
207
Fahren und Umwelt
Hinweis
● Wenn das Fahrzeug über das Start-Stopp-System verfügt, ist das Aus-
schalten dieser Funktion nicht empfehlenswert.
● Es ist empfehlenswert, bei einer Fahrtgeschwindigkeit von über 60 km/h
die Fenster zu schließen .
● Stützen Sie beim Fahren nicht den Fuß auf dem Kupplungspedal ab, da
der dadurch entstehende Druck die Kupplungsscheibe zum Schleifen
bringt. Das erhöht nicht nur den Kraftstoffverbrauch, sondern kann auch
zum Verbrennen des Kupplungsbelages und damit zu einem schweren
Schaden führen.
● Halten Sie das Fahrzeug nicht mittels des Kupplungspedals an einer
Steigung im Stillstand. Verwenden Sie die Fuß- oder Handbremse und neh-
men Sie letztere beim Anfahren zur Hilfe. Damit wird der Kraftstoffverbrauch
verringert und ein Schaden an der Kupplungsscheibe vermieden.
● Nutzen Sie bei Gefällestrecken die Bremswirkung des Motors durch Ein-
legen des geeignetsten Gangs. Dadurch sinkt der Verbrauch auf „Null“ und
die Bremsen werden geschont.
Umweltverträglichkeit
Bei der Konstruktion, Materialauswahl und Herstellung Ihres neuen SEAT
spielt der Umweltschutz eine wichtige Rolle.
Konstruktive Maßnahmen zur Begünstigung des Recyclings
● Demontagefreundliche Gestaltung der Verbindungen
● Vereinfachte Demontage durch Modulbauweise
● Verbesserte Sortenreinheit der Werkstoffe.
● Kennzeichnung von Kunststoffteilen und Elastomeren nach ISO 1043,
ISO 11469 und ISO 1629. Materialauswahl
●
Verwendung von wiederverwertbarem Material.
● Verwendung von kompatiblen Kunststoffen innerhalb einer Gruppe,
wenn deren Komponenten nicht leicht voneinander trennbar sind.
● Verwendung von wiederverwertbarem und/oder wiederverwertetem Ma-
terial.
● Verringerung von flüchtigen Bestandteilen der Kunststoffe, einschließ-
lich des Geruchs.
● Verwendung von FCKW-freien Kältemitteln.
Verbot, mit den gesetzlich vorgesehenen Ausnahmen, (Anhang II der Richt-
linie 2000/53/CE über Altfahrzeuge) der Schwermetalle: : Cadmium, Blei,
Quecksilber, sechswertiges Chrom.
Herstellung
● Verringerung des Lösungsmittelanteil in Hohlraumschutzwachsen.
● Verwendung von Kunststoffschutzfolien für den Transport von Fahrzeu-
gen.
● Verwendung lösungsmittelfreier Klebstoffe.
● Einsatz von FCKW-freien Kältemitteln in Kälteerzeugungssystemen.
● Recycling und energetische Verwertung von Abfällen (RDF).
● Verbesserung der Qualität von Abwässern.
● Einsatz von Wärmerückgewinnungssystemen (Wärmeaustauscher, Ent-
halpierotoren etc.).
● Einsatz wasserlöslicher Lacke
Sicher ist sicherBedienungshinweiseRat und TatTechnische Daten

250Prüfen und Nachfüllen
ACHTUNG
● Bremsflüssigkeit darf nur im verschlossenen Originalbehälter aufbe-
wahrt werden. Halten Sie es von Kindern fern! Andernfalls besteht Vergif-
tungsgefahr.
● Bei zu alter Bremsflüssigkeit kann es bei starker Beanspruchung der
Bremse zu Dampfblasenbildung in der Bremsanlage kommen. Dadurch
wird die Bremswirkung und somit die Fahrsicherheit beeinträchtigt – Un-
fallgefahr!
