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AUSSTATTUNG Um jedes Blockieren des Pedal-
werks zu vermeiden:
- benutzen Sie bitte nur Teppich-schoner, die auf die im Fahrzeug
vorhandenen Befestigungen pas-
sen; diese Befestigungen müssen
grundsätzlich verwendet werden,
- legen Sie niemals mehrere Tep- pichschoner übereinander.
TEPPICHSCHONER
Abnehmbare Fußmatte zum Schutz
des Teppichbelags gegen Schmutz von
außen. Wieder anbringen
Um den Teppichschoner auf der Fah-
rerseite wieder anzubringen:
bringen Sie den Teppichschoner in
die richtige Position,
setzen Sie die Befestigungen unter
Druck ein,
vergewissern Sie sich, dass der
Teppichschoner richtig befestigt ist.
Anbringen
Benutzen Sie, wenn Sie den Teppich-
schoner zum ersten Mal anbringen, nur
die in dem beiliegenden Beutel mitge-
lieferten Befestigungen.
Entfernen
Um den Teppichschoner auf der Fah-
rerseite zu entfernen:
schieben Sie den Sitz so weit wie
möglich zurück,
lösen Sie die Befestigungen,
entfernen Sie den Teppichschoner.
SCHUBFÄCHER *
Öffnen
Heben Sie das Schubfach vorne an
und ziehen Sie es heraus.
* Außer bei elektrischer Sitzverstellung Legen Sie keine schweren Gegen-
stände in die Schubfächer.
Ausbauen
Ziehen Sie das Schubfach bis zum
Anschlag heraus.
Drücken Sie auf die Enden der Gleitschienen.
Heben Sie das Schubfach an und
ziehen Sie es ganz heraus.
Wiedereinsetzen
Setzen Sie das Schubfach in die
Gleitschienen ein.
Schieben Sie es ganz ein und drücken
Sie darauf, um es einrasten zu lassen.
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AUSSTATTUNG
Rückhaltenetz für hohe Ladung
Dieses Rückhaltenetz wird an den spe-
ziellen oberen und unteren Befesti-
gungen eingehängt und ermöglicht die
Nutzung des gesamten Ladevolumens
bis zum Dach:
- hinter den Rücksitzen (zweite Sitzreihe),
- hinter den Vordersitzen (erste Sitz- reihe) bei umgeklappten Rücksitzen.
Verwendung in der ersten Sitzreihe:
Öffnen Sie die Blenden der oberen
Befestigungen 1 .
Entfalten Sie das Rückhaltenetz für
hohe Ladung.
Bringen Sie ein Ende des Metall-
stabs des Netzes an der entspre-
chenden oberen Befestigung 1 an
und gehen Sie anschließend glei-
chermaßen mit dem anderen Ende
vor.
Lockern Sie die Riemen so weit wie
möglich.
Befestigen Sie den Karabinerhaken
jedes Riemens am entsprechenden
Stab 3 u n t e r d e r S i t z fl ä c h e d e r
Rücksitze.
Klappen Sie die Rücksitze um.
Ziehen Sie die Riemen fest.
Überprüfen Sie, ob das Netz richtig
befestigt und ausreichend gespannt
ist. Verwendung in der zweiten Sitzreihe:
Klappen Sie die Gepäckraumabdeckung
zusammen oder entfernen Sie sie.
Öffnen Sie die Blenden der oberen
Befestigungen 2 .
Entfalten Sie das Rückhaltenetz für
hohe Ladung.
Bringen Sie ein Ende des Metallstabs
des Netzes an der entsprechenden
oberen Befestigung 2 an und gehen
Sie anschließend gleichermaßen mit
dem anderen Ende vor.
Befestigen Sie den Karabinerhaken
jedes Riemens in der entsprechenden
Öse 4 an der Gelenkhalterung der
Rücksitze.
Ziehen Sie die Riemen fest.
Überprüfen Sie, ob das Netz richtig be-
festigt und ausreichend gespannt ist.
