Eine Steckdose in der abnehmbaren
Mittelkonsole (bei Versionen/
Märkten, wo verfügbar), die eine ge-
meinsame Sicherung mit der unteren
Steckdose in der Instrumententafel
hat, ist ebenfalls an die Batterie ange-
schlossen. Die Leistungsaufnahme
von Geräten, die an die untere Steck-
dose in der Instrumententafel und die
Steckdose in der abnehmbaren Mit-
telkonsole angeschlossen werden,
darf 160 Watt (13 Ampere) nichtübersteigen.
Bei Fahrzeugen mit Super-Konsole
befinden sich die Steckdosen unter
einer zurückziehbaren Abdeckung.
Um auf die Steckdosen zuzugreifen,
drücken Sie die Abdeckung nach un-
ten und schieben Sie sie in Richtung
der Instrumententafel.Die Steckdose im hinteren Seitenteil
neben der Heckklappe und die obere
Steckdose in der Instrumententafel
werden beide über den Zündschalter
gesteuert. An jede dieser Steckdosen
können Geräte mit einer Leistungs-
aufnahme von max. 160 Watt
(13 Ampere) angeschlossen werden.
Bei keiner dieser Steckdosen darf eine
Leistungsaufnahme von 160 Watt
(13 Ampere) überschritten werden.
Die Steckdosen sind mit Kappen ver-
schlossen, auf denen entweder ein
Schlüssel oder ein Batteriesymbol die
Versorgungsquelle angibt. Die untere
Steckdose wird direkt von der Batterie
gespeist. An diese Steckdose ange-
schlossene Geräte können die Batterie
entladen und/oder bewirken, dass der
Motor nicht angelassen werden kann.
WARNHINWEISE!
Zur Vermeidung von schweren Ver-
letzungen oder Verletzungen mit To-
desfolge beachten Sie bitte unbe-
dingt Folgendes:
An 12-Volt-Steckdosen sollten
nur Geräte angeschlossen werden,
die für diese Art von Steckdose
geeignet sind.
Nicht mit feuchten Händen be-
rühren!
(Fortsetzung)
Steckdose der abnehmbaren Konsole
Steckdosen der Super-Konsole
Steckdosensicherungen
1 – M7-Sicherung, 20 A, gelb, Steckdose
2 – M6-Sicherung, 20 A, gelb, Ziga-
rettenanzünder, Instrumententafel
3 – M36-Sicherung, 20 A, gelb,
Steckdose, Instrumententafel oder
mit Konsole
156
MOTOR SPRINGT NICHT ANWARNHINWEISE! Niemals Kraftstoff oder andere
brennbare Flüssigkeiten direkt in
das Drosselklappengehäuse einfül
len, um so den Motor anzulassen.
Dies kann zu einer Stichflamme
und schweren Verletzungen füh
ren.
(Fortsetzung)
WARNHINWEISE!(Fortsetzung)
Versuchen Sie nicht, Ihr Fahrzeug
durch Anschieben oder Anschlep-
pen in Gang zu setzen. Fahrzeuge
mit Automatikgetriebe können
auf diese Weise nicht starten. Un-
verbrannter Kraftstoff kann in
den Katalysator eindringen und
sich sofort nach dem Starten des
Motors entzünden und den Kata-
lysator und das Fahrzeug beschä
digen. Hat das Fahrzeug eine ent-
ladene Batterie, können
Starterkabel verwendet werden,
um von einer Fremdbatterie oder
der Batterie in einem anderen
Fahrzeug einen Start zu erhalten.
Diese Art des Startens kann bei
unsachgemäßer Ausführung ge-
fährlich sein. Weitere Informatio-
nen hierzu finden Sie unter "Vor-
gehensweise bei der Starthilfe" in
"Pannen- und Unfallhilfe".
Wiederherstellen eines
"abgesoffenen" Motors (mit
MOTORSTART-/-STOPP-Taste)
Falls der Motor nicht anspringt, wenn
Sie die Anweisungen unter "Normales Anlassen des Motors" oder "Starten
bei extremen Außentemperaturen"
durchgeführt haben, ist er möglicher-
weise "abgesoffen". Um überschüssi
gen Kraftstoff zu beseitigen, drücken
Sie einmal die MOTORSTART-/
-STOPP-Taste bei gedrücktem
Bremspedal und ganz durchgedrück
tem Gaspedal. Der Anlassermotor
schaltet sich automatisch ein, läuft
10 Sekunden lang und schaltet sich
dann ab. Geben Sie anschließend
Brems- und Gaspedal frei, warten Sie
10 bis 15 Sekunden und wiederholen
Sie dann das "normale Startverfah-
ren".
Wiederherstellen eines
"abgesoffenen Motors" (mit
Sender mit integriertemSchlüssel)
Falls der Motor nicht anspringt, wenn
Sie die Anweisungen unter "Normales
Anlassen des Motors" oder "Starten
bei extremen Außentemperaturen"
durchgeführt haben, kann er "abge-
soffen" sein. Um allen überschüssigen
Kraftstoff zu entfernen, drücken Sie
das Gaspedal ganz bis zum Boden
durch und halten es so gedrückt. Dre-
254
WARNHINWEISE!
