Page 118 of 295

116Instrumente, BedienelementeDisplays
Fahrerinfodisplay Das Driver Information Center befin‐
det sich in der Instrumenteneinheit.
Das Driver Information Center enthält folgende Elemente:
● Gesamt- und Tageskilometer● Digitale Geschwindigkeitsan‐ zeige
● Bordcomputermenü
● Anzeige zum Schalten
● Serviceinformationen
● Fahrzeug- und Warnmeldungen ● Fahrerassistenzmeldungen
● Pop-up-Meldungen
Menüs und Funktionen
auswählen
Die Menüs und Funktionen können
über die Tasten am linken Lenkrad‐
hebel ausgewählt werden.
Das Einstellrädchen drehen, um eine
Seite im Bordcomputermenü auszu‐
wählen.
SET / CLR drücken, um eine Funktion
zu bestätigen oder zurückzusetzen.
Fahrzeug- und Service-Meldungen
werden je nach Bedarf im Driver Infor‐ mation Center eingeblendet. Das
Einstellrädchen drehen, um durch die
Meldungen zu blättern. Meldungen
werden durch Drücken auf
SET / CLR bestätigt.
Zusätzlich können einige Menüs über die Taste M oder CHECK ausge‐
wählt werden.M oder CHECK drücken, um
zwischen den entsprechenden
Menüs zu wechseln.
Fahrzeugmeldungen 3 122.
Page 124 of 295

122Instrumente, Bedienelemente● Bild nicht auf die richtige Höheeingestellt.
● Der Fahrer trägt eine Sonnen‐ brille mit polarisierenden
Gläsern.
Bei anderen Störungen der Anzeige
des Head-up-Displays eine Werkstatt kontaktieren.Fahrzeugmeldungen
Meldungen werden im Driver Infor‐
mation Center angezeigt. In einigen
Fällen wird gleichzeitig ein Warn-
oder Signalton wiedergegeben.
Zum Bestätigen einer Nachricht auf
SET / CLR drücken.
Fahrzeug- und Service-
Meldungen
Die Fahrzeugmeldungen werden als
Text angezeigt. Die in den Meldun‐
gen gegebenen Anweisungen sind zu
befolgen.
Meldungen im
Colour-Info-Display
Einige wichtige Meldungen können
zusätzlich im Info-Display angezeigt
werden. Manche Meldungen werden
nur wenige Sekunden lang angezeigt.
Warn- und Signaltöne
Bei mehreren gleichzeitigen Warn‐
meldungen ertönt nur ein Warnton.
Beim Starten des Motors bzw.
während der Fahrt
Der Warnton für nicht geschlossene
Sicherheitsgurte hat gegenüber
anderen Warntönen die höchste Prio‐
rität.
● Bei einem nicht angelegten Sicherheitsgurt.
● Bei nicht richtig geschlossener Tür bzw. Heckklappe.
● Bei betätigter Parkbremse ab einer bestimmten Geschwindig‐
keit.
● Bei automatischer Deaktivierung des Geschwindigkeitsreglers.
Page 138 of 295

