Spannung verfügt oder bis der Zündschlüssel abge-
zogen wird.
Die Türen automatisch entriegeln.
Um nach einem Ereignis die Funktionen des erweiter-
ten Unfallschutzsystems wiederherzustellen, muss der
Zündschalter aus der Stellung IGN ON (Zündung Ein)
in die Stellung IGN OFF (Zündung Aus) gebracht wer-
den.
Auslösung des Airbag-Systems
Die erweiterten Front-Airbags sind so konstruiert,
dass sie sich unmittelbar nach dem Auslösen aufblasen.
HINWEIS: Die Front- bzw. Seiten-Airbags werden
nicht bei jedem Aufprall ausgelöst. Dies stellt keine
Fehlfunktion des Systems dar.
Im Fall eines Frontalaufpralls mit Auslösung des Airbag-
Systems kann Folgendes geschehen:
Wenn der Airbag ausgelöst wird und sich entfaltet, kann das Nylonmaterial des Airbags unter Umstän
den Abschürfungen und/oder eine Rötung der Haut
bei Fahrer und Beifahrer hervorrufen. Die Scheuer-
stellen ähneln leichten Abschürfungen, wie sie z. B.
beim Ausrutschen auf einem Teppich oder auf dem
Bodenbelag einer Sporthalle auftreten können. Die
Hautreizungen werden nicht durch Kontakt mit Che-
mikalien hervorgerufen. Es handelt sich nicht um
bleibende Verletzungen und normalerweise ver- schwinden sie nach kurzer Zeit wieder. Falls die Haut
wider Erwarten nach einigen Tagen noch nicht abge-
heilt ist oder sich Brandblasen bilden, sollten Sie
Ihren Arzt aufsuchen.
Nach Auslösung der Airbags kann es zu einer Art Rauchentwicklung kommen. Dies ist das Ergebnis
der chemischen Reaktion, durch die das ungiftige Gas
zum Aufblasen der Airbags erzeugt wird. Diese
Rauchpartikel können zu einer Reizung der Haut,
Augen oder der Nasen- und Rachenschleimhäute
führen. Bei Reizung der Haut oder Augen mit kaltem
Wasser spülen. Bei Reizung der Nase oder des Ra-
chens hilft das Einatmen frischer Luft. Bei anhalten-
der Reizung einen Arzt aufsuchen. Sollte Ihre Beklei-
dung durch Ablagerung von Rauchpartikeln
verschmutzt werden, die betroffenen Kleidungsstü
cke nach den Anweisungen des Bekleidungsherstel-
lers reinigen.
Nachdem die Airbags ausgelöst wurden, darf das Fahr-
zeug nicht mehr gefahren werden. Sollten Sie in eine
weitere Kollision verwickelt werden, können die Air-
bags Sie nicht mehr schützen.
221
KENNTNIS
DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND
BETRIEBWARNLEUCHTEN
UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICE
UND
PFLEGE
TECHNISCHE
DATEN
INHALT
WARNUNG!
Ausgelöste Airbags und Gurtstraffer ha-
ben
keine Schutzwirkung mehr. Lassen
Sie die Airbags, die Gurtstraffer und die
Vordersitz-Gurtaufroller sofort durch einen Ver-
tragshändler austauschen. Außerdem das
Rückhaltesysteme-Steuergerät überprüfen las-
sen.
Airbag-Warnleuchte
Bei einer Kollision soll das Airbag-System
jederzeit betriebsbereit sein und Ihnen
Schutz vor Verletzungen bieten. Die Airbag-
Warnleuchte überwacht die internen Strom-
kreise und die Verkabelung der Elektrikkomponenten
des Airbag-Systems. Das Airbag-System ist so konzi-
piert, dass es keine Wartung erfordert. Wenn Folgen-
des auftritt, lassen Sie das Airbag-System sofort von
einem Vertragshändler warten:
Nach dem Einschalten der Zündung (ON/RUN [Ein/ Start]) leuchtet die Airbag-Warnleuchte vier bis acht
Sekunden lang nicht auf.
Die Airbag-Warnleuchte bleibt nach den vier bis acht Sekunden eingeschaltet.
Während der Fahrt leuchtet die Airbag-Warnleuchte vorübergehend auf oder bleibt eingeschaltet. HINWEIS:
Falls Tachometer, Drehzahlmesser oder
Anzeigeinstrumente des Motors nicht arbeiten, ist das
Rückhaltesystem-Steuergerät eventuell auch nicht
funktionsfähig. Die Airbags sind unter Umständen
nicht einsatzbereit. Unverzüglich prüfen, ob Sicherun-
gen durchgebrannt sind. Die Sicherungen für die Air-
bags finden Sie anhand der Beschriftung auf der Innen-
seite des Sicherungskastens. Suchen Sie Ihre
Vertragswerkstatt auf, falls die Sicherungen in Ordnung
sind.
