
SCHLÜSSEL
Schlüssel-Griffstück
Ihr Fahrzeug ist mit einem schlüssellosen
Zündungssystem ausgestattet. Das Zündsys-
tem besteht aus einem Schlüssel-Griffstück
mit ferngesteuerter Türentriegelung (RKE)
und einem Zündsystem mit START/STOPP-
Drucktaste. Das ferngesteuerte Türentriege-
lungssystem besteht je nach Ausstattung aus
einem Schlüssel-Griffstück und einer Key-
less Enter-N-Go-Funktion.
HINWEIS:
Das Schlüssel-Griffstück ist schwer zu fin-
den, wenn es sich neben einem Mobiltelefon,
Laptop oder anderen elektronischen Geräten
befindet. Diese Geräte können das Funksig-
nal des Schlüssel-Griffstücks blockieren.Mit diesem System können Sie aus einer
Entfernung von bis zu etwa 66 ft (20 m) die
Türen und die Heckklappe über ein
Schlüssel-Griffstück verriegeln und entrie-
geln. Zum Betätigen des Systems ist es nicht
notwendig, mit das Schlüssel-Griffstück ge-
nau auf das Fahrzeug zu richten.
HINWEIS:
• In der Stellung ON/RUN (Ein/Start) ist die
Verriegelungstaste deaktiviert. Nur die Ent-
riegelungstaste ist aktiviert.
• Wenn die Zündung in der Position Ein/Start
ist und das Fahrzeug mit 8 km/h (5 mph)
fährt, sind sämtliche RKE-Befehle
deaktiviert.
Schlüssel-Griffstück
1 – Heckklappe
2 – Entriegeln
3 – Verriegeln
4 – Fernstart
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TÜREN
Keyless Enter-N-Go – Passive Entry
Das Passive Entry-System ist eine Erweite-
rung des Schlüssel-Griffstücks des Fahr-
zeugs und eine Funktion von Keyless Enter-
N-Go – Passive Entry. Mit diesem System
können Sie die Fahrzeugtür(en) und die
Tankklappe verriegeln und entriegeln, ohne
die Verriegelungs- oder Entriegelungstaste
auf dem Schlüssel-Griffstück drücken zu
müssen.
HINWEIS:
• Passive Entry kann EIN/AUS programmiert
werden. Weitere Informationen finden Sie
unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multi-
media“.
• Das Schlüssel-Griffstück wird möglicher-
weise nicht durch das Passive Entry-Sys-
tem des Fahrzeugs erkannt, wenn es sich
neben einem Mobiltelefon, Laptop oder an-
deren elektronischen Geräten befindet.
Diese Geräte können das Funksignal des
Schlüssel-Griffstücks blockieren und ver-
hindern, dass das Passive Entry-System
das Fahrzeug auf-/zuschließt.• Passive Entry-Unlock löst eine Annähe-
rungsbeleuchtung (Abblendlicht, Kennzei-
chenleuchte, Begrenzungsleuchten) aus,
für die eine beliebige Dauer zwischen 0, 30
(Standard), 60 oder 90 Sekunden einge-
stellt wird. Passive Entry-Unlock löst außer-
dem ein zweimaliges Aufleuchten der Blin-
ker aus.
• Wenn Sie Handschuhe tragen oder wenn es
auf einen Passive Entry-Türgriff geregnet/
geschneit hat, wird die Entriegelungsemp-
findlichkeit des Passive Entry-Türgriffs
möglicherweise reduziert, was zu einer län-
geren Reaktionszeit führt.
• Wenn das Fahrzeug mit Passive Entry ent-
riegelt wird und während 60 Sekunden
keine Tür geöffnet wird, wird das Fahrzeug
erneut verriegelt und die Diebstahlwarnan-
lage (falls vorhanden) aktiviert.