136KlimatisierungKlimatisierungKlimatisierungssysteme.............136
Heizung und Belüftung ............136
Klimaanlage ............................. 137
Elektronische Klimatisierungs‐ automatik ................................ 140
Standheizung .......................... 144
Belüftungsdüsen ........................146
Verstellbare Belüftungsdüsen . 146
Starre Belüftungsdüsen ...........147
Handschuhfachkühlung ...........147
Wartung ..................................... 148
Lufteinlass ............................... 148
Regelmäßiger Betrieb .............148
Service .................................... 148Klimatisierungssysteme
Heizung und Belüftung
Regler für: ● Temperatur n
● Luftverteilung l, M und K
● Gebläsegeschwindigkeit Z
● Umluftbetrieb u
● Heckscheibenheizung und beheizbare Außenspiegel e
● Sitzheizung ß
Heckscheibenheizung e 3 45.
Heizbare Außenspiegel e 3 41.
Sitzheizung ß 3 53.
Temperatur Temperatur durch Drehen von n auf
die gewünschte Temperatur einstel‐
len.
HI:warmLO:kalt
Die Heizleistung setzt erst voll ein,
wenn der Motor die normale Betriebs‐
temperatur erreicht hat.
Luftverteilung
l:zur Windschutzscheibe und zu
den vorderen SeitenscheibenM:zum Kopfbereich über verstell‐
bare BelüftungsdüsenK:zum Fußraum und zur Wind‐
schutzscheibe
Alle Kombinationen sind möglich.
Gebläsegeschwindigkeit
Luftstrom durch Drehen von x auf die
gewünschte Geschwindigkeit einstel‐ len.
rechtsherum:erhöhenlinksherum:verringern
Page 150 of 295
148KlimatisierungWartungLufteinlass
Der Lufteinlass im Motorraum außen
vor der Windschutzscheibe muss zur
Luftzufuhr frei sein. Gegebenenfalls Laub, Schmutz oder Schnee entfer‐nen.
Regelmäßiger Betrieb
Um eine gleichbleibend gute Funktionzu gewährleisten, muss die Kühlung
einmal im Monat unabhängig von Witterung und Jahreszeit einige
Minuten eingeschaltet werden. Bei zu
niedriger Außentemperatur ist ein
Betrieb mit Kühlung nicht möglich.
Service Für eine optimale Kühlleistung wird
empfohlen, ab dem dritten Jahr nach
der Erstanmeldung des Fahrzeugs
die Klimaanlage jährlich zu kontrollie‐ ren. Das schließt Folgendes ein:
● Funktions- und Drucktest
● Funktion der Heizung
● Dichtheitsprüfung
● Kontrolle der Antriebsriemen
● Ablauf von Kondensator und Verdampfer reinigen
● Leistungskontrolle
Page 196 of 295

194Fahren und BedienungBegrenzungen des Systems
In einigen Fällen kann die aktive
Gefahrenbremsung die Bremse
anscheinend unnötigerweise betäti‐
gen, beispielsweise in Parkhäusern,
bei einem Verkehrsschild in einer
Kurve oder bei Fahrzeugen in einer
anderen Spur. Dies ist Teil der
normalen Funktionsweise. Das Fahr‐ zeug benötigt keinen Service. Fest
auf das Gaspedal treten, um das
automatische Bremsen zu umgehen,
falls es die Situation und Umgebung
zulassen.
In folgenden Fällen ist die Leistung
der aktiven Gefahrenbremsung
eingeschränkt:
● Fahren auf kurviger oder hügel‐ iger Straße.
● Erkennung unterschiedlicher Fahrzeugtypen, insbesondere
Fahrzeuge mit Anhänger, Trak‐
toren, stark verschmutzte Fahr‐
zeuge usw.
● Erkennung von Fahrzeugen bei witterungsbedingt schlechter
Sicht, beispielsweise bei Nebel,
Regen oder Schneefall.● Fahren bei Nacht.
● Bei witterungsbedingt schlechter Sicht, z. B. bei Nebel, Regen
oder Schneefall.
● Die Windschutzscheibe ist defekt
oder durch Fremdkörper wie Aufkleber beeinträchtigt.
Beim Fahren ist stets die vollständige Aufmerksamkeit des Fahrers erfor‐
derlich.Der Fahrer muss jederzeit
bereit sein, die Bremsung und / oder
Lenkung zu kontrollieren, um Kollisi‐
onen zu vermeiden.
Störung Wenn das System gewartet werden
muss, leuchtet m im Instrument, wird
im Fahrerinfodisplay eine Meldung
angezeigt und ertönt ein akustisches
Signal.
Arbeitet das System nicht ordnungs‐
gemäß, werden Fahrzeugmeldungen im Driver Information Center ange‐
zeigt.
Fahrzeugmeldungen 3 122.Vorderer Fußgängerschutz
Der vordere Fußgängerschutz kann
beim Vorwärtsfahren Frontalzusam‐
menstöße mit Fußgängern verhin‐ dern oder die Schwere von Verletzun‐
gen abmildern.
Das System verwendet die Frontka‐
mera in der Windschutzscheibe, um
Fußgänger in Fahrrichtung direkt vor
dem Fahrzeug zu erkennen.
Der vordere Fußgängerschutz kann
in einem Vorwärtsgang bei
Geschwindigkeiten zwischen 5 km/h und 60 km/h Fußgänger erkennen
und warnen.
Bei Nacht ist die Systemleistung
eingeschränkt.
Page 266 of 295
264Service und WartungService und
WartungAllgemeine Informationen ..........265
Serviceinformationen ...............265
Empfohlene Flüssigkeiten,
Schmierstoffe und Teile .............267
Empfohlene Flüssigkeiten und Schmierstoffe ......................... 267
Page 267 of 295

