebaute Fußmatten. Zu-
sätzliche Fußmatten und andere
Beläge schränken die Größe des
Pedalbereichs und die Beweglich-
keit der Pedale ein.
Prüfen Sie die Befestigung der Matten regelmäßig. Fußmatten,
die zwecks Reinigung entfernt
wurden, müssen stets richtig ein-
gebaut und befestigt werden.
(Fortsetzung)
76
13. Tankklappen-ErinnerungDer Pfeil in diesem Symbol
soll darauf aufmerksam
machen, dass sich die Tank-
klappe auf der linken Fahr-
zeugseite befindet.
14. Kraftstoff Anzeigegerät
Der Zeiger zeigt den Kraftstoffstand
im Kraftstofftank an, wenn sich der
Zündschalter in der Stellung ON/
RUN (Ein/Start) befindet.
15. Airbag-Warnleuchte
Diese Leuchte leuchtet
beim ersten Einschalten der
Zündung (ON/RUN) vier
bis acht Sekunden lang zur
Glühlampenprüfung auf. Wenn die
Leuchte beim Anlassen des Motors
nicht aufleuchtet, eingeschaltet bleibt
oder während der Fahrt aufleuchtet,
ist das System unverzüglich durch
eine Vertragswerkstatt zu überprüfen.
Weitere Informationen hierzu finden
Sie unter „Rückhaltesysteme“ in „Vor
dem Start“. 16. Schalthebelanzeige
Die Schalthebelanzeige ist eine unab-
hängige Anzeige im Kombiinstru-
ment. Es zeigt an, in welcher Fahr-
stufe das Automatikgetriebe steht.
HINWEIS:
Sie müssen die Bremsen betäti
gen, bevor Sie aus der Stellung
PARK schalten können.
Der höchste verfügbare Getrie- begang wird rechts unten im
Infodisplay (EVIC) angezeigt,
sobald die elektronische Be-
reichsauswahl (ERS) aktiv ist.
Mit dem (+/)Wählhebel am
Schalthebel können Sie das
ERS-System aktivieren. Weitere
Informationen hierzu finden Sie
unter „Automatikgetriebe“ in
„Start und Betrieb“. 17. Kontrollleuchte der Diebstahl-
warnanlage (länder/modellabhän
gig)
Diese Leuchte blinkt für
etwa 15 Sekunden in
schneller Folge, während
die Diebstahlwarnanlage
aktiviert wird. Nach erfolgter Aktivie-
rung blinkt die Leuchte in langsamer
Folge, bis die Anlage wieder ent-
schärft wird.
18. Bremswarnleuchte
Diese Leuchte überwacht ver-
schiedene Bremsfunktionen
einschließlich Bremsflüssigkeitsstand
und Feststellbremsenbetätigung.
Leuchtet die Bremsleuchte auf, kann
dies anzeigen, dass die Feststell-
bremse betätigt wurde, dass der
Bremsflüssigkeitsstand niedrig ist
oder dass eine Störung am Aus-
gleichsbehälter des Antiblockiersys-
tems (ABS) vorliegt.
195
SICHERUNGEN/TIPM
Steckplatz Patronensicherung Minisicherung Bezeichnung
M6 —20 A Gelb Steckdose Nr. 1 (ACC/Zusatzverbraucher),
Regensensor
M7 —20 A Gelb Steckdose 2 (BATT/ACC SELECT)
(Auswahl Batterie/Zusatzverbraucher)
M8 —20 A Gelb Vordersitzheizung (für Versionen/Märkte,
wo vorgesehen)
M9 —20 A Gelb Rücksitzheizung (für Versionen/Märkte,
wo vorgesehen)
M10 —15 A Blau Stromverbrauch bei ausgeschalteter Zündung –
Videosystem, Satellitenradio, DVD, Freisprechmo-dul, UniversalGaragentoröffner, Schmink-
spiegelleuchte, Streaming Video-Modul
M11 —10 A Rot Stromverbrauch bei ausgeschalteter Zündung –
Klimaregelungssystem
M12 —30 A Grün Verstärker (AMP) / Radio
M13 —20 A Gelb Stromverbrauch bei ausgeschalteter Zündung –
Kombiinstrument, SIRENE, Zeituhr,
Multifunktionsschalter/ITM (Freisprechmodul)
M14 —20 A Gelb Ersatzsicherung
M15 —20 A Gelb
Rückspiegel, Kombiinstrument, Multifunktionsschal-
ter, Reifendrucküberwachung, Glühkerzen
Steuergerät – nur Export-Dieselmotor, Assy-Shifter
(Halleffekt), Akustische Rauschunterdrückung (ANC)
M16 —10 A RotAirbag-Steuergerät/Sitzbelegungserkennung
369
SICHERUNGEN/TIPM
Steckplatz Patronensicherung Minisicherung Bezeichnung
M17 —15 A Blau Rückleuchte links/Kennzeichenleuchte/
Standleuchte, Betriebsleuchten
M18 —15 A Blau Rückleuchte rechts/Standleuchte/Betriebsleuchte
M19 —25 A Klar Automatische Abschaltung Nr. 1 und Nr. 2
M20 —15 A Blau Kombiinstrumentinnenraumleuchte, Schaltergruppe,
Lenksäulenmodul, Lenkradschalter
M21 —20 A Gelb Automatische Abschaltung Nr. 3
M22 —10 A Rot Rechte Hupe (HI/LOW) (Hoch/Tief)
M23 —10 A Rot Linke Hupe (HI/LOW) (Hoch/Tief)
M24 —25 A Klar Heckscheibenwischer
M25 —20 A Gelb Kraftstoffpumpe, DieselFörderpumpe –
nur Exportfahrzeuge
M26 —10 A Rot Spiegelverstellschalter/Fahrer-Fensterheberschalter
M27 —10 A RotZündschalter, Funksteuergerät, ferngesteuerte
Türentriegelung, Lenksäulenschloss
M28 —10 A RotComputer/Motorsteuerung (PCM), Getriebe-
Spannungsversorgung, Getriebesteuergerät
M29 —10 A Rot Steuergerät/Sitzbelegungserkennung
M30 —15 A Blau Heckwischermodul, elektrische Spiegeleinklapp-
funktion, J1962 Diagnosespannungsversorgung
M31 —20 A Gelb Rückfahrleuchten
M32 —10 A Rot Airbag-Steuergerät, TT EUROPA
M33 —10 A Rot Computer/Motorsteuerung (PCM),
Getriebesteuergerät
370