VORSICHT
Achten Sie darauf, dass die Bremsflüssigkeit nicht auf den Fahrzeuglack ge-
rät, da sie diesen angreift.
Umwelthinweis
Bremsbeläge und Bremsflüssigkeit müssen nach den gesetzlichen Bestim-
mungen aufgefangen und entsorgt werden. Die SEAT-Betriebe verfügen
über die notwendigen Vorrichtungen und geschultes Personal zur ordnungs-
gemäßen Lagerung und Entsorgung dieser Abfallstoffe.
Fahrzeugbatterie Allgemeines
Alle Arbeiten an der Batterie erfordern fachmännisches Wis-
sen.
Die Batterie ist wartungsfrei, sie wird im Rahmen der Inspektion geprüft.
Batterien, die älter als 5 Jahre sind, empfehlen wir auszutauschen. Batterie abklemmen
Durch das Abklemmen der Batterie werden einige Fahrzeugfunktionen (z.B.
elektrische Fensterheber) deaktiviert. Die Funktionen müssen nach dem
Wiederanklemmen erst wieder angelernt werden. Um dies zu vermeiden,
sollte die Batterie daher nur im Ausnahmefall vom Bordnetz getrennt wer-
den.
Längere Standzeiten des Fahrzeugs
Durch Ruhestromverbraucher wird die Batterie auch im Stand entladen. Bei
längeren Standzeiten in der
kalten Jahreszeit sollten Sie die Fahrzeugbatte-
rie ausbauen und in einem frostsicheren Raum aufbewahren. So verhindern
Sie, dass die Batterie „einfriert“ und dadurch zerstört wird. Während der
wärmeren Jahreszeit reicht es, den Minuspol von der Batterie abzuklem-
men. Laden Sie auch eine abgeklemmte Batterie zwischendurch auf.
Winterbetrieb
Die kalte Jahreszeit beansprucht die Batterie besonders, was eine vermin-
derte Startleistung zur Folge hat. Lassen Sie deshalb die Batterie vor Beginn
der kalten Jahreszeit prüfen und ggf. aufladen.
Fahrzeugbatterie ersetzen
Die neue Batterie muss die gleiche Kapazität, Spannung, Stromstärke, Bau-
form und eine Stopfenabdichtung haben wie die Original-Batterie. Von SEAT
speziell entwickelte Batterien erfüllen die Wartungs-, Leistungs- und Sicher-
heitsanforderungen des Fahrzeugs.
Wir empfehlen Ihnen die Verwendung von wartungsfreien Batterien.ACHTUNG
● Alle Arbeiten an der Batterie erfordern fachmännisches Wissen. Soll-
ten Arbeiten an der Fahrzeugbatterie anfallen, suchen Sie bitte einen
SEAT-Betrieb bzw. Fachbetrieb auf. Verätzungs- und Explosionsgefahr!
● Die Batterie darf nicht geöffnet werden! Versuchen Sie nicht, den
Flüssigkeitsstand der Batterie zu ändern. Andernfalls entweicht Knallgas
aus der Batterie - Explosionsgefahr!

252Prüfen und Nachfüllen
ACHTUNG (Fortsetzung)
● Vor dem Wiederanklemmen der Batterie alle elektrischen Verbraucher
ausschalten. Zuerst das Pluskabel und dann das Minuskabel anklemmen.
Die Anschlusskabel dürfen auf keinen Fall vertauscht werden – Kabel-
brandgefahr!
● Laden Sie niemals eine gefrorene oder aufgetaute Batterie auf – Ex-
plosions- und Verätzungsgefahr! Ersetzen Sie eine Batterie, wenn sie ein-
mal gefroren war. Eine entladene Batterie kann bereits bei Temperaturen
um 0 °C gefrieren.
● Achten Sie darauf, dass die Entgasungsschläuche immer an den Bat-
terien befestigt sind.
