
Kontrollleuchte Bedeutung
STÖRUNG EBD
Das gleichzeitige Aufleuchten der Leuchten, bedeutet bei laufendem Motor ein Fehlzustand des EBD-
Systems oder, dass das System nicht verfügbar ist. In diesem Fall kann es bei starken Bremsungen zu
einem vorzeitigen Blockieren der Hinterräder mit Schleudergefahr kommen. Bei einigen Versionen erscheint
eine entsprechende Meldung auf dem Display.
Fahren Sie deshalb äußerst vorsichtig bis zum nächstgelegenen Abarth-Kundendienstnetz weiter, um die
Anlage prüfen zu lassen.
AIRBAG DEFEKT
Beim Drehen des Zündschlüssels auf MAR leuchtet die Kontrollleuchte auf, muss aber nach einigen
Sekunden wieder ausgehen.
Die Kontrollleuchte bleibt kontinuierlich an, wenn an der Airbaganlage eine Störung vorliegt. Bei einigen
Versionen erscheint eine entsprechende Meldung auf dem Display.
33) 34)
48
KENNTNIS DER INSTRUMENTENTAFEL

Symbol Bedeutung
STÖRUNG DES BREMSLICHTS
(wo vorhanden)
Das Symbol am Display erscheint zusammen mit einer Mitteilung, wenn ein Fehler an den Bremsleuchten
(Stop) ermittelt wird.
Die Störung kann durch ein Durchbrennen der Lampen, ein Durchbrennen der entsprechenden Sicherung
oder eine Unterbrechung der Stromzufuhr hervorgerufen werden.
SYSTEM FIAT CODE DEFEKT
Bei Zündschlüssel Stellung in Position MAR leuchtet die Kontrollleuchte oder das Symbol im Display
dauerhaft, bei einigen Versionen zusammen mit einer entsprechenden Meldung auf dem Display, um einen
möglichen Fehler im Fiat Code-System anzuzeigen.
Erscheint das Symbol auf dem Display bei laufendem Motor, bedeutet dies, dass das Fahrzeug nicht von
der Vorrichtung zur Motorblockierung geschützt ist.
Wenden Sie sich bitte in diesem Fall umgehend an das Abarth-Kundendienstnetz.
KRAFTSTOFFRESERVE - BESCHRÄNKTE REICHWEITE
Beim Drehen des Schlüssels auf MAR erscheint das Symbol, muss aber nach einigen Sekunden wieder
erlöschen.
Das Symbol geht auf dem Display an, wenn noch ca. 5 Liter Kraftstoff im Tank sind. Das Dreieck neben
dem Symbol zeigt an, wo sich der Kraftstoffeinfüllstutzen befindet.
ANZEIGE MOTORÖLDRUCKSENSOR DEFEKT
Das Symbol erscheint, wenn eine Störung am Motoröldrucksensor festgestellt wird.
Wenden Sie sich bitte so schnell wie möglich an das Abarth-Kundendienstnetz, um die Störung zu
beheben.
ÖLWECHSEL
Das Symbol erscheint, wenn das Motoröl gewechselt werden muss. Wenden Sie sich bitte an das Abarth-
Kundendienstnetz.
KUPPLUNG PEDAL ZUM ANLASSEN BETÄTIGEN
Wenn dieses Symbol leuchtet, muss für das Anlassen das Kupplungspedal betätigt werden.
59

AKTIVE
SICHERHEITS-
SYSTEME
Im Fahrzeug sind folgende aktiven
Sicherheitssysteme eingebaut:
ABS (Anti-lock Braking System)
EBD (Electronic Brakingforce
Distribution);
DTC (Drag Torque Control)
ESC (Electronic Stability Control)
HH (Hill Holder);
ASR (Antislip Regulation);
PBA (Panic Brake Assist)
TTC (Torque transfer control).
Für den Betrieb der Systeme die
folgenden Seiten beachten.
ABS-SYSTEM (Anti-lock
Braking System)
Dieses System bildet einen festen
Bestandteil der Bremsanlage
und vermeidet das Blockieren oder
Durchdrehen eines oder mehrerer
Räder bei jedem Straßenzustand bzw.
jeder Bremsstärke, so dass das
Fahrzeug auch bei Notbremsungen
kontrollierbar bleibt und die Bremswege
optimiert werden.Das System greift bei Bremsvorgängen
ein, kurz bevor die Räder blockieren,
was für Notbremsungen oder bei
schwacher Haftung der Fall ist, wo die
Räder häufiger blockieren.
