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374 3-2. Betrieb des Audiosystems
ID3- und WMA-Markierung
MP3-Dateien können mit ID3-Markierungen versehen werden, um Titel
von Musikstücken, Namen von Interpreten usw. aufzuzeichnen.
Das System ist kompatibel zu ID3 Ver. 1.0, 1.1 und Ver. 2.2, 2.3 ID3 Tags.
(Die Anzahl der Zeichen basiert auf ID3 Ver. 1.0 und 1.1.)
WMA-Dateien können mit WMA-Markierungen versehen werden, um Titel
von Musikstücken und Namen von Interpreten auf die gleiche Weise wie
bei ID3-Markierungen aufzuzeichnen.
Wiedergabe von MP3 und WMA
Wenn eine Disk mit MP3- oder WMA-Dateien eingelegt wird, werden
zuerst alle Dateien auf der Disk geprüft. Sobald die Prüfung der Dateien
beendet ist, wird die erste MP3- oder WMA-Datei abgespielt. Um die
Dateiüberprüfung möglichst schnell abzuschließen, sollten die Disks nur
mit MP3- und WMA-Dateien beschrieben werden und keine überflüssigen
Ordner enthalten.
Wenn die Disk eine Kombination aus Musikdaten und aus Daten im MP3-
oder WMA-Format enthält, können nur Musikdaten abgespielt werden.
Dateinamenserweiterungen
Wenn die Namenserweiterungen .mp3 und .wma für andere als MP3- oder
WMA-Dateien verwendet werden, werden diese fälschlicherweise als
MP3- und WMA-Dateien erkannt und abgespielt. Dies kann zu beträchtli-
chen Interferenzen und Beschädigungen der Lautsprecher führen.
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375 3-2. Betrieb des Audiosystems
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Bedienelemente im Innenraum
Wiedergabe
• Um MP3-Dateien mit einer gleichmäßigen Klangqualität abzuspielen,
empfehlen wir eine feste Bitrate von 128 kbps und eine Sampling-Fre-
quenz von 44,1 kHz.
• Abhängig von den Merkmalen der CD-R oder CD-RW ist eine Wieder-
gabe in manchen Fällen nicht möglich.
• Auf dem Markt sind zahlreiche kostenlose Encodiergeräte und andere
Programme zum Kodieren von MP3- und WMA-Dateien erhältlich.
Abhängig vom Kodierstatus und dem Dateiformat kann es beim Start
der Wiedergabe zu einer schlechten Tonqualität oder Rauschen kom-
men. In einigen Fällen ist eine Wiedergabe eventuell überhaupt nicht
möglich.
• Sind auf der Disk andere Dateien als Dateien des Formats MP3 oder
WMA gespeichert, nimmt die Erkennung der Disk mehr Zeit in
Anspruch. In einigen Fällen ist eine Wiedergabe eventuell nicht mög-
lich.
• Microsoft, Windows und Windows Media sind in den USA und in ande-
ren Ländern eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation.
HINWEIS
CDs und Adapter, die nicht benutzt werden können (S. 367)
Vorsichtsmaßnahmen für den CD-Player (S. 368)
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386 3-2. Betrieb des Audiosystems
Fehlermeldungen
“ERROR”: Dies zeigt an, dass im USB-Speicher oder mit der Verbindung
ein Problem aufgetreten ist.
“NO MUSIC”: Zeigt an, dass im USB-Speicher keine MP3/WMA-Dateien
enthalten sind.
USB-Speicher
Kompatible Geräte
USB-Speicher, die für MP3- und WMA-Wiedergabe verwendet werden
können
Kompatible Geräteformate
Es können die folgenden Geräteformate verwendet werden:
• USB-Kommunikationsformate: USB2.0 FS (12 mbps)
• Dateiformate: FAT16/32 (Windows)
• Entsprechende Klasse: Massenspeicher
MP3- und WMA-Dateien, die in einem anderen Format als den vorge-
nannten erstellt wurden, werden möglicherweise nicht korrekt abgespielt
und ihre Datei- und Ordnernamen möglicherweise nicht korrekt angezeigt.
