
5
Vor der Fahrt / 5-3
Zündschloss / 5-5
ENGINE START/STOP-Knopf / 5-9
Schaltgetriebe / 5-15
Automatikgetriebe / 5-18
Allradantrieb (4WD) / 5-25
Bremsanlage / 5-32
Tempomat / 5-44
ECO-Aktivsystem / 5-50
Vorschläge für ökonomisches Fahren / 5-51
Hinweise für besondere Fahrbedingungen / 5-53
Fahren bei Winterwetter / 5-58
Fahren mit Anhänger / 5-63
Fahrzeuggewicht / 5-73
Fahrhinweise

525
Fahrhinweise
Die Motorkraft kann auf alle Vorder- und
Hinterräder übertragen werden, um eine
maximale Traktion zu erreichen. 4WD ist
hilfreich, wenn zusätzliche Traktion auf
der Straße benötigt wird, z. B. beim
Fahren auf rutschigen, schlammigen,
nassen oder schneebedeckten Straßen.
Diese Fahrzeuge sind nicht für echten
Geländeeinsatz vorgesehen. Eine
gelegentliche Fahrt im Gelände,
beispielsweise auf unbefestigten Straßen
und Feldwegen, ist möglich. Bei Fahrten
abseits befestigter Straßen muss der
Fahrer die Geschwindigkeit stets soweitreduzieren, dass auch unter diesen
Bedingungen eine sichere Fahrt möglich
ist. Im Allgemeinen sind bei Fahrten im
Gelände Traktion und Wirkung der
Bremsen schlechter als unter normalen
Straßenbedingungen. Der Fahrer muss
insbesondere darauf achten, dass das
Fahrzeug bei Bergauf- und
Bergabfahrten nicht umkippt.Diese Faktoren sind bei Fahrten im
Gelände sorgfältig zu berücksichtigen.
Der Fahrer hat im Interesse seiner
Sicherheit sowie der Sicherheit der
Mitfahrer dafür zu sorgen, dass das
Fahrzeug immer Kontakt mit dem
Untergrund hat und unter diesen
Fahrbedingungen kontrolliert werdenkann.
Bremswirkung bei scharfen
Kurven.
Der Bremseffekt in engen Kurven ist ein
typisches Merkmal allradgetriebener
Fahrzeuge, das durch unterschiedliche
Radumdrehungen der vier Räder, die 0
Grad-Radeinstellung der Vorderräder
und die Radaufhängung verursacht wird.
Scharfe Kurven bei niedriger
Geschwindigkeit erfordern besondere
Aufmerksamkeit.
ALLRADANTRIEB (4WD) (AUSSTATTUNGSABHÄNGIG)
VORSICHT
- Fahrten im Gelände
Dieses Fahrzeug wurde für die
Fahrt auf der Straße konzipiert,
kann jedoch auch im Gelände
genutzt werden. Es wurde jedoch
nicht für die Fahrt unter extremen
Geländebedingungen ausgelegt.
Fahrten unter Bedingungen, die die
Konstruktion des Fahrzeugs oder
den Fahrer überfordern, können zu
schweren Verletzungen oder
tödlichen Unfällen führen.
ACHTUNG - Allradantrieb
Bei scharfen Kurven auf Pflaster bei
niedriger Geschwindigkeit verschlechtert ein Allradantrieb die
Lenkungseigenschaften.

Fahrhinweise
26
5
Auswahl der Betriebsart des Verteilergetriebes für den Allradantrieb
✽✽
ANMERKUNG
Deaktivieren Sie bei der Fahrt auf normaler Straße den permanenten Allradantr ieb, indem Sie die Taste 4WD LOCK drücken
(die Kontrollleuchte erlischt). Bei der Fahrt mit permanentem Allradantrieb auf nor malen Straßen kann es insbesondere bei
Kurvenfahrten zu Vibrationen oder Geräuschentwicklung durch mechanisc he Bewegungen kommen.
Geräuschentwicklung und Vibrationen verschwinden, wenn der permane nte Allradantrieb wieder deaktiviert wird. Einige
Teile des Antriebsstranges können durch längere Fahrten aufgrund der Vi brationen und Geräuschentwicklung beschädigt
werden.
Wenn der permanente Allradantrieb deaktiviert wird, kann ein Ruck spür bar sein, da die Antriebskraft plötzlich nur noch
auf die Vorderachse wirkt. Dieser Ruck ist kein mechanischer Fehler.
Bei Fahrt im Allrad-Automatikmodus verhält sich das Fahrzeug unter
normalen Betriebsbedingungen ähnlich wie ein konventionelles
Fahrzeug mit Vorderachsantrieb. Wenn das System jedoch erkennt,
dass der Allradmodus benötigt wird, wird die Motorkraft automatisch
auf alle vier Räder verteilt, ohne dass der Fahrer eingreifen muss.
Bei der Fahrt auf normalen Straßen und Pflasterstraßen verhält sich das Fahrzeug ähnlich wie ein konventionelles Fahrzeug mit
Vorderachsantrieb.
Dieser Betriebsmodus wird für Bergauf- und Bergabfahrten, für Fahrten im Gelände, auf sandigen oder schlammigen Wegen usw.
eingesetzt, um die maximale Traktion zu gewährleisten.
Dieser Betriebsmodus wird automatisch bei Geschwindigkeiten über 30 km/h deaktiviert; über 40 km/h wird auf den Allrad-
Automatikmodus umgeschaltet. Wenn das Fahrzeug auf unter 30
km/h abgebremst wird, wird das Verteilergetriebe wieder auf
permanenten Allradantrieb umgeschaltet.
Allradantrieb
Differenzialsperre Allradantrieb
Automatik
(Differenzialsperre Allradantrieb istnicht aktiviert.)
(Kontrollleuchteleuchtet nicht.)
(Kontrollleuchte leuchtet.)
Betriebsart des Auswahltaste Kontrollleuchte Beschreibung
Verteilergetriebes