Entriegeln auf der Fahrerseite
Ergreifen Sie mit einem gültigen Passive En-
try-Schlüssel-Griffstück in einem Abstand
von höchstens 5 ft (1,5 m) zum Fahrertürgriff
den Fahrertürgriff, um die Fahrertür automa-
tisch zu entriegeln.HINWEIS:
Wenn „Alle Türen bei der ersten Betätigung
entriegeln“ programmiert ist, werden alle Tü-
ren entriegelt, sobald Sie den Fahrertürgriff
ergreifen. Informationen zum Wechseln zwi-
schen „Fahrertür bei der ersten Betätigung
entriegeln“ und „Alle Türen bei der ersten
Betätigung entriegeln“ finden Sie unter
„Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
Ergreifen des Türgriffs zum Entriegeln der
Tür
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Kindersicherung – Hintertüren
Zum Schutz von Kleinkindern auf den Rück-
sitzen sind die Hintertüren mit einer Kinder-
sicherung ausgerüstet.
Zur Verwendung des Systems öffnen Sie jede
Hintertür und drehen Sie mit einem flachen
Schraubendreher (oder Notschlüssel) den
Regler in die Stellung „Lock“ (Verriegeln)
oder „Unlock“ (Entriegeln). Bei aktivierter
Kindersicherung an einer Tür kann die Tür
nur mithilfe des Türaußengriffs geöffnet wer-
den, auch wenn die Türinnenverriegelung in
der entriegelten Stellung steht.
SITZE
Memory-Sitzfunktion
Diese Funktion gestattet es dem Fahrer, bis
zu zwei verschiedene Memory-Profile zu spei-
chern, die über einen Memory-Sitzschalter
problemlos abgerufen werden können. Jedes
Memory-Profil enthält die gewünschten Ein-
stellungen für Fahrersitz, elektrisch verstell-
bare Außenspiegel und die elektrisch höhen-/
längenverstellbare Lenksäule (je nachAusstattung) sowie eine Reihe von gespei-
cherten Radiosendern. Das Schlüssel-
Griffstück der ferngesteuerten Türentriege-
lung kann ebenfalls programmiert werden,
um nach dem Drücken der Taste UNLOCK
(Entriegeln) die gleichen Positionen wieder
aufzurufen.
Funktion der Kindersicherung
Tasten des Sitzstellungsspeichers
31

HECKKLAPPE
Öffnen
Die Heckklappe kann aus dem Innenraum
des Fahrzeugs mit der Taste für die elektrisch
betätigte Heckklappe auf der Deckenkon-
sole, über das Schlüssel-Griffstück außer-
halb des Fahrzeugs oder über die elek-
tronische Heckklappenentriegelung geöffnet
werden.
Öffnen der Heckklappe
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Heck-
klappe zu entriegeln:
• Schlüssel-Griffstück
• Außengriff
• Taste auf Deckenkonsole
Die Passive Entry-Entriegelungsfunktion der
Heckklappe befindet sich in der elektroni-
schen Heckklappenentriegelung. Drücken
Sie mit einem gültigen Passive Entry-Schlüs-
sel-Griffstück in einem Abstand von höchs-
tens 5 ft (1,5 m) zur Heckklappe die elek-
tronische Heckklappenentriegelung, um die
Heckklappe in einer durchgehenden Bewe-gung zu öffnen. Drücken Sie die Heckklap-
pentaste auf dem Schlüssel-Griffstück zwei-
mal innerhalb von fünf Sekunden, um die
Heckklappe freizugeben.
HINWEIS:
Wenn über das Kombiinstrument-Display
„Unlock All Doors 1st Press“ (Alle Türen bei
der ersten Betätigung entriegeln) program-
miert ist, werden alle Türen entriegelt, sobald
Sie die elektronische Entriegelung an der
Heckklappe drücken. Wenn über die
Uconnect „Unlock Driver Door 1st Press“
(Fahrertür bei der ersten Betätigung entrie-
geln) programmiert ist, wird nur die Heck-
klappe entriegelt, sobald Sie die elek-
tronische Entriegelung an der Heckklappe
drücken. Weitere Informationen finden Sie
unter „Uconnect-Einstellungen“ in „Multi-
media“.