Um ein Abrutschen des Fahrzeugs
vom Wagenheber zu vermeiden, die
Radmuttern erst dann vollständig
festziehen, wenn das Fahrzeug wie-
der abgelassen wurde. Bei Nichtbe-
achtung dieser Warnung kann es zu
einem Unfall mit schweren Verlet-
zungen kommen.
5. Den Wagenhebergriff entgegen
dem Uhrzeigersinn drehen, um das
Fahrzeug abzusenken.
6. Die Radmuttern auf das endgül
tige Anzugsmoment festziehen. Den
Schraubenschlüssel am Ende des
Griffs kräftig nach unten drücken,
um mehr Hebelwirkung zu erzeugen.
Die Radmuttern über Kreuz festzie-
hen, bis jede Mutter zweimal festgezo-
gen wurde. Das vorgeschriebene An-
zugsmoment jeder Radmutter ist
138 Nm. Im Zweifelsfall das vorge-
schriebene Anzugsmoment mit einem
Drehmomentschlüssel durch einen
Vertragshändler oder eine Tankstelle
prüfen lassen.
7. Nach 40 km das Anzugsmoment
der Radmuttern mit einem Drehmo- mentschlüssel prüfen, um den ord-
nungsgemäßen Sitz aller Radmuttern
auf dem Rad sicherzustellen.
Fahrzeuge ohne Radkappen
1. Den Reifen auf der Achse montie-
ren.
2. Die restlichen Radmuttern so auf-
schrauben, dass die konische Seite zur
Felge zeigt. Die Radmuttern leichtfestziehen.
WARNHINWEISE!
Um ein Abrutschen des Fahrzeugs
vom Wagenheber zu vermeiden, die
Radmuttern erst dann vollständig
festziehen, wenn das Fahrzeug wie-
der abgelassen wurde. Bei Nichtbe-
achtung dieser Warnung kann es zu
einem Unfall mit schweren Verlet-
zungen kommen.
3. Den Wagenhebergriff entgegen
dem Uhrzeigersinn drehen, um das
Fahrzeug abzusenken.
4. Die Radmuttern auf das endgül
tige Anzugsmoment festziehen. Den
Schraubenschlüssel am Ende des
Griffs kräftig nach unten drücken,
um mehr Hebelwirkung zu erzeugen. Die Radmuttern über Kreuz festzie-
hen, bis jede Mutter zweimal festgezo-
gen wurde. Das vorgeschriebene An-
zugsmoment jeder Radmutter ist
138 Nm. Im Zweifelsfall das vorge-
schriebene Anzugsmoment mit einem
Drehmomentschlüssel durch einen
Vertragshändler oder eine Tankstelle
prüfen lassen.
5. Nach 40 km das Anzugsmoment
der Radmuttern mit einem Drehmo-
mentschlüssel prüfen, um den ord-
nungsgemäßen Sitz aller Radmuttern
auf dem Rad sicherzustellen.
STARTHILFE
Wenn die Batterie Ihres Fahrzeugs
entladen ist, kann das Fahrzeug mit-
hilfe eines Starthilfekabelsatzes und
einer Batterie in einem anderen Fahr-
zeug oder einer tragbaren Fremdbat-
terie gestartet werden. Bei unsachge-
mäßer Durchführung kann eine
Starthilfe gefährlich sein. Befolgen Sie
daher bitte die Verfahren in diesem
Kapitel sorgfältig.
313
Radiobetrieb . . . . . . . . . . . . . 231
Radwechsel . . . . . . . . . . . . . . 304
Regenerierungsstrategie nach
Eingriff (Intervention
Regeneration Strategy) . . . . . . 327
Regenschirmhalter . . . . . . . . . 161
Reifen . . . . . . . . . . . . . . . 72,273Allgemeine Hinweise . . . . . . 273Altern
(Reifenlebensdauer) . . . . . . 278
Durchdrehen . . . . . . . . . . . 277
Gürtelreifen . . . . . . . . . . . . 275
Kauf neuer Reifen . . . . . . . 278
Luftdruck . . . . . . . . . . 273,274
Notrad . . . . . . . . . . . . . . . 276
Reifendruck-Warnleuchte . . 181
Reifendruck, hohe
Geschwindigkeiten . . . . . . . 275
Reifendruckkontrolle . . . . . 280
Reifenlebensdauer . . . . . . . 278
Reifenverschleißanzeiger . . . 278
Reserverad . . . . . . . . . . . . . 304
Schneeketten . . . . . . . . . . . 279
Sicherheit . . . . . . . . . . . . . 273
Umsetzen der Räder . . . . . . 280
Wagenheber . . . . . . . . 304,308
Wechseln . . . . . . . . . . . . . . 304
Reinigung Räder . . . . . . . . . . . . . . . . 341 Reinigungsanlage,
Scheinwerfer . . . . . . . . . . . . . 139
Reserverad . . . . . . . . 276,277,304
Rückfahrkamera (hintere) . . . 148
Rückspiegel . . . . . . . . . . . . . . . 82
Rutschige Fahrbahn . . . . . . . . 264 Schalter
Antriebsschlupfregelung . . . . . 270
Schalthebelumgehung . . . . . . 317
