
76DAS FAHRZEUG KENNEN
STANDLICHTER/ABBLENDLICHTER
Drehen Sie den Rändelring A bei Zündschlüssel auf MAR in die Posi-
tion
2. Die Tagleuchten werden ausgeschaltet und die Stand- und
Abblendlichter werden eingeschaltet. Auf der Instrumententafel wird
die Kontrollleuchte
3eingeschaltet.
AUTOMATISCHE KONTROLLE DER LICHTER
(AUTOLIGHT) (Dämmerungssensor)
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
DERLED-Infrarot-Sensor, der mit dem Regensensor gekoppelt und
an der Windschutzscheibe montiert ist, ist in der Lage, die Verän-
derungen der Helligkeit außerhalb des Fahrzeuges zu ermitteln;
dies je nach Sensibilität, die im Setup-Menü eingestellt wurde: Um-
so größer die Empfindlichkeit, desto kleiner die Intensität des Außen-
lichts, die die Einschaltung der Außenlichter aktiviert. Das System
besteht aus zwei Sensoren: ein globaler Sensor, der die Hellig-
keit nach oben hin wertet und einen Richtungssensor, der die Hel-
ligkeit in Fahrtrichtung wertet: dies erlaubt, ein Tunnel, Alleen und
Galerien zu erkennen. Der Dämmerungssensor wird durch Drehen
des Rändelringes A-Abb. 33 in die Position
2Aaktiviert. Auf die-
se Weise wird das automatische und gleichzeitige Einschalten der
Stand- und Abblendlichter je nach Helligkeit außerhalb des Fahr-
zeuges aktiviert.
AUSSENLICHTER
LINKER HEBEL Abb. 33
Der linke Hebel dient zur Steuerung des Großteils der Außenlichter.
Die Außenbeleuchtung kann nur mit Zündschlüssel auf MAR ein-
geschaltet werden. Beim Einschalten der Außenlichter leuchtet die
Instrumententafel und die verschiedenen Bedientasten auf dem Ar-
maturenbrett auf.
TAGLEUCHTEN (D.R.L.)
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Bei Schlüssel auf MAR und Rändelring A auf Position
Owerden die
Tagleuchten eingeschaltet; die anderen Lampen und die Innenbe-
leuchtung bleiben ausgeschaltet. Für die Einschaltfunktion der Tag-
leuchten siehe Abschnitt “Menüpunkte” in diesem Kapitel. Ist die
Funktion ausgeschaltet und der Rändelring A wird in Position
Oge-
dreht, werden keine Lichter eingeschaltet.
Abb. 33A0J0063m

DAS FAHRZEUG KENNEN77
1
FERNLICHTER
Bei Ring A auf Stellung 2muss der Hebel gegen das Lenkrad ge-
zogen werden (einrastende Stellung). Auf der Instrumententafel
leuchtet die Kontrollleuchte
1auf. Für die Ausschaltung der Lich-
ter den Hebel in Richtung Lenkrad ziehen (die Abblendlichter blei-
ben eingeschaltet). Die Fernlichter können nicht eingeschaltet wer-
den, wenn die automatische Kontrolle der Lichter aktiv ist.
LICHTHUPE
Den Hebel in Richtung Lenkrad ziehen (instabile Position), unab-
hängig von des Position des Rings A. Auf der Instrumententafel
leuchtet die Kontrollleuchte
1auf.
FAHRTRICHTUNGSANZEIGER
Den Hebel in die (einrastende) Stellung bringen:
❍nach oben: Aktivieren des rechten Blinkers;
❍nach unten: Aktivieren des linken Blinkers.
Auf der Instrumententafel blinkt die Kontrollleuchte
Îoder ¥.
Der Fahrtrichtungsanzeiger wird beim Drehen des Lenkrads in Ge-
radeausstellung automatisch zurück gestellt.
