128
Fahrbetrieb
In bestimmten Fällen leuchten die Kontrollleuchten
des Wählhebels nicht mehr, der Getriebestatus
bleibt jedoch auf dem Kombiinstrument angezeigt.
Größere Funktionsstörung
Die Kontrollleuchte leuchtet in Verbindung
mit der Anzeige einer Meldung auf.
Unbedingt anhalten!.
Stellen Sie das Fahrzeug ab, sobald dies
gefahrlos möglich ist und schalten Sie die
Zündung aus.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
e-EAT8 elektronisches
Automatikgetriebe
(Wiederaufladbarer Hybrid)
Automatikgetriebe mit 8 Stufen und Impuls- Gangwählhebel und regenerativem Bremsen.
Mit Ausnahme von manuellem Modus, der Taste
„Sport“ und regenerativem Bremsen ist die
Funktionsweise die gleiche wie bei anderen EAT8
Getrieben.
Weitere Informationen zu Funktionsweise oder
Funktionsstörungen des EAT8 Getriebes finden
Sie im entsprechenden Abschnitt.
Getriebestellung
P. Parken
Zum Parken des Fahrzeugs: Vorderreifen
sind blockiert.
R. Rückwärtsgang
N. Neutral (Leerlauf)
Um das Fahrzeug bei ausgeschalteter
Zündung bewegen zu können: in
bestimmten Waschanlagen, beim
Abschleppen des Fahrzeugs usw.
D/B. Automatischer Vorwärtsgang (D)
oder automatischer Vorwärtsgang mit
regenerativem Bremsen (B)
Das Getriebe steuert die Gangwechsel
entsprechend dem Fahrstil, dem
Straßenprofil und der Beladung des
Fahrzeugs. Wenn regeneratives Bremsen
aktiviert ist, steuert das Getriebe auch das
Bremsen, wenn das Gaspedal losgelassen
wird.
Impuls-Gangwählhebel
A.Taste P
Um das Getriebe in den Modus P zu schalten.
B. Taste Unlock
Um das Getriebe zu entriegeln und mit dem Fuß
auf dem Bremspedal den Modus P zu verlassen
oder auf R zu schalten.
Halten Sie diese Taste gedrückt, bevor Sie den
Wählhebel drücken.
C. Kontrollleuchten des Gangwählhebels (R, N,
D/B)
Um den Modus P zu verlassen, warten Sie
bis die Kontrollleuchte READY aufleuchtet.
Auf dem Kombiinstrument
angezeigte Informationen
Bei Einschalten der Zündung wird
der Getriebestatus auf dem Kombiinstrument
angezeigt.
P: Parken
R: Rückwärtsgang
N: Leerlauf
D1 bis D8: automatischer Vorwärtsgang
B1 bis B8: automatischer Vorwärtsgang mit
aktiviertem regenerativem Bremsen
Bei vollelektrischem Antrieb wird der eingelegte
Gang nicht angezeigt.
Bei Ausschalten der Zündung bleibt die
Getriebestellung für einige Sekunden auf dem
Kombiinstrument angezeigt.
Regeneratives Bremsen
(Rekuperation)
(Bremsfunktion)
Die Rekuperationsfunktion imitiert die
Motorbremswirkung, wodurch das Fahrzeug ohne
Betätigung der Bremse verlangsamt werden kann.
Wenn der Fahrer das Gaspedal loslässt, wird das
Fahrzeug schneller verlangsamt.
Die beim Loslassen des Gaspedals rückgewonnene
Energie wird zum teilweisen Wiederaufladen der
Antriebsbatterie eingesetzt.
Dieses teilweise Wiederaufladen der
Batterie hat keinen Einfluss auf die
Ladezustandsanzeige.
136
Fahrbetrieb
Verkehrsdichte und Zustand der Straße
anpassen.
Es obliegt dem Fahrer, die Verkehrsbedingungen
ständig zu beobachten, die relativen
Geschwindigkeiten und Abstände anderer
Fahrzeuge einzuschätzen und auf deren
Manöver vorbereitet zu sein, bevor der
Fahrtrichtungsanzeiger gesetzt und die Spur
gewechselt wird.
Die Systeme können die Grenzen der
physikalischen Gesetze nicht außer Kraft setzen.
