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(Fortsetzung)
ZÜNDSCHALTER
Keyless Enter-N-Go – Zündung
Mit dieser Funktion kann der Fahrer den
Zündschalter per Tastendruck betätigen,
sofern sich das Schlüssel-Griffstück im Fahr-
gastraum befindet.
Die Keyless-Drucktaste für die Zündung hat
vier Betriebsarten, die entsprechend der
Stellung, in der sich die Zündung befindet,
beschriftet und beleuchtet sind. Diese
Betriebsarten sind OFF (Aus), ACC (Zusatz-
verbraucher), RUN (EIN) und START (Start).
HINWEIS:
Falls der Zündschalter nicht auf einen
Tastendruck umschaltet, ist die Batterie des
Schlüssel-Griffstücks eventuell zu schwach
oder komplett entladen. In diesem Fall kann
der Zündschalter mit einem Notverfahren
betätigt werden. Halten Sie die Nase des
Schlüssel-Griffstücks (Seite mit mechani-
schem Schlüssel) gegen die START/
STOPP-Zündungstaste und drücken Sie
diese, um den Zündschalter zu betätigen.Zündungstaste START/STOPP
Die Druckknopf-Zündung kann in die
folgenden Modi versetzt werden:
OFF (Aus)
Der Motor ist abgestellt.
Einige elektrische Geräte (z. B. Zentralver-
riegelung, Alarm usw.) stehen zur Verfü-
gung.
Abstandstempomat (ACC)
Motor ist nicht gestartet.
Einige elektrische Geräte stehen zur Verfü-
gung.
RUN (Start)
Fahrposition.
Alle elektrischen Geräte stehen zur Verfü-
gung. START (Start)
Der Motor wird angelassen.
WARNUNG!
Entfernen Sie beim Verlassen des Fahr-
zeugs stets das Schlüssel-Griffstück aus
dem Fahrzeug, und schließen Sie das
Fahrzeug ab.
Lassen Sie Kinder auf keinen Fall unbe-
aufsichtigt im Fahrzeug oder mit Zugriff
auf ein entriegeltes Fahrzeug.
Kinder unbeaufsichtigt im Fahrzeug zu
lassen, ist aus verschiedenen Gründen
gefährlich. Ein Kind oder andere
Personen können schwer oder sogar
tödlich verletzt werden. Kinder sollten
ermahnt werden, die Feststellbremse,
das Bremspedal oder den Schalthebel
auf keinen Fall zu berühren.
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Alle nachfolgend genannten Bedingungen
müssen erfüllt sein, bevor der Motor per
Fernstart gestartet werden kann:
Gangschalter in Stellung PARK
Türen geschlossen
Motorhaube geschlossen
Heckklappe geschlossen
Warnblinkschalter aus
Bremsschalter inaktiv (Bremspedal nicht
betätigt)
Batterie ausreichend geladen
System nicht durch vorheriges Fernstarter-
eignis deaktiviert
Systemanzeige für Fahrzeugalarm
leuchtet
Zündung in Stellung STOP/OFF (Stopp/
Aus)
Kraftstoffstand erfüllt Mindestforderung
Alle abnehmbaren Türen dürfen nicht
entfernt werden
Systemkontrollleuchte leuchtet nicht
So rufen Sie den Fernstartmodus auf
Betätigen Sie innerhalb von fünf Sekunden
zweimal die Taste „Remote Start“ (Fernstart)
auf dem Schlüssel-Griffstück. Die Fahrzeug-
türen werden verriegelt, die Blinker leuchten
zweimal auf und die Hupe ertönt zweimal.
Dann startet der Motor und das Fahrzeug
bleibt 15 Minuten lang im Fernstartmodus.HINWEIS:
Bei einer Motorstörung oder zu niedrigem
Kraftstoffstand wird der Motor angelassen
und 10 Sekunden später abgestellt.
Während des Fernstartmodus bleiben die
Standleuchten eingeschaltet.
Aus Sicherheitsgründen ist der Betrieb der
elektrischen Fensterheber deaktiviert,
wenn sich das Fahrzeug im Fernstart-
modus befindet.
Der Motor kann zweimal nacheinander
(zwei 15-Minuten-Zyklen) mit dem
Schlüssel-Griffstück gestartet werden. Die
Zündung muss jedoch in die Stellung ON/
RUN (Ein/Start) gedreht werden, bevor Sie
die Startsequenz ein drittes Mal wieder-
holen können.