EREIGNISDATENSPEICHER (EDR)
Dieses Fahrzeug ist mit einem Ereignisdatenspeicher (EDR) ausgestattet. Der Hauptzweck eines Ereignis-
datenspeichers besteht darin, in bestimmten Unfall-
situationen oder Situationen mit akuter Unfallgefahr,
wie bei der Auslösung eines Airbags oder beim
Aufprall auf ein Hindernis, Daten aufzuzeichnen, die
zum Verständnis der Funktionsweise der Fahrzeug-
systeme beitragen. Der Ereignisdatenspeicher dient
zur Aufzeichnung von Daten zur Beschleunigung des
Fahrzeugs und dessen Sicherheitseinrichtungen über
einen kurzen Zeitraum, typischerweise 30 Sekunden
oder weniger. Der Ereignisdatenspeicher in diesem
Fahrzeug zeichnet Daten wie die folgenden auf:
wie verschiedene Systeme in Ihrem Fahrzeug funkti- onierten,
222KENNTNIS DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND BETRIEBWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICEUND
PFLEGE
TECHNISCHE DATEN
INHALT
ob die Sicherheitsgurte des Fahrers und des Beifah-rers eingerastet/angelegt waren,
wie weit (bzw. ob) der Fahrer das Gaspedal bzw. Bremspedal gedrückt hat und
wie schnell das Fahrzeug fuhr.
Diese Daten können dazu beitragen, das Verständnis für die Umstände zu verbessern, unter denen Unfälle
und Verletzungen auftreten.
HINWEIS: EDR-Daten werden vom Fahrzeug nur im
Fall einer nicht trivialen Unfallsituation aufgezeichnet.
Vom Ereignisdatenspeicher werden unter normalen
Fahrbedingungen keine Daten aufgezeichnet und per-
sönliche Daten wie Name, Geschlecht, Alter und Un-
fallort werden nicht erfasst. Andere Parteien wie Exe-
kutivorgane könnten EDR-Daten jedoch mit
personenbezogenen Daten kombinieren, die bei einer
Unfallaufnahme routinemäßig erfasst werden.
Um von einem Ereignisdatenspeicher aufgezeichnete Daten zu lesen, sind spezielle Geräte sowie der
Zugriff auf das Fahrzeug oder den Ereignisdatenspei-
cher erforderlich. Zusätzlich zum Fahrzeughersteller
können andere Parteien wie zum Beispiel Exeku-
tivorgane, die über diese speziellen Geräte verfügen,
die Informationen auslesen, wenn sie Zugriff auf das
Fahrzeug oder den Ereignisdatenspeicher haben. Transport von Haustieren
Der sich entfaltende Front-Airbag kann ein Haustier
verletzen. Ein nicht gesichertes Haustier wird bei einer
Notbremsung oder bei einem Unfall durch den Fahr-
zeuginnenraum geschleudert und möglicherweise ver-
letzt, oder es verletzt einen der Insassen.
Haustiere nur auf dem Rücksitz mit ausreichend belast-
baren Geschirren oder in Haustierboxen, die mit dem
Sicherheitsgurt befestigt werden, mitführen.
223
KENNTNIS
DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND
BETRIEBWARNLEUCHTEN
UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICE
UND
PFLEGE
TECHNISCHE
DATEN
INHALT
Airbag-WarnleuchteDiese Anzeige muss nach dem Einschalten
der Zündung vier bis sechs Sekunden lang zur
Glühlampenprüfung aufleuchten. Wenn die
Leuchte beim Anlassen nicht anspricht oder
ständig aufleuchtet, flackert oder während der Fahrt
aufleuchtet, ist das System durch eine Vertragswerk-
statt zu überprüfen.
Defroster
Zur Funktionsprüfung die Luftverteilung Defroster
wählen und das Gebläse auf die höchste Stufe schalten.
Daraufhin muss ein kräftiger, gegen die Windschutz-
scheibe gerichteter Luftstrom spürbar sein. Wenn der
Defroster nicht funktioniert, lassen Sie ihn von Ihrem
Vertragshändler instand setzen.