527
Fahrhinweise
Hinweise zum sicheren Allradbetrieb. Versuchen Sie nicht tiefe, stehendeGewässer oder Schlamm zu
durchfahren, da unter diesen
Umständen der Motor abgewürgt und
die Abgasleitung verstopft werden
kann. Versuchen Sie nicht steile Hänge
bergab zu fahren, da dies besonders
viel Geschick bei der Steuerung des
Fahrzeuges erfordert.
Wenn Sie bergauf oder bergab fahren, fahren Sie so gerade wie möglich.
Fahren Sie berauf und bergab
besonders vorsichtig, da das Fahrzeugje nach Steigung, Gelände und
Wasser-/Schlammbedingungenumkippen kann.
VORSICHT - Allradantrieb
Wenn bei Fahrten auf der Straße oder im Gelände der Allradantrieb
benötigt wird, ist Ihr Fahrzeug
stärkeren Belastungen als unter
normalen Straßenbedingungen
ausgesetzt. Bremsen Sie ab und
achten Sie auf Änderungen der
Traktion und der Fahrbahneigen
-schaften. Wenn Sie Zweifel haben,
ob Sie das Fahrzeug sicher steuern
können, halten Sie an und
überlegen Sie, wie Sie am besten
voran kommen. Überschätzen Sie
nicht Ihre Fähigkeiten oder die
Möglichkeiten für den sicheren
Betrieb des Fahrzeugs.
VORSICHT - Gefälle
Die Fahrt entlang eines
Hangrückens kann besonders
gefährlich sein. Diese Gefahr ist
darauf zurück zu führen, dass
selbst kleine Änderungen des
Radwinkels das Fahrzeug
destabilisieren; selbst wenn das
Fahrzeug bei laufender Fahrt seine
Stabilität behält, kann es diese bei
einem Stopp verlieren. Das
Fahrzeug kann ohne Vorwarnung
umkippen, so dass Sie keine Zeit
haben, den Fehler zu korrigieren.
Damit besteht die Gefahr schwerer
Verletzungen und tödlicher Unfälle.
HILL1HILL2

Fahrhinweise
28
5
Sie müssen sich mit dem
Kurvenverhalten eines
Allradfahrzeuges genau vertraut
machen. Verlassen Sie sich bei der
Wahl einer sicheren
Kurvengeschwindigkeit mit
Allradantrieb nicht auf Ihre
Erfahrungen mit konventionellen
Fahrzeugen mit Vorderachsantrieb.
Fahranfänger sollten allradgetriebene
Fahrzeuge grundsätzlich langsamer
fahren.
Fahren Sie im Gelände besonders vorsichtig, da das Fahrzeug durch
Steine oder Baumwurzeln beschädigt
werden könnte. Machen Sie sich mit
den Geländebedingungen vertraut,
bevor Sie die Fahrt beginnen.
Halten Sie das Lenkrad immer gut fest,wenn Sie im Gelände fahren.
Achten Sie darauf, dass alle Fahrgäste Sicherheitsgurte tragen. Wenn Sie Wasserläufe durchfahren
müssen, stoppen Sie das Fahrzeug,
stellen Sie den permanenten
Allradantrieb ein und fahren Sie mit
maximal 8 km/h weiter.
VORSICHT - Allradantrieb
Verringern Sie die
Geschwindigkeit, wenn Sie Kurven
fahren. Der Schwerpunkt bei
Allradfahrzeugen liegt höher als bei
konventionellen Fahrzeugen mit
Vorderachsantrieb, so dass sie
leichter umkippen, wenn Sie
Kurven zu schnell durchfahren.
VORSICHT - Lenkrad
Greifen Sie nicht in das Lenkrad,
wenn Sie im Gelände fahren. Ihr
Arm kann durch eine plötzliche
Bewegung oder einen Rückschlag
des Lenkrades aufgrund vonBodenhindernissen verletzt
werden.
Sie können die Kontrolle über das Lenkrad verlieren.
VORSICHT - Gefahren
durch Seitenwind
Bei starkem Wind verschlechtern
sich die Lenkeigenschaften des
Fahrzeuges durch seinen höheren
Schwerpunkt, so dass Sielangsamer fahren müssen.
VORSICHT - Fahrt durch
Wasser
Fahren Sie langsam. Wenn Sie das
Wasser zu schnell durchfahren,kann Spritzwasser in den
Motorraum gelangen und die
Zündanlage durchnässen, so dass
der Motor plötzlich ausfällt. Wenn
dies der Fall ist und das Fahrzeug
nicht gerade steht, kann esumkippen.
OCM050059