DIEBSTAHLWARNANLAGE
– JE NACH AUSSTATTUNG
Die Diebstahlwarnanlage überwacht die
Fahrzeugtüren auf unbefugten Zugang sowie
den Zündschalter auf unbefugte Betätigung.
Bei Auslösung eines Alarms werden die
Türverriegelungsschalter im Fahrzeuginnen-
raum deaktiviert. Die Diebstahlwarnanlage
erzeugt sowohl akustische als auch optische
WARNUNG!
Lassen Sie den Motor nicht in einer
geschlossenen Garage oder in einem
schlecht belüfteten Bereich laufen.
Abgas enthält Kohlenmonoxid (CO), das
geruch- und farblos ist. Kohlenmonoxid
ist giftig und kann zu schweren oder
tödlichen Verletzungen führen, wenn es
eingeatmet wird.
Halten Sie Schlüssel-Griffstücke von
Kindern fern. Durch den Betrieb des
Fernstartsystems, der Fenster, der
Türverriegelungen und anderer Bedien-
elemente können Sie und andere
Personen schwer oder tödlich verletzt
werden.
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KENNENLERNEN IHRES FAHRZEUGS
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Signale. Wird der Alarm ausgelöst, gibt die
Diebstahlwarnanlage folgende akustische
und visuelle Signale: die Hupe wird puls-
weise betätigt, Standleuchten und/oder
Blinker blinken und die Kontrollleuchte der
Diebstahlwarnanlage im Kombiinstrument
blinkt.
Scharfschalten der Diebstahlwarnanlage
Folgen Sie diesen Schritten, um die Dieb-
stahlwarnanlage scharf zuschalten:
1. Stellen Sie sicher, dass die Zündung desFahrzeugs in der Position OFF (Aus)
steht. Weitere Informationen hierzu
finden Sie unter „Anlassen des Motors“
in „Start und Betrieb“.
2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, um das Fahrzeug zu verriegeln:
Drücken Sie die Verriegelungstaste am
Türverriegelungsschalter im Fahrzeug-
innenraum bei geöffneter Fahrer- bzw.
Beifahrertür.
Drücken Sie die Verriegelungstaste am
äußeren Passive Entry-Türgriff mit
einem gültigen Schlüssel-Griffstück,
das in der gleichen Außenzone
verfügbar ist. Weitere Informationen hierzu f
nde
n S i e u nt er „ Ke y l es
s
Enter-N-Go – P
assive Entry“ in
„Kennenlernen Ihres Fahrzeugs“.
Drücken Sie die Verriegelungstaste auf
dem Schlüssel-Griffstück.
3. Wenn Türen geöffnet sind, schließen Sie sie.
Deaktivieren der Diebstahlsicherung
Die Diebstahlwarnanlage kann folgender-
maßen deaktiviert werden:
Drücken Sie die Entriegelungstaste auf
dem Schlüssel-Griffstück.
Ziehen Sie am Passive Entry-Türgriff (je
nach Ausstattung). Weitere Informationen
hierzu finden Sie unter „Keyless
Enter-N-Go – Passive Entry“ in diesem
Kapitel.
Schalten Sie die Fahrzeugzündanlage aus
der Stellung OFF (Aus). HINWEIS:
Der Schließzylinder der Fahrertür kann die
Diebstahlwarnanlage nicht aktivieren oder
deaktivieren.
Bei aktivierter Diebstahlwarnanlage lassen
sich die Türen nicht mithilfe der Türverrie-
gelungsschalter im Fahrzeuginnenraum
entriegeln.
Die Diebstahlwarnanlage dient zum Schutz
Ihres Fahrzeugs. Sie können jedoch Bedin-
gungen schaffen, bei denen die Anlage
fälschlicherweise Alarm gibt. Wenn einer der
oben beschriebenen Abläufe abgeschlossen
wurde, schaltet sich die Diebstahlwarnan-
lage auch dann scharf, wenn Sie sich im
Fahrzeug befinden. Wenn Sie im Fahrzeug
bleiben und eine Tür öffnen, wird Alarm
ausgelöst. Deaktivieren Sie in diesem Fall
die Diebstahlwarnanlage.