Wenn Sie das Netz anbringen,
achten Sie bitte darauf, dass die
Schlaufen der Riemen vom Koffer-
raum aus zu sehen sind; sie las-
sen sich dann leichter lockern oder
spannen.
Das Netz kann im Bodenfach ver-
staut werden.
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AUSSTATTUNG
Rückhaltenetz für hohe Ladung
Dieses Rückhaltenetz wird an den spezi-
ellen oberen und unteren Befestigungen
eingehängt und ermöglicht die Nutzung
des gesamten Ladevolumens hinter der
zweiten Sitzreihe bis zum Dach: Zubehöranschluss 12 V
Um ein 12 V-Zubehörgerät anzuschlie-
ß e n ( m a x . L e i s t u n g : 1 0 0 W a t t ) , z i e h e n
Sie die Schutzkappe ab und schließen
Sie den passenden Adapter an.
Drehen Sie den Zündschlüssel auf
die Position Zündung.
Verwendung in der zweiten Sitzreihe
(bei umgeklappten oder ausgebauten
Zusatzsitzen):
Rollen Sie die Abdeckung zusammen
oder entfernen Sie sie.
Öffnen Sie die Blenden der oberen
Befestigungen 1 .
Entfalten Sie das Rückhaltenetz für
hohe Ladung.
Bringen Sie ein Ende des Metallstabs
des Netzes an der entsprechenden
oberen Befestigung 1 an und gehen
Sie anschließend gleichermaßen mit
dem anderen Ende vor.
Befestigen Sie den Karabinerhaken
jedes Riemens des Rückhaltenetzes
in der entsprechenden Öse 2 an der
unteren Befestigung des hinteren
seitlichen Gurts.
Ziehen Sie die Riemen fest.
Überprüfen Sie, ob das Netz richtig
befestigt und ausreichend gespannt
ist. Haken
Hier können Einkaufstaschen aufgehängt
werden.
Wenn Sie das Netz anbringen,
achten Sie bitte darauf, dass die
Schlaufen der Riemen vom Koffer-
raum aus zu sehen sind; sie las-
sen sich dann leichter lockern oder
spannen.
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KINDERSICHERHEIT Der Sperrschalter ist unabhängig
von der Zentralverriegelung und
ersetzt diese nicht.
Überprüfen Sie den Betriebszustand
der Kindersicherung bei jedem Ein-
schalten der Zündung.
Ziehen Sie immer den Zündschlüs-
sel ab, auch wenn Sie das Fahrzeug
nur kurzzeitig verlassen.
Bei einem heftigen Aufprall wird die
elektrische Kindersicherung automa-
tisch inaktiviert, damit die Insassen im
Fond aussteigen können.
MECHANISCHE KINDERSICHERUNG
Mechanismus, der es unmöglich macht,
die hintere Tür mit dem Türgriff von in-
nen zu öffnen.
D i e S i c h e r u n g b e fi n d e t s i c h a n d e r
Schmalseite der hinteren Tür.
Drehen Sie den roten Schalter mit
dem Zündschlüssel um eine Viertel-
drehung nach rechts.
ELEKTRISCHE KINDERSICHERUNG
Sperrschalter, mit dem aus der Entfer-
nung die Türgriffe der hinteren Türen
blockiert und die Fensterheber hinten
inaktiviert werden, so dass ein Öffnen
der Türen von innen und eine Betäti-
gung der Fensterheber unmöglich ist.
D e r S c h a l t e r b e fi n d e t s i c h z u s a m m e n
mit den Fensterheberschaltern an der
Fahrertür.
Drücken Sie auf die Taste A .
Die Kontrollleuchte der Taste A leuch-
tet in Verbindung mit einer Meldung auf
dem Multifunktionsbildschirm auf.
Diese Kontrollleuchte bleibt eingeschaltet,
solange die Kindersicherung aktiviert ist.
Sichern
Entsichern
Drehen Sie den roten Schalter mit
dem Zündschlüssel um eine Viertel-
drehung nach links. Aktivierung
Inaktivierung
Drücken Sie erneut auf die Taste A .
