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INHALT
Inhalt
5. SICHERHEIT 93-1116. ZUBEHÖR 112-115
7. KONTROLLEN116-123
8. PANNENHILFE 124-140
9. TECHNISCHEDATEN141-154
Feststellbremse 93Warnblinker 93Hupe 94ABS 94BFN 94ASR und ESP 95Geschwindigkeitsbegrenzer mit fest eingestelltem Tempolimit 9t7Sicherheitsgurte 98Airbags 101Deaktivieren desBeifahrerairbags 102Kindersitze 104ISOFIX-Sitze 106
Anhänger ankuppeln 112Dachträger 114Weiteres Zubehör 114
Öffnen der Motorhaube 116Motorraum 117Füllstände 118Kontrollen 120Kraftstoff 123
Batterie 124Radwechsel 126Reifenpannenset 129Austausch der Glühlampen 131Austausch der Sicherungen135Austausch der Scheibenwischerblätter 13r9Fahrzeug abschleppen lassen140
Umwelt 141Abmessungen 142Motoren 149Gewichte 150Kenndaten 154
10. BILDÜBERSICHT155-159
Außen 155Bedienungseinheit 156Innen 158Technische Daten - Wartung 159
Kindersitze hinten.

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KURZBESCHREIBUN
G
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Kurzanleitung
Geschwindigkeitsregler
Die Geschwindigkeitsregelung wird über
eine Kontrollleuchte im Drehzahlmesser im
Kombiinstrument angezeigt.
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Berganfahrhilfe
Diese Funktion erleichtert in Verbindung mit
ESP das Anfahren bei Steigungen und wird
unter folgenden Bedingungen aktiviert:
- das Fahrzeug muss stehen und der
Motor muss laufen,
- die Steigung der Fahrbahn muss mehr
als 5 % betragen.
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Pneumatische Federung
Mit diesem Ausstattungselement kann die
Höhe der Ladekante verändert werden, um
das Be- und Entladen zu erleichtern.
Halten Sie den Schalter gedrückt und lassen
Sie ihn los, um die Bewegung zu stoppen.
Jeder einzelne Druck erhöht um eine Stufe:
+1 bis +3.
Halten Sie den Schalter gedrückt und lassen
Sie ihn los, um die Bewegung zu stoppen.
Jeder einzelne Druck verringert um eine
Stufe: -1 bis -3.
Das Fahren mit zu hoher oder zu niedriger
Ladekante kann zu Schäden an den
Unterbodenelementen führen.
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Funktion inaktiviert Funktion ausgewählt

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Öffnen/Schließen
Wenn die Alarmanlage in Bereitschaft ist, wird die
Sirene bei einem Einbruch für die Dauer von ca.
30 Sekunden ausgelöst, gleichzeitig schalten sich
die Blinkleuchten ein.
Anschließend schaltet die Alarmanlage wieder
auf Bereitschaft. Die Auslösung des Alarms
bleibt jedoch gespeichert und wird durch
schnelles Blinken der Diode angezeigt, wenn die
Alarmanlage inaktiviert wird.
Der Alarm wird ebenfalls nach einer
Unterbrechung der Stromversorgung ausgelöst,
und zwar wenn diese wieder hergestellt wird.
Automatische Aktivierung
Je nach Bestimmungsland wird die
Alarmanlage durch diese Funktion
ca. 2 Minuten nach dem Schließen der
letzten Tür automatisch aktiviert. Um ein
Auslösen des Alarms beim Öffnen einer
Tür zu vermeiden, muss unbedingt noch
einmal auf die Entriegelungstaste der
Fernbedienung gedrückt werden.
Inaktivierung mit dem Schlüssel
Entriegeln Sie die Türen mit dem Schlüssel
und steigen Sie ein. Schalten Sie die
Zündung ein, durch die Identifizierung
des Schlüsselcodes wird der Alarm
ausgeschaltet.
Deaktivierung mit der Fernbedienung
Durch Druck auf diese Taste
(Führerhaus und Schlüssel) wird
die Alarmanlage beim Entriegeln
des Fahrzeugs inaktiviert.
Was Sie beachten sollten
Um die Sirene bei versehentlichem
Auslösen schnell abzuschalten:
- schalten Sie die Zündung ein, durch die
Identifizierung des Schlüsselcodes wird
der Alarm ausgeschaltet,
- drücken Sie auf die Entriegelungstaste
(Führerhaus und Schlüssel) der
Fernbedienung.
Um zu vermeiden, dass die Alarmanlage
aktiviert wird, zum Beispiel bei der
Wagenwäsche, verriegeln Sie das Fahrzeug
mit dem Schlüssel.
Durch das Entriegeln des Fahrzeugs mit der
Fernbedienung wird die Sirene automatisch
abgeschaltet.
ALARMANLAGE
Wenn Ihr Fahrzeug mit einer
ALARMANLAGE ausgerüstet ist,
bietet diese einen Rundumschutz durch
Sensoren an den Fahrzeugöffnungen
(Türen, Motorhaube) und an der
Stromversorgung.
Zur Anlage gehören ferner eine
Sirene und eine von außen sichtbare
Leuchtdiode, an der sich der jeweilige
Betriebszustand der Alarmanlage ablesen
lässt:
- Alarmanlage aktiviert (in Bereitschaft),
langsames Blinken der roten Diode,
- Alarmanlage nicht aktiviert (nicht in
Bereitschaft), Diode aus,
- Alarmanlage ausgelöst (Zeichen für
einen Einbruch), schnelles Blinken
der roten Diode beim Entriegeln des
Fahrzeugs.
Aktivierung der Alarmanlage
Vergewissern Sie sich vorher, dass alle
Fahrzeugöffnungen ordnungsgemäß geschlossen sind.
Die Alarmanlage wird durch Druck
auf das Vorhängeschloss aktiviert,
die Schutzfunktionen sind binnen
wenigen Sekunden aktiv.