Funktion “Lane change” (Fahrbahnwechsel)
Wenn man einen Fahrbahnwechsel anzeigen möchte, den linken
Hebel für weniger als eine halbe Sekunde in die nicht einrasten-
de Position bringen. Der Blinker der gewählten Seite blinkt 3 Mal
auf und schaltet dann automatisch ab. ZUR BEACHTUNG Der Sensor kann keinen Nebel ermitteln. Unter
diesen Bedingungen muss das Einschalten der Nebelscheinwerfer
manuell erfolgen.
Während dem Einschalten der Lichter von Seiten des Sensors kön-
nen auch die Nebelscheinwerfer (für Versionen/Märkte, wo vor-
gesehen) und die Nebelschlußleuchten eingeschaltet werden. Beim
automatischen Ausschalten der Lichter werden auch die Nebel-
scheinwerfer und Nebelschlussleuchten (wenn aktiviert) ausge-
schaltet. Beim nächsten automatischen Einschalten müssen Sie ggf.
diese Lichter wieder aktivieren.
Bei aktivem Sensor kann man nur die Lichthupe betätigen und es
ist nicht möglich, die Fernlichter einzuschalten. Wenn Sie diese Lich-
ter einschalten müssen drehen Sie den Rändelring A - Abb. 33 auf
die Position
1, wodurch die Fernlichter eingeschaltet werden.
Bei automatisch aktivierten Lichtern und bei einem Ausschaltbefehl
von Seiten des Sensors, werden zuerst die Abblendlichter und dann
nach einigen Sekunden die Standlichter ausgeschaltet.
Bei einer Aktivierung und Fehlfunktion des Sensors werden die
Standlichter und Abblendlichter unabhängig von der Helligkeit außer-
halb des Fahrzeuges eingeschaltet, während auf dem Display der
Instrumententafel die Störung des Sensors angezeigt wird. Der Sen-
sor kann auf jeden Fall deaktiviert werden, um ggf. die Lichter
einzuschalten.

DAS FAHRZEUG KENNEN79
1
Wird der Hebel nach oben verstellt (instabile Position), ist die Funk-
tion auf die Zeit begrenzt, in der der Hebel manuell in dieser Po-
sition gehalten wird. Beim Loslassen kehrt der Hebel in seine Po-
sition zurück und stoppt den Scheibenwischer automatisch.REINIGUNG DER SCHEIBEN
Der rechte Hebel steuert die Betätigung der Scheibenwisch-/-wasch-
anlage und der Heckscheibenwisch-/-waschanlage.
SCHEIBENWISCHER/SCHEIBENWASCHER
Abb. 34
Der Betrieb ist nur bei Zündschlüssel auf MAR möglich. Der Rän-
delring A hat fünf unterschiedliche Positionen:
,Intervallbetrieb (niedrige Geschwindigkeit);
OScheibenwischer ausgeschaltet;
AUTO Aktivierung des Regensensors (für Versionen/Märkte, wo
vorgesehen) (der Scheibenwischer passt die Wischge-
schwindigkeit automatisch an die Stärke des Regens an)
≤Intervallbetrieb;
≥langsamer Dauerbetrieb;
¥ständige schnelle Funktion.
Abb. 34A0J0064m
Verwenden Sie den Scheibenwischer nicht, um die
Windschutzscheibe von angesammelten Schnee-
oder Eisschichten zu befreien. Unter diesen Be-
dingungen wird, wenn der Scheibenwischer einer zu star-
ken Belastung ausgesetzt ist, der Motorschutzschalter aus-
gelöst, der den Betrieb auch nur für einige Sekunden ver-
hindert. Wird die Funktion dann nicht wieder hergestellt
(auch nach einem Neustart des Fahrzeuges), wenden Sie
sich bitte an das Alfa Romeo-Kundendienstnetz.
Funktion “Intelligentes Waschen”
Beim Ziehen des Hebels in Richtung Lenkrad (nicht eingerastete
Position) wird die Scheibenwaschanlage eingeschaltet.
Hält man den Hebel länger als eine halbe Sekunde lang angezo-
gen, kann man mit nur einer Bewegung automatisch die Schei-
benwaschanlage und den Scheibenwischer selbst einschalten.
Der Betrieb des Scheibenwischers endet mit drei Wischvorgängen
nach Loslassen des Hebels. Der Zyklus wird von einem Wischvor-
gang des Scheibenwischers nach 6 Sekunden beendet.