Die Kontrollleuchte der Taste A erlischt
und auf dem Multifunktionsbildschirm
erscheint eine entsprechende Meldung.
Diese Kontrollleuchte bleibt ausge-
schaltet, solange die Kindersicherung
inaktiviert ist.
Jeder davon abweichende Betriebs-
zustand der Kontrollleuchte weist auf
eine Funktionsstörung der elektrischen
Kindersicherung hin. Lassen Sie
das System von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes überprüfen.
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128
SICHERHEIT
BREMSHILFESYSTEME
Bremshilfen sind eine Ergänzung zum
Bremssystem und dienen dazu, beim
Bremsen in Notsituationen das Fahr-
zeug sicher und unter optimalen Bedin-
gungen zum Stillstand zu bringen:
- Antiblockiersystem (ABS),
- Elektronischer Bremskraftverteiler (EBV),
- Bremsassistent.
Antiblockiersystem und
elektronischer Bremskraftverteiler
Miteinander verbundene Systeme zur
Erhöhung der Stabilität und Manövrierfä-
higkeit Ihres Fahrzeugs beim Bremsen,
besonders auf schlechter oder rutschiger
Fahrbahn.
Bremsen Sie bei einer Notbrem-
sung mit voller Kraft, und zwar
konstant, ohne den Pedaldruck zu
verringern. Achten Sie beim Radwechsel (Rei-
fen und Felgen) darauf, dass die
Räder den Vorschriften des Her-
stellers entsprechen.
Funktionsstörung
B e i m A u fl e u c h t e n d i e s e r W a r n -
leuchte in Verbindung mit einem
Warnton und einer Meldung auf
dem Multifunktionsbildschirm
liegt eine Störung im Antiblockiersys-
tem vor, die dazu führen kann, dass
man beim Bremsen die Kontrolle über
das Fahrzeug verliert.
B e i m A u fl e u c h t e n d i e s e r a n d i e
STOP - und ABS -Leuchte gekop-
pelten Warnleuchte in Verbindung
mit einem Warnton und einer
Meldung auf dem Multifunktionsbildschirm
liegt eine Funktionsstörung im elektro-
nischen Bremskraftverteiler vor, die dazu
führen kann, dass man beim Bremsen die
Kontrolle über das Fahrzeug verliert.
Halten Sie unbedingt an, wenn dies
gefahrlos möglich ist. Bremsassistent
System, mit dem sich bei Notbrem-
sungen der optimale Bremsdruck
schneller erzielen und damit der Brems-
weg verkürzen lässt.
Aktivierung
Das Antiblockiersystem wird automa-
tisch aktiviert, wenn die Räder zu blo-
ckieren drohen.
Es kann sich, wenn es normal arbeitet,
durch leichte Vibrationen im Bremspe-
dal bemerkbar machen. Aktivierung
Er wird je nach der Geschwindigkeit, mit
der man auf das Bremspedal tritt, aktiviert
und macht sich in einem verringerten
Pedalwiderstand und einer erhöhten
Bremswirkung bemerkbar.
Wenden Sie sich in beiden Fällen an
das PEUGEOT -Händlernetz. Treten Sie im Falle einer Notbrem-
sung mit aller Kraft und ohne nach-
zulassen auf das Bremspedal.
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133
SICHERHEIT
Der Fahrer muss sich vor der Fahrt
vergewissern, dass die Insassen
die Sicherheitsgurte richtig benut-
zen und alle ordnungsgemäß ange-
schnallt sind.
Schnallen Sie sich - auch auf kurzen
Strecken - immer an, gleichgültig auf
welchem Platz Sie sitzen.
Vertauschen Sie die Gurtschlösser
nicht, sie würden in diesem Fall ihre
Schutzfunktion nicht voll erfüllen.
Die Sicherheitsgurte haben einen
Gurtaufroller, mit dem die Gurtlänge
automatisch an den Körper ange-
passt wird. Der Gurt wird automa-
tisch eingezogen, wenn der nicht
benutzt wird.