Fahrassistenzsysteme
Sie sollten beide Hände am Lenkrad haben,
stets Innen- und Außenspiegel benutzen, die
Füße stets in der Nähe der Pedale ruhen lassen
und alle zwei Stunden eine Pause einlegen.
Einparkhilfen
Der Fahrer muss vor und während des
gesamten Manövers stets die Umgebung des
Fahrzeugs kontrollieren und dabei insbesondere
die Spiegel benutzen.
Radar(e)
Die Funktion des Radars bzw. der Radare
und der dazugehörigen Funktionen kann durch
die Ansammlung von Schmutz (z.
B. Schlamm,
Eis), schlechte Witterungsbedingungen (z.
B.
starker Regen, Schnee) oder im Falle einer
Beschädigung der Stoßstange beeinträchtigt
werden.
Bei Lackierung bzw. Nachlackierung der
Stoßstange vorne wenden Sie sich an einen
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder
an eine qualifizierte Fachwerkstatt. Bestimmte
Lackarten können die Funktionsweise des
Radars beeinträchtigen.
Fahrassistenz-Kamera
Diese Kamera und ihre zugehörigen
Funktionen können beeinträchtigt oder
funktionsunfähig werden, wenn die
Windschutzscheibe vor der Kamera verschmutzt,
beschlagen, vereist, zugeschneit, beschädigt
oder durch einen Aufkleber verdeckt ist.
Entfernen Sie bei feuchter und kalter
Witterung regelmäßig den Beschlag von der
Windschutzscheibe.
Schlechte Sicht (ungenügende
Straßenbeleuchtung, Starkregen, dichter Nebel,
Schneefall), Blendung (Scheinwerfer eines
entgegenkommenden Fahrzeugs, tief stehende
Sonne, Spiegelungen auf nassen Fahrbahnen,
Ausfahren aus einem Tunnel, Abwechseln
von Licht und Schatten) können ebenfalls die
Erkennungsfunktion beeinträchtigen.
Wenden Sie sich im Falle eines Austauschs
der Windschutzscheibe an einen Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt, um die Kamera
neu kalibrieren zu lassen. Andernfalls
kann die Funktion der damit verbundenen
Fahrassistenzsysteme beeinträchtigt werden.
Sonstige Kameras
Die von der Kamera oder den Kameras
an den Touchscreen oder das Kombiinstrument
gelieferten Bilder können durch das Terrain
verformt werden.
Bei Vorhandensein von Schattenbereichen,
Sonneneinstrahlung oder unzureichender
Beleuchtung kann sich das Bild verdunkeln und
den Kontrast verringern.
Die Hindernisse können weiter entfernt
erscheinen, als sie tatsächlich sind.
Sensoren
Der Betrieb der Sensoren sowie der
damit verbundenen Funktionen kann durch
Störgeräusche z.
B. durch laute Fahrzeuge
und Maschinen (Lkw, Presslufthämmer), die
Ansammlung von Schnee oder Laub auf der
Fahrbahn oder beschädigte Stoßstangen und
Spiegel beeinträchtigt werden.
Wenn beim Einlegen des Rückwärtsgangs ein
akustisches Signal (langer Piepton) ertönt,
deutet dies darauf hin, dass die Sensoren
möglicherweise verschmutzt sind.
Ein Front- oder Heckaufprall des Fahrzeugs
kann zu Störungen der Sensoreinstellung
führen. Dies wird nicht immer vom System
erfasst: Entfernungsmessungen können dadurch
verfälscht werden.
Die Sensoren erkennen nicht systematisch
Hindernisse, die zu niedrig (Bordsteine,
Markierungsnägel usw.) oder zu schmal (Bäume,
Pfosten, Drahtzäune usw.) sind.
Bestimmte Hindernisse im toten Winkel der
Sensoren werden während des Manövers
möglicherweise nicht bzw. nicht mehr erfasst.
Bestimmte Materialien (Stoffe) absorbieren
Schallwellen: Fußgänger werden möglicherweise
nicht erfasst.
Wartung
Reinigen Sie Stoßstangen und Rückspiegel
sowie das Objektiv der Kameras regelmäßig.
Halten Sie bei der Hochdruckreinigung Ihres
Fahrzeugs die Spritzdüse mindestens 30 cm von
den Radarsensoren und Kameras entfernt.
