den Innenteil der Kappe auf die
Radfelge legen;
die Radkappe einrasten und an den
in Abb. Abb. 178 gezeigten Punkten
eine axiale Kraft ausüben, um eine
korrekte Verbindung von Rad und
Kappe zu ermöglichen.
HINWEIS Die Radkappe kann nicht am
Notrad (Version TIPO 5DOOR)
angebracht werden.HINWEIS: Wenn man ein Rad mit
Leichtmetallfelgen auswechselt,
empfiehlt es sich, sofern es
vorübergehend in der Aufnahme des
Ersatzrades untergebracht werden soll,
dieses kopfüber mit dem schönen Teil
nach oben gerichtet zu positionieren.
HINWEISEDie Räder mit vorgegebener
Drehrichtung sind an einem Pfeil an der
Reifenflanke erkennbar. Die Ausrichtung
ist bei diesen Reifen unbedingt zu
beachten. Nur so sind Haftung,
Geräusch, Abnutzungsfestigkeit und
Drainage auf nassem Untergrund
gewährleistet.
Sollte nach einer Reifenpanne eines
dieser Räder in falscher Ausrichtung
montiert werden müssen, sehr
vorsichtig fahren, und daran denken,
dass die Leistung unter diesen
Bedingungen beschränkt ist. Dies muss
insbesondere bei nasser Fahrbahn
berücksichtigt werden.
Um die Vorteile dieser Reifen mit
vorgegebener Laufrichtung richtig
auszunutzen, sollten die Reifen dann so
schnell wie möglich wieder mit der
korrekten Ausrichtung angebaut
werden.
ZUR BEACHTUNG
147)Wenn das ersetzte Rad und der
Wagenheber in der Fahrgastzelle
transportiert werden, stellen sie bei heftiger
Bremsung oder Unfällen eine große Gefahr
dar. Den platten Reifen und den
Wagenheber immer in der Aufnahme im
Kofferraum aufbewahren.
148)Es ist sehr gefährlich, ein Rad auf der
zur Fahrspur gerichteten Fahrzeugseite
auszutauschen: vergewissern Sie sich,
dass sich das Fahrzeug in einem
ausreichenden Abstand von der Straße
befindet, um Unfällen vorzubeugen.
149)Ein stehendes Fahrzeuges muss nach
den geltenden Vorschriften signalisiert
werden: Warnblinker, Warndreieck usw. Die
Insassen müssen vor allem bei schwer
beladenem Fahrzeug aussteigen und
entfernt von den Gefahren des
Straßenverkehrs warten, bis der
Radwechsel durchgeführt ist.
17708046J0010EM
17808046J0011EM
171
150)Der Wagenheber wurde nur für den
Ersatz bei einer Reifenpanne des
Fahrzeugs gebaut und kann nur für den
Reifenwechsel des Fahrzeugs, zu dem er
gehört, oder für Fahrzeuge des gleichen
Modells benutzt werden. Es ist strikt
untersagt, den Heber für andere Zwecke
einzusetzen, wie zum Beispiel das Heben
von Fahrzeugen anderer Modelle oder
anderer Gegenstände. Auf keinen Fall darf
der Wagenheber für Wartungsarbeiten
oder Reparaturen unter dem Fahrzeug
oder für den Wechsel Winter-/
Sommerreifen verwendet werden. Es wird
empfohlen, sich an das Fiat-
Kundendienstnetz zu wenden. Der
Aufenthalt unter dem angehobenen
Fahrzeug ist untersagt. Den Wagenheber
nur an den beschriebenen Stellen
ansetzen. Den Wagenheber nicht für
größere Lasten als die auf dem daran
angebrachten Schild angegebenen
verwenden. Auf keinen Fall bei
angehobenem Fahrzeug den Motor
anlassen. Das Fahrzeug nur soweit
erforderlich anheben. In dem Maße, in dem
es höher angehoben wird, wird es
unstabiler und erhöht sich das Kipprisiko.
Aus diesem Grund sollte das Fahrzeug nur
so weit angehoben werden, bis der
Zugang zum Reserverad möglich ist.
151)Auf gar keinen Fall Eingriffe am
Reifenfüllventil vornehmen. Keine
Werkzeuge irgendwelcher Art zwischen
Felge und Reifen einsetzen. Prüfen Sie
regelmäßig den Druck der Reifen und des
Ersatzrads laut Anweisungen im Kapitel
“Technische Daten”.
