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Darstellung
Darstellung
Diese Abbildungen und Beschreibungen sind als Leitfaden gedacht. Vorhandensein und Einbauort einiger Komponenten variieren je nach Version, Ausstattung und Verkaufsland.
Instrumente und Bedienelemente
1.Motorhaubenentriegelung
2.Armaturenbrettsicherungen
3.Hupe
4.Kombiinstrument
5.AlarmInnenraumleuchteNotruftasteInnenrückspiegel oder Umfeldmonitor-Bildschirm (Proace City)Überwachungsspiegel (Proace City Verso)Warnleuchtenanzeige für Sicherheitsgurte und Beifahrerairbag (Proace City Verso)Panoramadach-Sonnenblendensteuerung (Proace City Verso)
6.BLUETOOTH-Audiosystem mit TouchscreenTouchscreen mit TOYOTA Connect Radio oder TOYOTA Connect Nav
7.USB-Anschluss
8.Heizung/ KlimaanlageFrontscheibenheizungHeckscheibenheizung
9.Elektrische FeststellbremseTaste "START/STOP"
10.Getriebe (Benziner oder Diesel)Gangwahlschalter
11 .12V-Anschlussbuchse
12.230V-Anschlussbuchse
13.Handschuhfach
14.StaufachHandschuhfach
15.Beifahrerairbag-EIN/AUS-Schalter (im Handschuhfach an der Seite, bei geöffnetem Fach)
Schalter/Hebel am Lenkrad
1.Scheinwerfer- / BlinkerschalterhebelUmschalttaste für Umfeldmonitor-Heckansicht (Proace City)Spracherkennungstaste
2.Wischer- / Waschanlagen- / Bordcomputer-Schalterhebel
3.Zur Wahl von Multimediaqellen SCR, Verwaltung
von Musik (LISTE) und Anrufen ("Telefonsymbol")
4.Schalterhebel für Geschwindigkeitsbegrenzer / programmierbare Geschwindigkeitsregelung / Adaptive Geschwindigkeitsregelung
5.Daumenrad für Kombiinstrument-Displaymodus
6.SpracherkennungLautstärkeregelung
7.Audiosystem-Schalterhebel
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Motordrehzahl von mehr als 2500 U/min fahren, bis die Warnleuchte erlischt.Dauerleuchten, begleitet von einem akustischen Signal und der Meldung, dass der Additivstand im Partikelfilter zu niedrig ist.Der Mindeststand im Additivtank ist erreicht.So bald wie möglich nachfüllen: (3) ausführen.
AirbagsDauerleuchten.Einer der Airbags oder einer der pyrotechnischen Gurtstraffer weist einen Defekt auf.(3) ausführen.
Beifahrerfrontairbag (EIN)Dauerleuchten.Der Beifahrerfrontairbag ist aktiviert.System ist auf "ON" geschaltet.In diesem Fall KEINESFALLS einen "nach hinten gerichteten" Kindersitz auf dem Beifahrersitz installieren - Gefahr schwerer Verletzungen!
Beifahrerfrontairbag (AUS)Dauerleuchten.Der Beifahrerfrontairbag ist deaktiviert.
System ist auf "OFF" geschaltet.Es kann ein "nach hinten gerichteter" Kindersitz installiert werden, außer die Airbags sind gestört (Airbag-Warnleuchte leuchtet auf).
Dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) und Anti-Schlupfregelung (ASR)Dauerleuchten.Das System ist deaktiviert.
Das DSC/ASR-System wird beim Anfahren automatisch ab einer Geschwindigkeit von ca. 50 km/h wieder aktiviert.Bei Geschwindigkeiten unter 50 km/h kann es manuell zugeschaltet werden.Blinkt.Das DSC-/ASR-System (dynamische Stabilitätskontrolle/Antischlupfregelung) spricht bei Traktionsverlust oder Radschlupf an.Dauerleuchten.Störung im DSC-/ASR-System(3) ausführen.