Sicherheitsinformation zur Fußmatte
Fußmatten müssen so zugeschnitten sein, dass sie in
den Fußraum Ihres Fahrzeuges passen. Verwenden Sie
nur Fußmatten, die den Pedalbereich frei lassen und
unverrückbar befestigt sind, sodass sie nicht verrut-
schen und die Pedale berühren oder auf andere Weise
die Sicherheit der Insassen gefährden können.
WARNUNG!
Pedale, die nicht frei beweglich sind, kön
n
en zum Verlust der Kontrolle über das
Fahrzeug führen und die Gefahr schwerer Verlet-
zungen erhöhen.
Achten Sie immer darauf, dass Fußmatten an
den Befestigungselementen richtig angebracht
sind.
Verlegen oder montieren Sie im Fahrzeug kei-
nesfalls Fußmatten oder andere Bodenbeläge,
die nicht richtig befestigt werden können, um ein
Verrutschen und einen Kontakt mit den Pedalen
oder einen Verlust der Kontrolle über das Fahr-
zeug zu verhindern.
Legen Sie keinesfalls Fußmatten oder andere
Bodenbeläge auf bereits eingebaute Fußmatten.
Zusätzliche Fußmatten und andere Beläge
schränken die Größe des Pedalbereichs und die
Beweglichkeit der Pedale ein.
Prüfen Sie die Befestigung der Matten regel-
mäßig. Fußmatten, die zwecks Reinigung entfernt
wurden, müssen stets richtig eingebaut und be-
festigt werden.
(Fortsetzung)
226KENNTNISDES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND BETRIEBWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICEUND
PFLEGE
TECHNISCHE DATEN
INHALT
BESCHREIBUNG DES
KOMBIINSTRUMENTS
1. Airbag-WarnleuchteDiese Leuchte leuchtet beim ersten Einschal-
ten der Zündung (ON/RUN) vier bis acht
Sekunden lang zur Glühlampenprüfung auf.
Wenn die Leuchte beim Anlassen des Motors
nicht aufleuchtet, eingeschaltet bleibt oder während
der Fahrt aufleuchtet, ist das System unverzüglich
durch eine Vertragswerkstatt zu überprüfen. Weitere
Informationen hierzu finden Sie unter „Rückhaltesys-
teme“ in „Sicherheit“.
2. Systemkontrollleuchte (MIL) Die Systemkontrollleuchte (MIL) ist Teil des
eingebauten Diagnosesystems (OBD), das die
Steuersysteme des Motors und Automatikge-
triebes kontrolliert. Die Leuchte leuchtet auf, wenn die
Zündung vor dem Motorstart eingeschaltet wird (ON/
RUN). Leuchtet die Leuchte nicht auf, wenn der Zünd
schlüssel aus der Stellung OFF (Aus) in Stellung ON
(Ein) gedreht wird, muss das System umgehend über-
prüft werden.
Bestimmte Bedingungen, wie ein lockerer oder fehlen-
der Tankdeckel oder schlechte Kraftstoffqualität usw.,
können zum Aufleuchten der Leuchte nach dem Anlas-
sen des Motors führen. Das Fahrzeug sollte gewartet
werden, wenn die Leuchte auch nach mehrmaligem Ein- und Ausschalten der Zündung leuchtet. In den
meisten Situationen lässt sich Ihr Fahrzeug normal
fahren und muss nicht abgeschleppt werden.
Längeres Fahren bei eingeschalteter Sys-
temkontrollleuchte ohne eine Überprü
fung durch die Vertragswerkstatt kann zu
Schäden an der Motorsteuerung führen. Außer-
dem kann sich dies möglicherweise nachteilig auf
den Kraftstoffverbrauch und auf das Fahrverhal-
ten auswirken. Das Blinken der Systemkontroll-
leuchte zeigt an, dass ein schwerer Katalysator-
schaden und Leistungsverlust unmittelbar
bevorstehen. Sofortige Instandsetzung ist erfor-
derlich.
WARNUNG!
Ein defekter Katalysator wie oben be-
s
chrieben kann höhere Temperaturen
erreichen als unter normalen Betriebsbe-
dingungen. Dies kann zu Bränden führen, wenn
Sie langsam über brennbare Stoffe wie trockene
Pflanzen, Holz oder Karton usw. fahren bzw.
darüber parken. Dies kann schwere oder lebens-
gefährliche Verletzungen des Fahrers, der Mitfah-
rer oder anderer zur Folge haben.
