84
Änderung der Richtung
Wenn der Tisch ausgebaut ist, können Sie ihn um 180° drehen.
NOTIC E
Entfernen Sie einen Sitz, um dies zu vereinfachen.
Wiedereinbau
► Sicherstellen, dass kein Gegenstand den Läufer behindert und das korrekte Einrasten verhindert.
► Sicherstellen, dass sich der Hebel in der oberen Position befindet (Verriegelungsmechanismus aktiviert). Falls nicht, den Hebel vollständig anheben, um den Mechanismus zu aktivieren.► Die Vorderseite des Tisches auf den Läufer platzieren.► Den Hebel nicht betätigen und die Tischgruppe nach hinten kippen, bis sie hörbar einrastet.► Sicherstellen, dass die Tischgruppe vollständig im Läufer eingerastet ist. Falls nicht, die Tischgruppe vorsichtig entlang des Läufers bis zur nächsten Raste verschieben.
WARNI NG
Sicherstellen, dass der Tisch vollständig im Läufer eingerastet ist - Verletzungsgefahr bei einem Unfall
oder plötzlichem Bremsen.
► Den Hebel freigeben, bis die Führung im Läufer einrastet.
WARNI NG
Beim Bewegen der Tischgruppe auf die Füße der Passagiere achten.
Verstauen des Läufers
WARNI NG
Wenn der Tisch aus dem Fahrzeug ausgebaut und verstaut wird, sicherstellen, dass er in einem sauberen Bereich platziert wird, um das Eindringen von Fremdkörpern in die Mechanismen zu verhindern.Der Tisch muss außerhalb des Fahrzeugs auf einer flachen und ebenen Fläche aufgestellt werden und auf der Führung aufliegen, so dass sichtbare Teile nicht beschädigt werden.
WARNI NG
Vorsicht, ein ausgebauter Tisch neigt sich nach rechts oder links, wenn er auf eine Fläche gestellt wird.
121
Sicherheit
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Kopf-/Schulterairbags
(Sitzreihe 2 & 3)
PROACE VERSO
Falls in Ihrem Fahrzeug vorhanden, ist dies ein System, das einen Beitrag zum verstärkten Schutz der Insassen (außer auf den mittleren Sitzen) bei einem starken Seitenaufprall leistet, um das Risiko von Verletzungen im Kopfbereich zu begrenzen.Die Kopf-/Schulterairbags erstrecken sich auf beiden Seiten zwischen den Säulen und dem Dachbereich des Innenraums.
Auslösung
Sie lösen sich bei einem starken Seitenaufprall aus, der auf die gesamte oder einen Teil der Seitenaufprall-Erfassungszone senkrecht zur Längsachse des Fahrzeugs horizontal und von außen nach innen einwirkt.Der Kopf-/Schulterairbag bläst zwischen dem Seitenfenster und dem Rücksitzinsassen auf.
Störung
Bei einer Fehlfunktion leuchtet diese Warnleuchte im Kombiinstrument auf. Wenden Sie sich an einen autorisierten Toyota-Händler, eine Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere zuverlässige Werkstatt, um das System überprüfen zu lassen.Die Airbags lösen unter Umständen bei einem starken
Aufprall nicht mehr aus.
WARNI NG
Bei geringem Aufprall oder Stoß gegen die Fahrzeugseite oder bei Überschlagen lösen sich die Airbags nicht unbedingt aus.Bei Heck- oder Frontalaufprall werden die Seitenairbags auslegungsgemäß nicht ausgelöst.
Wichtige Hinweise
WARNI NG
Damit die Airbags ihre maximale Schutzwirkung entwickeln können, stets die folgenden Sicherheitsempfehlungen beachten.Sitzen Sie möglichst aufrecht.Legen Sie Ihren Sicherheitsgurt an und positionieren Sie diesen korrekt.Platzieren Sie nichts zwischen den Insassen und den Airbags (z. B. Kind, Tier, Gegenstand), befestigen Sie nichts im Pfad der Airbags, da dies zu Verletzungen führen könnte, wenn diese ausgelöst werden.Verändern Sie niemals die vom Hersteller vorgesehene Anordnung im Fahrzeug, insbesondere nicht den Bereich um die Airbags.Auch wenn alle Vorsichtsmaßnahmen befolgt werden, besteht beim Auslösen ein gewisses Risiko
von Verletzungen oder leichten Verbrennungen an Kopf, Brustkorb oder Armen. Der Airbag bläst sich schlagartig (innerhalb von Millisekunden) auf, bevor das heiße Gas über durch die dafür vorgesehenen
Öffnungen entweicht und der Airbag in sich zusammensackt.Nach einem Unfall oder Diebstahl des Fahrzeugs das Airbagsystem überprüfen lassen.Sämtliche Arbeiten müssen von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer zuverlässigen Fachwerkstatt durchgeführt werden.
WARNI NG
FrontairbagsBeim Fahren das Lenkrad nicht an den Speichen halten oder die Hände auf der Lenkradmitte ruhen lassen.Beifahrer dürfen Ihre Füße niemals auf das Armaturenbrett legen.Beim Fahren nicht rauchen, da bei einem Auslösen der Airbags die Gefahr von Verbrennung durch eine Zigarette oder Pfeife besteht.Das Lenkrad niemals abmontieren, durchbohren oder heftig darauf schlagen.Keinesfalls Gegenstände am Lenkrad oder Armaturenbrett anbringen bzw. ablegen, da diese beim Auslösen der Airbags Verletzungen verursachen können.