Position der Passive Entry/
Verriegelungstaste
1 – Elektronische
Heckklappenent-
riegelung2 – Position der
Verriegelungstaste
KENNENLERNEN IHRES FAHRZEUGS
66

BORDCOMPUTER
Drücken Sie kurz die Pfeiltaste Nach oben
oder Nach unten, bis das Symbol für Fahrt A
oder B auf dem Kombiinstrument-Display
hervorgehoben wird (nach rechts oder links
umschalten, um Fahrt A oder B auszuwäh-
len). Drücken Sie kurz die Taste OK, um die
Reiseinformationen anzuzeigen.
WARNLEUCHTEN UND
MELDUNGEN
Die Warn- und Kontrollleuchten leuchten in
der Instrumententafel zusammen mit einer
entsprechenden Meldung und/oder einem
akustischen Signal auf. Diese Angaben sind
Richt- und Vorsichtswerte und dürfen nicht
als vollständig und/oder alternativ zu den
enthaltenen Informationen in der Bedie-
nungsanleitung angesehen werden, die Sie
auf jeden Fall sorgfältig durchlesen sollten.
Schlagen Sie im Falle einer Fehleranzeige
immer in den Informationen in diesem Kapi-
tel nach. Alle aktiven Warnleuchten werden
falls zutreffend zuerst angezeigt. Das Sys-
temprüfmenü kann anders aussehen, je nach
Geräteoptionen und aktuellem Betriebszu-stand des Fahrzeugs. Einige Kontrollleuch-
ten sind optional und werden möglicherweise
nicht angezeigt.
Rote Warnleuchten
– Airbag-Warnleuchte
Diese Leuchte zeigt eine Störung am Airbag
an und leuchtet vier bis acht Sekunden lang
zur Glühlampenprüfung ein, wenn die Zün-
dung in die Stellung ON/RUN (Ein/Start)
oder ACC/ON/RUN (Zusatzverbraucher/Ein/
Start) gebracht wird. Diese Kontrollleuchte
leuchtet auf mit einzelnem akustischem
Warnsignal, wenn eine Störung mit der
Airbag-Warnleuchte erkannt wurde, sie
leuchtet, bis der Fehler behoben wurde.
Wenn die Leuchte beim Anlassen des Motors
nicht aufleuchtet, eingeschaltet bleibt oder
während der Fahrt aufleuchtet, ist das Sys-
tem unverzüglich durch einen Vertragshänd-
ler zu überprüfen.
– Bremswarnleuchte
Diese Leuchte überwacht verschiedene
Bremsfunktionen einschließlich Bremsflüs-
sigkeitsstand und Feststellbremsenbetäti-
gung. Schaltet sich die Bremswarnleuchteein, kann dies anzeigen, dass die Feststell-
bremse betätigt wurde, dass der Bremsflüs-
sigkeitsstand niedrig ist oder dass eine Stö-
rung des Antiblockiersystems vorliegt.
Wenn die Leuchte weiterhin leuchtet, obwohl
die Feststellbremse gelöst wurde und der
Füllstand im Vorratsbehälter für den Haupt-
bremszylinder in Ordnung ist, weist dies da-
rauf hin, dass das Antiblockiersystem (ABS)/
elektronische Stabilitätsprogramm (ESP)
eine mögliche Störung der Bremshydraulik
oder ein Problem mit dem Bremskraftverstär-
ker erkannt hat. In diesem Fall bleibt die
Leuchte so lange eingeschaltet, bis die Stö-
rung behoben ist. Wenn sich das Problem auf
den Bremskraftverstärker bezieht, arbeitet
die ABS-Pumpe beim Drücken des Bremspe-
dals, sodass bei jedem Halt ein Pulsieren des
Bremspedals zu spüren ist.
