
10
Liste der Warnleuchten
KontrollleuchteZustandUrsache Aktionen/Beobachtungen
Rote Warnleuchten
STOPPUnunterbrochen in
Verbindung mit einer
anderen Warnleuchte,
der Anzeige einer
Meldung und einem
akustischen Signal Gibt an, wenn ein schwer wiegendes
Problem mit dem Motor, der
Bremsanlage, der Servolenkung,
oder der Elektrik vorliegt.
Führen Sie (1) und dann (2) aus.
+ Motorselbstdia
-
gnose Ununterbrochen
Weist auf einen größeren Defekt des
Motors hin. Führen Sie (1) und dann (2) aus.
Maximale Motor -
kühlflüssigkeit -
stemperatur Ununterbrochen,
Zeiger im roten
Bereich Die Temperatur des Kühlsystems ist
zu hoch.
Führen Sie (1) aus und warten Sie, bis sich der
Motor abgekühlt hat. Füllen Sie anschließend ggf.
Kühlflüssigkeit nach. Falls das Problem weiterhin
besteht, (2) ausführen.
Motoröldruck Ununterbrochen Der Schmierkreislauf des Motors
weist einen Defekt auf. Führen Sie (1) und dann (2) aus.
Batterieladung Ununterbrochen Der Ladestromkreis der Batterie
weist einen Defekt auf (verschmutzte
Klemmen, Keilriemen der
Lichtmaschine zu locker oder
gerissen usw.). Reinigen Sie die Klemmen und ziehen Sie sie wieder
fest. Wenn die Warnleuchte nach dem Starten des
Motors nicht erlischt, führen Sie (2) aus.
Bordinstrumente

13
Vorglühen
(Dieselmotor)Zeitweise
eingeschaltet Beim Einschalten der Zündung,
wenn die Wetterbedingungen und die
Motortemperatur dies erforderlich
machen.Warten Sie, bis die Kontrollleuchte erlischt, bevor Sie den
Motor starten.
Wenn der Motor nicht anspringt, schalten Sie die Zündung
aus und wieder ein, warten Sie, bis die Kontrollleuchte
erlischt und versuchen Sie erneut, den Motor zu starten.
Fuß auf der
KupplungUnunterbrochen
STOP & START: der Übergang vom
STOP- in den START-Modus wird
abgelehnt, da das Kupplungspedal
nicht vollständig durchgetreten ist. Treten Sie das Kupplungspedal ganz durch.
Fuß auf der
Bremse Ununterbrochen
Bremspedal nicht getreten oder
unzureichender Druck. Bei einem Fahrzeug mit Automatikgetriebe bei
laufendem Motor und vor Lösen der Feststellbremse,
um die Position P zu verlassen.
Bei einem Fahrzeug mit automatisiertem
Schaltgetriebe und Wählhebel in Position N
, um den
Motor zu starten.
Antiblockiersys -
tem (ABS) Ununterbrochen
Das Antiblockiersystem weist einen
Defekt auf. Das Fahrzeug fährt mit herkömmlicher Bremswirkung.
Fahren Sie vorsichtig mit mäßiger Geschwindigkeit,
führen Sie dann (3) aus.
Dynamisches
Stabilitätspro -
gramm (DSC)/
Antriebs -
schlupfregelung
(ASR) Blinkt
DSC/ASR wird bei Verlust der
Bodenhaftung oder Verlassen der
Fahrspur aktiviert.
Ununterbrochen Störung im DSC-/ASR-System Führen Sie (3) aus.
Kontrollleuchte
ZustandUrsache Aktionen/Beobachtungen
Fuß auf der
Bremse Blinkt
Wenn Sie beim automatisierten
Schaltgetriebe das Fahrzeug am
Berg zu lange mit dem Gaspedal
halten, überhitzt die Kupplung. Benutzen Sie die Fußbremse und/oder die
Feststellbremse.