Wenn die Diebstahlwarnanlage aktiviert ist
und die Batterie getrennt wird, bleibt die
Diebstahlwarnanlage aktiviert, wenn die
Batterie wieder angeschlossen wird; die
Außenleuchten leuchten auf und die Hupe
ertönt. Deaktivieren Sie in diesem Fall die
Diebstahlwarnanlage.
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PREMIUM-DIEBSTAHLWARN-
ANLAGE – JE NACH
AUSSTATTUNG
Die Premium-Diebstahlwarnanlage prüft, ob
die Fahrzeugtüren, die Motorhaube, die
Heckklappe und die Zündung unbefugt betä-
tigt werden. Bei scharfgeschalteter Dieb-
stahlwarnanlage werden die
Türverriegelungsschalter im Fahrzeuginnen-
raum und die elektrische Heckklappe deakti-
viert. Wird der Alarm ausgelöst wird, gibt die
Diebstahlwarnanlage folgende akustische
und visuelle Signale: die Hupe wird puls-
weise betätigt und die Standleuchten und/
oder Blinker blinken.
Scharfschalten der Diebstahlwarnanlage
Befolgen Sie diese Schritte, um die Dieb-
stahlwarnanlage scharf zu schalten:
1. Stellen Sie sicher, dass die Zündung desFahrzeugs in der Stellung OFF (Aus)
steht.
2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus, um das Fahrzeug zu verriegeln:
Drücken Sie die Verriegelungstaste am
Türverriegelungsschalter im Fahrzeug- innenraum bei geöffneter Fahrer- bzw.
Beifahrertür.
Drücken Sie die Verriegelungstaste am
äußeren Passive Entry-Türgriff mit
einem gültigen Schlüssel-Griffstück,
das in der gleichen Außenzone
verfügbar ist. Weitere Informationen
hierzu f
nde
n S i e u nt er „ Ke y l es
s
Ent
er-N-Go“ unter „Türen“ in diesem
Kapitel.
Drücken Sie die Verriegelungstaste auf
dem Schlüssel-Griffstück.
3. Wenn Türen geöffnet sind, schließen Sie sie.
HINWEIS:
Nachdem das Sicherheitssystem aktiviert
wurde, bleibt es in diesem Zustand, bis
Sie das System durch eines der nachfol-
gend beschriebenen Verfahren deakti-
vieren. Wenn es nach der Aktivierung des
Systems zu einem Leistungsabfall kommt,
müssen Sie das System deaktivieren,
nachdem Sie die Leistung wiederherge-
stellt haben, um eine Alarmaktivierung zu
verhindern.
Der Ultraschallbewegungssensor (Bewe-
gungsdetektor) überwacht aktiv Ihr Fahr- zeug jedes Mal, wenn Sie das
Sicherheitssystem aktivieren. Bei Bedarf
können Sie den Ultraschall-Diebstahl-
warnsensor bei der Aktivierung der Dieb-
stahlwarnanlage ausschalten. Drücken Sie
dazu innerhalb von 15 Sekunden ab Akti-
vierung des Systems dreimal die Verriege-
lungstaste auf dem Schlüssel-Griffstück
(während die Kontrollleuchte der Dieb-
stahlwarnanlage schnell blinkt).
Deaktivieren der Diebstahlsicherung
Die Diebstahlwarnanlage kann folgender-
maßen deaktiviert werden:
Drücken Sie die Entriegelungstaste auf
dem Schlüssel-Griffstück.
Ziehen Sie am Passive Entry- Entriege-
lungstürgriff. (Weitere Informationen
finden Sie in der Bedienungsanleitung
unter „Keyless Enter-N-Go“ unter „Türen“
in „Kennenlernen des Fahrzeugs“.)
Schalten Sie die Fahrzeugzündanlage aus
der Stellung OFF (Aus), durch Drücken der
Start-/Stopp-Taste für Keyless Enter-N-Go
(erfordert mindestens ein gültiges
Schlüssel-Griffstück im Fahrzeug).
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KENNENLERNEN IHRES FAHRZEUGS
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HINWEIS:
Der Schließzylinder der Fahrertür und der
Heckklappenknopf auf dem
Schlüssel-Griffstück können die Dieb-
stahlwarnanlage nicht aktivieren oder
deaktivieren.
Die Diebstahlwarnanlage bleibt beim
Zugang zur elektrisch betätigten Heck-
klappe aktiviert. Durch Drücken der Heck-
klappentaste wird die
Diebstahlwarnanlage nicht deaktiviert.