Die duale Bremsanlage bietet eine Reserve-
bremsleistung für den Fall, dass ein Teil des
Hydrauliksystems ausfällt. Eine Undichtig-
keit in einer der Hälften der dualen Brems-
anlage wird durch die Bremswarnleuchte an-KENNENLERNEN DER INSTRUMENTENTAFEL
80

gezeigt. Diese wird eingeschaltet, wenn der
Füllstand der Bremsflüssigkeit im Haupt-
bremszylinder ein bestimmtes Niveau unter-
schritten hat.
Diese Leuchte bleibt so lange eingeschaltet,
bis die Störung behoben ist.
HINWEIS:
Die Leuchte kann kurzzeitig aufblinken bei
engen Kurvenfahrten, die den Füllstand stark
ändern. Das Fahrzeug muss in diesem Fall
gewartet und der Füllstand der Bremsflüssig-
keit geprüft werden.
Wird ein Ausfall der Bremsen angezeigt, dann
ist eine sofortige Reparatur notwendig.
WARNUNG!
Das Fahren mit leuchtender roter Brems-
warnleuchte ist gefährlich. Ein Teil der
Bremsanlage ist möglicherweise ausgefal-
len. Der Bremsweg kann sich verlängern.
Dies kann zu einem Unfall führen. Lassen
Sie die Bremsanlage sofort überprüfen.Fahrzeuge mit Antiblockiersystem (ABS) sind
auch mit elektronischer Bremskraftverteilung
(EBD) ausgestattet. Bei einem Ausfall der
elektronischen Bremskraftverteilung (EBD)
leuchten Bremswarnleuchte und ABS-
Leuchte gleichzeitig auf. Es ist eine sofortige
Instandsetzung des ABS-Systems erforder-
lich.
Die Funktion der Bremswarnleuchte kann
auch durch das Aus- und Einschalten (ON/
RUN [Ein/Start]) des Zündschalters geprüft
werden. Die Leuchte sollte etwas vier Sekun-
den lang aufleuchten. Die Leuchte sollte
dann erlöschen, es sei denn die Feststell-
bremse ist betätigt oder es wird ein Ausfall
der Bremsen erfasst. Leuchtet die Leuchte
nicht auf, muss sie von einem Vertragshänd-
ler geprüft werden.
Die Leuchte schaltet sich auch ein, wenn die
Feststellbremse bei eingeschaltetem Zünd-
schalter (ON/RUN [Ein/Start]) betätigt wird.HINWEIS:
Diese Leuchte zeigt lediglich an, dass die
Feststellbremse betätigt ist. Es wird nicht
angezeigt, wie fest die Bremse betätigt ist.
– Warnleuchte Batterieladung
Diese Leuchte zeigt an, dass die Batterie
nicht korrekt geladen wird. Wenn sie weiter-
leuchtet, während der Motor läuft, liegt mög-
licherweise eine Störung des Ladesystems
vor. Wenden Sie sich so schnell wie möglich
an Ihren Vertragshändler.
Dies weist auf ein mögliches Problem mit der
Elektrik oder ein damit in Zusammenhang
stehendes Bauteil hin.
– Warnleuchte „Tür offen“
Diese Anzeige leuchtet, wenn eine Tür
angelehnt/offen und nicht vollständig ge-
schlossen ist.
HINWEIS:
Wenn sich das Fahrzeug bewegt, wird auch
ein einfaches akustisches Warnsignal ausge-
geben.
81

ACHTUNG!
Durchgehendes Fahren bei leuchtender
Getriebeöltemperatur-Warnleuchte führt
zu schweren Getriebeschäden oder zu ei-
nem Ausfall des Getriebes.
– Kontrollleuchte der Diebstahlwarnan-
lage – je nach Ausstattung
Diese Leuchte blinkt für etwa 15 Sekunden
in schneller Folge, während die Diebstahl-
warnanlage aktiviert wird. Nach erfolgter Ak-
tivierung blinkt die Leuchte in langsamer
Folge, bis die Anlage wieder entschärft wird.