Vergewissern Sie sich vor und nach
dem Gebrauch, dass der Gurt richtig
aufgerollt ist.
Der Beckengurt muss so tief wie
möglich am Becken anliegen.
Der Schultergurt muss über die
Schulter verlaufen, und zwar so,
dass er nicht am Hals anliegt.
Die Gurtaufroller sind mit einer au-
tomatischen Blockiervorrichtung bei
einem Aufprall, einer Notbremsung
oder einem Überschlag des Fahr-
zeugs ausgerüstet. Sie können sie lö-
sen, indem Sie schnell am Gurt schnell
ziehen und ihn wieder loslassen. Ein Sicherheitsgurt kann nur wirk-
samen Schutz bieten, wenn:
- er so fest wie möglich am Körper
anliegt,
- nur eine einzige Person von der Größe eines Erwachsenen damit
angeschnallt ist,
- er keine Schnittspuren aufweist und nicht ausgefranst ist,
- Sie ihn in einer gleichmäßigen Be- wegung vorziehen und darauf ach-
ten, dass er sich nicht verdreht,
- er nicht verändert und dadurch seine Funktionstüchtigkeit beein-
trächtigt wird.
Aufgrund der geltenden Sicherheits-
vorschriften muss jeder Eingriff und
jede Kontrolle von einem Vertreter
des PEUGEOT -Händlernetzes vor-
genommen werden, der die Garantie
dafür übernimmt und die fachge-
rechte Durchführung gewährleistet.
Lassen Sie die Sicherheitsgurte
in regelmäßigen Abständen beim
PEUGEOT -Händlernetz überprüfen,
vor allem wenn sie Beschädigungs-
spuren aufweisen.
Reinigen Sie die Gurte mit Seifenwas-
ser oder einem im PEUGEOT -Händ-
l e r n e t z e r h ä l t l i c h e n T e x t i l r e i n i g e r .
Vergewissern Sie sich nach dem
Umklappen oder Verschieben eines
Sitzes oder einer Rückbank, dass
der Sicherheitsgurt richtig positio-
niert und aufgerollt ist. Empfehlung für die Beförderung
von Kindern
Benutzen Sie einen geeigneten Kin-
dersitz für Kinder unter 12 Jahren
und unter 1,50 m.
Schnallen Sie niemals mehrere Per-
sonen mit einem einzigen Gurt an.
Halten Sie während der Fahrt kein
Kind auf dem Schoß.
Je nach Art und Heftigkeit des Auf-
pralls kann das pyrotechnische Sys-
tem vor den Airbags und unabhängig
davon ausgelöst werden. Beim Auslö-
sen der Gurtstraffer kommt es zu einer
leichten, unschädlichen Rauchen-
twicklung und die Aktivierung der
Pyropatrone im System verursacht
einen Knall.
In allen Fällen leuchtet die Airbag-
Kontrollleuchte auf.
Lassen Sie nach einem Aufprall das
Gurtsystem von einem Vertreter des
PEUGEOT -Händlernetzes überprüfen
und gegebenenfalls austauschen.
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138
FAHRBETRIEB Schlagen Sie beim Parken am
Hang die Räder zum Blockieren in
Richtung Bordstein ein, ziehen Sie
die Feststellbremse an und legen
Sie einen Gang ein.
FESTSTELLBREMSE
Mechanische Vorrichtung, die dafür sorgt,
dass sich das Fahrzeug im Stillstand
nicht von allein in Bewegung setzt.
Feststellbremse anziehen
Ziehen Sie die Feststellbremse an,
damit das Fahrzeug nicht wegrollen
kann. E i n A u fl e u c h t e n d i e s e r K o n t r o l l -
leuchte und der
STOP -Leuchte
während der Fahrt, verbunden
mit einem akustischen Signal
und einer Meldung auf dem Multifunk-
tionsbildschirm, weist darauf hin, dass
die Feststellbremse noch angezogen ist
oder nicht richtig gelöst wurde.