Wenn jemand durch die Heckklappe in
das Fahrzeug einsteigt und eine Tür
öffnet, ertönt der Alarm.
Bei aktivierter Diebstahlwarnanlage lassen
sich die Türen nicht mithilfe der Türverrie-
gelungsschalter im Fahrzeuginnenraum
entriegeln.
Der Ultraschallbewegungssensor (Bewe-
gungsdetektor) überwacht aktiv Ihr Fahr-
zeug jedes Mal, wenn Sie das
Sicherheitssystem aktivieren. Bei Bedarf
können Sie den Ultraschall-Diebstahl-
warnsensor bei der Aktivierung der Dieb-
stahlwarnanlage ausschalten. Drücken Sie
dazu innerhalb von 15 Sekunden ab Akti-
vierung des Systems dreimal die Verriege-
lungstaste auf dem Schlüssel-Griffstück(während die Kontrollleuchte der Dieb-
stahlwarnanlage schnell blinkt).
Die Diebstahlwarnanlage dient zum Schutz
Ihres Fahrzeugs. Sie können jedoch Bedin-
gungen vermeiden, bei denen durch Bedie-
nungsfehler Fehlalarme auftreten. Zu den
Bedingungen gehören Personen oder Haus-
tiere, die sich im Fahrzeug befinden, oder
hängende Gegenstände, die sich bewegen
können (z. B. von Rückspiegeln, Visieren
usw.). Fenster und Dachpaneele sollten
geschlossen sein, um zu verhindern, dass
Wind, Blätter und andere Fremdkörper in das
Fahrzeug gelangen. Gegenstände, die im
Fahrzeug zurückgelassen werden und sich
verschieben können (z. B. Plastiktüten, Klei-
dung oder Lebensmittel), können zu einem
Fehlalarm führen.
Darüber hinaus können extreme Umge-
bungsbedingungen (Wind, Regen, Hagel,
Donner usw.), extreme Geräusche (Audiosys-
teme, Verkehrsbedingungen, Züge usw.)
oder direkte Auswirkungen auf das Fahrzeug
zu einer störenden Alarmsituation führen.
Wenn einer der oben beschriebenen Abläufe
abgeschlossen wurde, schaltet sich die Dieb-
stahlwarnanlage auch dann scharf, wenn Sie
sich im Fahrzeug befinden. Wenn Sie im Fahrzeug bleiben und eine Tür öffnen, wird
Alarm ausgelöst. Deaktivieren Sie in diesem
Fall die Diebstahlwarnanlage.
Wenn die Diebstahlwarnanlage aktiviert ist
und die Batterie getrennt wird, bleibt die
Diebstahlwarnanlage aktiviert, wenn die
Batterie wieder angeschlossen wird; die
Außenleuchten leuchten auf, die Hupe
ertönt. Deaktivieren Sie in diesem Fall die
Diebstahlwarnanlage.
Manuelle Umgehung des
Sicherheitssystems
Das System wird nicht aktiviert, wenn Sie die
Türen über die manuelle Türverriegelung
verriegeln.
TÜREN
VORSICHT!
Durch unvorsichtige Handhabung und
Aufbewahrung der abnehmbaren
Türverkleidungen können die Dichtungen
beschädigen werden, was dazu führen
kann, dass Wasser in den
Fahrzeuginnenraum gelangt.
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Ausbau der Vordertüren
Warnaufkleber zum Ausbau der TürenHINWEIS:
Türen sind schwer; gehen Sie beim Ausbau
vorsichtig vor.
Scharnierbolzen kann zerbrechen, wenn er
beim Wiedereinbau der Tür zu fest ange-
zogen wird (Max. Drehmoment: 7,5 ft lb/
10 Nm). Weitere Informationen finden Sie
unter „Hinweise für das Fahren im
Gelände“ im Kapitel „Anlassen und
Bedienen des Fahrzeugs“ in der Bedie-
nungsanleitung.
Wenn die Vordertüren entfernt werden,
wird die Meldung „Blind Spot Alert
Temporarily Unavailable“ (Alarm für tote
Winkel vorübergehend nicht verfügbar) im Display des Kombiinstruments angezeigt.
Elektrisch verstellbare Außenspiegel und
Zentralverriegelung sind ebenfalls nicht
verfügbar.