1
Bordinstrumente

21
Bei einem Eingriff im Motorraum ist
Vorsicht geboten, da einige Bereiche
des Motors extrem heiß sein können
(Verbrennungsgefahr) und sich der
Motorventilator jederzeit einschalten kann
(auch bei ausgeschalteter Zündung).
Lassen Sie bei stark abgesunkenem
Füllstand den betreffenden Kreislauf
von einem Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder von einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Die Ölstandskontrolle ist nur zuverlässig,
wenn das Fahrzeug waagerecht steht
und der Motor seit mehr als 30 Minuten
abgestellt ist.
Ölqualität: Die Qualität des Öls muss
den Empfehlungen entsprechen, die im
Service-/Garantieheft des Herstellers
angegeben sind.
Elektronischer Messstab
Die Überprüfung erfolgt innerhalb einiger
Sekunden nach Einschalten der Zündung mit
einer Meldung auf der Anzeige oder auf dem
Bildschirm ( je nach Version).
Sie ist nur dann gültig, wenn das Fahrzeugs auf
einer waagerechten Fläche steht und der Motor
seit mehr als 30 Minuten ausgeschaltet ist.Es ist normal, zwischen zwei Wartungen
(oder Ölwechseln) Öl nachzufüllen.
PEUGEOT empfiehlt Ihnen alle 5
000 km
eine Kontrolle, gegebenenfalls mit
Nachfüllen.
Ölstand korrekt
Ölstand nicht korrekt
Ölmangel wird durch Aufblinken von „ OIL“ oder
durch eine entsprechende Meldung auf dem
Kombiinstrument angegeben.
Wenn sich der Ölmangel beim Nachmessen
mit dem Ölmessstab bestätigt, füllen Sie bitte
unbedingt Öl nach, um einen Motorschaden zu
vermeiden.
Anomalie
Auf einen Defekt wird durch Aufblinken von
„ OIL _ _ “ oder durch eine entsprechende
Meldung auf dem Kombiinstrument hingewiesen.
Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an einen
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder
eine qualifizierte Fachwerkstatt.
AdBlue®-
Reichweitenanzeige
Diese Reichweitenanzeige ist nur bei den
BlueHDi-Dieselversionen vorhanden.
Dieses System über wacht den Füllstand des
AdBlue
®-Tanks und erkennt eine Störung
des SCR-Abgasreinigungssystems, um eine
Luftverschmutzung zu verhindern. Beim
Einschalten der Zündung zeigt diese Anzeige
die verbleibenden Kilometer an, bis die
Anlasssperre das Fahrzeug blockiert.
Wenn die Gefahr besteht, wegen
AdBlue®-Mangels nicht starten
zu können
Die gesetzlich vorgeschriebene
Anlasssperre des Motors wird automatisch
aktiviert, sobald der AdBlue
®-Tank leer ist.
Reichweite von mehr als 2
400 km
Bei Einschalten der Zündung gibt es keine
automatische Information über die Reichweite
auf dem Kombiinstrument.
Das Drücken dieser Taste
ermöglicht die kurze Anzeige
der Reichweite.
1
Bordinstrumente

45
Bevor Sie einen Sitz zurückschieben,
stellen Sie sicher, dass weder Personen
noch Gegenstände das Zurückschieben
des Sitzes behindern.
Einklemmgefahr, wenn Insassen hinten
sitzen oder Blockieren des Sitzes, wenn
sperrige Gegenstände auf dem Boden
hinter dem Sitz abgestellt sind.
Längsverstellung
F Heben Sie den Bügel an und schieben Sie den Sitz nach vorne oder hinten.
Höhenverstellung
F Ziehen Sie den Hebel hoch, um den Sitz höher zu stellen, bzw. drücken Sie ihn nach
unten, um ihn tiefer zu stellen, und zwar so
oft wie nötig, bis die gewünschte Position
erreicht ist.
Neigung der Rückenlehne
F Drücken Sie den Hebel nach hinten.
Kopfstützen
F Zum Höherstellen ziehen Sie die Kopfstütze nach oben.
F
U
m sie zu entfernen, drücken Sie auf den
Riegel A und ziehen Sie sie nach oben.