Fußmatten
Die Verwendung einer von
PEUGEOT nicht zu gelassenen
Fußmatte kann die Funktionsweise des
Geschwindigkeitsbegrenzers oder des
Geschwindigkeitsreglers behindern.
Um ein Blockieren der Pedale zu vermeiden:
– vergewissern Sie sich, dass die Fußmatte
richtig befestigt ist,
– legen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander.
137
Fahrbetrieb
6erfasst: Entfernungsmessungen können dadurch
verfälscht werden.
Die Sensoren erkennen nicht systematisch
Hindernisse, die zu niedrig (Bordsteine,
Markierungsnägel usw.) oder zu schmal (Bäume,
Pfosten, Drahtzäune usw.) sind.
Bestimmte Hindernisse im toten Winkel der
Sensoren werden während des Manövers
möglicherweise nicht bzw. nicht mehr erfasst.
Bestimmte Materialien (Stoffe) absorbieren
Schallwellen: Fußgänger werden möglicherweise
nicht erfasst.
Wartung
Reinigen Sie Stoßstangen und Rückspiegel
sowie das Objektiv der Kameras regelmäßig.
Halten Sie bei der Hochdruckreinigung Ihres
Fahrzeugs die Spritzdüse mindestens 30
cm von
den Radarsensoren und Kameras entfernt.
Fußmatten
Die Verwendung einer von
PEUGEOT nicht zu gelassenen
Fußmatte kann die Funktionsweise des
Geschwindigkeitsbegrenzers oder des
Geschwindigkeitsreglers behindern.
Um ein Blockieren der Pedale zu vermeiden:
–
vergewissern Sie sich, dass die Fußmatte
richtig befestigt ist,
–
legen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander
.
Maßeinheit der Geschwindigkeit
Vergewissern Sie sich, dass die auf
dem Kombiinstrument angezeigte Maßeinheit
für Geschwindigkeit (km/h oder mph) der
Maßeinheit des Landes, in dem Sie unterwegs
sind, entspricht.
Ist dies nicht der Fall, stellen Sie bei stehendem
Fahrzeug die Geschwindigkeitsanzeige auf die
Maßeinheit um, die in der jeweiligen Region
Gültigkeit hat.
Wenden Sie sich bei Unklarheiten darüber an
einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Speicherung der
Geschwindigkeiten
Diese Funktion, die nur für den
Geschwindigkeitsbegrenzer und den
programmierbaren Geschwindigkeitsregler
verwendet wird, ermöglicht die Speicherung von
Geschwindigkeitsstufen, die anschließend für die
Konfiguration dieser beiden Systeme vorgeschlagen
werden.
Sie können verschiedene Geschwindigkeitsstufen
für jedes der beiden System speichern.
Standardmäßig sind bereits verschiedene
Geschwindigkeitsstufen gespeichert.
Aus Sicherheitsgründen muss der Fahrer die Schritte zur Änderung der
Geschwindigkeitsstufe bei stehendem Fahrzeug
durchführen.
Änderung einer
Geschwindigkeitsstufe
Geschwindigkeitsstufen können im Menü
Fahrbeleuchtung / Fahrzeug auf dem
Touchscreen aktiviert, deaktiviert, ausgewählt und
geändert werden.
Taste „MEM“
Mit dieser Taste kann eine gespeicherte
Geschwindigkeit ausgewählt werden, um diese
mit dem Geschwindigkeitsbegrenzer oder dem
programmierbaren Geschwindigkeitsregler zu
verwenden.
Für weitere Informationen über den
Geschwindigkeitsbegrenzer oder den
Geschwindigkeitsregler siehe entsprechende
Rubrik.
139
Fahrbetrieb
6Zusätzliche von der Kamera erkannte Verkehrsschilder Anzeige der
Geschwindigkeit
in Verbindung mit den zusätzlichen
Verkehrsschildern
Geschwindigkeits-
begrenzung bei Schnee Beispiel:
Bei Außentemperaturen unter 3°C:
30
km/h (zum Beispiel)mit Symbol
„Schneeflocke“
Geschwindigkeits- begrenzung
zu bestimmten Tageszeiten Beispiel:
30 km/h (zum Beispiel)
mit Symbol „Uhr“
Um aktuelle Informationen über die
Geschwindigkeitsbegrenzung aus dem
Navigationssystem zu erhalten, müssen die
Karten des Navigationssystems regelmäßig
aktualisiert werden.