● Verwenden Sie keine defekte Batterie. Explosionsgefahr! Erneuern Sie
beschädigte Batterien umgehend.
VORSICHT
● Klemmen Sie die Fahrzeugbatterie niemals bei eingeschalteter Zündung
oder bei laufendem Motor ab, da sonst die elektrische Anlage bzw. elektro-
nische Bauteile beschädigt werden.
● Setzen Sie die Fahrzeugbatterie nicht für längere Zeit dem direkten Ta-
geslicht aus, um das Batteriegehäuse vor UV-Strahlen zu schützen.
● Schützen Sie die Batterie bei längeren Standzeiten vor Frost, damit sie
nicht „einfriert“ und dadurch zerstört wird.
Batterie laden
Eine geladene Batterie ist Voraussetzung für ein gutes Start-
verhalten.
– Lesen Sie die Warnhinweise ⇒
in Warnhinweise für den Um-
gang mit Batterien auf Seite 251 und ⇒ .
– Schalten Sie die Zündung und alle Stromverbraucher aus. –
Nur beim „Schnellladen“: Klemmen Sie beide Anschlusskabel
ab (erst „minus“, dann „plus“).
– Klemmen Sie die Polzangen des Ladegeräts vorschriftsmäßig
an die Batteriepole (rot = „Plus“, schwarz oder braun = „Mi-
nus“).
– Stecken Sie jetzt erst das Netzkabel des Ladegeräts in die
Steckdose und schalten Sie das Gerät ein.
– Am Ende des Ladevorgangs: Schalten Sie das Ladegerät aus
und ziehen Sie das Netzkabel aus der Steckdose.
– Nehmen Sie jetzt erst die Polzangen des Ladegeräts ab.
– Klemmen Sie ggf. die Anschlusskabel wieder an die Batterie
(erst „Plus“, dann „Minus“).
Beim Laden mit geringen Stromstärken (z.B. mit einem Kleinladegerät)
brauchen normalerweise die Anschlusskabel der Batterie nicht abgenom-
men zu werden. Vor dem Laden mit hohen Stromstärken, dem sog.
„Schnellladen“ müssen jedoch beide Anschlusskabel abgeklemmt werden.
Bitte beachten Sie in jedem Fall die Hinweise des Herstellers des Ladege-
räts.
Das Schnellladen einer Batterie ist gefährlich ⇒
in Warnhinweise für den
Umgang mit Batterien auf Seite 251, da es ein spezielles Ladegerät und die
entsprechenden Kenntnisse erfordert. Wir empfehlen Ihnen daher, Ihre Bat-
terie nur von einem Fachbetrieb schnellladen zu lassen.
Eine entladene Batterie kann bei Temperaturen um 0 °C gefrieren. Tauen Sie
eine gefrorene Batterie vor dem Laden unbedingt auf ⇒
. Wir empfehlen
Ihnen jedoch, eine aufgetaute Batterie nicht weiter zu benutzen, weil das
Batteriegehäuse durch die Eisbildung gerissen sein kann und dadurch Bat-
teriesäure ausfließen kann.
Beim Laden sollen die Stopfen der Batterie nicht geöffnet werden.

301
Situationen
Starthilfekabel
Für die Starthilfe benötigen Sie Starthilfekabel nach der Norm DIN 72553
(beachten Sie die Anweisungen des Kabelherstellers). Der Leitungsquer-
schnitt muss bei Fahrzeugen mit Benzinmotor mindestens 25 mm 2
und bei
Fahrzeugen mit Dieselmotor mindestens 35 mm 2
betragen.
Hinweis
● Zwischen den Fahrzeugen darf kein Kontakt bestehen, andernfalls könn-
te bereits beim Verbinden der Pluspole Strom fließen.
● Die entladene Batterie muss ordnungsgemäß am Bordnetz angeklemmt
sein.
Starthilfe: Beschreibung
Abb. 230 Anschluss-
schema für Fahrzeuge
ohne Start-Stopp-Sys-
tem.