Service und Wartung265Allgemeine InformationenServiceinformationen
Für die Betriebs- und Verkehrssicher‐ heit sowie die Werterhaltung Ihres
Fahrzeugs ist es wichtig, dass alle Wartungsarbeiten in den vorge‐
schriebenen Intervallen durchgeführt
werden.
Der detaillierte, aktualisierte Service‐
plan für Ihr Fahrzeug ist in der Werk‐
statt erhältlich.
Erschwerte Betriebsbedingungen
liegen vor, wenn ein oder mehrere der
folgenden Umstände häufig auftre‐
ten: Kaltstart, Stop-and-go-Betrieb
(beispielsweise bei Taxis oder Poli‐
zeifahrzeugen), Anhängerbetrieb,
Fahrt im Gebirge, Fahrt auf schlech‐
ten und sandigen Straßenbelägen,
erhöhte Luftverschmutzung, Flug‐
sand und hoher Staubgehalt, Fahrt in Höhenlagen und starke Temperatur‐
schwankungen.
Unter diesen erschwerten Bedingun‐
gen sind bestimmte Wartungsarbei‐
ten möglicherweise häufiger als zu
den in der Serviceanzeige angezeig‐ ten regelmäßigen Wartungsinterval‐len erforderlich. Wenden Sie sich an
eine Werkstatt für maßgeschneiderte
Servicepläne.
Serviceanzeige 3 107.
Gruppe 1 umfasst die folgenden Länder: Frankreich, Deutschland,
Italien, Spanien, Österreich, Benelux, Portugal, Schweiz, Dänemark, Grie‐
chenland, Island, Albanien, Bosnien,
Bulgarien, Kroatien, Ungarn, Kosovo, Lettland, Litauen, Mazedonien,
Polen, Tschechische Republik,
Serbien, Slowakische Republik,
Slowenien, Estland, Schweden,
Norwegen, Finnland, Großbritannien und Nordirland, Irland.
Gruppe 2 umfasst die folgenden
Länder: Israel, Südafrika.
Gruppe 3 umfasst die folgenden
Länder: Algerien, Marokko, Chile.
Page 268 of 295
266Service und WartungWartungsintervalle – Combo Life
MotorkennzeichnungEB2ADT
DV5RC
DV5RD
DV5REGruppe 125,000 km / 1 Jahr30,000 km / 1 JahrGruppe 2Gruppe 310,000 km / 1 JahrBestätigungen
Durchgeführte Servicearbeiten
werden im Service- und Garantieheft
nachgewiesen. Datum und Kilome‐
terstand werden durch Stempel und
Unterschrift der jeweiligen Werkstatt
ergänzt.
Achten Sie darauf, dass das Service-
und Garantieheft korrekt ausgefüllt
wird, da ein lückenloser Service-
Nachweis in Garantie- oder Kulanz‐
fällen und auch beim Verkauf des
Fahrzeugs sehr wichtig ist.