Die Einheit für die
Geschwindigkeitsbegrenzung (km/h oder
mph) ist abhängig von dem Land, in dem Sie
fahren.
Dies muss bei der Einhaltung der erlaubten
Höchstgeschwindigkeit berücksichtigt werden.
Damit das System richtig funktioniert,
muss, wenn Sie das Land wechseln,
die Geschwindigkeitseinheit auf dem
Kombiinstrument derjenigen des Landes, in dem
Sie sich befinden, entsprechen.
Die automatische Erkennung von
Verkehrsschildern ist eine Fahrhilfe; die
Geschwindigkeitsbegrenzungen werden nicht
immer korrekt angezeigt.
Die auf den Verkehrsschildern angegebenen
Geschwindigkeiten haben grundsätzlich Vorrang
vor den Anzeigen des Systems.
Das System wurde so entwickelt, dass es
Verkehrsschilder erkennt, die dem Wiener
Übereinkommen über den Straßenverkehr
entsprechen.
Spezielle Geschwindigkeitsbegrenzungen,
wie zum Beispiel solche für LKW, werden
nicht angezeigt.
Die Anzeige der Geschwindigkeitsbegrenzung
auf dem Kombiinstrument wird aktualisiert,
sobald Sie an einem Verkehrsschild mit
Geschwindigkeitsbegrenzung für
Fahrzeuge
(Personenkraftwagen) vorbeifahren.
Aktivierung/Deaktivierung
Standardmäßig wird das System bei jedem Start
automatisch aktiviert.
Die Einstellungen werden über das Menü
Fahrbeleuchtung/Fahrzeug auf dem
Touchscreen geändert.
Anzeigen auf dem Kombiinstrument
1. Anzeige der erfassten
Geschwindigkeitsbegrenzung
oder
2. Ende der Anzeige der
Geschwindigkeitsbegrenzung
Das System ist aktiv, erkennt aber keine
Informationen zu Geschwindigkeitsbegrenzungen.
170
Fahrbetrieb
A.Einparken in „Längsaufstellung“
B. Ausparken aus „Längsaufstellung“
C. Einparken in „Senkrechtaufstellung“
Das Park Assist-System kann nicht bei
abgestelltem Motor funktionieren.
Wenn Park Assist aktiviert ist, wird die
Aktivierung des STOP-Modus von Stop &
Start verhindert. Im STOP-Modus startet die
Aktivierung von Park Assist den Motor neu.
Das Park Assist-System unterstützt Sie bei
maximal 4 Einparkmanövern. Nach diesen
4 Zyklen wird die Funktion deaktiviert. Falls Sie
die Parkposition Ihres Fahrzeuges als nicht
zufriedenstellend empfinden, müssen Sie die
Lenkung wieder selbst übernehmen, um das
Parkmanöver zu Ende bringen.
Der Ablauf des Parkmanövers und die
Fahranweisungen werden auf dem
Kombiinstrument angezeigt.
Die Unterstützung ist aktiviert: Die
Anzeige dieses Piktogramms und einer
Geschwindigkeitsbegrenzung weist darauf hin,
dass die Lenkmanöver von dem System
übernommen werden: Ergreifen Sie nicht das
Lenkrad.
Die Unterstützung ist deaktiviert: Die
Anzeige dieses Piktogramms weist
darauf hin, dass die Lenkmanöver nicht mehr
vom System übernommen werden. Übernehmen
Sie die Lenkung.
Die Aktivierung von Park Assist deaktiviert
die Funktion Toter-Winkel-Assistent.
Die Funktion der Einparkhilfe steht während
der Messphase des verfügbaren Platzes
nicht zur Verfügung. Sie greift später während
der Manöver ein, um Sie darauf hinzuweisen,
dass sich Ihr Fahrzeug einem Hindernis nähert:
das akustische Signal ertönt konstant, sobald
der Abstand zum Hindernis weniger als dreißig
Zentimeter beträgt.
Wenn Sie die Funktion der Einparkhilfe
deaktiviert haben, wird diese im Verlauf
der unterstützten Manöverphasen wieder
automatisch aktiviert.