Abb. 231 Anschluss-
schema für Fahrzeuge
mit Start-Stopp-System.
Starthilfekabel-Anschluss
1. An beiden Fahrzeugen die Zündungen ausschalten ⇒
.
2. Bei Fahrzeugen ohne Start-Stopp-System :
– Klemmen Sie ein Ende des roten Starthilfekabels an den Plus-
pol +
des Fahrzeugs mit der entladenen Fahrzeugbatterie Aan ⇒ Abb. 230.
– Klemmen Sie das andere Ende des roten Starthilfekabels an
den Pluspol +
des stromgebenden Fahrzeugs B an.
– Klemmen Sie ein Ende des schwarzen Starthilfekabels an den
Minuspol -
des stromgebenden Fahrzeugs B ⇒ Abb. 230.
– Klemmen Sie das andere Ende des schwarzen Starthilfekabels
X
im Fahrzeug mit der entladenen Batterie an ein mit dem Mo-
torblock verschraubtes massives Metallteil oder an den Motor-
block selbst, aber an einer weit von der Batterie A
entfernten
Stelle an.
Sicher ist sicherBedienungshinweiseRat und TatTechnische Daten

302Situationen
3.Bei Fahrzeugen mit Start-Stopp-System :
– Klemmen Sie ein Ende des roten Starthilfekabels an den Plus-
pol +
des Fahrzeugs mit der entladenen Fahrzeugbatterie Aan ⇒ Abb. 231.
– Klemmen Sie das andere Ende des roten Starthilfekabels an
den Pluspol +
des stromgebenden Fahrzeugs B an.
– Klemmen Sie ein Ende des schwarzen Starthilfekabels X
an ei-
nen geeigneten Masseanschluss, ein massives, fest mit dem
Motorblock verschraubtes Metallteil oder an den Motorblock
selbst an ⇒ Abb. 231.
– Klemmen Sie das andere Ende des schwarzen Starthilfekabels
X
im Fahrzeug mit der entladenen Batterie an ein mit dem Mo-
torblock verschraubtes massives Metallteil oder an den Motor-
block selbst, aber an einer weit von der Batterie A
entfernten
Stelle an.
4. Platzieren Sie die Kabel so, dass sie nicht von sich drehenden Teilen im Motorraum erfasst werden können.
Starten
5. Starten Sie den Motor des stromgebenden Fahrzeugs und las- sen Sie ihn im Leerlauf laufen.
6. Starten Sie den Motor des Fahrzeugs mit der entladenen Batte- rie und warten Sie zwei bis drei Minuten, bis der Motor „rund-
läuft“.
Starthilfekabel abnehmen
7. Schalten Sie vor dem Abklemmen der Starthilfekabel das Fahr- licht – falls eingeschaltet – aus. 8. Schalten Sie im Fahrzeug mit der entladenen Batterie das Hei-
zungsgebläse und die Heckscheibenbeheizung ein, damit beim
Abklemmen auftretende Spannungsspitzen abgebaut werden.
9. Nehmen Sie die Kabel bei laufenden Motoren genau in der um- gekehrten Reihenfolge, wie oben beschrieben, ab.
Achten Sie darauf, dass die angeschlossenen Polzangen ausreichend me-
tallischen Kontakt haben.
Falls der Motor nicht anspringt: Brechen Sie den Startvorgang nach 10 Se-
kunden ab und wiederholen Sie ihn dann nach etwa einer Minute.
ACHTUNG
● Bei Arbeiten im Motorraum die Warnhinweise beachten ⇒ Seite 238.
● Die stromgebende Batterie muss die gleiche Spannung (12 V) und et-
wa die gleiche Kapazität (siehe Aufdruck auf der Batterie) wie die leere
Batterie haben. Anderenfalls besteht Explosionsgefahr!