Schalthebelumgehung . . . . . . 317Scheibenwaschanlage,
Auffüllen des
Vorratsbehälters . . . . . . . . . . 332
Scheinwerfer . . . . . . . . . . . . . 133
Leuchtweitenregulierung . . . 136
Lichthupe . . . . . . . . . . . . . 135
Reinigen . . . . . . . . . . . . . . 342
Reinigungsanlage . . . . . 133,139
Verzögerung . . . . . . . . . . . . 134
Warnleuchte ‘‘Licht an’’ . . . 134
Scheinwerfer-Reinigungs-
anlage . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Schiebedach-Wartung . . . . . . 155
Schiebetür . . . . . . . . . . . . . 30,31
Schließautomatik, elektrische
Fensterheber . . . . . . . . . . . . . . 29
Schlüssel . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Schlüssel, Ersatz . . . . . . . . . . . 16 Schlüssel, Programmierung . . . 16Schneeketten
(Gleitschutzketten) . . . . . . . . 279
Schultergurte . . . . . . . . . . . . . 38
Schwangere Frauen und
Sicherheitsgurte . . . . . . . . . . . . 49
Seiten-Airbag . . . . . . 51,53,55,56
Seitliche Blinkleuchten . . . . . . 351
Sender, Ferngesteuerte
Türentriegelung . . . . . . . . . . . . 19
Senderbatterien auswechseln(Ferngesteuerte
Türentriegelung) . . . . . . . . . . . 22
Servolenkung . . . . . . . . . . . . 266
Servolenkungsöl . . . . . . . . . . 355
Sicherheit, Kontrollen außen
am Fahrzeug . . . . . . . . . . . . . . 72
Sicherheit, Kontrollen im
Fahrzeuginnenraum . . . . . . . . . 71
Sicherheit, Motorabgase . . . . 36,70
Sicherheitsgurt-Warnung . . . . . 48
Sicherheitsgurte . . . . . 37,53,56,71
Gurtstraffer . . . . . . . . . . . . . 43
Höhenverstellbarer
Umlenkpunkt/Schultergurt . . 41
KinderRückhaltesystem . . 59,63
Prüfen . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Rücksitz . . . . . . . . . . . . . . . 38
Schwangere . . . . . . . . . . . . . 49
376
UBS-Anschluss . . . . . . . . . . . 206
Uconnect™ (Telefon mit
Freisprecheinrichtung) . . . . . . . 90
Umsetzen der Räder, Reifen . . 280
Umweltfreundliche
Kraftstoffe . . . . . . . . . . . . . . 288
Undichtigkeiten . . . . . . . . . . . . 72
Undichtigkeiten, Flüssigkeit . . . 72UniverselleBenutzerschnittstelle
(UBS)-Anschluss . . . . . . . . . . 206
Verbesserte Unfallprophylaxe . . 56
Verriegelungen . . . . . . . . . . . . 72Elektrische
Türverriegelung . . . . . . . . . . 24
Lenkrad . . . . . . . . . . . . . . . 15
Motorhaube . . . . . . . . . . . . 131
Türen . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Verschleißanzeiger, Reifen . . . 278
Verstellbare Lenksäule . . . . . . 140
Verstellbare Pedale . . . . . . . . . 140 Vorglühkontrollleuchte . . . . . . 193
Vorsicht, Abgase . . . . . . . . . . . 36
Wagenheber, Bedienung . . . . . 304
Wagenheber, Lage im
Fahrzeug . . . . . . . . . . . . . . . 304
Wagenheber, Vorbereitung . . . 307
Wagenwäsche . . . . . . . . . . . . 340
Warnblinkanlage . . . . . . . . . . 303
Warnleuchten
(Instrumententafel) . . . . . . . . 180
Warnsignal ‘‘Schlüssel steckt’’ . . 14
Warnung, Sicherheitsgurt . . . . . 48
Wartung Schiebedach . . . . . . . 155
Wartungsarbeiten . . . . . . . . . 325
Wartungsfreie Batterie . . . . . . 329
Wartungspläne . . . . . . . . 358,361
Wasser
Durchfahrt . . . . . . . . . . . . 265
Wegfahrsperre
(funkgesteuert) . . . . . . . . . . . . 15 Windschutzscheibe enteisen . . . 71
Windschutzscheibe,
Scheibenwaschanlage . . . . . . . 332
Windturbulenzen . . . . . . . 30,154
Wischerblätter . . . . . . . . . . . . 332
Wischerblätter auswechseln . . . 332
Zonenregelung
(Temperaturregelung) . . . . . . 231
Zulässige Achslasten . . . . . . . 291
Zulässiges Gesamtgewicht . . . 291
Zündkerzen . . . . . . . . . . . . . 354
Zündschlüssel abziehen . . . . . . 14
Zündung . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Zündschlüsseleinheit . . . . 13,14
Zurücksetzen der
Ölwechselanzeige . . . . . . 180,195
Zusätzliches Insassen-
Rückhaltesystem - Airbag . . . . . 49
378