Bedienungseinheit
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Kontroll- bzw. Warnleuchte
Zustand
Bedeutung
Was tun?
ESP blinkt System arbeitet
leuchtet Funktionsstörung oder Defekt
an der Anfahrhilfe am Hang
Wenden Sie sich an das PEUGEOT-Händlernetz.
Abschnitt 5, Unterabschnitt "Fahrsicherheit" .
Eine Störung der Intelligent
Traction Control
Abgasentgiftung leuchtet Regenerierung des
Partikelfilters Es empfi ehlt sich, den Motor bis zum Erlöschen der
Kontrollleuchte laufen zu lassen, damit die Regenerierung
vollständig durchgeführt wird. Abschnitt 7, Kapitel "Kontrollen".
Abgasent-
giftungsanlage leuchtet Defekt am System Schnellstmöglich von einem Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes überprüfen lassen.
Deaktivierung
des
Beifahrerairbags leuchtet vorsätzliche Deaktivierung dieses
Airbags, weil ein Kindersitz
entgegen der Fahrtrichtung auf dem
Sitz installiert wurde Über das Menü MODE des Bordcomputers
konfigurieren. Abschnitt 4, Unterabschnitt
"Einstellungen" .
Elektronische
Anlasssperre leuchtet nicht identifizierter
Zündschlüssel, Starten
unmöglich Schlüssel wechseln und defekten Schlüssel von einem
Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes überprüfen
lassen. Abschnitt 2, Unterabschnitt "Schlüssel" .
Bremsbeläge
vorn leuchtet Abnutzung der Bremsbeläge Bremsbeläge von einem Verteter des PEUGEOT-
Händlernetzes austauschen lassen.

Start und Stopp
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BERGANFAHRHILFE
Diese Funktion erleichtert in Verbindung mit
ESP das Anfahren an Steigungen und wird
unter folgenden Bedingungen aktiviert:
- das Fahrzeug muss stehen, der Motor
laufen und der Fuß auf der Bremse sein,
- die Steigung der Fahrbahn muss mehr
als 5 % betragen,
- bei Steigungen muss sich das Getriebe
im Leerlauf befinden oder ein Gang
muss eingelegt sein, jedoch nicht der
Rückwärtsgang,
- bei Gefälle muss der Rückwärtsgang
eingelegt sein.
Die HHC-Funktion (Hill Holder Control)
oder Berganfahrhilfe dient dem höheren
Fahrkomfort. Es handelt sich dabei weder
um eine automatische Parkfunktion noch um
eine automatische Feststellbremse.
Wenn Sie Brems- und Kupplungspedal
drücken, haben Sie nach Loslassen des
Bremspedals etwa 2 Sekunden Zeit, in der
das Fahrzeug nicht zurückrollt und ohne
dass die Feststellbremse zum Anfahren
verwendet werden muss.
Während des Anfahrvorgangs wird die
Funktion automatisch deaktiviert, wobei der
Bremsdruck allmählich verringert wird. Dabei
kann es sein, dass das typische Geräusch
des Lösens der Bremse zu hören ist, das
auf die Anfahrbewegung des Fahrzeugs
hindeutet.
Störungen
Im Falle einer Funktionsstörung des Systems
leuchtet diese Warnleuchte in Verbindung mit
einem akustischen Signal und einer Meldung
auf der Anzeige auf. Wenden Sie sich an das
PEUGEOT-Händlernetz oder eine qualifi zierte Werkstatt,
um das System überprüfen zu lassen.
Die Berganfahrhilfe wird in folgenden Fällen
deaktiviert:
- wenn das Kupplungspedal losgelassen
wird,
- wenn die Feststellbremse angezogen ist,
- bei Ausschalten des Motors,
- bei Abwürgen des Motors.

