SICHERHEIT
Dieses Kapitel ist sehr wichtig: Es
beschreibt die zum Fahrzeug
gehörenden Sicherheitssysteme mit
den Anleitungen für einen korrekten
Einsatz.AKTIVE SICHERHEITSSYSTEME .... 65
ITPMS-SYSTEM (INDIRECT TYRE
PRESSURE MONITORING
SYSTEM) ........................................ 69
INSASSENSCHUTZSYSTEME ........ 71
SICHERHEITSGURTE ..................... 72
S.B.R.-SYSTEM (SEAT BELT
REMINDER) .................................... 73
GURTSTRAFFER ............................ 74
KINDERSCHUTZSYSTEME............. 76
ZUSÄTZLICHES SCHUTZSYSTEM
(SRS) - AIRBAG .............................. 84
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SICHERHEIT
56)Bei geringen Gefällen (unter 8 %)
könnte sich das Hill Holder-System bei voll
beladenem Fahrzeug oder
angeschlossenem Anhänger (wo
vorgesehen) nicht aktivieren und eine
leichte rückwärtige Bewegung
verursachen, was ein Risiko eines Aufpralls
auf ein anderes Fahrzeug oder Hindernis
darstellen könnte. Die Verantwortung
für die Verkehrssicherheit obliegt immer
und überall dem Fahrer.
57)Für die korrekte Betriebsweise des
ASR-Systems ist es unabdingbar, dass die
Reifen an allen Rädern von identischer
Marke und Typ sowie in perfektem Zustand
sind, vor allem müssen sie
vorgeschriebenem Typ und Größe
entsprechen.
58)Während des eventuellen Gebrauchs
des Notrads (wo vorgesehen), funktioniert
das ASR-System weiter. Berücksichtigen
Sie bitte immer die Tatsache, dass das
Ersatzrad, da es geringere Abmessungen
als ein normaler Reifen hat, eine geringere
Haftung aufweist.
59)Das ASR-System ist nicht imstande,
die physikalischen Gesetze oder die durch
den Zustand des Straßenbelags erreichte
Haftung zu verändern.
60)Das ASR-System kann keine Unfälle
verhindern, auch nicht diejenigen, die
auf eine zu schnelle Kurvenfahrt, auf
Fahren auf Straßen mit schlechter
Bodenhaftung oder auf Aquaplaning
zurückzuführen sind.61)Die Leistungen des ASR-Systems
dürfen nie auf eine unverantwortliche und
gefährliche Weise getestet werden: Die
Sicherheit des Fahrers, der
Fahrzeuginsassen und der anderen
Verkehrsteilnehmer darf nie in Frage gestellt
werden.
62)Die Leistungen des ASR-Systems
dürfen den Fahrer nicht zu unnötigen und
ungerechtfertigten Risiken verleiten. Das
Fahrverhalten muss immer dem
Straßenzustand, den Sichtverhältnissen
und dem Verkehr angemessen sein. Die
Verantwortung für die Verkehrssicherheit
obliegt immer und überall dem Fahrer.
63)Das PBA-System ist nicht imstande,
die Bodenhaftung der Reifen auf dem
Straßenbelag über die physischen Grenzen
zu steigern: Immer vorsichtig fahren und
den Zustand der Straße berücksichtigen.
64)Das PBA-System kann keine Unfälle
verhindern, auch nicht diejenigen, die
auf eine zu schnelle Kurvenfahrt, auf
Fahren auf Straßen mit schlechter
Bodenhaftung oder auf Aquaplaning
zurückzuführen sind.
65)Das PBA-System ist nur als Hilfe zu
verstehen: Der Fahrer darf seine
Aufmerksamkeit während der Fahrt nie
verringern. Die Verantwortung ist und bleibt
beim Fahrer.
66)Die Leistungen des Bremsassistenten
PBA dürfen nie auf unverantwortliche
und gefährliche Weise getestet werden,
durch die die Sicherheit des Fahrers,
der Fahrzeuginsassen und der anderen
Verkehrsteilnehmer gefährdet werden kann.iTPMS-SYSTEM
(indirect Tyre
Pressure
Monitoring System)
(falls vorhanden)
BESCHREIBUNG
Das Fahrzeug kann mit einem
Kontrollsystem für den Reifendruck mit
der Bezeichnung iTPMS (indirect Tyre
Pressure Monitoring System)
ausgestattet sein, welches imstande ist,
mittels der
Radgeschwindigkeitssensoren, den
Reifendruck zu überwachen.
Zugriff auf die Bildschirmseiten ( Abb.
52 - Abb. 53) des iTPMS-Systems
hat man durch Druck der Taste TRIP.
Die Bildschirmseite Abb. 53 wird nur
eingeblendet, wenn einer oder mehrere
Reifen platt sind.
Korrekter Reifendruck
Sollte der Druck aller vier Reifen korrekt
sein, wird am Display die
Bildschirmseite Abb. 52 eingeblendet.
Ungenügender Reifendruck
Das System meldet dem Fahrer einer
oder mehrer Platte Reifen durch
Aufleuchten der Kontrollleuchte
an
der Instrumententafel.
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