BerganfahrhilfeDauerleuchten und Meldung "Rückrollschutzsystem defekt" o.ä.Im System ist eine Störung aufgetreten.(3) ausführen.
Notbremsfunktion gestört (mit elektrischer Feststellbremse)Dauerleuchten und Meldung "Feststellbremse - Fehler"Die Notbremsfunktion bietet keine volle Wirkung.
Falls eine automatische Freigabe nicht möglich ist, die Freigabe manuell durchführen oder (3) ausführen.
SpurwechselassistentDauerleuchten.Das System wurde automatisch deaktiviert oder in den Bereitschaftsmodus versetzt.Kontrollleuchte blinkt.Sie sind dabei, eine unterbrochene Spurmarkierung ohne Betätigung der Blinker zu überfahren.
Das System wird aktiviert und korrigiert die Spurabweichung auf der Seite mit der erkannten Spurmarkierung.Für weitere Informationen, siehe den Abschnitt Fahrbetrieb.Dauerleuchten.Im System ist eine Störung aufgetreten.(3) ausführen.
Überlast-Warnleuchte (Proace City)Dauerleuchten.Die Zuladung des Fahrzeugs überschreitet den zulässigen Höchstwert.Die Zuladung im Fahrzeug muss reduziert werden.Dauerleuchten, begleitet von einer Meldung.Das Überlast-Warnsystem ist defekt.(2) ausführen.
AdBlue® (mit Euro 6.2/ 6.3)Leuchtet beim Starten des Motors für etwa 30 Sekunden, während eine Meldung die Restreichweite anzeigt.Die Restreichweite beträgt zwischen 2400 und 800 km.
Füllen Sie AdBlue® nach.Dauerleuchten nach Einschalten der Zündung, begleitet von einem Signalton und einer Meldung der verfügbaren Restreichweite.Die Restreichweite beträgt zwischen 800 und 100 km.UmgehendAdBlue® nachfüllen oder (3) ausführen.Blinken, begleitet von einem Warnton und einer Meldung der verfügbaren Restreichweite.Die Restreichweite beträgt weniger als 100 km.
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Benutzerfreundlichkeit und Komfort
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WARNI NG
Für den Transport von langen Gegenständen den Beifahrer-Frontairbag deaktivieren.
Versetzen der Trennwand
Versetzen der Trennwand nach vorn
► Die Rückenlehnen der Sitze der 2. Reihe umklappen und sicherstellen, dass sie korrekt umgeklappt sind. Falls erforderlich, die Positionen der Sitze in Reihe 1 anpassen (nach vorn verstellen).► Die oberen Riegel A und B lösen.► Sicherstellen, dass die Riegel C und D eingezogen
sind.
► Die Trennwand nach vorn verschieben.► Die unteren Riegel C und D einrasten und sicherstellen, dass ihre Zapfen korrekt mit ihren Aufnahmen in Eingriff sind.► Die oberen Riegel A und B in Verriegelungsstellung bringen.
Versetzen der Trennwand nach hinten
► Die oberen Riegel A und B lösen.► Die unteren Riegel C und D lösen.► Die Trennwand nach hinten verschieben.► Die oberen Riegel A und B in Verriegelungsstellung bringen.► Die Rückenlehnen der Sitzreihe 2 wieder aufrichten.
NOTIC E
Die oberen Anschläge können verstellt werden, falls– übermäßige Kraftanstrengung zur Betätigung der oberen Riegel A und B notwendig ist.– Bei Klappern während der Fahrt aufgrund von übermäßigem Spiel.
NOTIC E
Wenn die Trennwand hinter den Sitzen von Reihe 2 oder Reihe 1 verriegelt wird, zeigt ein Schnappgeräusch an, dass die oberen Riegel in Eingriff sind.
WARNI NG
Niemals mit unverriegelter Trennwand fahren.
WARNI NG
Die Trennwand nicht mit ausgefahrenen Riegelzapfen versetzen - es besteht Gefahr von
Kratzern auf den Kunststoffverkleidungen.