Bei Ein- und Ausparkmanövern können sich
die Funktionen Visiopark 1 - Visiopark 2
zuschalten. Durch die Anzeige zusätzlicher
Informationen auf dem Touchscreen kann die
Fahrzeugumgebung besser überwacht werden.
Weitere Informationen zu den Funktionen
Visiopark 1 - Visiopark 2 finden Sie im
entsprechenden Abschnitt.
In bestimmten Fällen kann es vorkommen,
dass die Sensoren kleine Hindernisse im
toten Winkel nicht erkennen können.
Jeder Gegenstand, der größer als der
Fahrzeugumfang ist (z. B. eine Leiter auf dem
Dach oder eine Anhängerkupplung), wird
während einer Messung durch Park Assist nicht
berücksichtigt.
Überprüfen Sie vor einem Parkmanöver
immer Ihre Umgebung.
Wenn der seitliche Abstand zwischen Ihrem
Fahrzeug und dem Parkplatz zu groß ist, kann
es sein, dass das System den Platz nicht
messen kann.
Das Lenkrad vollzieht beim Manövrieren
schnelle Einschlagbewegungen. Halten Sie
das Lenkrad nicht fest und legen Sie die Hände
nicht zwischen die Lenkradspeichen.
Stellen Sie sicher, dass sich beim Manövrieren
keine Gegenstände im Lenkrad verfangen und
es blockieren können (lose Kleidung, Schals,
Krawatten usw.) – Verletzungsgefahr!
Einparkhilfe bei Parken in
„Längsaufstellung“
► Wählen Sie beim Einparken „ Park
Assist“ im Menü Fahrbeleuchtung/
Fahrzeug auf dem Touchscreen, um die Funktion
zu aktivieren.
188
Praktische Tipps
► Bringen Sie die Schutzkappe 2 wieder an der
Halterung 1 an.
► Verstauen Sie den Kugelkopf in seiner Hülle so,
dass er vor Stoßeinwirkung und Schmutz geschützt
ist.
Wartung
Eine korrekte Funktionsweise ist nur möglich,
wenn der Kugelkopf und dessen Halterung nicht
verschmutzt sind.
Bevor Sie das Fahrzeug mit einem
Hochdruckreiniger reinigen, muss der Kugelkopf
ausgebaut sein und die Schutzkappe in die
Halterung eingeführt sein.
Arbeiten an der Anhängerkupplung
Wenden Sie sich an einen Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
=
► Überprüfen Sie, dass der Mechanismus richtig
verriegelt ist (Position A).
►
Schließen Sie das Schloss
7 mit Hilfe des
Schlüssels.
►
Entfernen Sie den Schlüssel. Der Schlüssel
kann nicht abgezogen werden, wenn das Schloss
offen ist.
►
Befestigen Sie die Kappe auf dem Schloss.
► Entfernen Sie die Schutzabdeckung des
Kugelkopfes. ►
Befestigen Sie den
Anhänger auf dem
Kugelkopf.
►
Befestigen Sie das Kabel des
Anhängers an der
Sicherheitsöse 4 der Halterung.
►
Führen Sie den Stecker des
Anhängerkabels
ein und drehen Sie ihn um eine Viertelumdrehung,
um ihn an die Anschluss-Steckdose 3 der Halterung
anzuschließen.
Demontage des Kugelkopfes
► Greifen Sie den Stecker des Anhängers, drehen
Sie ihn um eine Viertelumdrehung und ziehen Sie
ihn aus der Anschluss-Steckdose 3 der Halterung
ab.
►
Lösen Sie das
Anhängersicherungsseil aus der
Sicherheitsöse 4 an der Halterung.
►
Kuppeln Sie den
Anhänger von dem Kugelkopf
ab.
►
Bringen Sie die Schutzabdeckung wieder auf
dem
Kugelkopf an.
►
Entfernen Sie die Kappe des Schlosses und
drücken Sie sie auf den Schlüsselkopf.
► Stecken Sie den Schlüssel in das Schloss 7.
► Öffnen Sie das Schloss mit Hilfe des Schlüssels.
► Halten Sie den Kugelkopf 5 mit einer Hand fest.
Ziehen und drehen Sie mit der anderen Hand das
Rad 6 im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag, ohne es
loszulassen.
►
Entfernen Sie den
Kugelkopf von unten aus der
Halterung 1.