269KENNTNIS
DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND
BETRIEBWARNLEUCHTEN
UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICE
UND
PFLEGE
TECHNISCHE
DATEN
INHALT
INHALT
Abblendschalter, Scheinwerfer . . . . . . . . . . . . . . . . . .86
Abgase, Giftigkeit der . . . . . . . . . . . . . . . .123, 225, 339
Abgesoffenen Motor anlassen . . . . . . . . . . . . . . . . . .231
ABLAGE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .353
Ablagen im Fahrzeug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .81, 353
ABS (Antiblockiersystem) . . . . . . . . . . . . . .131, 132, 274
Abschleppen Anleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .257
Gewicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .257
Liegen gebliebenes Fahrzeug . . . . . . . . . . . . . . . .313
Abschleppen, Abschleppdienst . . . . . . . . . . . . . . . . .313
Abschleppen des Fahrzeugs . . . . . . . . . . . . . . . . . . .253
Abschleppösen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .311
ABS-Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . .132, 134, 274
Additive, Kraftstoff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .366
Airbag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .212, 220
Airbag, Auslösung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .221
Airbag, Fenster- (Windowbag) . . . . . . . . . . .214, 217, 220
Airbag, Seiten- . . . . . . . . . . . . . . . . . .214, 217, 219, 220
Airbag-Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . .218, 222, 226, 269
Alarmanlage (Diebstahlwarnanlage) . . . . . . . . .16, 18, 274
Alarm (Sicherheitsalarm) . . . . . . . . . . . . . . . . . .16, 274
Allgemeine Informationen . . . . . . . . . . . . . . .12, 15, 149
Allgemeine Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .329
Allradantrieb, permanet (AWD) . . . . . . . . . . . . . . . .250
Änderungen am Fahrzeug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
Anhänger, Gewicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .257
Anhänger-Schlingerstabilisierung . . . . . . . . . . . . . . . .139
Anlassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .229 Kaltes Wetter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .231
Motor springt nicht an . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .231 Anlassen des Motors . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .229
Anlassen und Fahrbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .229
Ansatzpunkte für den Wagenheber . . . . . . . . . . . . . .278
Anschluss
UBS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .182
Universelle Benutzerschnittstelle (UBS) . . . . . . . . .182
Antiblockiersystem (ABS) . . . . . . . . . . . . . . . . .131, 132
Antriebsschlupfregelung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .135
Antriebsstrang (Kraftübertragung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .349
Antriebsstrang (Kraftübertragung). . . . . . . . . . . . . . .349
Anweisungen für den Wagenhebereinsatz . . . . . . . . . .281
Anzeigeinstrumente Drehzahlmesser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7
Kraftstoff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7
Kühlmitteltemperatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8
Tachometer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7
Audioregelung am Lenkrad. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .159
Auflösen einer Verdrehung, Sicherheitsgurt . . . . . . . . .192
Auspuffanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .225
Ausschaltverzögerung/Scheinwerfer . . . . . . . . . . . . . .84
Außenleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83, 227
Außenspiegel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .68
Außenspiegel umklappbar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .69
Automatikgetriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .238, 347
Flüssigkeit nachfüllen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .347
Flüssigkeitsstand prüfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .347
Flüssigkeits- und Filterwechsel . . . . . . . . . . . . . . .348
Gangbereiche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .239, 245
Automatisch abblendende Spiegel . . . . . . . . . . . . . . . .67
374
KENNTNIS DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND BETRIEBWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICEUND
PFLEGE
TECHNISCHE DATEN
INHALT
Automatische Absenkfunktion, elektrischeFensterheber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .120
Automatische Entriegelung, Türen . . . . . . . . . . . . . . .113
Automatische Ölwechselanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . .28
Automatisches Fahrlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83
Automatische Türverriegelung . . . . . . . . . . . . . . . . .113
Batterie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .332 Einbaulage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .332
Gaswarnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .333
Senderbatterien auswechseln (Ferngesteuerte
Türentriegelung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14
Begrenzungsleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .297
Beleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83, 227 Abblendschalter, Hauptscheinwerfer . . . . . . . . .85, 86
ABS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .134
ABS-Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .274
Airbag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .218, 222, 226, 269
Antriebsschlupfregelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .138
Außen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .227
Automatisches Fahrlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83
Begrenzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .297
Blinker . . . . . . . . . . . . . . . . . .85, 227, 270, 297, 300
Bremswarnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .272
Einstiegsbeleuchtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .88
Fernlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .86, 270, 297
Fernlicht-/Abblendlichtschalter . . . . . . . . . . . . . . .86
Fernlicht-Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . .270
Glühlampen der Heckleuchten wechseln . . . . . . . .300
Glühlampen wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .297
Gurtwarnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .272
Helligkeitsregelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .87
Innen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .86 Kartenleseleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .88
Kennzeichenleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .302
Kombiinstrument . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83, 269