WARNI NG
Die Trennwand darf niemals entfernt werden, um das Fahrzeug von einem Lieferwagen in einen Kleinbus zu verwandeln.Dies würde ein Sicherheitsrisiko mit sich bringen, da die Heckklappe keine Kindersicherung aufweist (vorgeschrieben bei Personentransportern).
WARNI NG
Auf die Höhe der Zuladung hinter der Trennwand und die Größe von langen Gegenständern unter der Schutzabdeckung achten: Das Sichtfeld des Fahrers darf nicht eingeschränkt werden.
WARNI NG
Keinesfalls Gegenstände zwischen Trennwand und
Rückenlehne der Sitzbank platzieren.
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Notruf bzw. Hilferuf
eCall (SOS)
Ihr Fahrzeug ist möglicherweise mit dem "eCall (SOS)"-System entweder als Standard oder als Option ausgestattet sein.Das eCall (SOS)-System bietet direkten Zugriff auf Notfalls- und Rettungsdienste und ist direkt in das Fahrzeug eingebaut.Je nach Verkaufsland entspricht das eCall (SOS)-System entspricht den Systemen PE112, ERAGLONASS, 999, usw.Das eCall (SOS)-System ist immer aktiviert.► Bei Notfällen diese Taste mehr als 2 Sekunden drücken.Das Aufleuchten der Kontrollleuchte und eine Sprachmeldung bestätigen, dass ein Anruf an den Rettungsdienst getätigt wurde.*.
* Entsprechend den Allgemeinen Nutzungsbedingungen für diesen Dienst - verfügbar bei \
Händlern und in Abhängigkeit von technologischen und technischen Einschränkungen.
** Abhängig von der geografischen Abdeckung des "eCall (SOS)"-Dienstes.
Auskunft über die abgedeckten Länder und die verfügbaren Telematikdienstleistungen bekommen Sie von Händlern oder auf der Website für Ihr Land.
Das eCall (SOS)-System erfasst umgehend den Fahrzeugstandort und stellt direkt eine Verbindung zu den zuständigen Rettungsdiensten her.**.► Durch erneutes Drücken wird die Anforderung sofort annulliert.Die Kontrollleuchte blinkt, während die Fahrzeugdaten gesendet werden, und leuchtet stetig, sobald die Kommunikation hergestellt wird.
WARNI NG
Wenn das Airbag-Steuermodul einen Aufprall erfasst, setzt es unabhängig von der Airbagauslösung automatisch einen Notruf ab.
NOTIC E
Dieses System ist ein öffentlicher Dienst und kostenlos.
Funktion des Systems
– Falls die Kontrollleuchte beim Einschalten der Zündung erst rot, dann grün leuchtet und danach erlischt: Das System funktioniert einwandfrei.– Rotes Blinken der Kontrollleuchte: Die Notbetriebsbatterie erneuern.
– Bei rotem Dauerleuchten der Kontrollleuchte: Systemstörung. Unter Umständen funktioniert der Notruf- bzw. Hilferufdienst nicht.– Falls die Kontrollleuchte beim Einschalten der Zündung nicht aufleuchtet, bedeutet dies ebenfalls, dass eine Systemstörung vorliegt.Wenn das Problem weiterhin auftritt, wenden Sie sich so schnell wie möglich an eine qualifizierte Werkstatt.
NOTIC E
Eine Systemstörung unterbindet den Fahrbetrieb nicht.
NOTIC E
DatenverarbeitungDie gesamte Verarbeitung personenbezogener Daten durch das eCall (SOS)-System entspricht dem durch die Verordnung 2016/679 (DSGVO) und die Richtlinie 2002/58/EG des Europäischen Parlaments und des Rates festgelegten Rahmen zum Schutz personenbezogener Daten, insbesondere dem Schutz der lebenswichtigen Interessen der betroffenen Person gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe d) der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
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Auslösung
Er entfaltet sich bei einem schweren Seitenaufprall, der auf die gesamte oder einen Teil der Seitenaufprall-Erfassungszone B einwirkt, gleichzeitig mit dem entsprechenden Seitenairbag.Der Kopf-/Schulter-Airbag bläst sich zwischen den vorderen und hinteren Insassen des Fahrzeugs und den entsprechenden Fenstern auf.