Das System verbessert auch die
Fahrzeugkontrolle und -stabilität, wenn
der Bremsvorgang auf einem
Untergrund erfolgt, wo die Haftung
zwischen den Rädern auf der rechten
und der linken Seite unterschiedlich ist.
Die Anlage wird durch das EBD-System
(Electronic Braking Force Distribution)
vervollständigt, das die Bremswirkung
auf die Vorder- und Hinterräder verteilt.
Eingriff des Systems
Der Eingriff des ABS-Systems ist an
einer leichten Pulsierung des
Bremspedals mit einer
Geräuschbildung bemerkbar. Diese
Erscheinungen sind bei aktiven System
völlig normal.
39) 40) 41) 42) 43) 44) 45) 46) 47)
DTC-SYSTEM (Drag
Torque Control)
Das System verhindert ein mögliches
Blockieren der Antriebsräder, was
beispielsweise bei einem plötzlichen
Loslassen des Gaspedals oder bei
schnellem Herunterschalten der Gänge
bei Fahrbedingungen mit geringer
Haftung passieren könnte. Unter
solchen Bedingungen könnte der
Motorbremseffekt zu einem
Durchdrehen der Antriebsräder und
infolgedessen zu einem
Stabilitätsverlust des Fahrzeugs führen.
In diesen Situationen greift das
DTC-System ein, das den Drehmoment
des Motors so regelt, dass die
Stabilität und Sicherheit des Fahrzeugs
wieder gewährleistet sind.
63

INSASSENSCHUTZ-
SYSTEME
Die wichtigsten
Sicherheitsausstattungen des
Fahrzeugs sind:
Sicherheitsgurte;
SBR-System (Seat Belt Reminder);
Kopfstützen;
Kinderrückhaltesysteme;
Front- und Seitenairbags (wo
vorhanden).
Die auf den folgenden Seiten
enthaltenen Informationen sind sehr
wichtig und sollten aufmerksam
gelesen werden. Es ist sehr wichtig,
dass die Schutzsystem korrekt
eingesetzt werden, damit Fahrer und
Fahrgäste bei maximaler Sicherheit
fahren.
Im Abschnitt „Kopfstützen”, Kapitel
„Kenntnis des Fahrzeugs” werden die
Kopfstützen beschrieben.
SICHERHEITSGURTE
VERWENDUNG DER
SICHERHEITSGURTE
Alle Sitzplätze im Fahrzeug sind mit
Dreipunkt-Sicherheitsgurten mit
entsprechender Aufrollvorrichtung
ausgestattet.
Der Fahrer ist verpflichtet, alle lokalen
gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich
der Pflicht und der Vorgehensweise
zur Verwendung der Sicherheitsgurte
einzuhalten (und durch die
Fahrzeuginsassen einhalten zu lassen).
Vor Beginn der Fahrt immer den
Sicherheitsgurt anlegen.
Den Sicherheitsgurt anlegen und dabei
den Oberkörper gerade und an die
Rückenlehne angelehnt halten.
Zum Anlegen der Sicherheitsgurte die
Schlosszunge 1 Abb. 52 bis zum
hörbaren Einrasten in das Gurtschloss
2 Abb. 52 einführen.
Falls der Gurt beim Herausziehen
blockiert, kurz aufwickeln lassen, erneut
herausziehen und dabei ruckartige
Bewegungen vermeiden.
Betätigen Sie zum Lösen der Gurte die
Taste 3 Abb. 52.
Führen Sie den Gurt während des
Aufwickelns, um sein Verdrehen zu
vermeiden.Der Aufrollmechanismus blockiert den
Gurt im Falle eines brüsken
Bremsvorgangs oder im Falle eines
Aufpralls. Unter normalen Bedingungen
kann das Gurtband frei abrollen, so
dass es immer am Körper des Insassen
anliegt. Im Falle eines Unfalls blockiert
der Gurt und verringert die
Aufprallgefahr in der Fahrgastzelle oder
das Herausschleudern der Personen
aus dem Fahrzeug.