1. Senken Sie die Fensterscheibe ab, um Beschädigungen zu vermeiden.
2. Entfernen Sie die Scharnier- bolzen-Schrauben vom oberen und vom
unteren Außenscharnier (mithilfe eines
T50-Torx-Schraubendrehers).
HINWEIS:
Die Scharnierbolzen-Schrauben und
-Muttern können in der hinteren Gepäck-
schale verstaut werden, die sich unter dem
hinteren Gepäckraumboden befindet.
Scharnierbolzen-Schraube
WARNUNG!
Fahren Sie mit dem Fahrzeug nicht auf
öffentlichen Straßen, wenn die Türen
entfernt sind, da Sie den von ihnen
verliehenen Schutz verlieren würden.
Diese Möglichkeit ist nur für den
Geländebetrieb vorgesehen.
WARNUNG!
Alle Insassen müssen während des
Geländebetriebs mit entfernten Türen
Sicherheitsgurte tragen. Weitere Infor-
mationen finden Sie unter „Hinweise für
das Fahren im Gelände“ im Kapitel
„Anlassen und Bedienen des Fahrzeugs“
in der Bedienungsanleitung.
Bewahren Sie die entfernten Türen nicht
im Fahrzeug auf, da dies im Falle eines
Unfalls zu Verletzungen führen kann.
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Hintere Erfassungszonen
Beim Anlassen des Motors leuchtet die
Warnleuchte des Systems zur Überwachung
der toten Winkel (BSM) in beiden Außen-
spiegeln kurz auf, damit der Fahrer weiß,
dass das System aktiviert ist. Die Sensoren
des Systems zur Überwachung der toten
Winkel (BSM) sind aktiviert, wenn ein
Vorwärtsgang oder REVERSE (Rückwärts-
gang) eingelegt ist; in der Stellung PARK
gehen sie in den Bereitschaftsbetrieb.
Die Erfassungszonen des Systems zur Über-
wachung der toten Winkel (BSM) deckt auf
beiden Seiten des Fahrzeugs jeweils etwa die
Breite einer Fahrspur (3,8 m oder 12 ft) ab.
Die Zonenlänge beginnt am Außenspiegel
und erstreckt sich um etwa 10 ft (3 m) über
den hinteren Stoßfänger des Fahrzeugs
hinaus. Das System zur Überwachung der toten Winkel (BSM) überwacht die Erfas-
sungszonen auf beiden Seiten des Fahrzeugs
bei Fahrgeschwindigkeiten ab etwa 10 km/h
(6 mph) und warnt den Fahrer vor Fahr-
zeugen in diesen Bereichen.
HINWEIS:
Das System zur Überwachung der toten
Winkel (BSM) warnt den Fahrer NICHT vor
sich schnell nähernden Fahrzeugen, die
sich außerhalb der Erfassungszonen
befinden.
Die Erfassungszonen des Systems zur
Überwachung der toten Winkel (BSM)
ändern sich im Anhängerbetrieb NICHT.
Stellen Sie daher bei einem Spurwechsel
sicher, dass die benachbarte Spur sowohl
für Ihr Fahrzeug als auch für den
Anhänger frei ist. Wenn der Anhänger oder
ein anderer Gegenstand (wie z. B. ein
Fahrrad oder ein Sportgerät) seitlich über
das Fahrzeug hinausragt, leuchtet die
Warnleuchte des Systems zur Überwa-
chung der toten Winkel (BSM) möglicher-
weise dauerhaft, während ein
Vorwärtsgang eingelegt ist.
Beim System zur Überwachung der toten
Winkel (BSM) können die Kontrolllampen
am Außenspiegel ausfallen (blinken),wenn ein Motorrad oder ein kleiner Gegen-
stand längere Zeit an der Seite des Fahr-
zeugs bleibt (länger als ein paar
Sekunden).
Damit das System zur Überwachung der
toten Winkel (BSM) richtig funktionieren
kann, muss der Bereich an den Schluss-
leuchten, in dem sich die Radarsensoren
befinden, frei von Schnee, Eis und Schmutz
gehalten werden. Die Schlussleuchten, in
denen sich die Radarsensoren befinden,
dürfen nicht durch Fremdkörper (Aufkleber,
Fahrradträger usw.) verdeckt sein.