Feststellbremse lösen
Ziehen Sie den Griff und drücken
Sie gleichzeitig den Knopf A , um die
Feststellbremse wieder zu lösen.
MECHANISCHES SECHSGANGGETRIEBE
Stellen Sie sicherheitshalber und
damit der Motor leichter anspringt:
- den Schalthebel immer in den Leerlauf
- und treten Sie die Kupplung.
Legen Sie den Rückwärtsgang nur
ein, wenn das Fahrzeug steht und
der Motor im Leerlauf dreht.
Einlegen des Rückwärtsgangs
Heben Sie den Ring unter dem
Schalthebelknopf an und schieben
Sie den Schalthebel nach links und
dann nach vorn.
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145
FAHRBETRIEB
Fahrzeug anhalten
Bevor Sie den Motor abstellen, können
Sie den Wählhebel auf P oder N stellen,
um in den Leerlauf zu gehen.
Ziehen Sie in beiden Fällen die Fest-
stellbremse an, um das Fahrzeug gegen
Wegrollen zu sichern.
Funktionsstörung
Wenn bei eingeschalteter Zün-
dung diese Kontrollleuchte in
Verbindung mit einem akusti-
schen Signal und einer Meldung
auf dem Multifunktionsbildschirm auf-
leuchtet, liegt eine Funktionsstörung im
Getriebe vor.
In diesem Fall schaltet das Getriebe auf Not-
betrieb und bleibt im dritten Gang blockiert.
Beim Schalten von P nach R und von N nach
R spüren Sie gegebenenfalls einen starken
Ruck, durch den das Getriebe jedoch nicht
in Mitleidenschaft gezogen wird.
Fahren Sie nicht schneller als 100 km/h unter
Beachtung der örtlichen Verkehrsvorschriften.
Lassen Sie das System von einem Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes überprüfen.
Wenn bei einem Batteriedefekt der
Hebel auf P steht, lässt er sich nicht
in eine andere Position stellen.
Versuchen Sie auf keinen Fall, den
Hebel mit Gewalt zu verstellen.
Das Getriebe könnte dadurch be-
schädigt werden.
Manueller Betrieb
Stellen Sie den Wählhebel auf M ,
um stufenweise in vier oder sechs
Gängen zu schalten.
Schieben Sie den Hebel zum +
Zeichen, um in den höheren Gang
zu schalten.
Ziehen Sie den Hebel zum - Zeichen,
um in den niedrigeren Gang zu
schalten.
D verschwindet aus der Anzei-
ge, statt dessen erscheinen
nacheinander die eingelegten
Gänge im Kombiinstrument. Bei über- oder untertourigen Fahren blinkt
der gewählte Gang für die Dauer einiger
Sekunden, danach wird der tatsächlich
eingelegte Gang angezeigt. Wenn der Wählhebel nicht auf P
steht, ertönt beim Öffnen der Fah-
rertür oder ca. 45 Sekunden nach
dem Ausschalten der Zündung ein
akustisches Signal in Verbindung
mit einer Meldung.
Stellen Sie den Wählhebel auf P ;
das Signal verstummt und die
Meldung verschwindet.
Der Schaltbefehl wird nur ausgeführt,
wenn Fahrzeuggeschwindigkeit und
Motordrehzahl dies zulassen, andern-
falls übernimmt vorübergehend die
Schaltautomatik die Kontrolle. Fehleranzeige im manuellen Betrieb
Diese Anzeige erscheint,
wenn ein Gang nicht richtig
eingelegt ist (Wählhebel zwi-
schen zwei Schaltpositionen).
Sie können jederzeit von D (Automatik-
betrieb) auf M (manueller Betrieb) um-
schalten.
Im Stand oder bei sehr geringem Tem-
po schaltet das Getriebe automatisch in
den Gang M1 .
Die Programme Sport und Schnee funk-
tionieren nicht bei manuellem Betrieb.