ZUR BEACHTUNG
64)Beim Drehen der Kurbel darauf achten,
dass dies ungehindert und ohne Gefahren
von Abschürfungen an der Hand durch
Berührungen mit dem Boden erfolgen
kann. Auch die sich bewegenden Teile des
Wagenhebers (Schrauben und Gelenke)
können Verletzungen verursachen: den
Kontakt wenn möglich vermeiden. Bei
Verschmutzung mit Schmierfett gründlich
reinigen.
65)In diesem Fall so schnell wie möglich
das Fiat-Servicenetz für eine Kontrolle der
Anzugsmomente der
Radbefestigungsbolzen kontaktieren.
172
IM NOTFALL
152)Wenn das Fahrzeug mit einem
Ersatzrad, das geringere Abmessungen als
die normal montierten Räder aufweist (bei
17” und 18“-Rädern wird ein Ersatzrad zu
16” geliefert) oder mit einem kleinen Notrad
ausgestattet ist, bitte die nachfolgenden
Anweisungen befolgen. Das Ersatzrad (für
Versionen/Märkte, wo vorgesehen) ist
spezifisch für das Fahrzeug. es kann nicht
auf anderen Fahrzeugen oder Modellen
verwendet werden, noch können
Ersatzräder anderer Modelle am eigenen
Fahrzeug verwendet werden. Dieses
Notrad oder Ersatzrad darf nur im Notfall
verwendet werden. Die Benutzung ist auf
das notwendige Minimum zu beschränken
und 80 km/h sollten nicht überschritten
werden. Am Notrad oder Ersatzrad ist ein
orangefarbenes Klebeschild angebracht,
auf dem die wichtigsten Hinweise für den
Gebrauch des Rades bzw. die
entsprechenden Einschränkungen
aufgeführt sind. Der Aufkleber darf auf
keinen Fall entfernt oder abgedeckt
werden. Der Aufkleber enthält die
folgenden Angaben in vier Sprachen:
„Achtung! Nur für den kurzzeitigen
Gebrauch! Max 80 km/h! So bald als
möglich durch ein Standard-Rad ersetzen.
Diesen Hinweis nicht überdecken”. Am
Notrad oder Ersatzrad darf keinesfalls eine
Radkappe angebracht werden. Bei
montiertem Notrad oder Ersatzrad ändern
sich die Fahreigenschaften. Schnelle
Beschleunigungen und Bremsungen,
abrupte Lenkmanöver und schnelle Kurven
vermeiden. Die Gesamtdauer des Notrades
beträgt etwa 3000 km, nach diese
Fahrstrecke muss das Notrad mit einem
andere desselben Typs ersetzt werden.
Niemals einen herkömmlichen Reifen aufeine Notradfelge montieren. Das ersetzte
Rad so schnell wie möglich reparieren
lassen und wieder montieren. Der
gleichzeitige Einsatz von zwei oder
mehreren Not- oder Ersatzrädern ist nicht
zulässig. Die Gewinde der Radbolzen
dürfen vor dem Einbau nicht geschmiert
werden. sie könnten sich von selbst lösen.
KIT FIX&GO
AUTOMATIC
(wo vorgesehen)
153) 154)
66)
BESCHREIBUNG
Das Schnellreparatur-Kit Fix&Go
Abb. 179 befindet sich im Kofferraum in
einem geeigneten Behälter und
umfasst:
Eine Kartusche 1 mit Dichtflüssigkeit,
durchsichtiger Füllschlauch für
Dichtflüssigkeit 4 und Aufkleber 3 mit
der Aufschrift „max. 80 km/h”, der gut
sichtbar angebracht werden muss (z.B.
am Armaturenbrett), nachdem der
Reifen repariert wurde,
ein Kompressor 2:
Faltprospekt für den korrekten
Einsatz des Kits;
ein Paar Schutzhandschuhe in der
Schlauchaufnahme der Kartusche 4.
REPARATURVERFAHREN
Vorgehensweise:
Das Fahrzeug in einer Position
anhalten, die keine Gefahr für den
Verkehr darstellt und die sichere
Durchführung der Prozedur ermöglicht.
Der Boden muss möglichst eben und
ausreichend kompakt sein.
Den Motor abstellen, die
Warnblinkanlage einschalten und die
Feststellbremse anziehen.