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3
ERGONOMIE
und
KOMFOR
T
Bedienungsschalter am Lenkrad
Funktion einschalten - ON
Durch Drehen des
Rädchens auf ON
wird die
Funktion eingeschaltet.
Wenn Ihr Fahrzeug mit
dieser Anzeige ausgerüstet ist, erscheint eine
Meldung zur Bestätigung.
Geschwindigkeit programmieren
Beschleunigen Sie im 4. oder 5. Gang auf
die gewünschte Geschwindigkeit.
Drcken Sie den Schalter für etwa
eine Sekunde nach oben (+), um die
Geschwindigkeit zu speichern.
Lassen Sie das Gaspedal los. Das Fahrzeug
behält die gewählte Geschwindigkeit bei.
Funktion ein-/ausschalten
Treten Sie auf die Bremse oder Kupplung.
oder drehen Sie das Rädchen auf OFF
, die
Kontrollleuchte erlischt.
Wenn ESP oder ASR eingreifen, wird die
Geschwindigkeitsregelung vorübergehend
deaktiviert.
-
die Geschwindigkeit durch kurzes Antippen
schrittweise erhöhen, oder den Schalter
nach oben gedrückt halten (zum +
Zeichen), um sie kontinuierlich zu ändern,
Kurzzeitiges Überschreiten der Geschwindigkeit
Bei aktivierter Geschwindigkeitsregelung
ist es nach wie vor möglich, durch
Treten des Gaspedals die programmierte
Geschwindigkeit zu überschreiten
(beispielsweise bei Überholvorgängen).
- die Geschwindigkeit kontinuierlich
verringern, indem Sie den Schalter nach
unten (zum - Zeichen) gedrückt halten.
Reaktivieren - RES
Um die programmierte
Geschwindigkeit zu reaktivieren
(z.B. nach der Betätigung von
Bemse oder Kupplung), nehmen Sie das
gewählte Tempo langsam wieder auf und
drücken Sie auf RES
.
Die Kontrollleuchte schaltet sich ein, die
Reglerfunktion ist wieder aktiv.
Programmierte Geschwindigkeit
während der Regelung ändern
Sie können:

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Bedienungsschalter am Lenkrad
Was Sie beachten sollten
Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Sie
die programmierte Sollgeschwindigkeit
ändern, indem Sie den Schalter gedrückt
halten, da die Geschwindigkeit sich in
diesem Fall schnell erhöhen oder verringern
kann.
Benutzen Sie den Geschwindigkeitsregler
nicht auf glatter Fahrbahn oder im dichten
Verkehr.
Bei starkem Gefälle kann der
Geschwindigkeitsregler nicht verhindern,
dass die programmierte Geschwindigkeit
überschritten wird.
Der Geschwindigkeitsregler entbindet
den Fahrer weder von der Einhaltung der
Geschwindigkeitsbegrenzungen noch von
seiner Aufmerksamkeit oder Verantwortung.
Die Füße sollten in unmittelbarer Nähe der
Pedale bleiben.
Um jede Behinderung unter dem Pedalwerk
zu vermeiden:
- achten Sie darauf, dass die Fußmatte
richtig liegt,
- legen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander.
Programmierte Geschwindigkeitlöschen
Nach dem Ausschalten der Zündung wird
keine Geschwindigkeit mehr gespeichert,
die programmierte Geschwindigkeit ist also
gelöscht.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung schaltet sich der
Regler aus, die Kontrollleuchte erlischt.
Wenden Sie sich an das PEUGEOT-
Händlernetz, um das System überprüfen zu
lassen.

Belüften
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3
ERGONOMIE
und
KOMFOR
T
PROGRAMMIERBARE
ZUSATZHEIZUNG
Wenn Ihr Fahrzeug mit einer
eigenständigen, programmierbaren
Zusatzheizung ausgerüstet ist, bringt diese
den Motor schrittweise auf eine Temperatur,
bei der er sich leichter starten lässt. Mit einer integrierten Zeitschaltuhr
lässt sich die Einschaltzeit der Heizung
programmieren. Der Innenraum wird
schneller erwärmt. Kontrollleuchte des
Heizungszyklus
Digitaler Programmierer
Das Bedienfeld der Zusatzheizung befindet
sich links unten am Armaturenbrett. Displaybeleuchtung
Anzeige der Nummer des
gewählten Programms
Taste zur Anzeige der Uhrzeit
Tasten zur Einstellung der Uhrzeit
Auswahl des gespeicherten
Programms
Taste zum sofortigen Einschalten
der Heizung
Kontrollleuchte zum Einstellen
und Ablesen der Uhrzeit