Störung
Wenn diese Warnleuchte auf dem Kombiinstrument leuchtet, das System umgehend von einem TOYOTA-Händler oder einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen lassen.Die Airbags lösen unter Umständen bei einem starken Aufprall nicht mehr aus.
WARNI NG
Bei geringem Aufprall oder Stoß gegen die Fahrzeugseite oder bei Überschlagen lösen sich die Airbags nicht unbedingt aus.Bei Heck- oder Frontalaufprall werden die Seitenairbags auslegungsgemäß nicht ausgelöst.
Wichtige Hinweise
WARNI NG
Damit die Airbags ihre maximale Schutzwirkung entwickeln können, stets die folgenden Sicherheitsempfehlungen beachten.Sitzen Sie möglichst aufrecht.Legen Sie Ihren Sicherheitsgurt an und positionieren Sie diesen korrekt.
Platzieren Sie nichts zwischen den Insassen und den Airbags (z. B. Kind, Tier, Gegenstand), befestigen Sie nichts im Pfad der Airbags, da dies zu Verletzungen führen könnte, wenn diese ausgelöst werden.Keine Gegenstände auf dem Armaturenbrett ablegen.Verändern Sie niemals die vom Hersteller vorgesehene Anordnung im Fahrzeug, insbesondere nicht den Bereich um die Airbags.Auch wenn alle Vorsichtsmaßnahmen befolgt werden, besteht beim Auslösen ein gewisses Risiko von Verletzungen oder leichten Verbrennungen an Kopf, Brustkorb oder Armen. Der Airbag bläst sich schlagartig (innerhalb von Millisekunden) auf, bevor das heiße Gas über durch die dafür vorgesehenen Öffnungen entweicht und der Airbag in sich zusammensackt.
Nach einem Unfall oder Diebstahl des Fahrzeugs das Airbagsystem überprüfen lassen.Sämtliche Arbeiten müssen von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer zuverlässigen Fachwerkstatt durchgeführt werden.
WARNI NG
FrontairbagsBeim Fahren das Lenkrad nicht an den Speichen halten oder die Hände auf der Lenkradmitte ruhen lassen.Beifahrer dürfen Ihre Füße niemals auf das Armaturenbrett legen.Beim Fahren nicht rauchen, da bei einem Auslösen der Airbags die Gefahr von Verbrennung durch eine Zigarette oder Pfeife besteht.Das Lenkrad niemals abmontieren, durchbohren oder heftig darauf schlagen.Keinesfalls Gegenstände am Lenkrad oder Armaturenbrett anbringen bzw. ablegen, da
diese beim Auslösen der Airbags Verletzungen verursachen können.
WARNI NG
SeitenairbagsNur zugelassene Sitzbezüge verwenden, die auf die Auslösung der Seitenairbags ausgelegt sind. Informationen über das Sortiment an
Sitzbezügen für Ihr Fahrzeug erhalten Sie bei
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Deaktivieren des
Beifahrerfrontairbags
WARNI NG
Um die Sicherheit Ihres Kindes zu gewährleisten, UNBEDINGT den Beifahrerfrontairbag deaktivieren, wenn Sie einen "nach hinten gerichteten Kindersitz" auf dem Beifahrersitz anbringen. Anderenfalls
besteht bei Auslösung des Airbags für das Kind große Gefahr von schweren oder tödlichen Verletzungen.
WARNI NG
Fahrzeuge ohne Beifahrerairbag-EIN/AUS-SchalterDas Anbringen eines "nach hinten gerichteten Kindersitzes" auf dem Beifahrersitz oder der Vordersitzbank ist strengstens untersagt – bei einer Auslösung des Airbags drohen schwere oder tödliche Verletzungen!