Vor dem Aussteigen aus dem
Fahrzeug die Warnweste anziehen (auf
jeden Fall die Straßenverkehrsordnung
des Landes, in dem Sie sich gerade
aufhält, beachten)
Die Kartusche 1 mit dem
Dichtungsmittel in den entsprechenden
Sitz am Kompressor 2 einführen, indem
man sie fest nach unten drückt
Abb. 179. DenGeschwindigkeitsaufkleber 3 abziehen
und an einer gut sichtbaren Stelle
anbringen Abb. 180.
Handschuhe tragen;
Die Ventilkappe des beschädigten
Reifens abnehmen und den
transparenten Dichtmittelschlauch 4
Abb. 179 am Ventil aufschrauben. Bei
einer Kartusche mit 250 ml verfügt das
Gehäuse des transparenten Schlauchs
über eine abnehmbare Nutmutter, die
den Ausbau erleichtert. Sicherstellen,
dass sich die ON-/OFF-Taste 5
Abb. 181 in Stellung AUS befindet
(Taste nicht gedrückt).
179P2000158
180
P2000162
173
Den elektrischen Steckverbinder 6
Abb. 182 in die 12 V-
Fahrzeugsteckdose einstecken und den
Fahrzeugmotor anlassen;
Den Kompressor durch Bewegen der
ON-/OFF-Taste 5 in die Position
Abb. 181Ieinschalten. Wenn das
Manometer 7 den in der
Betriebsanleitung oder einem
entsprechenden Etikett vorgegebenenDruck anzeigt, den Kompressor
ausschalten, indem man die
ON-/OFF-Taste 5 erneut drückt;
Die Kartusche 1 vom Kompressor
trennen, indem man die Auslösetaste
8 drückt und die Kartusche 1 nach
oben schiebt Abb. 183.
Wenn das Manometer 7
Abb. 181 innerhalb 15 Minuten ab
Einschalten des Kompressors einen
Druck anzeigt, der niedriger als
1.8 bar / 26 psi ist, Kompressor
ausschalten, den Dichtmittelschlauch
4 vom Reifenventil trennen, und die
Kartusche 1 vom Kompressor
Abb. 183 entfernen. Das Fahrzeug ca.
10 Meter weit bewegen, damit sich die
Dichtflüssigkeit verteilen kann. Das
Fahrzeug sicher anhalten, die
Feststellbremse ziehen und den Druck
mit dem schwarzen Luftschlauch 9
Abb. 184 wieder auf den vorgegebenenWert bringen. Wenn auch in diesem Fall
innerhalb von 15 Minuten nach
Einschaltung nicht der Druck von
mindestens 1.8 bar (26 psi) erreicht
werden kann, nicht weiterfahren,
sondern das Fiat-Servicenetz
aufsuchen.
Nach einer Fahrdistanz von ca.
8 Kilometern / 5 Meilen das Fahrzeug
erneut an einer sicheren Stelle abstellen
und die Feststellbremse einlegen. Den
Kompressor herausnehmen und den
Druck mit dem schwarzen Luftschlauch
9 Abb. 184 wieder herstellen.
Liegt der angegebene Druck über
1.8 bar / 26 psi, den Druck wieder
herstellen und vorsichtig bis zur
nächsten Werkstatt des Fiat-
Servicenetzes fahren. Wird dagegen ein
Druck unter 1.8 bar (26 psi) erreicht,
nicht weiterfahren, sondern das
Fiat-Servicenetz aufsuchen.
181P2000160
182P2000159
183P2000161184P2000163
174
IM NOTFALL
Abb. 185 der Fahrzeugbatterie,
sondern immer an einen Massepunkt
am Motor/Getriebe anschließen.
68)
Für den Notstart wie folgt vorgehen:Ein Ende des für den Pluspol (+)
benutzten Kabels am Pluspol (+) des
Fahrzeugs mit entladener Batterie
anschließen;
Das andere Ende des für den
Pluspol (+) benutzten Kabels an den
Pluspol (+) der Hilfsbatterie anschließen;
Das Ende des für das Minuspol (-)
benutzten Kabels an den Minuspol (-)
der Hilfsbatterie anschließen;
Das gegenüberliegende Kabelende,
das für den Minuspol (–) benutzt wurde,
an einen geeigneten Massepunkt des
Motors
(Metallteil des
Fahrzeugmotors oder des -getriebes
bei entladener Batterie) anschließen,
der von der Batterie und von der
Einspritzanlage weit entfernt liegt.
Den Fahrzeugmotor mit der
Zusatzbatterie starten, einige Minuten
lang im Leerlauf laufen lassen. Dann
den Motor des Fahrzeugs mit leerer
Batterie starten.