F
Z
um Wiedereinbauen schieben Sie das
Gestänge der Kopfstütze in die Öffnungen
ein und zwar in Achsrichtung der
Rückenlehne.
F
Z
um Tieferstellen drücken Sie gleichzeitig
auf die Arretierung A und auf die
Kopfstütze.
Die Rasten im Gestänge der
Kopfstütze verhindern, dass sich
diese von selbst absenkt; dies ist eine
Sicherheitskomponente bei einem Aufprall.
Bei richtiger Einstellung befindet sich
der obere Rand der Kopfstütze in Höhe
der Schädeldecke.
Fahren Sie niemals ohne Kopfstützen; die
Kopfstützen müssen eingesetzt und richtig
eingestellt worden sein.
Sitzheizung
Bei laufendem Motor können die Vordersitze
getrennt beheizt werden.
3
Ergonomie und Komfort

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Fußmatten
Entfernen
Um die Fußmatten auf der Fahrerseite zu entfernen:
F S chieben Sie den Sitz so weit wie möglich
zurück,
F
lös
en Sie die Befestigungen,
F
en
tfernen Sie die Fußmatte.
Wiedereinbau
Um die Fußmatte auf der Fahrerseite wieder anzubringen, gehen
Sie wie folgt vor:
F
B
ringen Sie die Fußmatte in die richtige Position.
F
D
rücken Sie die Befestigungen an.
F
V
ergewissern Sie sich, dass die Fußmatte sicher befestigt ist.
2.12V-Anschluss für Zubehör (120 W)
Berücksichtigen Sie die Angabe zur
maximalen Leistung, um Ihr Zubehör nicht zu
beschädigen.
3.USB-/AUX-Anschluss *
4.Offene Staufächer
5.Becherhalter
6.Geschlossene Staufächer oder Armlehne*
7.Türablagen
Um ein Blockieren der Pedale zu
vermeiden:
-
V
er wenden Sie nur Fußmatten, die
auf die im Fahrzeug vorhandenen
Befestigungen passen; diese
Befestigungen müssen grundsätzlich
verwendet werden.
-
L
egen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander.
Die Ver wendung einer nicht von PEUGEOT
zugelassenen Fußmatte kann den Zugang
zu den Pedalen behindern und den Betrieb
des Geschwindigkeitsreglers/-begrenzers
beeinträchtigen.
Handschuhfach
Das Handschuhfach enthält Ablagen
für beispielsweise eine Wasserflasche,
Borddokumente etc.
Im Deckel kann beispielsweise eine Brille
verstaut werden.
F
H
eben Sie den Griff an, um das
Handschuhfach zu öffnen.
Im Handschuhfach befindet sich der
Deaktivierungsschalter A für den
Beifahrer-Front-Airbag.
*
J
e nach Version
Ergonomie und Komfort

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Kofferraumausstattung
1.Rückhaltenetz für hohe Ladung ( je nach
Ve r s i o n)
2. Gepäckraumabdeckung
3. Kofferraumbeleuchtung
4. Haltegurt
5. Befestigungsösen (je nach Ausführung)
6. Ablagenetz
Rückhaltenetz für hohe
Ladung
Dieses Rückhaltenetz wird an den speziellen
oberen und unteren Ringen oder Laschen
eingehängt und ermöglicht die Nutzung des
gesamten Ladevolumens bis zum Dach:
-
h
inter den Rücksitzen (2. Sitzreihe),
-
h
inter den Vordersitzen (1. Reihe) bei
umgeklappten Rücksitzen.