Bei auf starkem Gefälle abgestellten
Fahrzeug kann der Aufroller blockieren,
was ganz normal ist. Außerdem
blockiert der Aufrollmechanismus den
Gurt bei jedem schnellen Herausziehen,
bei scharfem Abbremsen, bei Aufprall
oder in Kurven mit hoher
Geschwindigkeit.
72) 73)
1
32
52AB0A0059C
70
SICHERHEIT

Nach Beendigung des Vorgangs
leuchtet die Kontrollleuchte dauerhaft,
bis dass die Gurte angelegt wurden.GURTSTRAFFER
Das Fahrzeug ist mit Gurtstraffern für
die vorderen Sicherheitsgurte
ausgestattet, welche bei einem heftigen
Frontalaufprall die Gurtbänder um
einige Zentimeter straffen und so das
perfekte Aufliegen der Sicherheitsgurte
auf dem Körper der Insassen noch
vor dem eigentlichen Rückhalten
garantieren.
Die erfolgte Aktivierung der Gurtstraffer
wird durch die Blockierung des
Aufrollers angezeigt.
Außerdem ist das Fahrzeug mit einem
zweiten Gurtstraffer ausgestattet (im
Türschwellenbereich installiert), dessen
erfolgte Auslösung durch die
Verkürzung des Metallseils erkennbar
ist.
Bei Auslösung der Gurtstraffer kann es
zu Rauchbildung kommen. Dieser
Rauch ist nicht giftig und zeigt auch
keinen beginnenden Brand an.
ZUR BEACHTUNG Damit der
Gurtstraffer die größte Schutzwirkung
erzielt, ist dafür zu sorgen, dass der
Gurt richtig am Oberkörper und am
Becken anliegt.Der Gurtstraffer benötigt keine Wartung
und keine Schmierung: jeder
Veränderungseingriff seines
Originalzustandes beeinträchtigst die
Wirksamkeit. Wird die Vorrichtung
bei außergewöhnlichen
Naturereignissen (z.B.
Überschwemmungen, Sturmfluten
usw.) durch Wasser oder Schlamm
beeinträchtigt, muss sie ausgewechselt
werden.
74)
14)
LASTBEGRENZER
Um die Sicherheit im Falle eines
Unfalles zu erhöhen, haben die Aufroller
in ihrem Inneren einen Lastbegrenzer,
der im Falle eines Frontalaufpralls
die von den Gurten auf Oberkörper und
Schultern ausgeübte Rückhaltekraft
dosiert.
72
SICHERHEIT

81)Den Vorder- oder die Rücksitze nie
verstellen, wenn ein Kind darauf sitzt oder
ein entsprechender Kindersitz vorhanden
ist.
82)Kindersitze mit ISOFIX-Verankerungen
ermöglichen eine stabile Befestigung am
Sitz, ohne dass hierzu die Sicherheitsgurte
des Autos erforderlich sind. Für die
Montageanleitung den Abschnitt “Einbau
eines Isofix-Kindersitzes” einsehen.
83)Eine falsche Befestigung des
Kindersitzes stellt die Schutzwirkung in
Frage. Im Falle eines Unfalls könnte sich
der Kindersitz lockern und das Kind schwer
oder sogar tödlich verletzt werden. Halten
Sie sich bei der Befestigung eines
Schutzsystems für Neugeborene oder
Kinder stets streng an die
Montageanleitung des Herstellers.
84)Wenn das Kinderschutzsystem nicht
verwendet wird, entweder mit dem
Sicherheitsgurt oder ISOFIX-Verankerungen
fixieren oder ganz aus dem Fahrzeug
herausnehmen. Unbefestigte Kindersitze
nie in der Fahrgastzelle mittransportieren.
So wird vermieden, dass die
Fahrzeuginsassen im Falle eines abrupten
Bremsvorganges oder Unfalls
möglicherweise verletzt werden.
85)Nach Befestigung eines Kindersitzes
den Autositz nicht mehr verstellen: Vor
Einstellung jeder Art immer zuerst den
Kindersitz herausnehmen.