80DAS FAHRZEUG KENNEN
Betätigt man den Rändelring A - Abb. 34 kann man die Sensibi-
lität des Regensensors verändern.
Wird das Fahrzeug ausgeschaltet und der Hebel in der Position “Au-
tomatisch” gelassen, erfolgt beim nächsten Motorstart kein Wi-
schzyklus, auch wenn es regnet. Dies verhindert ungewollte Akti-
vierungen des Regensensors während dem Motorstart (z.B.
während dem Waschen der Windschutzscheibe, Blockierung der
Wischblätter auf den vereisten Scheiben).
Um die automatische Funktion des Systems wieder aufzunehmen
führen Sie eine der nachstehenden Manöver durch:
❍Verschiebung des linken Balkens aus der automatischen Posi-
tion auf alle anderen Positionen und Rückkehr in die automa-
tische Position;
❍Veränderung der Sensibilität (durch Drehen des Rändelringes
A - Abb. 34 für das Erhöhen oder Vermindern).
Beim Reset des Regensensors mit einem der oben beschriebenen
Vorgänge erfolgt ein Anschlag des Scheibenwischers, unabhängig
von den Bedingungen der Scheibe, um die Reaktivierung anzu-
zeigen. Verändert man während der Funktion die Sensibilität des
Regensensors, erfolgt ein Anschlag des Regensensors, um die Aus-
führung der Veränderung anzuzeigen.
Bei einer Fehlfunktion des aktivierten Regensensors funktioniert der
Scheibenwischer intermittierend mit einer Einstellung, die der ein-
gestellten Sensibilität des Regensensors entspricht, unabhängig da-
von ob es regnet oder nicht (auf dem Display der Instrumententa-
fel wird die Störung des Sensors angezeigt). Der Sensor funktio-
niert weiter und man kann die Scheibenwischer mit der fortlaufen-
den Modalität aktivieren (1
°o 2°Geschwindigkeit) Die Störungs-
meldung ist während der Aktivierungszeit des Sensors aktiv.
REGENSENSOR Abb. 35
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Der LED-Infrarot-Sensor ist an der Windschutzscheibe angebracht.
Dieser Sensor kann Regen ermitteln und somit die Reinigung der
Windschutzscheibe je nach anwesendem Wasser auf der Scheibe
verwalten.
Aktivierung
Der Sensor wird durch Drehen des Rändelringes A - Abb. 34 auf die
Position “Automatisch” (Befehl “AUTO”) aktiviert. Auf diese Wei-
se erreicht man die Einstellung der Anschlagfrequenz des Schei-
benwischers je nach Wassermenge auf der Windschutzscheibe. Die-
se Frequenz kann von keinem Anschlag (kein Regen .- Scheibe
trocken) bis zur 2
.ständigen Geschwindigkeit (starker Regen - Schei-
be nass) gehen.
Abb. 35A0J0189m

DAS FAHRZEUG KENNEN117
1
INAKTIVITÄT DES FAHRZEUGES
(mit Start&Stopp System und Blindpol)
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Im Falle eines längeren Stillstands des Fahrzeuges ist es sehr wich-
tig, die elektrische Batterieversorgung richtig zu unterbrechen. Hier-
zu muss die Schnellverbindung der Minuspolklemme A-Abb. 73
vom blinden Minuspol B abgeklemmt werden. Am Minuspol C der
Batterie befindet sich ein Sensor D, der für die Überwachung der
Batterie zuständig ist. Dieser Sensor darf ausschließlich für Batte-
riewechsel abgeklemmt werden.
INAKTIVITÄT DES FAHRZEUGES
(mit Start&Stopp System ohne Blindpol)
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Im Falle eines längeren Stillstands des Fahrzeuges ist es sehr wich-
tig, die elektrische Batterieversorgung richtig zu unterbrechen. Der
Vorgang erfolgt durch Trennen des Steckverbinders A - Abb. 74 (durch
Betätigung der Taste B) vom Batterieladezustandssensor C, der am
Minuspol D der Batterie installiert ist. Dieser Sensor darf nie vom
Pol getrennt werden, außer wenn die Batterie ausgetauscht wird.