Wenn Sie das Netz anbringen, achten
Sie bitte darauf, dass die Schlaufen der
Riemen vom Kofferraum aus zu sehen
sind; sie lassen sich dann leichter lockern
oder spannen. Verwendung in der 1. Sitzreihe:
F
Ö
ffnen Sie die Blenden der oberen
Befestigungen 1 ,
F
e
ntfalten Sie das Rückhaltenetz für hohe
Ladung,
F
b
ringen Sie ein Ende des Metallstabs
des Netzes an der entsprechenden
oberen Befestigung 1 an und gehen Sie
anschließend gleichermaßen mit dem
anderen Ende vor,
F
l
ockern Sie die Riemen so weit wie möglich,
F
b
efestigen Sie den Karabinerhaken
jedes Riemens am entsprechenden
Halterungsstift 3 unter dem Sitzbankkissen,
F
k
lappen Sie die Rücksitze um,
F
z
iehen Sie die Riemen fest, ohne die
Sitzbank anzuheben,
F
ü
berprüfen Sie, ob das Netz richtig befestigt
und ausreichend gespannt ist.
Ergonomie und Komfort

71
Begriffserläuterung
Antiblockiersystem
(ABS) und elektronischer
Bremskraftverteiler (EBV)
Diese Systeme sorgen für erhöhte Stabilität
und Manövrierfähigkeit Ihres Fahrzeugs
beim Bremsen und stellen eine bessere
Kurvensteuerung sicher, besonders auf
schlechter oder rutschiger Fahrbahn.
Das ABS verhindert das Blockieren der Räder
bei einer Notbremsung.
Der elektronische Bremskraftverteiler (EBV)
sorgt für eine optimale Steuerung des
Bremsdrucks auf den einzelnen Rädern.
Bremsassistent
System, mit dem sich bei Notbremsungen der
optimale Bremsdruck schneller erzielen und
damit der Bremsweg verkürzen lässt.
Es wird je nach der Geschwindigkeit, mit
der man auf das Bremspedal tritt, aktiviert.
Antriebsschlupfregelung (ASR)
Die Antriebsschlupfregelung sorgt für
optimalen Antrieb und verhindert ein
Durchdrehen der Räder, indem sie auf die
Bremsen der Antriebsräder und den Motor
einwirkt. Darüber hinaus sorgt sie für eine
bessere Richtungsstabilität des Fahrzeugs
beim Beschleunigen.
Elektronisches
Stabilitätsprogramm (ESP)
Bei einer Abweichung zwischen der vom
Fahrzeug ver folgten und der vom Fahrer
gewünschten Spur überprüft dieses System
Rad für Rad und wirkt automatisch auf die
Bremse eines oder mehrerer Räder und den
Motor ein, um das Fahrzeug innerhalb der
Grenzen der physikalischen Gesetze in die
gewünschte Spur zu lenken.
Antiblockiersystem
(ABS) und elektronischer
Bremskraftverteiler (EBV)
Beim Aufleuchten dieser
Warnleuchte verbunden mit einem
Warnton und einer Meldung liegt
eine Störung im Antiblockiersystem
vor, die dazu führen kann, dass man
beim Bremsen die Kontrolle über das
Fahrzeug verliert.
Beim Aufleuchten dieser an die STOP-
Leuchte gekoppelten Warnleuchte in
Verbindung mit einem Warnton und
einer Meldung auf dem Bildschirm liegt
eine Funktionsstörung im elektronischen
Bremskraftverteiler (EBV) vor, die dazu
führen kann, dass man beim Bremsen
die Kontrolle über das Fahrzeug verliert.
Achten Sie beim Radwechsel (Reifen und
Felgen) darauf, dass die Räder für Ihr
Fahrzeugs zugelassen sind.
Das Antiblockiersystem kann sich, wenn
es arbeitet, durch leichte Vibrationen
imBremspedal bemerkbar machen.
Bremsen Sie im Falle einer
Notbremsung mit voller Kraft, ohne
den Pedaldruck zu verringern.
Lassen Sie die Systeme nach einem
Aufprall von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Halten Sie unbedingt an, sobald dies
gefahrlos möglich ist.
Wenden Sie sich in beiden Fällen an einen
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes oder
an eine qualifizierte Fachwerkstatt.