Die folgenden auf die Standards bezogenen Punkte und Beschränkungen
sind einzuhalten:
• Maximale Verzeichnishierarchie: 8 Ebenen
• Maximale Anzahl Ordner in einem Gerät: 999 (inkl. Stammverzeichnis)
• Maximale Anzahl Dateien in einem Gerät: 9999
• Maximale Anzahl von Dateien pro Ordner: 255
MP3- und WMA-Dateien
MP3 (MPEG Audio LAYER 3) ist ein Standard-Audiokompressionsformat.
Mit der MP3-Kompression können Dateien auf ca. 1/10 ihrer ursprüngli-
chen Größe komprimiert werden.
WMA (Windows Media Audio) ist ein Audiokompressionsformat von Micro-
soft.
Dieses Format komprimiert die Audiodaten noch stärker als MP3.
Für die zu verwendenden MP3- und WMA-Dateistandards und die so auf-
genommenen Medien/Formate bestehen Einschränkungen.
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387 3-2. Betrieb des Audiosystems
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Bedienelemente im Innenraum
MP3-Dateikompatibilität
• Kompatible Standards
MP3 (MPEG1 AUDIO LAYERII, III, MPEG2 AUDIO LAYERII, III,
MPEG2.5)
• Kompatible Abtastfrequenzen
MPEG1 AUDIO LAYERII, III: 32, 44,1, 48 (kHz)
MPEG2 AUDIO LAYERII, III: 16, 22,05, 24 (kHz)
MPEG2.5: 8, 11,025, 12 (kHz)
• Kompatible Bitraten (kompatibel mit VBR)
MPEG1 AUDIO LAYERII, III: 32-320 (kbps)
MPEG2 AUDIO LAYERII, III: 32-160 (kbps)
MPEG2.5: 32-160 (kbps)
• Kompatible Kanalmodi: Stereo, Joint Stereo, Dual Channel und
Monaural
WMA-Dateikompatibilität
• Kompatible Standards
WMA Ver. 9
• Kompatible Abtastfrequenzen
HIGH PROFILE 32, 44,1, 48 (kHz)
• Kompatible Bitraten
HIGH PROFILE 32-320 (kbps, VBR)
Dateinamen
Nur Dateien mit der Namenserweiterung .mp3 und .wma können als MP3/
WMA-Dateien erkannt und abgespielt werden.
ID3- und WMA-Markierung
MP3-Dateien können mit ID3-Markierungen versehen werden, um Titel
von Musikstücken, Namen von Interpreten usw. aufzuzeichnen.
Das System ist kompatibel zu ID3 Ver. 1.0, 1.1 und Ver. 2.2, 2.3, 2.4 ID3
Tags. (Die Anzahl der Zeichen basiert auf ID3 Ver. 1.0 und 1.1.)
WMA-Dateien können mit WMA-Markierungen versehen werden, um Titel
von Musikstücken und Namen von Interpreten auf die gleiche Weise wie
bei ID3-Markierungen aufzuzeichnen.
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388 3-2. Betrieb des Audiosystems
Wiedergabe von MP3 und WMA
• Wird ein MP3- oder WMA-Dateien enthaltendes Gerät angeschlossen,
werden sämtliche Dateien im USB-Speichergerät geprüft. Sobald die
Prüfung der Dateien beendet ist, wird die erste MP3- oder WMA-Datei
abgespielt. Um eine möglichst schnelle Dateiprüfung zu gewährleisten,
sollten Sie nur MP3- und WMA-Dateien verwenden und keine überflüs-
sigen Ordner anlegen.
• Wenn der USB-Speicher angeschlossen und die Audioquelle auf den
USB-Speichermodus geändert ist, beginnt der USB-Speicher bei der
Wiedergabe mit der ersten Datei im ersten Ordner. Wenn dasselbe
Gerät entfernt und wieder angeschlossen wird (während der Inhalt
nicht geändert wurde), setzt der USB-Speicher die Wiedergabe an
dem Punkt fort, an dem sie beim letzten Mal angehalten wurde.
Dateinamenserweiterungen
Wenn die Dateierweiterungen .mp3 und .wma für Dateien verwendet wer-
den, bei denen es sich um keine MP3- und WMA-Dateien handelt, werden
diese Dateien übersprungen (nicht wiedergegeben).