Das System zur Überwachung der toten
Winkel (BSM) warnt den Fahrer durch das
Aufleuchten der BSM-Warnleuchten in den
Außenspiegeln sowie durch ein akustisches
Warnsignal und eine Verminderung der
Radiolautstärke vor Objekten in den Erfas-
sungszonen. Weitere Informationen hierzu
finden Sie unter „Modes Of Operation“
(Betriebsarten) in diesem Abschnitt.
Das System zur Überwachung der toten
Winkel (BSM) überwacht während der Fahrt
die Erfassungszonen an drei verschiedenen
Eintrittszonen (Seite, hinten, vorn) und löst
bei Bedarf einen Alarm aus. Beim Eintritt
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SICHERHEIT
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eines Objekts in eine dieser Zonen löst das
System zur Überwachung der toten Winkel
(BSM) einen Alarm aus.
Seitliche Annäherung
Fahrzeuge, die sich auf benachbarten Fahr-
spuren von links bzw. rechts annähern.
Annäherung von hinten
Fahrzeuge, die sich von hinten links oder
rechts Ihrem Fahrzeug nähern und mit einer
Relativgeschwindigkeit von weniger als
30 mph (48 km/h) in die Erfassungszone
gelangen.
Überholvorgänge
Wenn Sie ein anderes Fahrzeug langsam (mit
einer Relativgeschwindigkeit von weniger als
24 km/h [15 mph]) überholen und das Fahr-
zeug etwa 1,5 Sekunden im toten Winkel
bleibt, leuchtet die Warnleuchte auf. Wenn
die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen den
beiden Fahrzeugen mehr als 24 km/h
(15 mph) beträgt, leuchtet die Warnleuchte
nicht auf.
Das System zur Überwachung der toten
Winkel (BSM) ist so konstruiert, dass bei
feststehenden Objekten wie Leitplanken,
Pfählen, Mauern, Laubwerk, Böschungsan-sätzen usw. kein Alarm ausgelöst wird. Gele-
gentlich kann das System jedoch bei solchen
Objekten einen Alarm auslösen. Es handelt
sich dabei um eine normale Funktion und an
Ihrem Fahrzeug liegt kein Defekt vor, der
behoben werden müsste.
Das System zur Überwachung der toten
Winkel (BSM) warnt Sie nicht vor Objekten,
die sich auf benachbarten Fahrspuren in
Gegenrichtung bewegen.Heckseitiger Querverkehr (RCP)
Die Funktion zur Überwachung des hecksei-
tigen Querverkehrs (RCP) unterstützt den
Fahrer auf Parkplätzen beim Zurücksetzen,
wenn seine Sicht auf den Querverkehr einge-
schränkt ist. Fahren Sie langsam und
vorsichtig vom Parkplatz nach hinten weg,
bis sich das Fahrzeugheck auf der Straße
befindet. Das RCP-System erfasst dann den
Querverkehr. Wenn es ein sich näherndes
Fahrzeug erfasst, alarmiert es den Fahrer.
RCP überwacht die hinteren Erfassungs-
zonen auf beiden Seiten des Fahrzeugs auf
Objekte, die sich mit Geschwindigkeiten, die
für Parkplätze typisch sind, d. h. mit einer
Mindestgeschwindigkeit von etwa 5 km/h
(3 mph) bis zu einer Höchstgeschwindigkeit
von etwa 32 km/h (20 mph), auf die Fahr-
zeugseite zu bewegen.
HINWEIS:
Auf einem Parkplatz können sich nähernde
Fahrzeuge durch seitlich geparkte Fahrzeuge
verdeckt sein. Wenn die Sensoren auf
Bauwerke oder andere Fahrzeuge gerichtet
sind, kann das System den Fahrer nicht
warnen.
Wenn das RCP-System aktiviert ist und beim
Fahrzeug REVERSE (Rückwärtsgang) einge-
WARNUNG!
Das System zur Überwachung der toten
Winkel dient nur als Hilfsmittel zur
Erfassung von Objekten in nicht
einsehbaren Zonen. Das System zur
Überwachung der toten Winkel (BSM)
dient nicht zur Erfassung von Fußgängern,
Radfahrern oder Tieren. Selbst wenn Ihr
Fahrzeug mit dem System zur
Überwachung der toten Winkel (BSM)
ausgestattet ist, müssen Sie vor einem
Fahrbahnwechsel stets die
Fahrzeugspiegel kontrollieren, über die
Schulter schauen und den Blinker
einschalten. Andernfalls kann es bei
einem Unfall zu schweren oder tödlichen
Verletzungen kommen.
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