Elektronisches
Stabilitätsprogramm (ESP)
Elektronisches Stabilitätsprogramm, bestehend
aus folgenden Systemen:
-
A
ntiblockiersystem (ABS) und
elektronischer Bremskraftverteiler (EBV),
-
B
remsassistent (BA),
-
A
ntriebsschlupfregelung (ASR) oder
Traktionskontrolle,
-
d
ynamische Stabilitätskontrolle (DSC), Dies macht sich durch einen verringerten
Pedalwiderstand und einer erhöhten
Bremswirkung bemerkbar.
5
Sicherheit

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Ab einer Geschwindigkeit von ca. 20 km/h
blinkt diese Warnleuchte für die Dauer von
2 Minuten auf, wenn der Fahrer und/oder
Beifahrer den Gurt nicht angelegt hat, während
gleichzeitig ein anschwellendes akustisches
Signal ertönt. Nach Ablauf der 2 Minuten bleibt
die Warnleuchte eingeschaltet, solange Fahrer
und/oder Beifahrer den Gurt nicht anlegen.
Sicherheitsgurte hinten
Die hinteren Plätze verfügen jeweils über einen
Dreipunktgurt.
Sicherheitsgurt schließen
F Ziehen Sie den Gurt zu sich heran und stecken Sie die Gurtzunge ins Gurtschloss.
F
Ü
berprüfen Sie, ob der Gurt eingerastet ist,
indem Sie daran ziehen.
Sicherheitsgurt öffnen
F Drücken Sie auf den roten Knopf am Gurtschloss.
F
F
ühren Sie den Gurt mit der Hand zurück.
Hinweise
Der Fahrer muss sich vor der Fahrt
vergewissern, dass die Insassen die
Sicherheitsgurte richtig benutzen und alle
ordnungsgemäß angeschnallt sind.
Schnallen Sie sich – auch auf kurzen
Strecken – immer an, gleichgültig auf
welchem Platz Sie sitzen.
Vertauschen Sie die Gurtschlösser
nicht, sie würden in diesem Fall ihre
Schutzfunktion nicht voll erfüllen.
Die Sicherheitsgurte haben einen
Gurtaufroller, mit dem die Gurtlänge
automatisch an den Körper angepasst
wird. Der Gurt wird automatisch
eingezogen, wenn er nicht benutzt wird.
Die Gurtaufroller sind mit einer
automatischen Blockiervorrichtung
ausgerüstet, die bei einem Aufprall, einer
Notbremsung oder einem Überschlag des
Fahrzeugs wirksam wird. Sie können sie
lösen, indem Sie fest am Gurt ziehen und
ihn wieder loslassen, damit er sich wieder
leicht einrollt.
Vergewissern Sie sich vor und nach dem
Gebrauch, dass der Gurt richtig aufgerollt
ist.
Vergewissern Sie sich nach dem
Umklappen oder Verschieben eines
Sitzes oder einer Rückbank, dass der
Sicherheitsgurt richtig positioniert und
aufgerollt ist. Einbau
Der Beckengurt muss so tief wie möglich
am Becken anliegen.
Der Schultergurt muss über die Schulter
verlaufen, und zwar so, dass er nicht am
Hals anliegt.
Ein Sicherheitsgurt kann nur wirksamen
Schutz bieten, wenn:
-
e
r so fest wie möglich am Körper
anliegt,
-
S
ie ihn in einer gleichmäßigen
Bewegung vorziehen und darauf
achten, dass er sich nicht verdreht,
-
n
ur eine einzige Person damit
angeschnallt ist,
-
e
r keine Schnittspuren aufweist und
nicht ausgefranst ist,
-
e
r nicht verändert und dadurch seine
Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt
wird.
Empfehlungen für die Beförderung von
Kindern
Benutzen Sie einen geeigneten Kindersitz
für Kinder unter 12 Jahren und unter
1,5 0
m.
Schnallen Sie niemals mehrere Kinder mit
einem einzigen Gurt an.
Halten Sie während der Fahrt kein Kind
auf dem Schoß.
Für weitere Informationen zu den
Kindersitzen siehe entsprechende
Rubrik.
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Sicherheit