86)Ist ein universaler Isofix-Kindersitz nicht
korrekt mit allen drei Verankerungen
befestigt, ist kein korrekte Schutz des
Kindes gewährleistet. Im Falle eines
Aufpralls besteht für das Kind das Risiko
von schweren und auch tödlichen
Verletzungen.87)Den Kindersitz nur bei stehendem
Fahrzeug montieren. Der Sitz ist richtig in
den Haltern verankert, wenn ein hörbares
Einrasten wahrgenommen wird. In jedem
Fall die Anleitungen zu Montage,
Demontage und Positionierung
berücksichtigen, die der Hersteller des
Kindersitzes mit diesem zu liefern
verpflichtet ist.
88)Immer darauf achten, dass das Kind
den diagonalen Teil des Sicherheitsgurtes
nicht unter die Arme oder hinter den
Rückenlegt. Bei Unfällen ist der
Sicherheitsgurt nicht für das Halten des
Kindes geeignet und kann unter
Umständen auch tödliche Verletzungen
verursachen. Kinder müssen somit immer
mit den eigenen Sicherheitsgurten sicher
angeschnallt werden.
89)Niemals eine untere Verankerung für
die Befestigung mehrerer
Rückhaltesysteme für Kinder verwenden.
90)Wenn das Fahrzeug in einen größeren
Unfall verwickelt worden ist, die ISOFIX-
Verankerungen und den Kindersitz
ersetzen.
91)Tauschen Sie nach einem größeren
Unfall den Kindersitz und den
Sicherheitsgurt, an dem er befestigt wurde,
aus.ZUSÄTZLICHES
SCHUTZSYSTEM
(SRS) - AIRBAG
Das Fahrzeug kann folgendermaßen
ausgestattet sein:
Frontairbag für den Fahrer;
Frontairbag für den Beifahrer;
Knieairbag Fahrerseite;
Vorderer Seitenairbag für den Schutz
von Ober- und Unterkörper (Side Bag)
für Fahrer- und Beifahrer;
Seitenairbag für den Kopfschutz der
vorderen und hinteren Sitzplätze
(Windowbag).
FRONTAIRBAG
92) 109)
Die Front-Airbags (Fahrer/Beifahrer) und
das Knie-Airbag auf der Fahrerseite
(wo vorgesehen) schützen die Insassen
der Vordersitze im Fall eines
mittelschweren frontalen Aufpralls durch
das Aufblasen eines Luftkissens
zwischen der Person und dem Lenkrad
bzw. dem Armaturenbrett.
Das Nichtansprechen bei anderen
Aufprallarten (seitlich, hinten,
Überschlagen usw.) ist daher nicht als
Systemstörung auszulegen.
83

BEIM PARKEN
Nach dem Parken und beim Verlassen
des Fahrzeugs, folgendermaßen
vorgehen:
Einen Gang einlegen (den 1. Gang
bei ansteigender und den
Rückwärtsgang bei abschüssiger
Straße) und die Räder eingeschlagen
lassen.
Den Motor abstellen und die
Handbremse anziehen.
Immer den Zündschlüssel abziehen.
Wurde das Fahrzeug an einer steilen
Neigung abgestellt, wird empfohlen, die
Räder zudem mit einem Keil oder
Stein zu blockieren.
Bei den Versionen mit sequenziellem
Robotergetriebe, vor dem Loslassen
des Bremspedals warten, bis auf dem
Display der Buchstabe P erscheint.
ACHTUNG Das Fahrzeug NIE mit
Getriebe im Leerlauf verlassen (oder bei
den Versionen mit sequenziellem
Robotergetriebe, ohne das Getriebe auf
P gestellt zu haben).
112)
HANDBREMSE
Der Handbremshebel 1 Abb. 73
befindet sich zwischen den
Vordersitzen.
Um die Handbremse anzuziehen, den
Hebel nach oben ziehen, bis der
Stillstand des Fahrzeugs gewährleistet
ist.
113)
Bei angezogener Handbremse und
Zündschlüssel auf MAR leuchtet auf der
Instrumententafel die Kontrollleuchte
.
Die Handbremse kann folgendermaßen
gelöst werden:
Den Hebel leicht anheben und den
Entriegelungsknopf auf dem Hebel 1
Abb. 73 drücken;
Die Taste gedrückt halten und den
Hebel absenken. Die Kontrollleuchte
auf der Instrumententafel erlischt.Um ungewollte Bewegungen des
Fahrzeugs zu vermeiden, ist der
Vorgang bei gedrücktem Bremspedal
auszuführen.