● Führen Sie niemals eine Starthilfe durch, wenn eine der Batterien ge-
froren ist – Explosionsgefahr! Auch nach dem Auftauen besteht Verät-
zungsgefahr durch auslaufende Batteriesäure. Ersetzen Sie eine gefrore-
ne Batterie.
● Halten Sie Zündquellen (offenes Licht, brennende Zigaretten usw.)
von den Batterien fern. Anderenfalls besteht Explosionsgefahr!
● Beachten Sie die Gebrauchsanleitung des Herstellers der Starthilfe-
kabel.
● Schließen Sie das Minuskabel beim anderen Fahrzeug nicht direkt an
den Minuspol der entladenen Batterie an. Durch Funkenbildung könnte
sich das aus der Batterie ausströmende Knallgas entzünden – Explosi-
onsgefahr!
● Klemmen Sie das Minuskabel beim anderen Fahrzeug niemals an Tei-
le des Kraftstoffsystems oder an den Bremsleitungen an.

SitzeBeheizbar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Elektrische Einstellung . . . . . . . . . . . . . . . . 141
Längsrichtung manuell einstellen . . . . . . . 139
Lehnenneigung elektrisch einstellen . . . . 142
Lehnenneigung manuell einstellen . . . . . 140
Lendenwirbelstütze manuell einstellen . . 140
Sitzeinstellung manuell . . . . . . . . . . . . . . . 139
Sitzhöhe einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Sitzeinstellung Lendenwirbelstütze . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
Sitzheizung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Sitzplätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Sitzposition Beifahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Fahrer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Falsche Sitzposition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Sitzposition der Insassen . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Skisack . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
Solarlüfter / Solardach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Solarschiebe-/Ausstelldach . . . . . . . . . . . . . . 118
Sonnenblenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
Sonnenschutz-Rollo . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Spiegel Automatische Außenspiegeleinstellung . . 143
Beheizbare Außenspiegel . . . . . . . . . . . . . 137
Einstellungen abrufen . . . . . . . . . . . . . . . . 144
Einstellungen speichern . . . . . . . . . . . . . . 144
In Abblendstellung bringen . . . . . . . . . . . . 136
Innenspiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
Make-up-Spiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
Manuell abblendbar . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 Stahlfelgen reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225
Standlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
Start-Stopp
aus- und einschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
Funktionsweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
Starthilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300
Starthilfekabel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300
Starthilfe: Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . 301
Steckdose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155, 156
Symbole Gelbe Symbole im Mitteldisplay . . . . . . . . . 82
Rote Symbole im Mitteldisplay . . . . . . . . . . 80
T Tachometer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
Tageskilometerzähler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
Tagfahrlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
Tank Tankklappe öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235
Tanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235
Technische Änderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233
Teileersatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233
tiptronic . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188
tiptronic-Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Tire-Mobility-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272
Tire-Mobility-System (Reifenreparaturset) . . . 266
Tür- und Gepäckraumklappenwarnung . . . . . . . 77
Türen Kindersicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
Notverriegelung der Türen . . . . . . . . . . . . . 107 Türschließzylinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225
Typschild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 308
U Übersicht Cockpit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59
Uhrzeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
Umwelt Dachgepäckträger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
Heckscheibenbeheizung . . . . . . . . . . . . . . 132
Motor warmlaufen lassen . . . . . . . . . . . . . 175
Umweltverträglichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . 207
Undichtigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239
Umweltbewusst fahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
Umwelthinweis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 Verschmutzungen vermeiden . . . . . . . . . . 236
Unterbodenschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226
V
Verschleißanzeiger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
W Wagenheber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265, 270
Wählhebelstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190
Wärmeabweisende Windschutzscheibe . . . . . 234
Warnblinkanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127
Warnleuchten Gelbe Symbole im Mitteldisplay . . . . . . . . . 82
Rote Symbole im Mitteldisplay . . . . . . . . . . 80
328 Stichwortverzeichnis