529
Fahrhinweise
✽✽ANMERKUNG
Durchfahren Sie keine Wasserläufe, bei denen das Wasser bis über den
Fahrzeugboden reichen würde.
Prüfen Sie den Zustand der Bremsen, nachdem Sie in Wasser oder Schlamm
gefahren sind. Treten Sie bei niedriger
Geschwindigkeit mehrmals das
Bremspedal, bis Sie feststellen, dass
die normale Bremskraft wieder
vorhanden ist.
Verkürzen Sie die geplanten
Durchsichtsintervalle, wenn Sie im
Gelände in Sand, Schlamm oder
Wasser gefahren sind (siehe
"Wartungsplan für erschwerte
Einsatzbedingungen" in Kapitel 7).
Waschen Sie das Fahrzeug stets
gründlich, nachdem Sie es genutzt
haben. Reinigen Sie insbesondere den
Fahrzeugboden.
Da die Antriebskraft immer auf alle
vier Räder übertragen wird, hängt die
Leistung des Allradfahrzeuges stark
vom Zustand der Reifen ab. Achten
Sie darauf, dass Sie am Fahrzeug vier
Reifen der gleichen Art und des
gleichen Typs einsetzen. (Fortsetzung)(Fortsetzung)
Ein Allradfahrzeug mit permanenten
Allradantrieb kann nicht mit einem
normalen Abschleppwagen
abgeschleppt werden. Achten Sie
darauf, dass das Fahrzeug auf einem
Pritschenwagen transportiert wird.
VORSICHT - Fahrt mit Allradantrieb
Vermeiden Sie hohe Geschwindigkeiten bei der
Kurvenfahrt.
Vermeiden Sie abrupte Lenkbewegungen wie schnelle
Spurwechsel und scharfe
Kurven.
Das Risiko eines Fahrzeugüberschlags ist bei
höheren Geschwindigkeiten (z. B.
auf der Autobahn) deutlich
größer.
Bei einem Unfall besteht für eine nicht angeschnallte Person ein
deutlich größeres Risiko tödlich
verletzt zu werden als für eine
angeschnallte Person.
(Fortsetzung)
ACHTUNG - Schnee und
Schlamm.
Wenn ein Hinterrad auf Schlamm,
Schnee usw. durchzudrehen beginnt, kann das Fahrzeug
manchmal frei gefahren werden, indem Sie das Gaspedal weiterdurchtreten. Vermeiden Sie es aber, den Motor dauerhaft mit hoher
Drehzahl laufen zu lassen, da dasSperrdifferenzial dadurchbeschädigt werden könnte.
(Fortsetzung)
Der Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug tritt häufig ein,
wenn zwei oder mehr Reifen von
der Fahrbahn abkommen und der
Fahrer zu stark gegenlenkt, um
wieder auf die Fahrbahn zu
gelangen. Vermeiden Sie abrupte
Lenkbewegungen, wenn Sie von
der Fahrbahn abkommen.
Verringern Sie stattdessen die
Geschwindigkeit, bevor Sie zur
Straße zurücklenken.