Nach dem Motorstart können die Kabel
entfernt werden, und zwar in
umgekehrter Reihenfolge.
Wenn der Motor nach einigen
Versuchen nicht anspringt, bestehen
Sie nicht weiter auf nutzlosen
Versuchen, sondern wenden Sie sich
bitte an das Fiat-Kundendienstnetz.
ANLASSEN DURCH
ABSCHLEPPEN,
ANSCHIEBEN
Ein Anlassen durch Anschieben,
Abschleppen oder unter Ausnutzung
von abschüssigem Gelände ist
unbedingt zu vermeiden.
ZUR BEACHTUNG
155)Vor dem Öffnen der Motorhaube
sicherstellen, dass der Motor steht und der
Zündschlüssel auf STOP gedreht ist.
Beachten Sie das Schild unter der
Motorhaube. Es wird empfohlen, den
Zündschlüssel abzuziehen, wenn sich
andere Personen im Fahrzeug befinden.
Vor dem Aussteigen muss der
Zündschlüssel immer abgezogen oder auf
STOP gedreht werden. Beim Tanken
immer sicherstellen, dass der Motor steht
und der Schlüssel auf STOP gedreht
wurde.
156)Verletzungsgefahr! Sich nie zu stark
dem Laufrad des Kühlers nähern. Der
Lüfter kann sich unversehens in Betrieb
setzen. Vorsicht bei nicht am Körper
anliegenden Schals, Krawatten und
Kleidungsstücken: Sie könnten von
drehenden Teilen mitgezogen werden.
157)Metallgegenstände (z. B. Fingerringe,
Uhren, Armbänder) die einen gefährlichen
elektrischen Kontakt erzeugen und somit
Verletzungen verursachen könnten,
ablegen.
18508066J0001EM
18608066J0003EM
176
IM NOTFALL
AUTOMATIK-
GETRIEBE
Entriegelung des
Getriebehebels
Im Falle eines Fehlbetriebs muss der
Getriebehebel aus der Position P
(Parking) geschoben werden.
Folgendermaßen vorgehen:
Den Motor abstellen.
Die Feststellbremse ziehen.
Die Manschette des Getriebes 1
Abb. 187 vorsichtig anheben und in
Pfeilrichtung entfernen (siehe auch
Abb. 188 ).
Das Bremspedal drücken und
gedrückt halten.
Den im Lieferumfang enthaltenen
Schraubenzieher senkrecht in die
Bohrung 2 Abb. 189 stecken und den
Hebel betätigen.
Den Schalthebel auf die Position N
stellen (Leerlauf).
Die Manschette des
Getriebeschalthebels ordnungsgemäß
anbringen.
Motor anlassen.
Abziehen des
Zündschlüssels
69)
Der Zündschlüssel (Versionen mit
mechanischem Schlüssel) kann jedoch
nur abgezogen werden, wenn sich der
Getriebehebel in der Position P
(Parking) befindet.
Sollte die Fahrzeugbatterie entladen
sein, bleibt der eingeführte
Zündschlüssel im Schloss blockiert.
Um den Schlüssel mechanisch zu
entfernen, wie folgt vorgehen:
Das Fahrzeug sicher anhalten, einen
Gang einlegen und die Feststellbremse
anziehen.
Mit dem im Lieferumfang
enthaltenen Schlüssel 1 Abb. 190 (in
der Mappe mit der Borddokumentation
oder im Werkzeugfach im Kofferraum)
die Befestigungsschrauben 2
Abb. 191 der unteren Verkleidung
3 lösen.
18708106J0001EM
18808106J0002EM
18908106J0003EM
179
AUTOMATIK-
GETRIEBE MIT
DOPPELKUPPLUNG
Entriegelung des
Getriebehebels
Im Fall einer Störung oder einer
entladenen Batterie zur Entriegelung
des Gangwählhebels folgendermaßen
verfahren:
Den Motor abstellen.
Die Feststellbremse ziehen.
Die Blende 1 Abb. 193 (mit
Manschette) vorsichtig in Pfeilrichtung
entfernen. Hierzu muss sie nach oben
gezogen werden (siehe Abb. 194 ).
Das Bremspedal drücken und
gedrückt halten.
Den im Lieferumfang enthaltenen
Schraubenzieher senkrecht in die
Bohrung 2 Abb. 194 stecken und den
Hebel betätigen.