Kontrollleuchte Elektronisches Stabilitätsprogramm
(ESP-Kontrollleuchte) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .138
Kraftstoffstand niedrig . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7, 26
Leseleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .88
Leuchtweitenregulierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .87
Lichthupe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .86
Motorwartung bald fällig (Systemkontrollleuchte) . .269
Nebelscheinwerfer . . . . . . . . . . . . . . . . .84, 270, 298
Nebelschlussleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . .274, 299
Niedriger Reifendruck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .271
Parademodus (Tageslichtanpassung) . . . . . . . . . . . .87
Reifendruckkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . .143, 271
Rückfahrleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .300
Scheinwerfer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83, 297
Scheinwerferschalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83
Schlussleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .300
Schminkspiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .69
Seitliche Blinkleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .300
Standlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .297
Systemkontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .269
Warnblinkanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .99
Warnleuchte „Bremsassistent“ . . . . . . . . . . . . . .138
Warnleuchte „Licht an“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .84
Warnleuchten (Instrumententafel) . . . . . . . . . . . .269
Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .296, 297
Beleuchtung, Einstieg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .88
Benzin, benzolarm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .366
Benzin (Kraftstoff ) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .365 Sparen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29
Benzin mit reduziertem Benzolgehalt . . . . . . . . . . . . .366
375
KENNTNIS
DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND
BETRIEBWARNLEUCHTEN
UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICE
UND
PFLEGE
TECHNISCHE
DATEN
INHALT
Scheibenwischer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .89
ScheinwerferAbblendschalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .86
Automatisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83
Eingeschaltet bei Scheibenwischen . . . . . . . . . . . . .83
Fernlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .297
Glühlampen wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .297
Leuchtweitenregulierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .87
Lichthupe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .86
Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .352
Reinigungsanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .92
Schalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .83
Verzögerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .84
Warnung „Licht an“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .84
Zeitverzögerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .84
Scheinwerferwaschdüsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .92
Schiebedach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .108
Schlosszunge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .189
Schlüssel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8
Schlüssel, Ersatz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12
Schlüssel, Programmierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12
Schlussleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .300
Schmierung, Karosserie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .336
Schminkspiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .69
Schneeketten (Gleitschutzketten) . . . . . . . . . . . . . . .363
Schultergurte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .188
Schultergurte, obere Verankerung . . . . . . . . . . . . . . .192
Schutzvorrichtung gegen das Ausscheren des Anhängers (Stabilisator) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .139
Schwangere Frauen und Sicherheitsgurte . . . . . . . . . .200
Seiten-Airbag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .219
Seitliche Blinkleuchten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .300
Seitliche Zusatzblinker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .300 Senderbatterien auswechseln (Ferngesteuerte
Türentriegelung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14
Sender, Ferngesteuerte Türentriegelung . . . . . . . . . . . .13
Sender programmieren (Ferngesteuerte Türentriegelung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13
Servo bremse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .131
lenkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .141, 142
Sicherheit, Kontrollen außen am Fahrzeug . . . . . . . . .227
Sicherheit, Kontrollen im Fahrzeuginnenraum . . . . . . .225
Sicherheit, Motorabgase . . . . . . . . . . . . . . . . . .123, 225
Sicherheitsgurte . . . . . . . . . . . . .187, 188, 217, 221, 225 Bedienungshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .189
Gurtstraffer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .193
Höhenverstellbarer Umlenkpunkt/Schultergurt . . . .192
Kinder-Rückhaltesystem . . . . . . . . . . . .200, 204, 207
Rücksitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .188
Schwangere . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .200
Überprüfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .225
Verdrehten Gurt ausrichten . . . . . . . . . . . . . . . .192
Vordersitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .188, 189
Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .272
Sicherheitsgurte für Kindersitze . . . . . . . . . . . . . . . .200
Sicherheitsgurte (Limousine) . . . . . . . . . . . .214, 217, 220
Sicherheitshinweise. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .224
Sicherheitskontrollen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .224
Sicherheitsvorschriften zum Fahrbetrieb . . . . . . . . . . .140
Sicherungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .303
Sicherungen im Motorraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . .305
Sitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .49 Beheizt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .51
Ein/Aus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .49
Einstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .49
382
KENNTNIS DES
FAHRZEUGS
SICHERHEIT
START UND BETRIEBWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
SERVICEUND
PFLEGE
TECHNISCHE DATEN
INHALT