531
Fahrhinweise
Fahrzeuge mit permanenten Allradantriebmüssen auf einem speziellen Allrad-
Rollenprüfstand geprüft werden.
✽✽ ANMERKUNG
Ziehen Sie nie die Feststellbremse an,
wenn Sie diese Tests durchführen.
Ein Fahrzeug mit permanentem 4WD- Antrieb kann nicht auf einem
Rollenprüfstand für 2WD-Fahrzeuge
geprüft werden. Wenn eine
Rollenprüfstand für Vorderachsantrieb
verwendet werden muss, gehen Sie
wie folgt vor: 1. Prüfen Sie die für Ihr Fahrzeug
empfohlenen Reifendrücke.
2. Platzieren Sie die Vorderräder für einen Geschwindigkeitstest wie in der
Abbildung auf dem Rollenprüfstand.
3. Lösen Sie die Feststellbremse.
4. Stellen Sie die Hinterräder auf provisorische Freilaufrollen wie in der
Abbildung.VORSICHT - Prüfung auf Rollenprüfstand
Vermeiden Sie den Aufenthalt vor
dem Fahrzeug, wenn das Fahrzeug
auf dem Rollenprüfstand getestet
wird. Der Aufenthalt vor dem
Fahrzeug ist sehr gefährlich, da das
Fahrzeug nach vorn springen und
schwere Verletzungen oder
tödliche Unfälle verursachen kann.
VORSICHT - Aufgebocktes
Fahrzeug
Schalten Sie niemals den Motor ein
und lassen Sie nie die Reifen
drehen, wenn ein Fahrzeug mitpermanenten Allradantrieb
aufgebockt ist.
Es besteht die Gefahr, dass durch
die Bodenberührung der Reifen das
aufgebockte Fahrzeug
herunterrutscht und nach vornspringt.VORSICHT
Die Bereifung Ihres Fahrzeugs
wurde im Hinblick auf
Fahrsicherheit und gute
Fahreigenschaften konzipiert.
Verwenden Sie keine Reifen-
/Felgengrößen und Bauarten, die
von den ursprünglich am Fahrzeug
montierten abweichen. Sie können
Sicherheit, Funktion und
Fahrverhalten Ihres Fahrzeugs
beeinträchtigen, was zu einem
Überschlag und zu schweren
Verletzungen führen könnte.
Achten Sie beim Ersetzen der
Reifen darauf, dass an allen vier
Rädern Reifen und Felgen gleicher
Größe und gleicher Bauart montiert
werden. Dies gilt auch für Profil,
Fabrikat und Tragfähigkeit. Wenn
Sie Ihr Fahrzeug dennoch mit Rad-
und Reifenkombinationen
verwenden, die von HYUNDAI nicht
für Geländeeinsatz empfohlen
wurden, sollten Sie diese Reifen
nicht bei Autobahnfahrtenverwenden.
OCM051044L
Rollenprüfstand (Geschwind.-Messung)Frei drehende Zusatzrollen

Fahrhinweise
60
5
Wenn Sie Schneeketten verwenden,
ziehen Sie die Ketten auf die Hinterräder
wie im Folgenden beschrieben auf.
Vorderachsantrieb: Vorderräder
Allradantrieb: Alle vier RäderIst ein
kompletter Satz
Schneeketten für ein
Allradfahrzeug nicht
verfügbar, können die
Schneeketten auch nur an
den Vorderrädern
angebracht werden. Montage der Schneeketten
Folgen Sie beim Aufziehen der Ketten
den Bedienungshinweisen des
Kettenherstellers und befestigen Sie die
Ketten so stramm wie möglich. Fahren
Sie mit aufgezogenen Ketten langsam.
Wenn Sie hören, dass die Ketten die
Karosserie oder das Fahrwerk Ihres
Fahrzeugs berühren, halten Sie an und
spannen Sie die Ketten nach. Wenn die
Ketten weiterhin das Fahrzeug berühren,
reduzieren Sie die Fahrgeschwindigkeit
so weit, dass die Ketten das Fahrzeug
nicht mehr berühren. Nehmen Sie die
Schneeketten ab, sobald Sie eine
schneefreie Straße erreicht haben.ACHTUNG
Überzeugen Sie sich davon, dass
die Schneeketten in Größe und
Spezifikation Ihrem Fahrzeugentsprechen. Nicht korrektpassende Schneeketten können zu Beschädigungen der
Karosserie und des Fahrwerksführen. Schäden dieser Artunterliegen nicht der Garantie
des Fahrzeugherstellers. DieBefestigungshaken der Schnee
-ketten können beschädigtwerden, wenn sie mit Fahrzeugteilen in Berührung kommen, so dass sich die Ketten
vom Reifen lösen könnten.Verwenden Sie ausschließlich Schneeketten, die der SAE-Norm,Klasse "S" entsprechen.
Prüfen Sie nach jeder Schneekettenmontage den festenSitz, nachdem Sie ca. 0,5 - 1 kmweit gefahren sind. Spannen Sie
die Ketten nach oder ziehen Siedie Ketten erneut auf, wenn sie nicht stramm sitzen.
VORSICHT - Schneeketten
Stellen Sie Ihr Fahrzeug zum
Aufziehen der Schneeketten auf
ebenem Untergrund und abseits
des Verkehrs ab. Schalten Sie die
Warnblinkanlage ein und stellen
Sie bei Bedarf ein Warndreieck
hinter dem Fahrzeug auf. Legen Sie
immer die Parkstufe (P) ein,
betätigen Sie die Feststellbremse
und stellen Sie den Motor ab, bevor
Sie mit der Kettenmontagebeginnen.