Wiedergabe
• Um MP3-Dateien mit einer gleichmäßigen Klangqualität abzuspielen,
empfehlen wir eine feste Bitrate von mindestens 128 kbps und eine
Sampling-Frequenz von 44,1 kHz.
• Auf dem Markt sind zahlreiche kostenlose Encodiergeräte und andere
Programme zum Kodieren von MP3- und WMA-Dateien erhältlich.
Abhängig vom Kodierstatus und dem Dateiformat kann es beim Start
der Wiedergabe zu einer schlechten Tonqualität oder Rauschen kom-
men. In einigen Fällen ist eine Wiedergabe eventuell überhaupt nicht
möglich.
• Microsoft, Windows und Windows Media sind in den USA und in ande-
ren Ländern eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation.
ACHTUNG
Vorsicht während der Fahrt
Schließen Sie keine USB-Speicher an, und betätigen Sie keine Bedienele-
mente. Dies kann zu Unfällen mit ernsthaften oder tödlichen Verletzungen
führen.
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525 4-3. Wartung in Eigenregie
4
Wartung und Pflege
Setzen Sie die Abdeckung auf
und drehen Sie sie in die
Schließposition.
Schließposition
Bringen Sie nach dem Wechsel der Glühlampe den Luftfilter-
kanal und die Waschflüssigkeits-Einfüllöffnung wieder in die
ursprüngliche Position, indem Sie ausführen.
(S. 533)
Scheinwerferfernlicht (Halogen-Scheinwerfer)
Drehen Sie die Abdeckung in die
Öffnungsposition und entfernen
Sie sie.
Öffnungsposition
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527 4-3. Wartung in Eigenregie
4
Wartung und Pflege
Setzen Sie die Abdeckung auf
und drehen Sie sie in die
Schließposition.
Schließposition
Bringen Sie nach dem Wechsel der Glühlampe den Luftfilter-
kanal und die Waschflüssigkeits-Einfüllöffnung wieder in die
ursprüngliche Position, indem Sie ausführen.
(S. 533)
Nebelscheinwerfer
Entfernen Sie die Schrauben
und den Clip der Kotflügelver-
kleidung und nehmen Sie die
Verkleidung teilweise ab.
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631 5-2. Maßnahmen im Notfall
Beim Auftreten einer Störung
Anlassen des Motors bei entladener Batterie (Fahrzeuge mit Multidrive
oder Automatikgetriebe)
Der Motor kann nicht durch Anschieben angelassen werden.
Vermeiden einer entladenen Batterie
Schalten Sie bei ausgeschaltetem Motor Scheinwerfer und Audiosystem
aus.
Schalten Sie unnötige elektrische Bauteile aus, wenn das Fahrzeug län-
gere Zeit mit niedrigen Drehzahlen fährt, z. B. bei starkem Verkehr usw.
Laden der Batterie
Die in der Batterie gespeicherte Elektrizität entlädt sich mit der Zeit, auch
wenn das Fahrzeug nicht verwendet wird. Die Ursachen dafür sind die
natürliche Entladung und die Ableitwirkung bestimmter elektrischer Vorrich-
tungen. Wenn das Fahrzeug über einen längeren Zeitraum nicht verwendet
wird, kann sich die Batterie entladen. Das führt dazu, dass der Motor nicht
gestartet werden kann. (Die Batterie wird beim Fahren automatisch wieder
aufgeladen.)
Fahrzeuge ohne intelligentes Einstiegs- und Startsystem:
Halten Sie die Motordrehzahl des zweiten Fahrzeugs, stel-
len Sie den Motorschalter auf Stellung “ON”, und lassen Sie
den Motor an.
Fahrzeuge mit intelligentem Einstiegs- und Startsystem:
Behalten Sie die Motordrehzahl des zweiten Fahrzeugs
bei, stellen Sie den Schalter “ENGINE START STOP” in
den Modus IGNITION ON, und lassen Sie den Motor an.
Sobald der Motor des Fahrzeugs angesprungen ist, entfer-
nen Sie die Starthilfekabel in genau umgekehrter Reihen-
folge zu der, in der sie angebracht wurden.
Sobald der Motor startet, lassen Sie das Fahrzeug so bald wie
möglich von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Vertrags-
werkstatt oder einem anderen vorschriftsmäßig qualifizierten und
ausgerüsteten Fachbetrieb überprüfen.