►
Lassen Sie das Rad los; das Rad wird
automatisch in der entriegelten Position (Position
B
) blockiert.
206
Bei einer Panne
Mit Reserverad
► Lösen Sie die Ablagebox, indem Sie sie nach
oben ziehen.
►
Lösen Sie die beiden Befestigungen, um den
Deckel zu öffnen.
Zugang zum Werkzeug
Ein Teil des Werkzeugs ist unter dem Boden an der
Kofferraumschwelle verstaut.
Der linke Kasten enthält den Radschlüssel und
seine Verlängerung. Im rechten Kasten befinden sich die Radkeile und
die Abschleppöse.
Zugang:
►
Öffnen Sie den Kofferraum.
►
Klappen Sie den Faltboden zusammen.
►
Bauen Sie die dritte Sitzreihe ein.
►
Nehmen Sie das benötigte W
erkzeug von der
Verkleidung der Kofferraumschwelle ab.
Mit provisorischem Reifenpannenset
Modell ohne Ablagebox
Dieses Reifenpannenset befindet sich in einer
Tasche hinter dem linken Sitz der zweiten Sitzreihe.
►
Klappen Sie die Rückenlehne auf die Sitzfläche,
um an die
Tasche zu gelangen.
Modell mit Ablagebox
Dieses Reifenpannenset befindet sich in der
Ablagebox vor dem linken Sitz der zweiten
Sitzreihe.
►
Öffnen Sie den Deckel der
Ablagebox, um an
das Set zu gelangen.
Mit Reserverad
Der Werkzeugkasten befindet sich in der Mitte des
Reserverads unter dem Fahrzeug.
Er enthält einen Wagenheber und das Werkzeug
zum Abziehen der Radmutter-Zierkappen.
►
Bauen Sie zunächst das Reserverad aus.
Für weitere Informationen zum
Reserverad siehe
entsprechenden Abschnitt.
►
Drücken Sie auf die Feder
, um die Abdeckung
zu entriegeln.
►
Halten Sie die Feder gedrückt, schieben Sie die
Abdeckung in die Mitte und nehmen Sie sie ab.
Informationen zum Werkzeug
1. Unterlegkeile zum Blockieren des Fahrzeuges
(je nach Ausstattung)
2. Steckschlüsseleinsatz für
Diebstahlschutzmuttern (befindet sich im
Handschuhfach) (je nach Ausstattung)
Zum Anpassen des Radschlüssels an spezielle
Diebstahlschutzmuttern.
3. Abnehmbare Abschleppöse
Für weitere Informationen zum Thema
Abschleppen des Fahrzeuges und Verwendung
der abnehmbaren Abschleppöse siehe
entsprechenden Abschnitt.
207
Bei einer Panne
8Informationen zum Werkzeug
1.Unterlegkeile zum Blockieren des Fahrzeuges
(je nach Ausstattung)
2. Steckschlüsseleinsatz für
Diebstahlschutzmuttern (befindet sich im
Handschuhfach) (je nach Ausstattung)
Zum Anpassen des Radschlüssels an spezielle
Diebstahlschutzmuttern.
3. Abnehmbare Abschleppöse
Für weitere Informationen zum Thema
Abschleppen des Fahrzeuges und Verwendung
der abnehmbaren Abschleppöse siehe
entsprechenden Abschnitt.
Mit provisorischem Reifenpannenset
Set 1
Set 2
4. 12 V-Kompressor mit einer Patrone
mit Reifendichtmittel und einem
Höchstgeschwindigkeitsaufkleber
Zur provisorischen Reparatur eines Reifens und
zum Anpassen des Reifendrucks.
Weitere Informationen zum provisorischen
Reifenpannenset finden Sie im entsprechenden
Abschnitt.
Mit Reserverad
5. Radschlüssel
Zum Ausbau der Radkappe und der
Befestigungsschrauben des Rads.
6. Wagenheber mit integrierter Kurbel
Zum Anheben des Fahrzeugs.
7. Werkzeug zum Entfernen der
Radschraubenkappen (je nach Ausstattung)
Zum Entfernen der Radschraubenkappen bei
Leichtmetallfelgen.
8.
Radschlüsselverlängerung
Zum Lösen/Befestigen der Mutter am Seilzug
des Reserveradkorbs.
Für weitere Informationen zum Reserverad siehe
entsprechenden Abschnitt.