Abb. 73A0J0249m
Batteriewechsel müssen immer von Alfa-Romeo-
Kundendienstnetz durchgeführt werden. Batteri-
en immer um gleichwertige (HEAVY DUTY) Mo-
delle mit gleichen Eigenschaften ersetzen.
Abb. 74A0J0207m

DAS FAHRZEUG KENNEN123
1
FUNKGERÄTE UND HANDY
Mobiltelefone und andere Funkgeräte (zum Beispiel CB-Geräte
für Funkamateure o. Ä.) dürfen im Fahrzeuginneren nur dann be-
nutzt werden, wenn eine separate Außenantenne am Fahrzeug in-
stalliert wurde.
ZUR BEACHTUNG Die Verwendung dieser Vorrichtungen im Fahr-
gastraum (ohne Außenantenne) kann außer den möglichen Schä-
den an der Gesundheit der Passagiere auch Betriebsstörungen in
den elektronischen Systemen des Fahrzeugs bewirken, die somit
die Sicherheit des Fahrzeugs beeinträchtigen können.
Außerdem könnte die Abschirmwirkung des Fahrzeugaufbaus die
Sende- und Empfangsleistung dieser Geräte beeinträchtigen. Für
die Verwendung von offiziell in der EG zugelassenen Mobiltelefo-
nen (GSM, GPRS, UMTS) wird empfohlen, sich strengstens an
die Anweisungen des jeweiligen Herstellers zu halten.
PARKSENSOREN
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Die Sensoren befinden sich in der hinteren Stoßstange des Fahr-
zeugs Abb. 80 und haben die Aufgabe, die Anwesenheit von Hin-
dernissen hinter dem Fahrzeug zu erfassen und dem Fahrer durch
ein intermittierendes Tonzeichen zu melden.
AKTIVIERUNG
Die Sensoren werden aktiviert, wenn man den Rückwärtsgang ein-
legt. Die Frequenz des akustischen Signals erhöht sich bei Verrin-
gerung des Abstandes zum Hindernis hinter dem Fahrzeug.
Abb. 80A0J0088m

124DAS FAHRZEUG KENNEN
DISPLAY-MITTEILUNGEN
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Bei der Aktivierung der Sensoren auf dem “Konfigurierbaren
Multifunktionsdisplay” (für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
wird die in der Abb. 81 dargestellte Bildschirmseite angezeigt.
Die Information über die Gegenwärtigkeit und den Abstand des
Hindernisses wird nicht nur akustisch, sondern auch über eine
Display-Anzeige im Armaturenbrett gemeldet. Sind mehrer
Hindernisse gegenwärtig, wird das sich am nächsten befindliche
Hindernis gemeldet.
AKUSTISCHES SIGNAL
Wird der Rückwärtsgang eingelegt, wird automatisch ein akusti-
sches Signal aktiviert, wenn sich im Aktionsbereich ein Hindernis
befindet.Das akustische Signal:
❍Erhöht sich, wenn sich der Abstand zwischen Fahrzeug und Hin-
dernis verkleinert;
❍Wird konstant, wenn der Abstand zwischen Fahrzeug und Hin-
dernis kleiner als ca. 30 cm ist und hört sofort auf, wenn sich
der Abstand zum Hindernis vergrößert;
❍bleibt konstant, wenn sich der Abstand zwischen Hindernis und
Fahrzeug nicht verändert. Sollte dagegen diese Bedingung für
die seitlichen Sensoren vorhanden sein, wird das akustische
Signal nach ca. 3 Sekunden unterbrochen, um zum Beispiel
Meldungen bei Parkmanövern entlang von Mauern zu ver-
meiden.
ZUR BEACHTUNG Die Lautstärke der akustischen Meldung kann im
"Set-Up-Menü" unter "Lautstärke Mitteilungen" eingestellt werden.
Erfassungsabstände
Mittlerer Aktionsradius: 140 cm
Seitlicher Aktionsradius: 60 cm
Wenn die Sensoren mehrere Hindernisse erfassen, zeigt die Elek-
tronik nur das nächstgelegene an.