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Dieses ISOFIX- und i-Size-Montagesystem ermöglicht eine schnelle, zuverlässige und sichere Montage des Kindersitzes im Fahrzeug.ISOFIX- und i-Size-Kindersitze sind mit zwei Verriegelungen ausgestattet, die an den zwei vorderen Haltebügeln A einrasten.Einige Kindersitze haben auch einen oberen Haltegurt, der am hinteren Haltebügel Bbefestigt wird.Zum Befestigen des Kindersitzes am oberen Anker:
– Die Kopfstütze entfernen und verstauen, bevor ein Kindersitz auf diesem Sitz montiert wird (nach Ausbau des Kindersitzes wieder anbringen).– Den Gurt des Kindersitzes über die Oberseite der Sitzlehne führen und zwischen den Öffnungen für die Kopfstützenstangen zentrieren.– Den Haken des oberen Haltegurts in den hinteren Haltebügel B einhängen,– Den oberen Haltegurt straffen.
WARNI NG
Eine falsche Installation eines Kindersitzes in einem Fahrzeug kann den Schutz des Kindes im Fall eines Unfalls gefährden.Befolgen Sie unbedingt die Montageanweisungen in der mit dem Kindersitz gelieferten Montageanleitung.
NOTIC E
Weitere Informationen zu den verschiedenen Optionen zum Einbau von ISOFIX-Kindersitzen in Ihrem Fahrzeug können Sie der Übersichtstabelle entnehmen.
Empfohlene ISOFIX-Kindersitze
NOTIC E
Lesen Sie auch die Bedienungsanleitung des Herstellers des Kindersitzes, um herauszufinden, wie der Sitz montiert und entfernt wird.
Gruppe 0+: Säuglinge bis 13 kg(Größenklasse: E)
Montage "nach hinten gerichtet" mit ISOFIX-Basis, die an den Haltebügeln A befestigt wird.Die Basis besitzt einen höhenverstellbaren Stützfuß, der auf dem Boden aufliegt.Dieser Kindersitz kann auch mit einem Sicherheitsgurt gesichert werden. In diesem Fall wird nur die Schale verwendet und mit dem Dreipunktgurt am Fahrzeugsitz befestigt.
Gruppe 1: Von 9 bis 18 kg(Größenklasse: E)
Nur für die nach vorn gerichtete Montage geeignet.Befestigung an den Haltebügeln Aund dem Haltebügel B, genannt TOP TETHER, mit einem oberen Haltegurt.Drei Sitzwinkel: Sitzen, Neigen, Liegen.Dieser Kindersitz kann auch auf Sitzen verwendet werden, die nicht mit ISOFIX-Halterungen ausgestattet sind. In diesem Fall muss er mit dem Dreipunktgurt am Fahrzeugsitz befestigt werden. Den Vordersitz des Fahrzeugs so einstellen, dass die Füße des Kindes die Rückenlehne nicht berühren.
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Fahrbetrieb
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Erneute Initialisierung
Initialisieren Sie das System nach Änderung des Fülldrucks an einem oder mehrere Reifen bzw. nach Wechseln eines oder mehrerer Räder.
WARNI NG
Vor erneuter Initialisierung des Systems sicherstellen, dass der Druck in allen vier Reifen für die Einsatzbedingungen des Fahrzeugs korrekt ist und den Werten auf dem Reifendruckaufkleber entspricht.Kontrollieren Sie den Druck in allen vier Reifen, bevor Sie den Initialisierungsvorgang durchführen.Das System zeigt nicht an, ob ein Druck zum Zeitpunkt der Initialisierung unkorrekt ist.
Mit Taste
► Bei stehendem Fahrzeug diese Taste etwa 3 bis 10 Sekunden lang drücken und dann freigeben. Die erneute Initialisierung wird durch einen Signalton bestätigt.
Mit Audiodeck oder Touchscreen
Das System wird bei stehendem Fahrzeug über das Fahrzeugkonfigurationsmenü initialisiert.
Störung
Bei einer Fehlfunktion werden diese Warnleuchten im Kombiinstrument
aufleuchten.In diesem Fall arbeitet die Reifendrucküberwachung nicht mehr.Lassen Sie dies von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer zuverlässige Fachwerkstatt prüfen.
Fahrerassistenzsysteme -
spezielle Empfehlungen
NOTIC E
Fahrerassistenzsysteme können unter keinen Umständen die notwendige Wachsamkeit des Fahrers ersetzen.
Der Fahrer muss die Straßenverkehrsordnung einhalten, unter allen Umständen die Kontrolle über das Fahrzeug behalten und sie jederzeit wieder übernehmen können. Der Fahrer muss die Geschwindigkeit an die Wetterbedingungen, den Verkehr und den Straßenzustand anpassen.Es liegt in der Verantwortung des Fahrers, den Verkehr ständig zu beobachten, die relativen Entfernungen und Geschwindigkeiten anderer Fahrzeuge zu bewerten und deren Bewegungen vor dem Blinken und Spurwechsel einzuschätzen.Die Systeme können die Grenzen der physikalischen Gesetze nicht überschreiten.
NOTIC E
FahrassistentenSie sollten das Lenkrad mit beiden Händen halten, immer den Innen- und Außenrückspiegel benutzen,
die Füße stets in der Nähe der Pedale halten und alle zwei Stunden eine Pause einlegen.