ZUR BEACHTUNG
112)Kinder nie alleine und unbeaufsichtigt
im Fahrzeug lassen; beim Verlassen des
Fahrzeugs, den Schlüssel der
Anlassvorrichtung abziehen und
mitnehmen.
113)Das Fahrzeug muss nach einigen
Einrastungen des Hebels blockiert sein.
Wenn dies nicht der Fall ist, wenden Sie
sich bitte an das Abarth-Kundendienstnetz,
um die Einstellung vornehmen zu lassen.1
73AB0A0076C
93

MOTORÖL
31)
4)
Die Kontrolle des Ölstands hat auf
ebenem Untergrund einige Minuten (ca.
5) nach dem Abstellen des Motors zu
erfolgen.
Den Ölmessstab 2 Abb. 109 oder Abb.
110 herausziehen, mit einem
fusselfreien Tuch reinigen und dann
wieder einführen. Den Ölpeilstab ein
zweites Mal herausziehen und prüfen,
dass der Ölstand zwischen den MIN-
und MAX-Marken am Peilstab liegt.
Der Abstand zwischen MIN und MAX
entspricht etwa 1 Liter Öl.
Liegt der Ölstand nahe oder sogar
unter der MIN-Marke, ist Öl über den
Nachfüllstutzen 1 Abb. 109 oder Abb.
110bis zum Erreichen der MAX-Marke
nachzufüllen.
Der Ölstand darf die MAX-Kerbe nicht
überschreiten.
Motorölverbrauch
Der maximale Ölverbrauch liegt bei
etwa 400 Gramm je 1000 km.
In der ersten Zeit befindet sich der
Motor in der Einlaufphase. Die Werte für
den Ölverbrauch sind daher erst nach
den ersten 5000 - 6000 km als stabil zu
betrachten.ZUR BEACHTUNG Der Ölverbrauch
hängt von der Fahrweise und den
Nutzungsbedingungen des Fahrzeugs
ab.
ZUR BEACHTUNG Nach Hinzufügen
oder Wechsel des Öls muss der Motor
vor dem Messen für einige Sekunden
laufen und man muss bis zum Messen
noch einige Minuten nach seinem
Abstellen warten.
MOTORKÜHLFLÜSSIGKEIT
Der Kühlmittelstand ist bei kaltem
Motor zu kontrollieren. Er muss
zwischen den MIN- und MAX-Marken
am Becken liegen.
Ist der Flüssigkeitsstand nicht
ausreichend, den Deckel 3 Abb. 109
oder Abb. 110 des Behälters
abschrauben und die im Kapitel
„Technische Daten” vorgeschriebene
Flüssigkeit nachfüllen.
32)
138)
FRONT- UND
HECKSCHEIBEN-
WASCHFLÜSSIGKEIT
Den Flüssigkeitsstand durch
Sichtkontrolle des Behälters von außen
kontrollieren.Ist der Flüssigkeitsstand nicht
ausreichend, den Deckel 4 Abb. 109
oder Abb. 110 des Behälters anheben
und die im Kapitel „Technische Daten”
vorgeschriebene Flüssigkeit nachfüllen.
Nach dem Auftanken den Deckel 4
schließen und sicherstellen, dass er
korrekt blockiert ist.
BREMSFLÜSSIGKEIT
Der Flüssigkeitsstand im Behälter muss
bei der MAX-Marke liegen (darf sie
aber nie überschreiten).
Ist der Flüssigkeitsstand im Behälter
nicht ausreichend, den Deckel 5 Abb.
109 oder Abb. 110 des Behälters
abschrauben und die im Kapitel
„Technische Daten” vorgeschriebene
Flüssigkeit nachfüllen.
140) 141)
33)
ZUR BEACHTUNG Den Deckel des
Behälters 5 und die umliegende
Oberfläche sorgfältig säubern.
Beim Öffnen des Behälterdeckels muss
sorgfältig darauf geachtet werden,
dass kein Schmutz in den Behälter
gelangt.
Zum Nachfüllen immer einen Trichter
mit eingebautem Filter mit
Filtermaschen kleiner oder gleich 0,12
mm benutzen.
135