Den Schalthebel auf die Position N
stellen (Leerlauf).
Die Blende und die Manschette des
Schalthebels korrekt einbauen.
Motor anlassen.
Zündschlüssel abziehen
70)
Der Zündschlüssel kann nur abgezogen
werden, wenn sich der Schalthebel auf
P (Parken) befindet. Sollte die
Fahrzeugbatterie entladen sein, bleibt
der eingeführte Zündschlüssel im
Schloss blockiert.
Um den Schlüssel mechanisch zu
entfernen, wie folgt vorgehen:
Das Fahrzeug sicher anhalten, und
die Feststellbremse anziehen.
Mit dem im Lieferumfang enthaltenen
Schlüssel 1 Abb. 196 (der sich in der
Mappe mit der Borddokumentation
befindet) die Befestigungsschrauben 2
Abb. 197 der unteren Verkleidung
3 losschrauben.
Die untere Lenksäulenverkleidung 3
Abb. 197 aus dem Sitz lösen und
entfernen.
19308106J0001EM
19408106J0002EM
19508106J0003EM
19608106J0004EM
181
ABSCHLEPPEN DES
FAHRZEUGES
EINHAKEN DES
ABSCHLEPPRINGS
160) 161) 162)
Der mit dem Fahrzeug mitgelieferte
Abschleppring befindet sich im
Werkzeugbehälter im Kofferraum.
Vorn
Vorgehensweise:
Die Schutzabdeckung abziehen und
entfernen;
den Abschleppring 1 Abb. 199 bis
zum Anschlag auf den vorderen
Gewindestift schrauben.
Hinten
Vorgehensweise:
Die Schutzabdeckung abziehen und
entfernen;
Den Abschleppring 1 Abb. 200 bis
zum Anschlag auf den hinteren
Gewindestift schrauben.
ZUR BEACHTUNG
160)Vor dem Abschleppen, den
Zündschüssel auf MAR und dann auf
STOP drehen, ohne ihn abzuziehen. Durch
Abziehen des Schlüssels wird automatisch
die Lenkradsperre eingeschaltet, wodurch
das Lenken des Fahrzeuges unmöglich
wird. Sicherstellen, dass sich das Fahrzeug
im Leerlauf (N) befindet (bei den Versionen
Automatikgetriebe, soweit vorhanden,
muss der Schalthebel auf N sein).
161)Beim Abschleppen daran denken,
dass das abgeschleppte Fahrzeug nicht
über die Servobremse und die
elektromechanische Lenkunterstützung
verfügt, was einen höheren Kraftaufwand
beim Bremsen und Lenken erfordert. Zum
Abschleppen keine elastischen Seile
verwenden.Ruckhaftes Fahren vermeiden. Prüfen,
dass beim Abschleppen keine
Fahrzeugteile durch die
Abschleppvorrichtung beschädigt werden.
Beim Abschleppen des Fahrzeugs die
Straßenverkehrsbestimmungen hinsichtlich
der Abschleppvorrichtung wie auch des
Verhaltens auf der Straße einhalten. Beim
Abschleppen des Fahrzeugs nicht den
Motor anlassen. Bevor die Abschlepp-Öse
festgeschraubt wird, den entsprechenden
Gewindesitz sorgfältig reinigen. Vor einem
Abschleppvorgang sicherstellen, dass die
Abschlepp-Öse sicher bis zum Anschlag
im Sitz festgeschraubt wurde.
162)Die vorderen und hinteren
Abschlepphaken dürfen nur als Nothilfe auf
der Straße benutzt werden. Abschleppen
auf kurzen Strecken unter Benutzung einer
Vorrichtung, die den
Verkehrsbestimmungen entspricht (starrer
Balken) ist zum Bewegen des Fahrzeuges
auf der Straße für die Vorbereitung zum
Abschleppen oder den Transport mit einem
Abschleppwagen erlaubt. Die Haken
DÜRFEN NICHT für Abschleppvorgänge
benutzt werden, die nicht auf der Straße
erfolgen oder wenn Hindernisse vorhanden
sind und/oder für das Abschleppen mit
Seilen oder anderen, nicht starren
Vorrichtungen. In Einhaltung der obigen
Angaben muss das Abschleppen mit zwei
Fahrzeugen (ziehend und gezogen)
erfolgen, die so gut wie möglich
hintereinander auf derselben Achse
ausgerichtet sind.
19908116J0001EM
200P1030149-000-000
183