WARNI NG
Bei den Versionen mit Langkabine oder Doppelkabine den Beifahrerfrontairbag für den Transport von langen Gegenständen deaktivieren.
Deaktivieren/Aktivieren des
Beifahrerfrontairbags
Bei Fahrzeugen, die damit ausgerüstet sind, befindet sich der Schalter im Handschuhfach.
Bei ausgeschalteter Zündung:► Den Schlüssel in den Schalter einführen und in die Position "OFF" drehen, um den Airbag auszuschalten. ► Um ihn wieder zu aktivieren, den Schlüssel in die Position "ON" drehen.Bei eingeschalteter Zündung:Diese Warnleuchte schaltet sich ein und leuchtet permanent, um die Deaktivierung anzuzeigen.
OderDiese Warnleuchte leuchtet etwa 1 Minute auf, um die Aktivierung anzuzeigen.
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Sitzpositionen für Kindersitze, die mit dem Sicherheitsgurt befestigt werden
Gemäß den europäischen Vorschriften enthält die Tabelle die Optionen für die Installation von Kindersitzen, die mit ei\
nem Sicherheitsgurt gesichert und allgemein zugelassen sind (c), abhängig vom Gewicht des Kindes und der Sitzposition im Fahrzeug.
Gewichts- und Altersklassifizierung
SitzeUnter 13 kg(Gruppen 0 (b) und
0+)Bis zu 1 Jahr
Von 9 bis 18 kg(Gruppe 1)
Von etwa 1 bis 3 Jahren
15-25 kg(Gruppe 2)
Von etwa 3 bis 6 Jahren
22-36 kg(Gruppe 3)
Von etwa 6 bis 10 Jahren
Kabine/Sitzreihe 1 (a)Bei Einzelsitzen auf Beifahrersitz
/
Bei Sitzbank auf äußerem oder mittlerem Beifahrersitz
Mit Beifahrerfrontairbag ausgeschaltet ("OFF")
U
Mit Beifahrerfrontairbag eingeschaltet ("ON")
XUF
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Sicherheit
5
Schlüssel
(a) Siehe die aktuelle Gesetzgebung in dem Land, in dem Sie fahren, bevor S\
ie den Kindersitz an dieser Sitzposition einbauen.(b) Gruppe 0: ab Geburt bis 10 kg Babyschalen und Kindertragschalen dürfen nicht auf vorderen Beifah\
rersitze(n) imstalliert werden.(c) Universeller Kindersitz: Kindersitz für Befestigung mit Sicherheitsg\
urt und Einbau in alle Fahrzeuge.U Sitzposition, die für die Installation eines mit dem Sicherheitsgurt\
gesicherten Kindersitzes geeignet ist und universell für nach hinten und/oder nach vorne gerichtete Kindersitze zugelassen ist.UF Sitzposition, die für die Installation eines mit dem Sicherheitsgurt\
gesicherten Kindersitzes geeignet ist und für nach vorne gerichtete Kindersitze zugelassen ist.X Sitzposition nicht geeignet für den Einbau eines Kindersitzes für\
die angegebene Gewichtsklasse.
Gewichts- und Altersklassifizierung
SitzUnter 13 kg(Gruppen 0 (d) und 0+)Bis zu 1 Jahr
Von 9 bis 18 kg(Gruppe 1)Von etwa 1 bis 3 Jahren
15-25 kg (34-56 lb)(Gruppe 2)Von etwa 3 bis 6 Jahren
22-36 kg (49-79 lb)(Gruppe 3)Von etwa 6 bis 10 Jahren
Sitzreihe 1 (a)Fester BeifahrersitzX
Beifahrersitz mit LängsverstellungBeifahrerfrontairbag ausgeschaltet ("OFF")
U (f)
Beifahrerfrontairbag eingeschaltet ("ON")XUF (f)
Sitzreihe 2 (b) (e)U
Sitzreihe 3 (b) (e)U (g) (h)