Gelbe Warnleuchten
– Warnleuchte Wartung Abstandstem-
pomat
Diese Leuchte wird eingeschaltet, wenn der
Abstandstempomat nicht funktioniert und
gewartet werden muss. Weitere Informatio-
nen hierzu finden Sie unter „Abstandstempo-
mat (ACC)“ in „Start und Betrieb“.
– ABS-Warnleuchte
Diese Leuchte überwacht das Antiblockier-
system (ABS). Sie schaltet sich ein, wenn die
Zündung in die Stellung ON/RUN (Ein/Start)
oder ACC/ON/RUN (Zusatzverbraucher/Ein/
Start) gebracht wird, und kann bis zu vier
Sekunden lang leuchten.
Bleibt die ABS-Leuchte eingeschaltet oder
schaltet sie sich während der Fahrt ein, liegt
eine Störung des ABS vor und eine Wartung
ist so bald als möglich erforderlich. Aller-
dings arbeitet die konventionelle Bremsan-
lage weiterhin normal, unter der Vorausset-
zung, dass die „Bremswarnleuchte“ nicht
ebenfalls leuchtet.
Schaltet sich die ABS-Leuchte nicht ein,
wenn die Zündung in die Stellung ON/RUN
(Ein/Start) oder ACC/ON/RUN
(Zusatzverbraucher/Ein/Start) gebracht wird,
muss die Bremsanlage von einem Vertrags-
händler geprüft werden.
– Warnleuchte Elektronisches Stabili-
tätsprogramm (ESP) OFF (Aus) – je nach
Ausstattung
Diese Kontrollleuchte weist darauf hin, dass
das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP)
ausgeschaltet ist.
Bei jedem Einschalten der Zündung in die
Stellung ON/RUN (Ein/Start) oder ACC/ON/
RUN (Zusatzverbraucher/Ein/Start) wird das
ESP-System eingeschaltet, selbst wenn es
zuvor ausgeschaltet wurde.
Die Kontrollleuchte „ESP aus“ leuchtet jedes
Mal, wenn der Traktionsmodus unter „Fahr-
modi“ auf „Sport“, „Geländefahrt“ oder
„Traktion komplett ausgeschaltet“ einge-
stellt ist.
– Warnleuchte „Elektronisches Stabili-
tätsprogramm (ESP) aktiv“ – je nach Aus-
stattung
Diese Leuchte zeigt an, dass das elek-
tronische Stabilitätsprogramm aktiv ist. Die
ESP-Kontrollleuchte im Kombiinstrument
leuchtet auf, wenn die Zündung in die Stel-
lung ON/RUN (Ein/Start) oder ACC/ON/RUN
(Zusatzverbraucher/Ein/Start) gebracht wird
KENNENLERNEN DER INSTRUMENTENTAFEL
84

SICHERHEIT
SICHERHEITSFUNKTIONEN.....96
Antiblockiersystem (ABS)..........96
Elektronische Bremsregelung.......97
ZUSÄTZLICHE FAHRSYSTEME . .110
System zur Überwachung der toten
Winkel.....................110
Kollisionswarnsystem (FCW).......112
Reifendrucküberwachungssystem (TPMS).114
RÜCKHALTESYSTEME........119
Funktionen von Rückhaltesystemen . . .119
Wichtige Sicherheitshinweise.......119
Sicherheitsgurtsysteme..........120
Zusätzliche Rückhaltesysteme (SRS) . .130
Kinder-Rückhaltesysteme – Sichere
Beförderung von Kindern.........141Transport von Haustieren.........156
SICHERHEITSTIPPS..........156
Beförderung von Passagieren.......156
Abgas.....................156
Regelmäßige Sicherheitskontrollen im
Fahrzeuginnenraum............157
Regelmäßige Sicherheitskontrollen außen
am Fahrzeug.................159
SICHERHEIT
95