BETRIEB MIT ANHÄNGER
Der Betrieb der Sensoren wird automatisch bei Einführung des elek-
trischen Kabelsteckers des Anhängers in die Steckdose der Anhän-
gerkupplung des Fahrzeugs deaktiviert. Die Sensoren werden beim
Herausziehen des Kabelsteckers des Anhängers automatisch wie-
der aktiviert.
Abb. 81A0J0370m

DAS FAHRZEUG KENNEN125
1
Die Verantwortung beim parken und anderen ge-
fährlichen Manövern liegt auf jeden Fall immer
beim Fahrer. Prüfen Sie beim Ausführen dieser Vor-
gänge stets, dass sich im Manövrierbereich weder Perso-
nen (insbesondere Kinder) noch Tiere aufhalten. Der Park-
sensor bildet eine Hilfe für den Fahrer, der jedoch die Auf-
merksamkeit während möglicherweise gefährlichen
Manövern nie verringern darf, auch wenn diese bei nied-
riger Geschwindigkeit ausgeführt werden.
ALLGEMEINE HINWEISE
Beim Einparken muss man immer auf Hindernisse achten, die sich
ober- oder unterhalb der Sensoren befinden. Die Gegenstände in
der Nähe des hinteren Teils des Fahrzeuges werden in einigen Fäl-
len nicht vom System erfasst und können das Fahrzeug beschädi-
gen oder selbst beschädigt werden.
Nachstehend einige Bedingungen, welche die Leistung des Park-
systems beeinträchtigen können:
❍eine verminderte Sensibilität der Sensoren und eine Vermin-
derung der Leistungen des Parksystems können auf Ver-
schmutzung der Sensorenoberfläche verursacht werden: Eis,
Schnee, Matsch, Lackierungen;
❍die Sensoren ermitteln einen Gegenstand, der nicht vorhanden
ist (“Echostörung”) aufgrund mechanischer Störungen wie z.B.:
Waschen des Fahrzeuges, Regen (extreme Windbedingungen),
Hagel;
❍die Signale von den Sensoren können durch die Nähe von Ul-
traschallgeräten verändert werden (z.B. pneumatische Brem-
sen von LKW oder Preßlufthammer);
❍die Leistungen der Sensoren kann auch durch deren Position
beeinträchtigt werden. Z.B. wenn man die Ausrichtung verän-
dert (wegen Abnutzung der Stoßdämpfer, Aufhängungen) oder
die Reifen wechselt, das Fahrzeug zu stark belädt oder spezi-
elle Tuningarbeiten durchgeführt hat, welche das Fahrzeug
abgesenkt haben;
❍die Ermittlung von Hindernissen im oberen Bereich des Fahr-
zeuges kann nicht garantiert werden, da das System Hinder-
nisse ermittelt, an welche das Fahrzeug im unteren Bereich an-
stoßen kann.
Für die richtige Funktionstüchtigkeit des Systems
ist es unerlässlich, dass die Sensoren immer von
Schlamm, Schmutz, Schnee oder Eis frei sind. Ach-
ten Sie bei der Reinigung der Sensoren besonders darauf,
diese nicht zu zerkratzen oder zu beschädigen. Vermei-
den Sie die Verwendung trockener, rauer oder harter
Tücher. Die Sensoren müssen mit sauberem Wasser ge-
gebenenfalls unter Hinzufügung von Auto-Shampoo ge-
waschen werden. Bei den Waschanlage, die Wasser-
dampfgeräte oder Hochdruckgeräte benutzen, müssen die
Sensoren schnell gereinigt werden, indem man die Düse
in einem Abstand von mehr als 10 cm hält.
Bei der Neulackierung der Stoßstange oder bei even-
tuellen Ausbesserungen der Lackierung im Bereich
der Sensoren, wenden Sie sich bitte an das Alfa Ro-
meo-Kundendienstnetz. Unkorrekte Lackierungen können
in der Tat die Funktion der Parksensoren beeinträchtigen.